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Keine Gendersprache auf Steuerzahlerkosten

Eine Kleine Anfrage des Bundestagsabgeordneten Michael Kaufmann, forschungspolitischer Sprecher der AfD-Fraktion, hat ergeben, dass die Bundesregierung aktuell zwei Aktivitäten im Bereich Gendersprache finanziert:

Einzelprojekte beim Leibniz-Institut für Deutsche Sprache, für die der finanzielle Umfang nicht bezifferbar ist, da sie in der umfangreichen Gesamtförderung des Leibniz-Instituts offenbar nicht abgegrenzt werden.
Beim Journalistinnenbund beträgt die Gesamtförderung inklusive der „Genderprojekte“ 273.524 Euro.

Der Parlamentarier Kaufmann erklärt dazu:

„Wir haben in unserem Bildungswesen aktuell wahrlich drängendere Probleme als die korrekte Nutzung eines ‚Binnen-I‘. Das Institut zur Qualitätsentwicklung im Bildungswesen (IQB) hatte im vergangenen Jahr die Bildungskompetenzen von Viertklässlern in Deutsch und Mathematik unter die Lupe genommen.

Dabei stellte sich heraus, dass allein in Mathematik 22 Prozent der Viertklässler bundesweit den Mindeststandard nicht erreichen, bei der Rechtschreibung sind es sogar 30 Prozent. Hierbei spielt auch der Zuwanderungshintergrund zunehmend eine Rolle.

Jeder Euro, den der Staat für die Förderung  von völlig überflüssigen Projekten zur Gendersprache ausgibt, ist ein Euro zu viel.“

 

Kommentare

2 Antworten

  1. Nun, da haben AFD Vertreter, die ihr Mandat nicht missbrauchen, völlig Recht, denn der Genderwahn ruiniert unsere Bildung und Kultur. Eines Tages werden die Menschen derart verblödet sein und ihre eigene Kultur und Sprache nicht mehr verstehen und sich wie Teletubies benehmen. Wenn man sieht, wie medial die LSBQT-Sonderrechte unterstützt werden, durch hach ich schmink mich richtig, hach ich habe auf Grund meiner Sexualität mehr Sonderrechte gegenüber Behinderten, Schwachen, dann könnte man nur noch kotzen. Die Freiheit und Toleranz der Gesellschaft wird schamlos ausgenutzt.
    Sehr geehrte*r Divers, wir müssen ihre Prostata operieren, seien sie bitte nicht beleidigt, wenn wir dies Sie entstellende anatomische Geschlecht erwähnen müssen oder wir müssen eine Brust-OP vornehmen, wie schwachsinnig und gegen alle biologische Wissenschaft ist das denn?
    Dieses Gendermachwerk gehört auf den Müllplatz der Geschichte.
    Andere Nationen wären stolz auf eine solche deutsche Sprache der Vielfalt von Begriffen und Ausdrucksstärke, sonst könnte ein Kabarett mit Niveau ohne politische Spitzen nicht überleben.

  2. Steuergelder sollen für eine gute Schulausbildung ausgegeben werden, z.B. Rechtschreibungs- und Matheunterricht und nicht für unsinnigen Genderwahn.

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