338.333 Verdachtsfälle von Nebenwirkungen im Zusammenhang mit Corona-Spritzen wurden dem Paul-Ehrlich-Institut (PEI) bis Ende März 2023 gemeldet. Die schwerwiegender Nebenwirkungen belaufen sich auf 55.486 – davon entfallen 69 Prozent auf Versionen des von BioNTech hergestellten mRNA-Impfstoffs Comirnaty. Moderna und AstraZeneca kommen jeweils auf rund 14 Prozent.
Auffällig ist der hohen Frauenanteil von 69 Prozent der Meldungen, bei der schwerwiegenden Fällen sind es 57 Prozent.
Bleibende Schäden nach der Covid-Spritze wurden für 5,4 Prozent der Fälle gemeldet. In 0,98 Prozent der Fälle (n = 3.315 Fälle) wurde ein tödlicher Verlauf mitgeteilt.
Quelle (Grafik/Textauszug) hier: https://de.statista.com/infografik/30623/nebenwirkungen-von-corona-impfungen-nach-impfstoffhersteller/






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4 Kommentare
BIDEN REGIERUNG FÖRDERT mRNA – TECHNOLOGIE WEITER
mit 24 Mrd Dollar in den nächsten 3 Jahren, zur Bekämpfung von Krebs, Autoimmunerkrankungen und Infektionen, obwohl die mRNA- Impfstoffe sich als enttäuschend und unberechenbar in der Wirkung gezeigt haben.
https://report24.news/biden-regierung-investiert-milliarden-in-umstrittene-mrna-technologie/
U V D LEYENS FRAGWÜRDIGER IMPFSTOFFDEAL JETZT THEMA IN DER ARD !
Fragwürdiger Impfstoff-Deal – wie Aufklärung verhindert wird
16.08.2023 ∙ Das Erste
„Derzeit laufen mehrere Klagen gegen die Präsidentin der Europäischen Kommission Ursula von der Leyen und die EU-Kommission. Es geht um Aufklärung zum größten jemals mit einem Privatunternehmen abgeschlossenen Vertrag der EU (35 Milliarden Euro): Die Kommission hatte im Frühjahr 2021 bei Pfizer und Biontech 1,8 Milliarden Corona-Impfdosen bestellt. Die Klagen wurden eingereicht, weil es bislang keine Auskünfte zum Vertrag gibt – nicht einmal für EU-Parlamentarier. Die Kläger beanstanden, dass Ursula von der Leyen den Deal per Telefon und SMS eingefädelt haben soll. Das verstoße gegen Grundsätze der öffentlichen Verwaltung. Zudem sind die Kläger – unter Berufung auf Gesundheitsexperten – der Meinung, dass der Kauf damals nicht mehr notwendig gewesen wäre.“ Rpp-Institut telegr 22.8.
(Sorry für den Riesen Link, kürzen klappte nicht)
https://www.ardmediathek.de/video/plusminus/fragwuerdiger-impfstoff-deal-wie-aufklaerung-verhindert-wird/das-erste/Y3JpZDovL2Rhc2Vyc3RlLmRlL3BsdXNtaW51cy82YTY4YmUwNC1jYjgyLTRhNGMtOTQ0OC0zMTM5ZWVjMTRmNjQ?fbclid=IwAR141hgB42wvMbVnoSMf2IK0accFnf13BUVr4k2v2AAp84CaQR_guVDDKSQ_aem_AbJRZoh82USkzoxs4U9sEEmlc7CCF7tZNyX7qAereKwSneRyYIysLUK7hNzjY6B2TV4
Shalom , eine Zahnärztin hat ihr Gehör einseitig verloren und auch das Gerichtsverfahren. Wenn alle ihren Prozess gewinnen , würden die Kosten enorm sein und der Richter weiß , jeder gewonnene Prozess wird auf die Steuerzahler verteilt . Die Pharmaindustrie hat sich abgesichert. Nun soll jeder seine Entscheidung selbst tragen. Wir müssen wachsam sein für die nächste Sau, die durchs Dorf getrieben wird. Lass sie laufen .
Das hier sind aber nur die gemeldeten Fälle, die Dunkelziffer dürfte deutlich höher sein, bedenkt man den hohen Zeitaufwand für die Meldung ans PEI. Und von den möglichen Spätfolgen ist schon gar keine Rede(Übersterblichkeit usw.).