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Das Landgericht Hamburg hat den Afghanen Jaser A. wegen Vergewaltigung, Körperverletzung, Freiheitsberaubung, Nötigung und Bedrohung zu neun Jahren Gefängnis und anschließender Sicherungsverwahrung verurteilt.

Der 31-Jährige hatte zuvor seine Ex-Freundin fünf Tage in einer Wohnung in Hamburg gefangen gehalten und die 22-Jährige schwer mißhandelt.

Mit dem Verbrechen wollte der Mann, der sein Geld in Deutschland als Zuhälter verdient, seine Freundin zu erneutem Gehorsam zwingen. Während der Geiselhaft vergewaltigte er das Opfer mehrfach und tätowierte ihr sogar seinen Namen auf den Bauch. Der Richter warf ihm laut Bild-Zeitung eine „menschenverachtende“ Tat vor.

Nach einem halben Jahr Beziehung, in dem A. die junge Frau auf den Strich schickte, flüchtete sie zurück in ihren Heimatort in Niedersachsen.

Doch der Afghane, der wegen Vergewaltigung bereits einmal verurteilt war, spürte sie auf und holte sie mit dem Auto zurück nach Hamburg. Bereits während der Fahrt habe er sie blutig gebissen und ihr einen Finger ins Auge gestochen. Es folgte das fünftägige Martyrium in seiner Wohnung an der Elbchaussee. Dort fesselt und knebelte er die Frau, bis sie schließlich so tat, als wolle sie zu ihm zurückkehren. Dadurch kam sie frei, ging jedoch zur Polizei und zeigte den Afghanen an.

Quelle und vollständige Meldung hier: https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2024/brutale-misshandlung-afghane-haelt-22jaehrige-als-geisel/

Kommentare

12 Antworten

  1. Deutsche Reisebüros helfen mit

    Doku enthüllt, wie Geflüchtete in Afghanistan Urlaub machen – Behörden schauen weg

    Eine RTL-Doku offenbart, dass afghanische Geflüchtete offenbar in großem Stil in ihrer alten Heimat Urlaub machen, obwohl die offiziell als nicht sicheres Herkunftsland gilt. Organisiert werden die Ferientrips demnach von deutschen Reisebüros. Bundesinnenministerin Faeser hält sich für nicht zuständig.

    https://www.focus.de/kultur/kino_tv/deutsche-reisebueros-helfen-mit-doku-enthuellt-wie-gefluechtete-in-afghanistan-urlaub-machen-behoerden-schauen-weg_id_260222082.html

  2. Im Kontext des Great Reset und der finanz- sowie geopolitischen Hintergründe lässt sich das Migrationsproblem ein wenig besser verstehen:

    https://tkp.at/2023/01/30/usa-sind-hauptverursacher-des-weltweiten-migrantenproblems/

    https://tkp.at/2024/03/12/vom-mythos-der-ungeregelten-migration/

    https://www.youtube.com/watch?v=hcXzhTK7sSQ
    Verfassungsrecchtler und ehem. Verteidigungsminister Rupert Scholz: geht beim Thema Migrataion auf Konfrontationskurs

    https://www.youtube.com/watch?v=AzuwPMuhvrY
    Migrations-Chaos: von Storch vs. Dobrindt

  3. Gerne ist man mit dem Begriff Verhöhnung in der Szene bei der Hand. Hier wird praktisch vorgeführt wie Opfer verhöhnt werden, indem man grosse Worte macht und genau weiss, dass man Abscheu verspürt, diese auch nur ansatzweise umzusetzen, was eigentlich allen bekannt sein könnte, denen die dafür zuständig sind sicher und auch denen die sich dafür interessieren. Was nachts in deutschen Grosstädten passiert ist zwar schlimm, aber was will man schon machen. Etwa das Thema im Bundestag aufgreifen??? neeeeeneee NÖÖÖNÖÖÖÖÖ die AfD hat grade keine Anweisung dafür bekommen. Aber hier fest reden.

  4. Nun pisst man Weidel wegen angeblich falscher Zahlen an, bedenkt, die Medien, besonders das ÖR ist in SPD Grüner Lobbyisten Hand. Ich denke bei mir, weil ich selbst Einbruchsopfer war, dass die Kriminalstatistik völlig geschönt wurde, die Wahrheit liegt dazwischen.
    Nach den Säuberungsaktionen von AKK traut sich niemand mehr, auch wegen der Denunzianten in den eigenen Reihen, die Wahrheit zu sagen. Die Dunkelziffer der Kriminalität ist weitaus höher als angegeben.
    Jeder, der es erlebt hat, weiß, mit welchen juristischen Tricks bei der Vernehmung gearbeitet wird und wer dusslig und ehrlich ist, nicht wie ich, merkt, wie man ihn reinlegt, wird in den Zivilprozess abgeschoben, damit wäre es keine Straftat mehr.
    Dann darf man auch all die Kriminalitätsopfer nicht vergessen, die eingeschlossen in Wohnghettos sind, dass sie so eingeschüchtert, wie sie sind, auf Erpressung und neue Heimsuchung keinen Bedarf haben.
    Ich kann das gut nachvollziehen, ich wurde auch erpresst, hatte unheimliche Angst vor einer neuen Heimsuchung, so dass ich eingesehen habe, mit diesen Leuten, die unter staatlichen Naturschutz stehen, legt man sich besser nicht an. Dann gibt es noch jene, die in einer festen Beziehung leben und aus Scham keine Strafanzeige stellen. Nur wenn die Opfer in sicheren Seiten nicht schweigen, kann sich etwas ändern.

  5. 9 Jahre Haft sind viel zu wenig. Das ist schnell abgesessen. Abschieben, aber sofort.
    Soweit ich weiß, hat die Ampelregierung jedoch Abschiebungen nach A. ausgesetzt.

    Jedoch denke und wünsche mir manchmal , einfach in ein Flugzeug setzen und in A. landen. Da gibt es doch bestimmt abseits von der Talibanregierung Start und Landemöglichkeiten.
    Das Land befindet sich doch eh im erbärmlichen Zustand.

    Wenn er auch noch Zuhälter war, befreit man auch die anderen, wahrscheinlich auch gezwungenen Prostituierten aus ihrem Leid.
    Die Haftkosten muss auch der Steuerzahler aufbringen .

    1. Er kommt danach in Sicherheitsverwahrung. Das heißt, er bleibt auf unbestimmte Zeit eingesperrt.

      In Afghanistan wäre er womöglich ein freier Mann und könnte das Leben genießen.

      1. Was liegt in der Szeneschublade? Wenn er verwahrt wird, müssen die armen (meist ehrlichen…) Steuerzahler ihn durchfüttern. Wenn er abgeschoben wird, wäääh, dann wird er wieder nach Deutschland „flüchten“ Sollte er zwischendurch einsichtig und älter werden, dann haben das ihm die linkslinksgrünen sozialpädagogischen Gutmenschen ihm eingeredet und man muss sich ihn als gemeingefährlich überwachen, weil das nur Oberfläche ist. Das ganze dämliche Argumentationstheater nur deswegen, weil man sich das bequeme Establishment in trautem Bunde mit den Selbstgerechten nicht intensiver mit Zwangsprostitution beschäftigen will. Schauergeschichten ja, Handeln nein.

  6. Ist es nicht äußerst interessant, wo alle Militärgranden abstreiten, dass auf das Kinderkrankenhaus in Kiew vielleicht von einem Irrläufer hätte getroffen werden können und die Ukraine gehörte damals zur Sowjetunion und wird sicher noch russische Militärbestände haben, dass eine russische Rakete dort eingeschlagen ist, aber das Navigationssystem stammte aus den USA. grübel, grübel!
    Bei der roten Klosternonne Illner darf nicht sein, was sein könnte, es muss haargenau so sein, wie es in das grüne ideologische Weltbild passt.
    Während das ukrainische Volk um sein Leben kämpfend in Schützengräben robbt, hat, ach so schön kann doch kein Mann sein, dass ich ihm lange nach wein, hat Selensky Neuwahlen verhindert, hat er sich eine Villa in Italien zugelegt und nun soll sich seine Frau angeblich für 4 Milliönchen einen Ferrari gekauft haben, während dem Volk das Nötigste fehlt. Wie geht doch den propagandistisch einfältigen das Herze auf, wenn sie Selensky, der um die Welt reist, nur andächtig lauschen können. Es ist gewiss keine Fürsprache für Russland, aber hinter die Kulissen sollte man schon mal schauen, denn so Kriegsgeil bin selbst ich nicht, dass sich der Krieg dank unserem diplomatischen, unser Geld verteilenden Trampeltier sich nach Deutschland ausweitet.

    1. Ich mache mir mehr Gedanken darüber, was der Putin so alles besitzt.
      Ich weiß nicht, was die Frau von Sel. hat. Ich gönne es ihr.
      Aber dem Aggressor wünsche ich nichts gutes.
      Der Kerl hat so viele Menschenleben auf dem Gewissen.
      Sogar seine eigenen Leute mißbraucht er als Kanonenfutter.
      Dass der sich noch im Spiegel anschauen mag, dass kann doch kein Mensch verstehen.

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