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Kanada: „Tötung auf Verlangen“ vernichtet in neun Jahren gleichsam eine Kleinstadt

In Kanada stirbt heute jeder 20. Mensch durch „Tötung auf Verlangen“. Das berichtet das Wiener „Institut für Anthropologie und medizinische Bioethik“ (IMABE).
Was früher „als Mord geahndet“ worden sei, werde nun als „medizinische Hilfe beim Sterben“ bezeichnet.
In nur neun Jahren sei die Zahl der Fälle um das 15-fache gestiegen.

Demnach seien 2016, dem ersten Jahr nach der Legalisierung von „MAiD“ (Medical Assistance in Dying), noch 1.015 Fälle gemeldet worden. 2019 sei die Zahl Regierungsangaben zufolge mit 5.631 Fällen bereits fünfmal so hoch gewesen. Mittlerweile stürben in Kanada mehr Menschen durch Euthanasie als an Alzheimer und Diabetes zusammen.
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2024 sei mit 16.499 Fällen ein neuer Höchststand erreicht worden. Insgesamt sind in den vergangenen neun Jahren 76.500 Menschen durch „Tötung auf Verlangen“ in Kanada um Leben gekommen, das entspräche einer Steigerung um rund 1500 % seit der Legalisierung.
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Quelle: ALfA-Newsletter

Kommentare

12 Antworten

  1. Man darf niemanden töten und man muss niemanden töten, denn die Palliativmedizin ist so gut und wirkungsvoll, dass niemand mehr unter schweren Schmerzen leben muss. Weiß man das nicht oder wird das infrage gestellt?

    1. Stimmt, was Sie sagen und die Kanadier wissen das auch, doch das ist nicht der Punkt:
      Nach verbreiteten Information erhalten Kranke, die eine gute Prognose haben, volle medizinische Behandlung; die anderen dagegen die Information / Empfehlung zu „MAiD“.

  2. warum ist es so dramatisch wenn die Zahlen steigen? Eigentlich ist es logisch dass Menschen eben diese Möglichkeiten nützen da sie endlich da ist

  3. Absolut widerlich !!! Das geht alles auf diesen verhängnisvollen Globalisten Trudeau zurück, Ermordung der Schwächsten, sei es im Mutterleib bis zur letzten Minute oder im hohen Alter bzw. kranker und behinderter Menschen, die keinen Ausweg mehr sehen, das steht der NAZI-Ideologie der „Vernichtung unwerten Lebens“ nicht nach !!!

  4. Ich möchte einfach mal etwas GANZ PERSÖNLICHES “ von mir selber “ schreiben:
    Seit etlichen Jahren ist es zur “ Alternative “ geworden, verstorbene einfach zu einem Krematorium zu bringen. Weiteres braucht nicht beschrieben zu werden.
    ICH PERSÖNLICH kann damit “ nicht umgehen „, und empfinde das als eine ungeheuerliche Angelegenheit.
    So wie man mit verstorbenen umgeht, so geht man auch mit den lebenden um, denn auch ein verstorbener Mensch hat die SELBE WÜRDE wie ein lebender, und darf nicht entsorgt werden, so wie ich es empfinde.

    So lange solches aber geschieht brauchen wir uns NICHT darüber WUNDERN, wenn “ ungeborenes Leben “ NICHT GESCHÜTZT wird !!!

    1. Zu den VERIRRUNGEN unserer Gegenwart gehört zweifellos auch die EINÄSCHERUNG. Bei den vielen inzwischen erlebten Urnenbestattungen hatte ich immer Ablehnung in mir. Gestern aber überfiel mich bei der Beerdigung meiner lieben Schwägerin DOPPELTE TRAUER ! Ich erkannte: Alle Bemühungen der Angehörigen, die Verstorbenen mit Liebe und Respekt zu ehren, laufen ganz einfach ins Leere, befindet sich in den allerschönsten URNEN doch immer nur verwechselbare ASCHE ! Beim Verlassen dieses „Friedhofes“ mit den überall wild verstreut herum liegenden „individuellen“ Gedenksteinen empfand ich absolute Trostlosigkeit.
      Nun suche ich HOFFNUNG im GEBET bei dem, der uns Menschen trotz unserer Verirrungen liebt …

      1. Wenn ich es könnte, dann würde ich die VORSÄTZLICHE und damit MUTWILLIGE ZERSTÖRUNG von Verstorbenen gerade in D E U T S C H L A N D … untersagen !!!

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