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Jürgen von der Lippe kritisiert Genderei

Der Komiker Jürgen von der Lippe hat dem Gebrauch von Gendersprache eine klare Absage erteilt. Für ihn sei die vermeintlich geschlechtergerechte Ausdrucksweise nicht nur grammatikalisch fehlerhaft, sondern auch unsinnig, sagte er der Bild-Zeitung.

Gendersprache berücksichtige nur sexuelle und geschlechtliche Minderheiten, nicht aber andere benachteiligte Menschen wie Linkshänder, Ausländer oder Behinderte: „Das stimmt doch alles hinten und vorne nicht. Warum bleiben wir nicht einfach beim generischen Maskulinum, da kann sich jeder zu Hause fühlen“.

Es sei ein Skandal, daß Universitäten von Studenten verlangten, ihre Arbeiten in gegendertem und somit „falschem Deutsch“ einzureichen. Oft entstehe der Eindruck, bei der sprachlichen Umwälzung handle es sich um eine breite Bewegung. Je nach Umfragen lehnten aber bis zu 91 Prozent der Deutschen das Gendern ab.

Quelle und vollständige Meldung hier: https://jungefreiheit.de/kultur/gesellschaft/2022/von-der-lippe-gendern/

Kommentare

6 Antworten

  1. Selbst die Bibel hat man teilweise schon – oder ist dabei – gegendert und so wird auch Martin Luthers Wort verfälscht, der mit seinen wissenschaftlichen Arbeiten und auf der Suche nach Gott durch die Bibelübersetzung den Christen die Möglichkeit eröffnete, selbstständig in allen Sorgen und Notlagen Gott direkt um Hilfe zu bitten und das eigene Gottvertrauen zu stärken, doch unsere Pfaffen/Pharisäer verraten zunehmend das Christentum für ihre Pfründe, um der Welteinheitsreligion den Weg zu bereiten.
    Die Eliten möchten neue unterwürfige Untertanen, die von ihnen abhängig sind, bedenken aber nicht, dass mit dem Verlust der Sprache nicht nur die Kultur, sondern auch Wissenschaft und Fähigkeit des Menschen zu überleben zusammenbrechen. Sie setzen den Willen der Konzerne um, aber bedenken nicht, dass sie verantwortlich für das in der Menschheit geschaffene Elend und die Armut sind.
    Die denken schon in Bit-Sprache der Computer, das Smartphone wissen alles, aber sollten die mal ausfallen, dann ist der Mensch total hilflos. Ach wie sagte Renate Künast, die Deutschen sollen gefälligst türkisch lernen, und wie prahlte die Roth, sie sei deutsch-türkische Politikerin, quasi haben die Grünen unser Land an den Despoten in der Türkei schrittweise verschenkt. Ach den Genderliebchen geht es dann aber richtig an den Kragen, jammern sollten sie nicht in ihrer Dummheit, mir fehlt jegliches Mitgefühl, denn nach Mohammed sind sie qualvoll von der Erde zu tilgen.

  2. Ist ja eigentlich ungerecht, dass bei aller Genderei mit /:* die maskuline Form immer als erstes kommt. Ich plädiere ab sofort dafür, dass es z.B. nicht mehr heißt Fußgängerin, Hörerin, Leserin,
    sondern direkt die feminine Form angewendet wird: Fußgängin, Hörin, Lesin! Alla hopp! Spart beim Schreiben doch einen Haufen Platz.

    1. Habe mich mal über Literaturprojekte informiert, zu 90 Prozent fast Gendersprache Bedingung, bekloppter geht es nicht. Kein Wunder, Medien in SPD und Grüner Hand.

  3. Es geht einzig und allein um die Abschaffung deutscher Kultur, Aufklärung, damit niemand das Aufbegehren der Menschen gegen staatliches Unrecht mehr versteht, auch nicht vergangene wissenschaftliche Arbeiten.
    Deutschland soll total verblöden. Wenn ich an große Autoren denke wie Ferdinand Freiligrath, der kritisierte in Bartholomäusnacht, dass sich Protestanten und Katholiken die Köpfe einhauen und alle wollen Christen sein, Theodor Fontane als Zeit kritischen Geist oder Friedrich Schiller, Heinrich Heine, niemand soll sich mehr an die humanistische Aufklärung erinnern, sondern der Mensch als Herdenvieh in der Masse soll der Obrigkeit gehorchen.
    Deshalb ist auch Claudia Roth Kulturministerin geworden, die außer Propaganda nichts kann. Ihr gefallen die Betonklötze in Berlin, die ein Haufen Platz verschlingen als Mahnung an den Antisemitismus, häßlicher und geschmackloser daran zu erinnern geht wirklich nicht.
    Aber echte Künstler, die zerstörte Überreste von Synagogen als Mahnung an das Verbrechen aufarbeiten, wirklich anspruchsvolle Denkmäler zu schaffen, die an dieses Leid erinnern, so wie Käthe Kollwitz in ihren Grafiken an die Grausamkeiten des Krieges ermahnte, haben wir nicht mehr.
    Heute ist jeder Künstler mit Jagdschein Künstler, obwohl er von Kunst keine Ahnung hat und wir sollen vergessen, dass Deutschland einst Nation der Dichter und Denker war. Dass man Goethes Gartenhäuschen in Weimar mit Toilettenpapier einwickelte, ist für Grüne Kunst, es ist eher eine Kulturschande.
    Ist das die Rache der Roth, die ihre Band Steine, Tone und Scherben in den Ruin gewirtschaftet hat, alle, die ihr nicht passen, mit Fäkalbegriffen beschimpft, wie Frauke Petry, gegen geistige Weiterbildung auch durch Sprache ist?

    1. Wie forderte Renate Künast einst, auch im Sinn der deutsch türkischen Politikerin Roth: Die Deutschen haben gefälligst türkisch zu lernen, dann heißt es wieder Mann und Frau, vorher soll mit Gender die deutsche Sprache abgeschlachtet werden, da werden sich aber die Herrschaften Divers noch umschauen.

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