Häufige Einseitigkeit aus Gründen „politischer Steuerung“

„Das ist geschichts- und integrationspolitisch gewollt oder zumindest so gesteuert, dass der muslimische Antisemitismus in Gedanken, Wort, Tat und somit in Zahlen verniedlicht wird.“
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Für Judenfeindlichkeit gäbe es – sowohl früher wie heute – drei Quellen bzw. Ursachen: den Rechtsextremismus, den (ultra)linken Antizionismus und vor allem den muslimischen Antisemitismus.
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Entgegen dieser offensichtlichen Sachlage gäbe es in der öffentlichen Debatte aber Tabus:
„Benannt wird eigentlich nur der rechte, selten der linke und noch seltener der muslimische. Aus Angst, integrationspolitisches Porzellan zu zerschlagen, wird der muslimische tabuisiert und damit befördert. Doch Angst ist ein schlechter Diagnostiker und ein noch schlechterer Therapeut. Ohne richtige Diagnose keine Heilung.“
Wer sich von „Fake statt Fakten“ leiten lasse, könne Antisemitismus nicht wirksam bekämpfen, betont der Geschichtswissenschaftler.
Ouelle für die Zitate: https://www.bild.de/politik/inland/politik-inland/antisemitismus-hier-irrt-nicht-nur-die-kanzlerin-62329984.bild.html




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4 Kommentare
Die Christen sind das Neue Gottesvolk. Das Neue Israel.
Wichtig ist wie immer der Kontext: Zur Frage der Stellung des jüdischen Volkes als Volk des alten vom neuen Bund abgelösten Bundes mit Gott nach Moses
Die endgültige Rettung Israels: 9,1 – 11, 36
Die gesamte lange Passage ist wichtig – aber in Kürze zusammengefasst:
„Ich frage also:Hat Gott sein Volk
verstossen?Keineswegs!Denn auch ich bin ein Israelit,
ein Nachkomme Abrahams, aus dem Stamm Benjamins.Gott
hat sein Volk nicht verstoßen, das er einst erwählt
hat.“ Römer 11,1-3
Auch als überzeugter Christ kann man andere
christl. Konfessionen oder die Juden als Gott
verehrend aktzeptieren. Wenn auch noch unvollkommen.
Dennis Prager: Das Geschenk des Judentums an unsere Kultur
https://www.dijg.de/anthropologie/judentum-sexualitaet-kultur/
https://www.dijg.de/
Genozid an Christen erreicht Alarmierende Ausmasse von Raymond Ibrahim 3. Juni 2019 Englischer Originaltext: Genocide of Christians Reaches „Alarming Stage“ Übersetzung: Daniel Heiniger
https://de.gatestoneinstitute.org/14334/genozid-christen
https://de.gatestoneinstitute.org/
Meinung » Gastkommentar Thilo Sarrazin: „Wenn ich SPD-Parteivorsitzender wäre …“ Von Thilo Sarrazin / Gastautor4. Juni 2019 Aktualisiert: 5. Juni 2019 13:22 Gerade die typische Klientel der SPD ist jene Gruppe, die unter ungesteuerter oder fehlgesteuerter Migration am meisten leidet. Die SPD lässt ihre ehemaligen Stammwähler dort alleine, wo sie am nötigsten gebraucht würde.
https://www.epochtimes.de/meinung/gastkommentar/thilo-sarrazin-wenn-ich-spd-parteivorsitzender-waere-a2905878.html?meistgelesen=1
Er hat recht. Ich habe selbst muslimischen Antisemitismus gesehen, der mich geschockt hat. Deutsche Kollegen haben ihn sofort bagatellisiert – er hat sie nicht gestört. (Ort: Schule, Integrationskurs!)