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Von Dr. David Berger

Die bekannte Journalistin Diane Montagna hat sich in Rom mit Kardinal Gerhard Müller zu einem ausführlichen Gespräch getroffen. Darin hat der ehemalige Präfekt der Glaubenskongregation das zu Charlie Kirk gesagt, was wir von Papst Leo erwartet hätten – und über das gesprochen, was die deutschen Bischöfe über Migrantenkriminalität im islamisierten Deutschland sagen müssten.

Charlie Kirk, so der Kardinal, der die USA außergewöhnlich gut kennt, sei das Opfer einer atheistischen Ideologie geworden, „deren Anhänger in satanischer Feierlichkeit über den abscheulichen Mord an einem vorbildlichen Ehemann und Familienvater jubelten.“

Das sei gar nicht so verwunderlich, denn der Teufel nehme immer Besitz von denen, die das Leben und die Wahrheit hassen. Denn nach den Worten des Herrn Jesus Christus ist der Teufel ein „Mörder von Anfang an“ und der „Vater der Lüge“ (Joh 8,44). Und nur diejenigen, die die Worte Gottes hören, sind von Gott (vgl. Joh 8,47).

Kirk habe sein Leben gegeben, „um seinem HERRN zu folgen, als Opfer für die Wahrheit, dass der Mensch nach Gottes Bild geschaffen ist, als Mann und Frau, und im Widerstand gegen die Lügen und Selbstverstümmelung, die durch die sogenannte „Trans-Ideologie“…gefördert werden. Er verteidigte und lebte für die Schönheit und Heiligkeit der Ehe und Familie, wie sie von Gott, dem Schöpfer, bestimmt wurde, und setzte sich für die Würde jedes menschlichen Lebens von der Empfängnis bis zum natürlichen Tod ein.“

Montagna wies den Kardinal darauf hin, dass Charlie Kirks Frau katholisch war und dass er selbst die hl. Messe besuchte und den Rosenkranz betete.

Müller dazu: „Ja, und kürzlich lobte er die Heilige Maria als Vorbild und „Lösung“ für die Übel unserer Zeit. Durch ihr „Ja“ zur Menschwerdung Gottes wurde sie die Mutter Jesu, des einzigen Erlösers der Menschheit, der allein uns von Lügen, Sünde und Tod und allen mörderischen Ideologien befreit. Wir bitten den Herrn Jesus und die Heilige Maria, Charlies Frau und Kindern Trost zu spenden.“

Der Kardinal weist besorgt darauf hin, dass so viele Muslime nach Europa strömen:

„… wir können nicht zulassen, dass sie unserer Kultur ihre Religion aufzwingen. Wir müssen dem mit der Botschaft der Liebe Gottes begegnen, denn das Bild, das sie von Gott haben – ein Diktator, dessen willkürlichem Willen blind gehorcht werden muss –, ist nicht das Bild, das Jesus uns gegeben hat. Gott ist unser Vater, unser Schöpfer, der uns nach seinem Bild und Gleichnis geschaffen hat. Wir sind seine Kinder, und durch den Heiligen Geist können wir Freunde Gottes, Freunde Jesu Christi werden.

Das ist die Botschaft, für die wir Zeugnis ablegen müssen, insbesondere in den europäischen Ländern, die in ihrem christlichen Glauben müde geworden sind und durch die Ideologien des Nationalismus, Faschismus, Kommunismus und nun auch des Wokeismus… säkularisiert wurden.“

Auf die Situation seinem Heimatland Deutschland angesprochen, erwähnte der Kardinal die enorme, mit der Migration untrennbar verbundene Zunahme der Gewalt:

„Im Durchschnitt gibt es täglich achtzehn Messerangriffe, und zwei oder drei Mädchen oder junge Frauen werden Opfer von Gruppenvergewaltigungen. Doch selbst wenn ein Polizist niedergestochen wird, gibt es oft keine Reaktion.

Auch in den Schulen gibt es wachsende Herausforderungen, wo muslimische Kinder oft in der Überzahl gegenüber christlichen Kindern sind, aber nur wenige sind bereit, sich dieser Realität zu stellen. Selbst viele Bischöfe scheinen die Ernsthaftigkeit der Lage nicht vollständig zu begreifen.“

Die Bischöfe wüssten schon irgendwie um dieses sinistere Situation, aber es sei für sie schlicht „einfacher, die Augen zu verschließen“: „Viele lassen sich von dieser ideologischen Welle mitreißen und wissen, dass diejenigen, die sich offen zu ihrem christlichen Glauben bekennen, angegriffen werden. Sie wollen von allen geliebt werden, jedermanns Liebling sein. Nur wenige Bischöfe in Deutschland verstehen wirklich, was vor sich geht.“

Das ganze Interview in englischer Sprache lesen Sie hier: Cardinal Müller on Charlie Kirk, the “LGBT Jubilee,” and the Rising Threat of Islam.

Quelle und vollständiger Beitrag von Dr. Berger: https://philosophia-perennis.com/2025/09/18/kardinal-mueller-heftige-kritik-an-islamisierung-und-den-bischoefen-in-deutschland/

Kommentare

12 Kommentare

  1. Mit den Aussagen spricht er sich in die Herzen der Katholiken. Hat der Kardinal diese seine Meinung auch dem Papst gegenüber geäußert? Und den letzten Päpsten? Oder fürchtet er, ausgeschlossen zu werden wie Viganó? Oder hat er diese Meinung erst jetzt?

    1. Kardinal Gerhard Ludwig Müller hatte schon immer seine Meinung vertreten 🙏🙏🙏Er ist der einzige unserer Bischöfe und Kardinäle, in dem Jesus lebt und wirkt 💞Amen

  2. Wie bewegend! Klare Worte, in Deutschland nur noch von der AfD wie jetzt gestern Weidel im Bundestag oder von Storch vor der US-Botschaft. Selbst evangelikale Blättchen suhlen sich jetzt in angeblich umstrittenen Kirk-Zitaten. Aber all denen sitzt die finanzielle Pleite im Nacken und der Aufbruch des Volkes. CDU/CSU ist heute auf ganzer Linie eingebrochen und tut plötzlich so, als wären sie Gegner des ÖRR und all der Hetze u fakenews!
    Das nimmt ihnen keiner ab — aber es zeigt, dass sie merken, dass es im Volk brodelt

    1. Die Rundfunk – und Fernsehverantwortlichen sind teils CDU / CSU Mitglieder oder „parteinahe“. Krokodilstränen über Missstände jetzt bleiben unglaubwürdig, solange sich strukturell in den Häusern und an den Zwangsgebühren nichts ändert !

  3. https://www.welt.de/vermischtes/article68cbbc9ec914d40a280ec281/Flensburg-Juden-haben-hier-Hausverbot-Empoerung-ueber-antisemitisches-Plakat-in-Flensburg.html

    Dieser judenfeindliche Geschäftsinhaber ist auch noch so dumm, weil er vermutlich denkt, dass in Flensburg zahlreiche Juden leben.
    Dieser fanatische Typ verwechselt wohl Juden mit Moslems.
    Denn merke, in Deutschland leben sehr wenig Juden aber viele Millionen Moslems. Leider.
    Ich hoffe, es hagelt nur so Anzeigen gegen diesen Ladeninhaber.
    Ist der Kerl etwa auch Moslem?

  4. Gut, dass wenigstens der eine oder andere Kirchenmann mal etwas gegen diese Islamisierung sagt.

    Andere Kirchenobere kuscheln mit dem Islam.
    Sie gehen zum Fastenbrechen auf Einladung des Imans. Sie sammeln z. B. für einen Kronleuchter für die örtliche Moschee.
    Und andere Untaten, die die Schäflein, die Dummen auch noch mitmachen.

  5. Kardinal Müller: Heftige Kritik an Islamisierung und den Bischöfen in Deutschland

    https://philosophia-perennis.com/2025/09/18/kardinal-mueller-heftige-kritik-an-islamisierung-und-den-bischoefen-in-deutschland/

    Ich empfehle auch den Weblog „Philosophia Perennis“ des Theologen und Journalisten und Philosophen David Berger zu Islam und Islamismus und Islamisten

    https://philosophia-perennis.com/

    Aus: Ausgabe vom 18.09.2025, Seite 9 / Kapital & Arbeit
    Argentinische Wirtschaft
    Mileis Kahlschlag
    Argentinien: Die Regierung des ultralibertären Präsidenten erzeugt ein beispielloses Firmensterben im Land
    Von Volker Hermsdorf

    https://www.jungewelt.de/artikel/508598.argentinische-wirtschaft-mileis-kahlschlag.html

  6. Da sie sich nach Demjenigen nennen, der die Wahrheit in Person ist, kommen Christen nicht darum herum, nach der Wahrheit, der Objektivität und Wirklichkeit zu streben.

    Sie sollten alle relevanten Perspektiven und Aspekte, Zusammenhänge und Hintergründe erforschen und miteinander verknüpfen.

    Sie sollten sich von Fassaden, Sprachverwirrungen und Vorurteilen nicht ablenken lassen.

    Links-/Rechts-Sprach- und Begriffsverwirrung hilft Pandemie- und Kriegstreibern.

    https://tkp.at/2023/03/20/links-rechts-sprach-und-begriffsverwirrung-hilft-pandemie-und-kriegstreibern/

    Jesus fasst das Gesetz und die Propheten in der Goldenen Regel zusammen (Mt. 7,12).

    Wir sollen die anderen so behandeln, wie wir selbst behandelt werden wollen. Das gilt im Zusammenhang mit den Zehn Geboten.

  7. Auch wenn Kardinal Müller immer von „Jesus UND Maria“ spricht, als wenn Jesus Christus ohne Maria nichts tun könnte (da folge ich ihm nicht), so hat er doch mit dem wachsenden Islamismus genau das Richtige erkannt. Auch seine Schelte gegenüber Bischöfen ist völlig in Ordnung. Allen voran Georg Bätzing, Damals, als Kardinal Marx auf seinen Nachfolger hinwies sagte er: „Jetzt musst Du es machen, Georg!“ Ja und, was macht Bätzing? Er ist der schlechteste Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz aller Zeiten.

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