Israels Botschafter in Deutschland, Ron Prosor (siehe Foto), hat vor einer wachsenden Bedrohung durch linken Antisemitismus gewarnt. Dieser sei gefährlicher als der von rechts und als der islamistische Antisemitismus, «weil er seine Absichten verschleiert», sagte der Diplomat.
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Während man in Deutschland wisse, wie rechter Antisemitismus juristisch und politisch zu bekämpfen sei, und auch der islamistische Antisemitismus als Gefahr bekannt sei, werde die Judenfeindlichkeit von links oft verharmlost.
An europäischen Hochschulen und Theatern werde Israel zunehmend dämonisiert und attackiert. Man gebe sich dabei gebildet, moralisch und politisch korrekt, aber die rote Linie dessen, was von der Meinungsfreiheit gedeckt ist, sei längst überschritten, sagte Prosor.
Der Botschafter schilderte zudem eine wachsende Verunsicherung unter Juden in Deutschland. Viele hätten Angst, offen als solche erkennbar zu sein.





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8 Antworten
Tja, Herr Botschafter, dann sollten Ihre Genossen wie der CDU-geführte Zentralrat endlich aufhören, gegen die AfD zu hetzen….
Der Begriff „Antisemitismus“ enthält ja den Namen „Sem“, also den Namen eines der drei Söhne Noahs (Sem, Ham, Japhet). So lange geht das zurück! Wir wissen, dass Gott einen Neuanfang machte mit der Menschheit nach der Sintflut, mit 8 Personen: Noah, seiner Frau, seinen 3 Söhnen und deren Frauen. Und dieser Kampf, der Antisemitismus, geht seinem Ursprung nach gegen „die Linie Sems“, also gegen Sem und seine Nachkommen. Ist also seit „dem zweiten Beginn“ Gottes mit der Menschheit, nach der Sintflut, da.
Über „linken“ oder „rechten“ Antisemitismus habe ich mir ganz ehrlich, hinsichtlich dessen, aus welcher Richtung er nun kommt, überhaupt noch keine Gedanken gemacht. Ist das wirklich erheblich? Ich meine nicht. Antisemitismus generell ist doch einfach nur schlimm genug! Dass dieser Begriff 80 Jahre nach dem Holocaust noch solch eine Relevanz hat, ist eine unendliche Schande. Ich möchte jede/n fragen, der noch irgendwie antisemitisch denkt: Was haben Dir, was haben uns die Juden getan? Nichts! Die Bibel sagt eindeutig: Wer Mein, Gottes, Volk segnet, den will Ich segnen! Und wer es verflucht, den werde Ich verfluchen. Steht schon in den ersten Kapiteln Genesis (1. Mose).
Ich hatte damals an diesem knallroten Oberhausen-Kolleg eine Lehrerin für das Fach Religion, die aus der 68er-Bewegung kam. – Sie sagte mir mal in einem persönlichen Gespräch, daß “ Antisemitismus EIN KLASSISCH LINKES AUSHÄNGESCHILD ist !!!
Natürlich ist das so. “ Linke “ Vorstellungen kennen K E I N E Transzendenz !!!!!!!!
Bitte bedenken Sie aber, dass es den Hass auf die Juden – und somit den Antisemitismus- schon seit Jahrtausenden gibt. Die echte Wurzel dieses Hasses ist doch, dass man die Juden als Gottes Eigentumsvolk beneidet und bekämpft – und damit Gott selbst den Kampf ansagt. Man wurde nie -und man wird nie- damit fertig, mag es einfach nicht einsehen, dass Gott sich explizit ein Volk Seines Eigentums erwählt hat. Dieser Kampf gegen die Juden ist doch prinzipiell ganz anders gelagert als links- oder rechtsideologisch. Das sind doch Ideologien, die erst im letzten Jahrhundert entstanden….
Was die Geschichte angeht, gebe ich Ihnen Recht.
IMMER WIEDER BETONEN muß man aber, daß diejenigen, die politisch „links“ eingestellt sind, Juden und Christern gleichermaßen bedrohen, da sie, wie schon zuvor von mir ausgeführt, keine Transzendenz anerkennen.
Tja … U.a. mit LINKEM “ Anti-Semitismus “ hat Deutschland schon mal … GANZ EUROPA IN SCHOCK-STARRE VERSETZT … !!!!!!!!
> > Da kennt man sich am besten mit aus !!!!!!!!
„Liebt Gerechtigkeit, ihr Herrscher auf Erden …“
Vertrauen, das für unsere Zivilisation eine notwendige Grundlage ist, hat mit Gerechtigkeit und Rechtsstaatlichkeit zu tun.
Wie entwickelte sich in der Menschheitsgeschichte eigentlich dieses so wichtige Vertrauen?
Die Bibel berichtet von einem Gewaltmenschen namens Lamech, der bereits vor Tausenden von Jahren als Vater der Kain-Kultur über 77-fache Rache prahlte (1. Mose 4, 23-24).
Bei der Nibelungensage reicht diese Zahl für die Rache Siegfrieds durch Kriemhild längst nicht mehr aus.
Wenn wir die Geschichte des Menschen betrachten, scheinen diese Beispiele oft leider die wahren Verhältnisse widerzuspiegeln.
Gerechtigkeit, Vertrauen und vernünftiges Miteinander scheinen oft seltene zarte Pflänzchen zu sein. Mit welchem Wenn-dann-Modell lässt sich das nachvollziehen?
Das biblische scheint hier objektiv betrachtet plausible Erklärungen zu bieten. Die Menschen haben sich aus eigenem Willen (Sündenfall) aus dem Vertrauensverhältnis zu Gott verabschiedet und die ganze Schöpfung mit sich gerissen.
Und so entstand ein unüberbrückbarer Graben zwischen Gott und Mensch, zwischen den Menschen untereinander, zwischen dem Menschen und sich selbst und dem Menschen und dem Rest der Schöpfung.
Im Alten Testament wurde durch Gesetz (in dem oft die Prinzipien der Wiedergutmachung, Erstattung und Entschädigung gelten) der Verfall begrenzt.
Und durch den Aufbau des Brückenkopfes Israel wurde die Lösung dieses Problems der Trennung von Gott vorbereitet. So kann, bildlich gesprochen, der Mensch über das Kreuz, das „an diesem Brückenkopf installiert“ wurde, wieder zu Gott zurückkommen und wieder in Verbindung mit Ihm treten.
Durch das Christentum war ein ganz anderes Denken und Handeln möglich geworden – oft gegen erheblichen Widerstand der Mächtigen in Staat und Religion.
Gott hatte in Jesus selbst den Bann gebrochen. Er hatte die Möglichkeit der lebendigen Beziehung zu Gott und somit des Miteinanders unter den Menschen statt des Gegeneinanders angeboten.
Anstelle eines Stromes der vielfältigen Rache und des berechtigten Argwohns entstand ein Strom von Vergebung und Neuanfang.
Im Kielwasser dieses christlichen Vertrauenspotenzials änderten sich viele Kulturen. Auch das Streben nach Wohlstand für alle wurde möglich.
Es sind spannungsärmere Zonen entstanden, in denen man,
oft allerdings auch nur unter dem Schirm gegenseitiger Abschreckung, friedlich miteinander umgehen kann.
Möglich wurde es, dass teilweise, die Einhaltung der Goldenen Regel angestrebt wurde. Jesus sagt in Matth. 7,12, dass wir andere so behandeln sollen, wir wir selbst behandelt werden wollen.
Dieses geschah sozusagen im“ Badewasser“ einer jüdisch-christlich geprägten Wertegemeinschaft.
Ein moderner, westlicher Mensch zum Beispiel, der Juden verachtet, verachtet seine eigene kulturelle und zivilisatorische Grundlage. Er legt die Axt an seine eigenen Wurzeln.
Dieses Badewasser ist immer wieder sehr schmutzig geworden. Aber manche haben es in der Zeit der sogenannten Aufklärung zusammen mit der biblischen Grundlage des Vertrauens ausgeschüttet.
Da brauchen wir also dringend eine Reform unseres Denkens, damit nicht Hass und Argwohn wieder die Oberhand gewinnen und durch Künstliche Intelligenz sogar in der Menschheit systemisch „eingefroren“ werden. Ein auf Hass und Argwohn und Macht und Kontrolle basierendes Zusammenleben wird dann auch ohne Emotionen zu technokratischem und transhumanistischem Chaos und somit zur Tyrannei führen.
In den jetzigen Zeiten der Plandemie, der Klimawandel-Politik, des Ukraine-Kriegs, der finanz- und geopolitischen Umwälzungen und des Strebens nach WHO-Herrschaft mit digitalem Zentralbankgeld bzw. Stablecoins geschieht dies allerdings sehr stark.
Wenn wir uns selbst nicht betrügen, belügen, bestehlen, verachten, versklaven und ermorden lassen wollen, sollten wir auch nicht ZULASSEN, dass andere betrogen, belogen, bestohlen, verachtet, versklavt und ermordet werden
https://www.youtube.com/watch?v=SQvBaev7hdU (Ablenkung)
https://www.youtube.com/watch?v=K3Ufj08_ez4&t=2677s
(Der 3. Weltkrieg wäre der perfekte Nährboden fr die CBDC’s
https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/506543/Groesste-Krise-seit-hundert-Jahren-Jetzt-hilft-nur-noch-ein-radikaler-Schuldenschnitt
https://krisenfrei.com/must-see-dr-markus-krall-rede-zur-lage-deutschlands-der-schweiz-am-4-11-2023-im-haus-der-freiheit/