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Käthe Kollwitz über „wahre Kunst“ und ihre Verwurzelung im Volke

Die in Königsberg (Ostpreußen) geborene Grafikerin und Malerin Käthe Kollwitz schrieb am 21. Februar 1916 in ihr Tagebuch:

„Kunst für den Durchschnittsbeschauer braucht nicht flach zu sein…Sicher wird ihm wahre Kunst gefallen, die einfach ist…

Es ist ganz meine Meinung, daß zwischen Künstler und Volk Verständnis sein muß, zu den besten Zeiten ist es auch immer so gewesen.

Das Genie kann wohl vorauslaufen und neue Wege suchen, die guten Künstler aber, die nach dem Genie kommen –   und zu diesen rechne ich mich  – haben den verlorenen gegangenen Konnex wieder zu schaffen.

Eine reine Atelierkunst ist unfruchtbar und hinfällig, denn was nicht lebendig Wurzeln fasst – warum soll das sein?“

Foto: Dr. Edith Breburda

 

Kommentare

5 Antworten

  1. Die Bilder von Käthe Kollwitz, die manch einer z.B. in seinen Schulbüchern hatte, lassen einen nur schwerlich los. Sie sind heute, in der Eskalationsphase zum Welt- und Atomkrieg und zu Weltdiktaturen aktueller denn je

    https://www.youtube.com/watch?v=gQEELhZrKMQ
    Käthe Kollwitz – Kurzvideo über die Anwältin der Elenden und Armen, der Opfer und Vergessenen

    https://de.wikipedia.org/wiki/K%C3%A4the_Kollwitz

    Sie betrieb in ihren Kunstwerken Aufklärung über die scheckliche Realität, die hinter den Fassaden der Propaganda und Geschäftsmodelle der Hochfinanz ihrer Zeit bei näherem Hinsehen nur allzu deutlich wurde.

    Sie war so verwurzelt in ihrer Erschütterung über die düsteren Seiten der Realität, dass das Licht der Hoffnung nicht in ihr Kunstwerk eindringen konnte.

    Wie zum Beispiel bei Rembrandt, in dessen Werken das Licht der Hoffnung bei allem Elend und Realismus doch durchzuscheinen vermochte.

    Dieses Licht der Wahrheit, Liebe und Aufklärung, das Jesus in diese Welt gebracht hat, ist aber durch und durch Realität und wir können es zulasssen, das es in unser Leben und Umfeld hineinwirkt.

    Wie es Alvin J. Schmidt so eindrücklich in seinem Buch „Wie das Christentum die Welt veränderte“ geschildert hat.

    https://www.thalia.de/shop/home/artikeldetails/A1001532612

    Das galt und gilt für alle, die Jesus, das Licht der Welt, aufnehmen und in ihrem Leben wirken lassen. Diese Tasache hat in der Menschheitsgeschichte einen ganz entscheidenden Unterschied gemacht.

    In Matth. 7, 12 fasst Jesus das Gesetz und die Propheten zusammen. Wir sollen andere so behandeln, wie wir selbst behandelt werden wollen.

    Wenn wir nicht ZULASSEN wollen, dass wir selbst belogen, betrogen, bestohlen, enteignet, verraten, verunglimpft, verleumdet, verachtet, ignoriert, beleidigt, beschämt, versklavt, eingesperrt, beschädigt, getötet und ermordet werden wollen,

    sollten wir auch nicht ZULASSEN,

    dass andere belogen, betrogen, bestohlen, enteignet, verraten, verunglimpft, verleumdet, verachtet, ignoriert, beleidigt, beschämt, versklavt, eingesperrt, beschädigt, getötet und ermordet werden.

    Wenn 40 Millionen Christen in Deutschland sich bemühen, danach zu handeln, sich über die Hintergründe zu informieren und aufzuklären,
    würde sich unsere gesellschaftliche und politische Situation bald ändern.

    https://www.youtube.com/watch?v=PZmNWmHdETU
    Angriffkrieg enthüllt. Nato-Insider lässt Bombe platzen. Martin Wehrle.

    https://www.youtube.com/watch?v=wnaI6_pcwSc
    Dr. Markus Krall: Deutschlands explosive politische Wahrheit

    https://www.youtube.com/watch?v=Gefd-gVPSP8
    Dr. Markus Krall: Deutschlands Weg 2024 – Freiheit oder Untergang

    Auch heute sehen aber die meisten leider weg. Sie wollen keine Hintergründe, keine Aufklärung, keine berechtigte Hoffnung. Große Teile der kommerziellen Medien bieten ihnen Unterhaltung und Ablenkung non-stop.

    https://www.youtube.com/watch?v=9-uOhrtAs54
    Käthe Kollwith – The voice of the Unheard – Die Stimme der Ungehörten

    https://de.wikipedia.org/wiki/K%C3%A4the_Kollwitz

    1. Dem stimme ich voll zu, nur in dem Punkt nicht, dass selbstverliebte Kirchen, die selbst den heiligen Mauritius aus der Kirche feuern, den Migrationskrieg verniedlichen und Linien treu dem Mainstream hinterher laufen.

  2. „zu den besten Zeiten“ Wann das sein soll, das ist der künstlerischen Vorstellungskraft des Betrachters überlassen.

  3. Ich habe mir damals die traurigen Geschichten von deutschen Heimatvertriebenen angehört, Käthe Kollwitz war ihr bester Anwalt. Von der scheinheiligen Obrigkeit belogen, verlor sie einen Sohn an der Front, der die Heimat verteidigen wollte. Sie hat diesen grausamen Krieg erlebt, wie hungernde Kinder um ihr Essen bettelten mussten, ihre Grafiken als Warnungen gegen den abscheulichen Krieg sind einmalig.
    Mir erzählte eine Schlesierin, wie sie froh waren, dem Bombenhagel von Dresden entkommen zu sein. Unser Schuldirektor, der die Grausamkeit des Krieges erlebt hat, hat ein Denkmal „Schützt den Frieden“ in Auftrag gegeben, eine Texterin aus Nordhausen schuf das Lied „Kleine weiße Friedenstaube“ mit , derartig groß war die Sehnsucht der Menschen nach Frieden. Das alles setzen wir wieder auf das Spiel, um im grünen Geiste die Welt zu erziehen.

  4. „Ist das Kunst oder kann das weg?“
    Ich investiere nicht in Kunst, sondern in Menschen!
    Dazu zwei Aussagen von Jesus Christus:
    „Was ihr für einen meiner geringsten Brüder getan habt, das habt ihr für mich getan.“ Matthäus 25, 40
    Und ER will dass alle Menschen zur Erkenntnis der Wahrheit gelangen (1. Timotheus 2, 4). Zu diesem Zweck lasse ich christliche Traktate drucken und verbreite sie, veröffentliche aber auch Inserate.

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