Beim ersten außerordentlichen Konsistorium von Papst Leo XIV. diese Woche im Vatikan stand die Liturgie offiziell nicht auf der Tagesordnung, blieb aber indirekt präsent. Kardinal Gerhard Müller stellte im Interview mit EWTN klar, die Heilige Messe sei „das Zentrum des christlichen Lebens“.
Am 7. und 8. Januar hatte Papst Leo XIV. alle 245 Kardinäle der Weltkirche nach Rom einberufen, 170 von ihnen kamen nach Rom.
Kurienkardinal Müller betonte die Bedeutung der Liturgie, denn sie sei „der Höhepunkt des christlichen Lebens, die Anbetung Gottes, die Gegenwart Jesu Christi im Heiligen Sakrament“. 
Dass das Liturgiethema im Konsistorium nicht vertieft worden sei, führte Müller auf die Herausforderungen für die Kirche zurück. Er verwies auf „Zeiten der Säkularisierung, des Atheismus, in einigen großen antichristlichen politischen Systemen“ sowie auf „die Woke-Ideologie und die falsche Anthropologie, die in absolutem Widerspruch zum christlichen Verständnis der Würde jedes Menschen stehen“.
Angesichts der begrenzten Zeit hätten die Kardinäle es vorgezogen, „über diese großen Herausforderungen“ zu sprechen und „nicht so sehr über Aspekte, die innerhalb der Kirche liegen“.
Quelle und weitere Infos hier: https://de.catholicnewsagency.com/news/22849/kardinal-muller-erzahlt-wie-das-erste-konsistorium-unter-papst-leo-ablief





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Eine Antwort
Aber gut sieht er aus, der Kardinal Gerhard Müller! Frisch wie das junge Leben, wie nach einem erfrischenden Winterspaziergang!