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Jutta Ditfurth rühmt sich dreier Abtreibungen, ihre zweite war die „schönste“

Bei der Buchautorin und einstigen Bundessprecherin der Grünen, Jutta Ditfurth, ist man Kummer gewohnt, vor allem beim Abtreibungsthema.

Seit Jahrzehnten verherrlicht sie dreist die Tötung ungeborener Kinder und fordert  – wie ihre frühere Partei  –  eine uneingeschränkte staatliche Abtreibungsfreiheit bis zum 9. Monat, also die „Abschaffung des §218“.

Zugleich beschwert sich die Aktivistin ernsthaft über die aus ihrer Sicht zu geringe Zahl von Abtreibungen.

Damit nicht genug, beschimpfte die Frankfurter Publizistin die Lebensrechtler im Jahr 2015 als „sexistische A…löcher“ – siehe unser damaliger Bericht dazu: https://christlichesforum.info/jutta-ditfurth-beklagt-geringe-zahl-der-abtreibungen-und-beleidigt-lebensrechtler-als-sexistische-a-locher/

Nun hat sie sich auf ihrem Facebook-Account noch ausführlicher als vorher zu ihren eigenen drei Abtreibungen geäußert und schreibt darüber u.a. Folgendes:

„Die 1. Abtreibung war im Jerusalemkrankenhaus Hamburg. Der Arzt war wunderbar. Die Stationsschwester misshandelte mich bis der Arzt es merkte.

Die 2. Abtreibung war die schönste: Amsterdam, modern, freundlich, emanzipiert, keine Schikanen. Adresse wanderte im Bielefelder Frauenzentrum von einer zur anderen. Wir organisierten Busfahrten für ungewollt Schwangere nach „Holland“, Abtreibungsplakate in den Fenstern.

Die 3. Abtreibung hatte ich in der Uni-Frauen-Klinik Frankfurt. Extrem miese Behandlung durch die verantwortlichen Krankenschwestern, die sich über mich hinweg unterhielten, als ich in die Narkose wegdämmerte: „Die lassen wir jetzt liegen, diesen Dreck muß der Arzt wegmachen.“ Danach kurze „Ruhezeit“ auf einer Liege in einem bevölkerten Flur. Ich war mit Narkotika überdosiert worden und kollabierte auf dem Heimweg. Demütigend wie die zuvorige Zwangsberatung.“

Danach bekräftigt sie noch ausdrücklich: „Ich hab keine dieser Abtreibungen je bereut oder bedauert.“

Kommentare

10 Antworten

  1. Jede Frau, die abgetrieben hat, tut mir leid – auch das Kind.
    Es prägt einen ein Leben lang. Zumindest so lange, bis man die Lossprechung bei der Beichte durch einen Priester erhält.
    Abtreibung – wenn auch weltlich erlaubt – ist vor Gott eine Todsünde.
    Frau Ditfurth – auch wenn Sie vielleicht nicht glauben, dass Gott existiert – durch Ihre verherrlichte Schilderung der Abtreibungen verführen Sie andere Mütter dazu.

  2. Man kann Fr. Ditfurth nur bedauern. Was will sie später mal ihrem Schöpfer sagen wenn er ihr Leben nochmal vor ihren Augen vorspielt und sie ihre abgetriebenen Kinder auf dem Schoß Jesu sieht? Wer weiss, vielleicht hatte Fr. Ditfurth eine lieblose Kindheit erlebt, dass sie so reagiert.

  3. Unfasslich.
    Hätten Ditfurths Eltern auch so gedacht, gäbe es sie ja nicht … Zuwenig Abtreibungen? Sollte sie das nicht jeder Frau selbst überlassen? Wo ist die echte Freiheit für Frauen in Europa, und vor allem: eine echte Mütterrente …?

    Aber die männlichen Küken schützen … was sicher nicht falsch ist, aber ein männliches Küken ist mehr wert wie ein kleines Menschlein mit Seele von der Verschmelzung der Eizelle und des Samens an…

    Ich denke immer öfter, denn die „Nacht, da niemand wirken kann“ rückt näher – das merken wir alle .. zumal in Deutschland durch den synodalen Weg – dass der entstandene Krieg in der Ukraine eine Strafe ist für uns alle .. denn Auswirkungen hat das ja auf die ganze Welt … und ich frage mich, ob Gott Putin tatsächlich gebraucht als „Geisel für Europa“ .. gestern las ich: eine Schauspielerin wurde Mutter, aber eine Leihmutter hat das Kind zur Welt gebracht. Vom Vater keine Rede.
    Geht es noch absurder? Perfider, perverser?
    Ukraine ist das Land der Leihmutterschaft.

    Jedes Mal, wenn ich mit diesem Thema konfrontiert bin, obwohl ich weiss, dass Gott mir vergeben hat …. ist der Tag irgendwie für mich gelaufen …
    Und Europa hat wenig echte Frauen … im Vorbild wie Maria .. unsere Heilige Mutter Gottes.

  4. Man muss sich nur mal vor Augen halten, über was die Ditfurth spricht und was viele Feministinnen meinen, wenn sie ihre Abtreibungen feiern. Es geht um Babys!

    Nicht weniger! Wie Menschenverachtend sind diese Feministinnen?

    1. Guten Tag,
      was soll der dusslige Einwand, das ist keineswsegs nur die (private) „Sache dieser Dame“, da sie das öffentlich hinausgeflötet hat.
      Zudem beschimpft sie rüde die Lebensrechtler – oder ist Ihnen das entgangen?
      Alles auch ihr Privatvergnügen?
      Freundlichen Gruß
      Felizitas Küble

  5. Mit dieser Einstellung möchte ich nicht vor meinen Schöpfer treten müssen, was auch der Atheistin Ditfurth am Ende ihrer Tage nicht erspart bleiben wird, so sehr sie Gott in hybrider Eigenmächtigkeit auch leugnen mag.
    Mit jeder Abtreibung wird einem Menschen das Lebensrecht verweigert, da bereits die befruchtete Eizelle „Mensch von Anfang an ist“ (Urteil des BverfG) mit unvorstellbaren drei Milliarden Informationen über ein einmaliges Individuum von der Wiege bis zum Grabe enthält. Warum hört man von den schlauen Biologen darüber nichts? Dieses Wissen sollte Abtreibungswilligen nicht vorenthalten werden.

    1. In der Tat. Frau Ditfurth kommt ihrem Gerichtstermin jeden Tag 24 h näher. Das wird sicherlich nicht „ihr schönster“ werden.

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