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Politiker und internationale Organisationen haben die Umsiedlung muslimischer Bürger in christliche europäische Länder in Gang gesetzt, um deren Identität zu verändern. Der Begriff „Flüchtling“ wird mißbraucht.
Viele Amtsträger in der Kirche vereinnahmen
die Bibel in irreführender Weise, um Masseneinwanderung zu rechtfertigen, anstatt Christus zu verkünden.

Der englischsprachige „Daily Compass“ sprach darüber mit Weihbischof Athanasius Schneider (siehe Foto).

Der katholische Würdenträger ist Titularbischof von Celerina und Weihbischof der Erzdiözese Maria in Astana (Kasachstan)  – und zugleich eine der maßgeblichsten Stimmen des zeitgenössischen Katholizismus.

Als hervorragender Essayist veröffentlichte er kürzlich sein Buch „Fuggite le eresie. Una guida cattolica agli errori antichi e moderni“ („Flieht die Häresien. Ein katholischer Leitfaden zu antiken und modernen Irrtümern“), das Ende dieses Sommers erschien.

Geboren in Kirgisien als Sohn rußlanddeutscher Eltern, verbrachte er seine Jugend in der sowjetischen Untergrundkirche und siedelte mit seiner Familie 1973 nach Deutschland über. Nach dem Zusammenbruch der UdSSR ging er 1991 nach Rom, um sein Studium abzuschließen, und promovierte am Institut Augustinianum in Patrologie.

Seit 1999 lehrt er am Priesterseminar in Karaganda, wo er auch geistlicher Begleiter und Studienleiter ist. Er ist Präsident der Liturgiekommission und Generalsekretär der katholischen Bischofskonferenz von Kasachstan.  

Daily Compass: In einem Vortrag aus dem Jahr 2018 erklärten Sie, Monsignore Schneider: „Das Phänomen der sogenannten Einwanderung stellt einen vor langer Zeit von internationalen Mächten ausgearbeiteten Plan dar, die christliche Identität der europäischen Bevölkerung radikal zu verändern. Diese Mächte nutzen den immensen moralischen Einfluß der Kirche und ihrer Strukturen, um ihre antichristlichen und antieuropäischen Ziele effektiver zu erreichen. Zu diesem Zweck werden die Konzepte des Humanismus und das christliche Gebot der Nächstenliebe mißbraucht.“ –  Sie sagten auch: „Es ist eine Invasion, eine Massenislamisierung Europas.“ Vertreten Sie heute, sieben Jahre später, noch immer diese Position?

Weihbischof Schneider: Wir müssen einfach die Augen öffnen und der Realität ins Auge sehen. In den letzten zehn Jahren haben einige westeuropäische Länder, insbesondere Deutschland und das Vereinigte Königreich, einen überproportionalen Zustrom von Menschen aus mehrheitlich muslimischen Ländern gefördert, die hauptsächlich als Flüchtlinge eingestuft werden.

Dieser Prozeß läßt sich als Umsiedlung muslimischer Bürger in christliche europäische Länder beschreiben, orchestriert von hochrangigen politischen Autoritäten in Zusammenarbeit mit bestimmten internationalen Organisationen. Tatsächlich haben die zentralen EU-Behörden europäische Länder wie Ungarn und Polen öffentlich gerügt, die die Aufnahme von Einwanderern aus mehrheitlich muslimischen Ländern eingeschränkt haben.

Daily Compass: Glauben Sie daher, daß das aktuelle Migrationsphänomen das Ergebnis eines größeren Plans einer politischen Elite mit globalem Ziel ist?

Weihbischof Schneider: Konkrete politische Fakten bestätigen dies. Unter dem Vorwand der Integration werden islamische religiöse Praktiken in Schulen und das öffentliche Leben eingeführt, wie zum Beispiel Halal-Essen, öffentliche Abendessen zum Fastenbrechen während des Ramadans sowie auf den Ramadan ausgerichtete Werbung und festliche Beleuchtung in überwiegend christlichen Städten.

Im vergangenen Jahr beispielsweise verschickten führende deutsche Politiker aus Anlaß des Ramadans Grüße in den Mainstream-Medien, während die katholische Mehrheit zu Beginn der Fastenzeit keine ähnliche öffentliche Botschaft erhielt.

In vielen öffentlichen Kindergärten und Grundschulen in ganz Europa führen Lehrer Kinder durch Moscheen und zeigen ihnen, wie man betet. Würden dieselben Kinder zum Beten in katholische Kirchen gebracht, gäbe es zweifellos einen beispiellosen Proteststurm.

Daily Compass: Könnten Sie das Konzept der Einwanderung als „globales Instrument“ erläutern?

Weihbischof Schneider: In vielen traditionell christlichen Ländern wird die islamische Bevölkerung in naher Zukunft die einheimische Bevölkerung übertreffen. Muslimische Familien sind im Durchschnitt fruchtbarer als europäische Familien und zeichnen sich durch die von ihrer Religion erlaubte Polygamie aus. Dies fördert ein schnelles und stetiges Bevölkerungswachstum.

Darüber hinaus besetzen muslimische Persönlichkeiten in mehreren Ländern mit christlicher Mehrheit bereits einflußreiche politische Positionen.

Daily Compass: Kann die Förderung der Einwanderung wirklich als Lösung angesehen werden, wenn es ganzen Regionen Afrikas und des Nahen Ostens an Ressourcen, Energie und jungen Talenten mangelt?

Weihbischof Schneider: Das ist ein großer Fehler. Anstatt die Einwanderung zu fördern, sollten europäische Regierungen in humanitäre und wirtschaftliche Projekte investieren, die es Flüchtlingen und Einwanderern ermöglichen, in ihren eigenen Ländern zu bleiben, ihre Lebensbedingungen zu verbessern und so zu Wohlstand und Fortschritt ihrer Heimat beizutragen.

Ideologisch und politisch motivierte Einwanderung entwurzelt Menschen, raubt Nationen ihre Stärke und treibt sie in Verarmung und Rückständigkeit.

Daily Compass: Kann man die Verwendung des Wortes Gottes zur Rechtfertigung der Massenauswanderung nach Europa als „falsche Exegese“ bezeichnen? Beispielsweise wird die Bibel oft als Beweis dafür angeführt, daß Jesus nach Ägypten ausgewandert sei. Jesus wanderte jedoch nur aus, weil er von Herodes bedroht wurde, und kehrte später in seine Heimat zurück. Das jüdische Volk wurde mehrmals nach Mesopotamien verbannt, kehrte aber zurück.

Weihbischof Schneider: Die Israeliten wurden gewaltsam nach Babylonien verschleppt und dort als Sklaven gehalten. Die heutigen Einwanderer nach Europa werden weder gewaltsam dorthin verschleppt, noch leben sie als Sklaven in Europa; im Gegenteil, sie erhalten zahlreiche Sozialleistungen und Subventionen von europäischen Regierungen.

Die Heilige Familie floh nach Ägypten, um das Leben des Jesuskindes zu retten. Das Alte Testament berichtet von Gottes Großzügigkeit gegenüber Flüchtlingen und Ausländern. Dieselben Worte Gottes besagen jedoch, daß Ausländer die religiösen Gebote des Volkes Israel beachten müssen und ihre götzendienerische Religion unter keinen Umständen verbreiten dürfen.

Heute wird Exegese selektiv zu politischen und ideologischen Zwecken betrieben.

Daily Compass: Trotz der Märtyrer von gestern und heute – von Pater Jacques Hamel bis zu den Gläubigen von Nizza, die dem Anschlag von 2020 zum Opfer fielen –, warum tritt die Kirche im Westen so zurückhaltend auf, wenn es darum geht, die islamistische Bedrohung beim Namen zu nennen?

Weihbischof Schneider: Ich glaube, daß sich viele Kirchenvertreter heute von politischer Korrektheit leiten lassen. Interreligiöser Dialog ist eine zweideutige Methode. Er fordert Harmonie zwischen den Religionen, die weder in der Lehre noch in der Moral existiert und oft auch in der Praxis fehlt.

Darüber hinaus enthalten der Koran und die Scharia klare Aussagen, die Nichtmuslime diskriminieren, aber diese werden nie thematisiert. Dieser Art von „Dialog“ mangelt es an Aufrichtigkeit.

Das Problem des politisierten Islam und der zunehmenden Verfolgung von Christen, insbesondere in islamischen Ländern oder durch islamistische Extremistengruppen, wird selten diskutiert. (…)

Daily Compass: Wenn wir Asien als „Brücke“ zwischen Kulturen und Glaubensrichtungen betrachten, welche Verantwortung haben die Kirche und ihre Hirten heute im Vergleich zur Zeit vor zehn Jahren angesichts der Herausforderungen der Einwanderung?

Weihbischof Schneider: Angesichts der Masseneinwanderung von Nichtchristen haben die Hirten der Kirche erneut die Möglichkeit und die heilige Pflicht, Christi göttliches Gebot mit Eifer zu erfüllen: alle Menschen durch wahren Glauben und Taufe zu Jüngern Christi zu machen und sie zu lehren, nach Gottes geoffenbarten Geboten zu leben, wie sie im Evangelium dargelegt sind.

Die ganze Kirche sollte sich die Worte des heiligen Apostels Paulus zu eigen machen und sagen: „Ich schäme mich des Evangeliums nicht“ (Röm 1,16). Und: „Weh mir, wenn ich das Evangelium nicht verkünde!“ (1 Kor 9,16).

Tatsächlich ist es ein Versäumnis der Nächstenliebe, den Nichtchristen Christus nicht zu verkünden, denn es beraubt sie des größten irdischen Glücks: Christus als ihren Meister, Herrn und Erlöser zu kennen und zu lieben.

Daily Compass: Was also ist zu tun?

Weihbischof Schneider: Wahrer interreligiöser Dialog beginnt im täglichen Leben, zwischen Nachbarn und Familien, und erstreckt sich auf diejenigen Menschen islamischen Glaubens, die aufrichtig nach der Wahrheit suchen. Ihnen sollte mit Liebe und ohne Zwang die Verkündigung Christi, des einzigen Erlösers und Lehrers der Menschheit, angeboten werden. Dies ist die wesentliche Mission der Kirche: Christus allen Menschen zu bringen.

Übersetzung aus dem Englischen mittels „Google-Übersetzer“ und „DeepL Translater“.
Anmerkungen und Überarbeitung der maschinellen Übersetzung: Gottfried Paschke.

Quelle: https://newdailycompass.com/en/schneider-mass-immigration-is-a-plan-to-islamise-europe

Kommentare

19 Kommentare

  1. „Steuern auf Katastrophe zu”

    Arche-Sprecher schlägt wegen gescheiterter Integration Alarm

    Das Berliner Hilfswerk „Die Arche“ warnt vor wachsender Gewalt und Radikalisierung unter Kindern. Der Sprecher des Vereins sieht die Integration von jungen Migranten in Deutschland als akut gefährdet an.

    https://www.focus.de/politik/deutschland/arche-sprecher-schlaegt-wegen-gescheiterter-integration-alarm_82ea7aba-f72e-4972-80fe-743e706b1a9f.html

    1. Aber natürlich mischt er hier mit.. Das wird er aber nicht „an die große Glocke hängen“, das geht meist im Verborgenen ab. Ist er Moslem, wovon auszugehen ist, sind natürlich der Koran und nachgeordnete Schriften für ihn verpflichtend.
      Die Welteroberung des Islam.

  2. In diesem Zusammenhang möchte ich mal auf eine Aussage der früheren EKD-Ratsvorsitzenden Annette Kurschus hinweisen. Sie sagte damals, nach dem Satz von Frau Merkel 2015 „Wir schaffen das“ – als sie, Frau Kurschus gefragt wurde: Wie weit geht denn Ihrer Meinung nach das „Wir schaffen das“ folgendes:
    Bis zur Selbstaufgabe.
    Genau DAS erleben wir doch gerade.
    Ich sage: WAHNSINN !!

    1. Zu Frau Kurschus, die jetzt Pfarrerin in Bethel ist, und ich kenne sie, seit sie Vikarin war in meinem Heimatort, Anfang der 80er Jahre, muss ich aber auch sagen: Sie predigt sehr gut, immer ganz nah am Bibeltext. Ihre Predigt heute, Sonntag, 31.08.25 morgens um 10 Uhr im Berliner Dom (konnte auf bibel-tv angeschaut werden, sicher noch über die bibel-tv-Mediathek anzuschauen) war sehr, sehr gut. Wie auch alle anderen Predigten von ihr. Eine Person disqualifiziert sich bei mir nicht durch EINE Aussage, hinter der ich nicht stehen kann. Absolut nicht.

  3. Weihbischof Schneider hat es PUNKTGENAU getroffen, erkannt!
    Würde doch auch hier in Deutschland die Kirche mal so deutlich sprechen!
    Frau Küble wird wissen, wo es evtl. auf Seiten der kath. Kirche der Fall ist.
    Nein, nicht die Politik, ich denke, die AfD artikuliert sich so… Als „einsamer Rufer“ in der Wüste….

    1. Guten Tag,
      ziemlich islamkritisch (auch betr. Islamisierung Deutschlands) hat sich Bischof Rudolf Voderholzer aus Regensburg schon vor x-Jahren geäußert und dabei dem Bischof Genn von Münster widersprochen.
      Noch deutlicher ist freilich auch hierbei Kardinal Müller geworden (der Amtsvorgänger Vorderholzers) – das kann alles hier im CF nachgelesen werden.
      Die meisten Bischöfe sind aber auf der Zeitgeistwelle.
      Freundlichen Gruß
      Felizitas Küble

  4. Ein großartiger Mann, der einem neue Hoffnung gibt, wieder an die wahre Botschaft des Herrn durch die katholische Kirche zu glauben. Ich hoffe, er findet wieder mehr Anhänger innerhalb seiner Kirche. Seine Worte wirken im Herzen des christlichen Glaubens. Er entlarvt das luziferische Verhalten dunkler Mächte gegenüber unserem Kukturkreis und gibt dabei Hoffnung in der Stärkung unserer christlichen Wurzeln im Namen Jesu – es tut gut!

    1. „Im Märzen der Bauer die Rösslein einspannt…“ heißt es im Volkslied.
      Vom Bauern könnte Merz viel lernen.. Der Bauer geht aufs Feld, tut seine Arbeit.
      Während Merz immer noch im Pferdestall steht und diskutiert…. Wer denn wann warum und wo am Feld arbeiten soll… Und so geht es tagein, tagaus…

    2. Doch, manchmal geht es raus aus dem Pferdestall, in die Außenpolitik. Dort echauffiert er sich ja, wo eben möglich. Doch mit Ergebnissen? NULL! Großartige Pressestatements, die kriegt er hin, doch mittlerweile gibt`s doch kaum jemanden, der sich nicht „hintenrum gehoben“ fühlt. Neuestes Beispiel gefällig? Gestern war das sog. „Weimarer Dreieck“, also Frankreich, Deutschland, Polen, mit seinen Regierungsschefs in Moldau (Moldawien). Zum Unabhängigkeitstag. Vollmundig erklärte dort Merz: „Sie können sicher sein, wir stehen an der Seite Moldaus“.
      Moldau könnte das nächste Opfer Putins werden… Soo? Frage ich. Wir stehen an der Seite Moldaus? WIE DENN, bitte? Wir haben keinen Soldaten und keinen Euro übrig. Anders geht es den beiden anderen im Dreieck sicher auch nicht. Wir stehen (noch) mitten in der Ukrainehilfe und Hilfe in Litauen. Uns fehlt es an allen Ecken und Enden an Geld und Waffen….Putin lacht sich doch krank…Wir stehen an der Seite Moldaus…. Von wegen… Ehe wir uns versehen, ist Putin über Moldau hinweg..
      Den Wolf (Russland) möchte ich sehen, der vor dem knurrenden Kätzchen (Weimarer Dreieck) Angst bekommt.. HÖRT DOCH AUF, uns für blöd zu verkaufen!

    1. Es ist ja einfach nicht zu begreifen, warum „die Palästinenser“ (reden wir mal nur über die, obwohl das die Botschaft des Artikels nicht trifft…), die ja allesamt auch Araber sind, keine Zuflucht in arabischen Nachbarländern finden. Die wollen sie alle nicht. Warum? Weil sie wissen: Die machen nur „Rabatz“, bringen Unruhe ins
      (ruhige?) Land. Obwohl, da steckt mehr hinter. Warum waren wohl „die Palästinenser“ IMMER gegen eine Zwei-Staaten-Lösung? Na, ganz einfach! In ihrem „eigenen“ Staat müssten sie ja arbeiten, sich selbst was aufbauen, sie wurden doch stets von der UNO und vielen europäischen Staaten „durchgefüttert“. Nein, sich selbst was aufbauen, das wollen sie nicht, sie wollen die Israelis, die alles aufgebaut haben, eine in jeder Hinsicht führende Nation in der Welt sind (trotz kleiner Größe!), die wollen sie ins Meer jagen. Damit sie sich in ganz Israel niederlassen können, sich ins „gemachte Nest“ setzen können. Diese Nichts-Könner, außer Tod und Terror machen…

    2. Leider fand dieser Pro-Hamas-Aufmarsch doch statt.
      Vielleicht hatte jemand die Spendierhosen an. Wer weiss das
      schon. Jeder Mensch ist käuflich, es kommt nur auf die Summe an.
      Ich traue diesen Politikern und so überhaupt nicht mehr.
      Ginge alles normal zu, dann hätten wir hier nicht solche Zustände,
      wie diese Aufmärsche und anderes.

  5. Die Entchristianisierung und Islamisierung Europas fügt sich nahtlos in weitere globalistische Strömungen ein.

    Entdemokratisierung und Transhumanismus sowie globale Kontrolle aller Menschen sind Ziele, die der aufmerksame Beobachter leicht feststellen kann:

    https://www.youtube.com/watch?v=DU_UnPPun1Q
    Stimmt! 29.4.2024 – Islamisierung, Corona, Bildung – Mit Hahne, Pürner, Winterfeldt

    https://tkp.at/2025/08/20/mit-chatkontrolle-durch-eu-werden-weitere-grundrechte-entzogen/#awb-oc__25782

    https://www.imdb.com/de/title/tt36603470/
    Meet your Mentor: Ernst Wolff mahnt: Der Umbau läuft längst im Hintergrund – Systemwechsel durch Krise & Kontrolle

    https://tkp.at/2025/07/14/eu-testphase-fuer-digitale-id-steht-kurz-vor-dem-abschluss-ueberwachung-und-kontrolle-das-ziel/#awb-oc__25782

    https://tkp.at/2022/12/09/der-transhumanismus-im-krieg-gegen-alle-religionen/

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