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„Kindersex“: Das ungeistige Erbe der 68er und die grüne Vertuschung

Die Grünen betreiben das falsche Spiel der Doppelmoral: Sie empören sich als hysterische Gesinnungswarte über die wenigen vergangenen Missbräuche im kirchlichen Bereich, die Pädosexisten und ihre Propaganda in den eigenen Reihen dagegen wurden jahrzehntlang geduldet und geschützt.

Die Partei-Grünen geben sich den Anschein einer überlegenen Rechts- und Gerechtigkeitsmoral, aber ihre eigenen Unmoral-Geschichte versuchen sie bis heute zu vertuschen oder zu verdrehen.

Die öffentliche Diskussion bei der Preisverleihung an den frühen Pädosex-Propagandisten Daniel Cohn-Bendit hat eine Ahnung aufkommen lassen, dass die Grünen eine tiefsitzende Missbrauchsgeschichte verdecken.

Buchtitel der Aktion "Kinder in Gefahr"
Buchtitel der Aktion „Kinder in Gefahr“

Als Erbschaft der 68er ‚sexuellen Revolution’ wurde in den grünen Parteikörper von Anfang an der Krebsherd von pädosexueller Unmoral aufgenommen.

Die bis heute erkennbare Fixierung der Grünen auf die kindliche Frühsexualisierung mit seinen Missbrauchsfolgen hat ihren Ursprung in der ‚sexuellen Revolution’ der Studentenbewegung.

Ursprung ist die „sexuelle Revolution“

Bei den 68ern sollte die Befreiung des Einzelnen aus den angeblich verinnerlichten Zwängen einer autoritär-kapitalistisch-entfremdeten Gesellschaft mit der totalen sexuellen Freiheit in der  Kindererziehung beginnen.

Die „Kommune 2“ war das Pilotprojekt der sexuellen Triebbefreiung von Erwachsenen und Kindern. Die Kommunarden wollten alle Werte von Ehe und Familie wie Paarbeziehung und Treue abschaffen, alle zivilisatorischen Grenzen von Scham, Intimität und Diskretion sollten schon bei den Kindern eingerissen werden.

Begründet wurde diese gewaltsame Enthemmung mit Theorien des Sex-Marxisten Wilhelm Reich, wonach sich die reine Natur kindlich-sexueller Bedürfnisse entfalten würde, wenn man nur die beschwerenden Pflastersteine der bisherigen Kindererziehung wegräumen würde.

Linksgrüne Frühsexualisierung

Kinder seien von klein auf und von sich aus sexuell aktiv, lautete das damalige Dogma, dessen Echo in der links-grünen Frühsexualisierung bis heute widerhallt. Die Erwachsenen sollten als sexuelle Lernbegleiter die kindlichen Sexualitätsäußerungen nicht nur passiv dulden, sondern auch tätlich animieren und stimulieren.

Im „Kursbuch Nr. 17“ (6/1969) wurde unter der Überschrift „Liebesspiele im Kinderzimmer“ in Bild und Text die stimulierte Frühsexualisierung der Kinder dargestellt. In zahlreichen Kinderladen-Protokollen sowie den Handbüchern der antiautoritären Erziehung wurden Tipps gegeben, wie man mit tabulosem Reden und Handeln, mit gemeinsamem Nacktsein und  streichelnden Tätlichkeiten die kindliche Sexualität anregen könnte.

Die Kinder wurden ständig bedrängt mit Reden von „Pimmel“, „Popo“ und „Vagina“, sie wurden ermuntert, allein und gemeinsam an ihren Geschlechtsorganen zu spielen. Schließlich sollten die Erwachsenen eigene und fremde Kleinkinder mit Streicheln und Schmusen sexuell aktivieren.

Falscher Ansatz durch Selbstbetrug

Es waren offensichtlich sexuelle Phantasien von Erwachsenen, die den Kindern gewaltsam übergestülpt wurden. Den damals grassierenden sexuellen Hedonismus projizierte man auf die nicht geschlechtsreifen Kleinen. Die Kinder wurden regelrecht sexuell verführt.

Bis heute wirkt der falsche Ansatz der 68er bei Linken und Grünen nach. Sie wollen nicht wahrhaben, dass Kinder vor der Geschlechtsreife kein gesteigertes Interesse an sexuellen Themen haben. Ihre kindliche Identitätsentwicklung wird belastet und der kindgemäße Reifungsprozess empfindlich gestört, wenn sie in der Latenzphase dauernd mit sexuellen Dingen bedrängt werden.

Der Selbstbetrug der selbsternannten Aufklärer bestand auch darin, dass sie ein unverkrampftes Verhältnis zum Sex mit Krampf herstellen wollten.

Die angeblich antiautoritäre Frühsexualisierung war in Wirklichkeit eine totalitäre Pansexualisierung im Kinderladen. Die offensichtliche Zwangssexualisierung der Kinder wurde von den 68ern als repressionsfreie Erziehung verkauft. (…)

Nach der Kinderladenzeit wurden die Kleinen in den „Schülerläden“ sexuell traktiert. Nach den  Protokollen waren ständig „Sexübungen“ angesagt: Pfänderspiele, pantomimische Darstellung des Geschlechtsverkehrs, dazu gemeinsame Lektüre von Pornoheften. Am 14. 1. 1970 stand im Schülerladen „Rote Freiheit“ in Berlin eine „Fickstunde“ auf dem Freizeitplan.

Quelle und Fortsetzung der Analyse hier: http://www.katholikenkreis.de/

Kommentare

25 Antworten

  1. In der Tat war auch dies eine Folge der anti-autoritären Erziehung der Frankfurter Schule und der sogenannten famosen „sexuellen Revolution“ der 68er. Siehe auch Judith Reisman und James DeMeo aus den USA dazu und Klagemauer.TV aus der Schweiz und das internationale Schiller-Institut und Gerhoch Reisegger und die Wertkonservative Eva Hermann und die christliche Psychologin Christa Meves und die Soziologin Gabriele Kube und Birgit Kelle
    und Epoch Times Deutschland Zeitung etwa zum ideologischen Feminismus und Genderismus und Gender und Gender Ideologie und Gender Mainstreaming und der Zwangs- und Frühsexualisierung von Kindern bis hin zur Pädophilie und Päderastie und ideologischem Feminismus und siehe auch den „Bund Katholischer Ärzte“ (BKA) Deutschland und so weiter.

  2. Gabriele Kuby, Soziologin, zur Genderismus und Gender Ideologie und Gender Mainstreaming als Zwangs- und Frühsexualisierung von Kindern bis hin zur Pädphilie und Päderastie teilweise schon in Kindergarten und Grundschule und Schule mit dem Sexualkundeunterricht usw.

    http://www.gabriele-kuby.de Siehe auch die Epoch Times Deutschland Zeitung zur Gender Ideologie und zum ideologischen Feminismus

    1. Siehe auch das internationale Schiller-Institut und Judith Reisman und James DeMeo aus den USA und Klagemauer.TV aus der SChweiz zu den 68ern und ihrer Pädophilie usw.

  3. Niedersächsischer Landtag Grünen-Abgeordnete trafen noch 1989 Pädophilen-Aktivisten

    Die Grünen wollen die Pädophilie-Affäre im Wahlkampf klein halten. Jetzt kommt heraus: In Niedersachsen standen sie weitaus länger in Kontakt mit einer Pädophilen-Organisation, als bisher bekannt. Vorsitzender der Fraktion war damals: Jürgen Trittin.

    http://www.focus.de/politik/deutschland/niedersaechsischer-landtag-gruenen-abgeordnete-trafen-noch-1989-paedophilen-aktivisten_aid_1104496.html

  4. Renate Künast im Jahr 2010

    ————-

    Der Staat müsse die Kirche „politisch zwingen, überall aufzuklären“, sagte Künast. „Ich erwarte von der katholischen Kirche, Vorbild zu werden im Umgang mit Kindern, mit kleinen Kindern, mit den Ihnen Schutzbefohlenen. Sonst haben wir demnächst am Ende sogar eine Debatte über private und kirchliche Schulen.“ Deshalb erwarte sie von der Kirche „einen schriftlichen öffentlich zugänglichen Bericht“.

    Sie selbst stehe „fassungslos davor, dass die Kirche im Augenblick nicht in der Lage zu sein scheint, einfach klar zu sagen, wann immer es Gerüchte oder Verdächtigungen oder Angaben von Kindern gibt, wir geben es raus“. Die Kirche müsse rasch einen schlüssigen Verhaltenskodex erarbeiten. Alle Missbrauchs-Informationen müssten in Zukunft immer an dritte unabhängige Personen weitergereicht werden. „Die können es dann weitergeben an die Polizei. Dort haben die Kinder und Eltern Ansprechpartner, wo sie keine Angst vor der Reaktion haben müssen“, meinte die Grünen-Politikerin. „Ich erwarte, dass die Kirche sich nicht auf Verjährungsfristen bei der Entschädigung beruft, sondern einen Fonds einrichtet, der dann von einigen Personen bearbeitet wird, wo man sich Geld für Therapien aber auch Schmerzensgeld holen kann. Ich erwarte von der katholischen Kirche, dass sie sich am eigenen Schopf aus dem Sumpf zieht und am Ende ein Vorbild ist.“

    1. Der der expressis vor-bild-liche Umgang mit Kindern zeigen die GRÜNEN auf einem Plakat aus dem letzten Wahlkampf, auf dem einem Kind, das vom Alter her weder wissen wird, was Energie, noch was Parteipolitik ist, eine energiepolitische Aussage in den Mund gelegt wird. Mißachtung der Persönlichkeit muß nicht körperlich sein.

      Ein Schelm wäre, wer behauptete, das sei anderen Parteien nicht auch schon passiert, nur das hier in Rede stehende Plakat ist nun einmal das letzte. Daher war es der Anlass, wenn auch nicht der einzige, das Thema nun per Petition an den Bundestag anzugehen.

      Petition: http://www.werbekids.igsz.de

      Plakat: http://waswegmuss.files.wordpress.com/2013/09/pc3a4di1.jpg

  5. Ich bin über die FAZ(S) von gestern zu einer Recherche über den Sachverhalt angeregt worden. Meine Vermutung ist, dass es sich um rechte Katholikenkreise handelt, die eine derartige Kampagne inszenieren.
    Das wird durch diese Website bestätigt.
    Die Diskussion ist angesichts der Lebenserfahrung der meisten Menschen wenig nachvollziehbar, das hier Geschriebene hat wenig mit der Diskussion in den 1960er bis 1980er Jahren zu tun.
    Von den damals umstrittenen §§ des StGB ist der § 175 gestrichen worden. Die §§ 174/6 sind erhalten geblieben. Von der Streichung des § 175 profitiert die CDU, aber auch die römische Kirche. Der gegenwärtige Papst hat darauf hingewiesen, dass man mit Homosexuellen angemessen und menschlich umgehen sollte. In der Priesterschaft der römischen Kirche ist das seit dem 3. Jahrhundert der Zeitrechnung extensiv verbreitet, ebenfalls unter christdemokratischen Amtsträger/inn/en beiderlei Geschlechts.
    Eine der Schwächen der Debatte damals war es, dass nicht erkannt wurde, wie stark das Verhältnis von Erwachsenen und Kindern ein Machtverhältnis ist. Davon ist aber zu unterscheiden, ob und ab wann Kinder sexuell aktiv werden bzw. sind.
    Ich stimme der Meinung der Autorin zu, in der langen Geschichte der römischen Kirche, die relativ weit verbreitet ist, habe es auf jeden Fall weniger Pädophile gegeben als in der kurzen Geschichte der deutschen Grünen.

    1. Siehe auch Birgit Kelle und die Internetauftritte von Christa Meves und Gabriele Kuby und Eva Hermann dazu. http://www.gabriele-kuby.de
      Siehe auch die Epoch Times Deutschland Zeitung zu ideologischem Feminismus und Postmoderne und Sozialismus und Kommunismus und Genderismus und Gender und Gender Ideologie mit der Zwangs- und Frühsexualisierung von Kindern bis hin zur Pädophilie und Päderastie und Pornographie teilweise schon im Kindergarten und Grundschule und Sexualkundeunterricht in der Schule bis hin zu öffentlicher Onanie und Masturbation und Kindesmissbrauch und Kinderschändung und Pädophilen-Pornos usw.

  6. Die Praxis der Grünen „verschlägt mir die Sprache“

    Die Opfer der pädophilen Praxis in einer Grünen-Kommune sind entsetzt über die Reaktion der Partei. Ein Betroffener, der anonym bleiben möchte, spricht über fünf Jahre als Kind in der Kommune. Von Freia Peters

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article119964786/Die-Praxis-der-Gruenen-verschlaegt-mir-die-Sprache.html

    ———————————————

    Forscher: So kämpften Grüne jahrelang für freien Kinder-Sex
    Dienstag, 13.08.2013, 07:28

    http://www.focus.de/politik/deutschland/tid-32897/erste-ergebnisse-zu-paedophilie-studie-gruene-kaempften-jahrelang-fuer-liberalisierung-von-sex-mit-kindern_aid_1069856.html

    1. Trittin setzte sich für legalen Sex mit Kindern ein

      Im Pädophilie-Skandal gerät nun auch Grünen-Spitzenkandidat Jürgen Trittin unter Druck. Er hat 1981 ein Programm unterstützt, das Sex mit Kindern unter Umständen straffrei stellen sollte. Trittin bedauert sein Handeln, die Partei sei dazu gedrängt worden.

      http://www.focus.de/politik/deutschland/wir-haben-es-nicht-hinterfragt-trittin-setzte-sich-fuer-legalen-sex-mit-kindern-ein_aid_1101859.html

      1. Pädophilie-Vorwürfe Sexuelle Befreiung

        14.09.2013 · Die Grünen wollten mit der deutschen Geschichte brechen. Dazu gehörte der Umgang mit Sexualität. Sie schufen sich eine Ideologie, die Kindesmissbrauch Vorschub leistete.
        Von Christian Füller

        http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/paedophilie-vorwuerfe-sexuelle-befreiung-12573910.html

        ———————————————–

        Der Politologe Franz Walter erforscht im Auftrag der Grünen deren Verstrickungen mit pädophilen Aktivisten – nun erhebt er in der „taz“ Vorwürfe gegen den Spitzenkandidaten Trittin: Dieser habe 1981 entsprechende Forderungen in einem Kommunalprogramm presserechtlich verantwortet. Trittin bedauert den Vorgang.

        http://www.spiegel.de/politik/deutschland/forscher-bringt-trittin-in-verbindung-mit-paedophilie-programm-a-922376.html

        ———————————————–

        Ob der Anführer der „Borkenkäferpartei“ mit einem Bedauern so einfach entschuldigt ist?

      2. „Als Spitzenkandidat untragbar“

        Pädophilie-Affäre: CSU fordert Trittin zum Rückzug auf
        Im Pädophilie-Skandal gerät nun auch Grünen-Spitzenkandidat Jürgen Trittin unter Druck. Er hat 1981 ein Programm unterstützt, das Sex mit Kindern unter Umständen straffrei stellen sollte. Die CSU fordert ihn auf, seine Spitzenkandidat ruhen zu lassen.

        Aktualisiert am Montag, 16.09.2013, 12:05

        http://www.focus.de/politik/deutschland/wir-haben-es-nicht-hinterfragt-trittin-setzte-sich-fuer-legalen-sex-mit-kindern-ein_aid_1101859.html

    2. Von wem war noch der Spruch „von den Mühlen“, die langsam mahlen und jetzt auch noch zum politisch ungünstigsten Zeitpunkt?

      Das ist bestimmt keine Schadenfreude – aber man darf sich so seine Gedanken zu den Sprücheklopfern machen, die unglaublich lautstark Aufklärung und Konsequenzen von der Kirche eingefordert haben und den unsäglichen Missbrauch einiger Weniger mit großer Freude zu einem pauschalisierenden Medientsunami an bösartiger Gülle aufgebauscht haben.

      1. Oh, mein Deutschland, was hast du dich verändert.

        Einst als Land der Dichter und Denker bekannt, singen deine Volksvertreter heute „Pippi Langstrumpf“ im Bundestag, zeigen den „Stinkefinger“ und üben sich verzweifelt ? im Kampf gegen pädophile Altlasten.

        Herr, erbarme dich!

  7. Verdrängen, Vertuschen, Relativieren und fehlende Schuldanerkennung

    Zuerst zu meinem Forenkollegen Manfred Blanck und seiner Sichtweise zur Grün / Roten Sexualideologie, dem Missbrauch von Kindern für perverse Bedürfnisse pädophiler Männer oder auch Frauen.

    Besser kann er und Andere sich v.g. gar nicht e n t b l ö s s e n und das ist das Problem der heute noch aktiven Ideologen bei Rot / Grün und ggf. auch bei verirrten Liberalen – eine Dame hat dankenswerter weise voller Scham das Handtuch geworfen – , Leugnen, Relativieren, Vertuschen und mit Finger auf Andere zeigen.

    So haben es tatsächlich Nazis nach 45 versucht, e i g e n e Schuld relativieren und aus dem Zusammenhang reissen, aber das ist ihnen nach Aufarbeitung Gott sei Dank n i c h t gelungen und man hat es ihnen auch nicht durchgehen lassen.

    Zu Ihrem Kommentar :

    Verzweifelt versuchen die Grünen “ Oberen “ die aktuellen schlechten Umfragewerte vor der Wahl zu begründen mit ihrer Ansage “ höhere Steuern für Arbeitnehmer/innen “ oder
    “ vegetarische Befehlsformen “ aber das ist es nicht.

    Wenn der mündige und aufgeklärte Bürger/in nicht völlig blind auf diesem grünen Auge ist, kann ihm die Linksgrüne “ sexuelle Revolution “ mit perversen Pädophilen oder brutal und ungeschminkt “ Kinderfickern “ nicht gleichgültig sein.

    Wenn Meinungs- und Wahlforscher richtig informieren, dass mehrheitlich Klientel der grünen Ökosozialisten aus dem sogen. Bildungsbürgertum kommen, Lehrer, Beamte, Studenten etc., dann bricht automatisch das Geschwubbel , die Lügen, die Heuchelei der Grünen über “ sexuelle Revolution “ zusammen.

    Was bleibt dann von deren Programm überhaupt übrig ?

    Bechsteinfledermaus und Borkenkäfer schützen, Benzin rauf auf 2,5 € bei 30 km/h verkehrsberuhigter Zonen und E – Bikes, Windmühlen die Deutschlands Kulturlandschaft zerstören oder bereits zerstört haben bei exorbitant hohen Strompreisen, zukünftig subventioniert mit dem Import von preiswertem Atomstrom aus Frankreich oder Braunkohlestrom aus Polen.

    Wann kommt endlich für die Grünen die Stunde der Wahrheit für Pädosex – Moralapostel die noch heute in Amt und Würden bzw. Abgeordnetengehältern sind.

    Frau Künast jedenfalls spuckt Galle wenn sie auf das Thema angesprochen wird, sei alles nur Wahlpropaganda der Konservativen etc., und Frau Katrin Göring Eckardt spielt weiter die Heilige der evangelischen Kirche, gleichwohl bei jeder passenden Gelegenheit die Nähe der Kanzlerin suchend.

    Soviel Heuchelei war selten !

    Bernd L. Müller

  8. Wenn hier das tägliche „Grünen-Bashing“ stattfindet, finde ich, dass man bei der Vergangenheit der im Bundestag vertretenen Parteien auch andere berücksichtigen sollte. Daher möchte ich (wieder einmal) auf den engen Kontakt zu NS-Verbrechern aufmerksam machen, den CDU/CSU und FDP unter den „C“-Bundeskanzlern pflegten. Der persönliche Berater Adenauers war Globke, der Kommentator der „Nürnberger Rassegesetze“! Eine Abordnung des Bundestages forderte von den Amerikanern die Begnadigung und Freilassung der in Landsberg einsitzenden und zum Tode verurteilten Leiter der Einsatzgruppen, die z.B. in Babi Yar Massaker angeordnet hatten. Erich Mende trug als erster Parlamentarier bald wieder stolz das „Ritterkreuz“! In den Justizapparat wurden auch schwer belastete Juristen geholt, was dazu führte, dass viele Verfahren gegen Kriegsverbrecher verschleppt oder überhaupt nicht eingeleitet wurden. Die Liste kann ich gerne erweitern, das Material liegt mir vor……

    1. Guten Tag,
      was soll das in diesem Zusammenhang? – Auch die SPD war nicht frei von Personen mit NS-belastetet Vergangenheit, bekanntlich auch linke Star-Autoren nicht (z.B. Günter Grass!), ebensowenig der „Spiegel“. CDU-Bundeskanzler Konrad Adenauer wurde als entschiedener NS-Gegner mehrfach verhaftet (bereits 1933), als Oberbürgermeister von Köln abgesetzt, versteckte sich danach im Kloster Maria Laach usw….
      Freundlichen Gruß!
      Felizitas Küble

      1. Vertreter jeglicher Ideologie, die Kinder als „von Anfang an sexuelle Wesen“ verleumden, stützen sich auf Missbrauchs-Aufzeichnungen, die vom Täter, dem Nazi-Schergen Fritz von Balluseck, über Alfred Kinsey und mächtige Finanzpools in den USA als geistliche Grundlage in die Sexual-Erziehung eingingen.

      2. Was das soll? Das ist doch ganz einfach: wenn hier fast täglich im Bestreben, die Wahl zu beeinflussen, auf der Vergangenheit der Grünen herumgeritten wird, dann ist es nur recht und billig, wenn man auf die üble Vergangenheit gewisser anderer Parteien hinweist….
        Bei Adenauer frage ich mich, wieso der entschiedene Nazigegner einen NS-Verbrecher als engsten Vertrauten hatte. Globke war übrigens nicht nur der Kommentator der „Rassegesetze! Auf seinem Mist sind auch das „J“ in jüdischen Ausweisen und die zwangsweise eingeführten zusätzlichen Vornamen „Israel“ und „Sara“ n Ausweisen gewachsen.

        1. Guten Tag,
          vielleicht ist Ihnen entgangen, daß die Causa „Grüne und Pädosex“ beileibe nicht nur in unserem „Christlichen Forum“ thematisiert wird, sondern seit Monaten regelmäßig zB. auch in der Tageszeitung DIE WELT. Ob Sie das nervt, muß uns sicherlich nicht davon abhalten, weiter kritisch zu berichten.
          Ihre einseitige Agitation gegen Globke ist wieder typisch für Ihre Art der „Argumentation“: Natürlich war die erwähnte Mitwirkung in den 30er Jahren verwerflich, keine Frage. Gleichzeitig bleibt festzuhalten: Globke wurde nie als NSDAP-Mitglied aufgenommen (die Nazis trauten ihm offenbar nicht über den Weg) – und er hatte nachweisbar enge Kontakte zum Widerstand gegen Hitler ab 1944. Die Widerständler planten, ihn nach einem geglückten Attentat gegen Hitler als höheren Beamten bzw. Verwaltungsjuristen einzusetzen. Wenn Globke – wie Sie behaupten – ein „Verbrecher“ war, warum wurde er dann vom Nürnberger Gericht nicht verurteilt? Und warum blenden Sie seine – für ihn riskante – Zugehörigkeit zu Widerstandskreisen aus?
          Freundlichen Gruß!
          Felizitas Küble

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