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Kirchliches Innehalten-Magazin auf Abwegen

Die wöchentlich erscheinende Münchner Kirchenzeitung MKZ des Erzbistums München und Freising gibt es seit März 2024 nur noch alle 14 Tage  – und zwar als Magazin mit dem neuen Titel „Innehalten“, wobei das Blatt zudem auch in anderen Diözesen vertrieben wird.

Ein Ehepaar aus München, mit dem wir seit Jahren im guten Kontakt stehen, hat das progressive Blatt kürzlich nach 40 Jahren Abo-Bezug gekündigt. Beide Autoren sind Naturwissenschaftler und Hochschullehrer, zudem in der Lebensrechtsbewegung engagiert, auch durch ihre häufige Teilnahme am „Marsch für das Leben“ in Köln, Berlin und München. 

Wir dokumentieren hier den Kündigungsbrief des Ehepaars im vollen Wortlaut:

Sehr geehrte Redaktion,

nach über 40 Jahren Abo bestellen wir hiermit Ihre Zeitung zum nächstmöglichen Zeitpunkt ab.

Begründung: „Innehalten“-Nummer vom 28.4.2024, S. 19
Kommentar von Chefredakteur Ulrich Waschki:  „Unnötige Debatte“

Hierzu unseren Kommentar als promovierte Biologen und seit Jahrzehnten ehrenamtlich aktiv im umfassenden Lebensschutzm engagiert in CDL, ALfA, Münchner Marsch fürs Leben  und Mitglieder der Betergruppe am Tötungszentrum München-Freiham (wir beten seit 4 Jahren jeden Dienstag von 12 – 13 Uhr), der größten Abtreibungsstätte Bayerns: 10 getötete Kinder pro Arbeitstag!

1. Wer heute noch vom „werdenden Leben“  und vom „ungeborenen Leben“ spricht, der missachtet permanent die naturwissenschaftlich unumstrittenen Ergebnisse und Fakten: Der Embryo ist kein „werdendes Leben“ und auch kein amorphes, unbenennbares „Leben“. Er hat eindeutig menschliche Chromosomen, ganz klare Verwandtschaftsverhältnisse, lebt  und ist von Anfang an ein Mensch! So hat die Kätzin in ihrem Bauch auch kein „Leben“,  sondern junge Kätzchen!

Schauen Sie sich auf www.Bonifatius.tv meinen Fünf-Minuten-Kurzvortrag mit dem Beispiel des Känguruh-Embryos an zum Thema „Wann ist der Mensch ein Mensch?“. Der Mensch ist ein höherer Säuger und man kann einiges Interessante aus der Zoologie hierzu lernen!

2. Waschki  behauptet, die ganze Debatte sei unnötig und polarisiere nur. Dazu Folgendes:

Wenn man eine Abtreibung berechnet mit 500 € Kosten (es sind meist mehr), dann kommt man bei 100.000 Tötungen auf Staatskosten pro Jahr mal 30 (in den letzten 30 Jahren seit der Neuregelung) auf satte ca. 1,5 Milliarden €. – Geld, ausgegeben, um unsere Fachkräfte, Enkel, Lehrlinge, Krankenschwestern, Ärzte, Lehrer und Erzieher, Pflegekräfte usw. auszulöschen!

Allein in einem Jahr sind es etwa 3500 Schulklassen, die wir Steuerzahler töten lassen und es bezahlen. Und das soll „Befriedung“ sein? Und wer auf einen Marsch fürs Leben geht, der „polarisiert“? Sollen solche Fakten nicht Grund für eine Debatte sein dürfen?

In den letzten 30 Jahren waren es drei Mio getötete Kinder, in 60 Jahren ergibt es sechs Millionen Tote: Erinnert Sie diese Zahl an etwas?

Slogan: „GERECHTIGKEIT für die UNGEBORENEN“

Der US-Staat Florida hat am 13.4.2024 ein Heartbeat-Bill verabschiedet. Der von Waschki so bedauerte  „Kulturkampf“ hat
Gottseidank eine USA-weite Beschäftigung mit dem Thema bewirkt, und mehrere Staaten konnten jetzt nach Aufhebung des perversen Roe vs Wade-Gesetzes
(das auf reinen Lügen  basierte) eigene Gesetze erlassen.  Warum wird das hierzulande alles verschwiegen?

Warum versucht man kirchlicherseits nicht auch mal agierend, nicht nur re-agierend vorzugehen?
Warum fordern wir nicht auch ein Herzschlag-Anhören vor dem Töten des Kindes?

Jugendliche sind stets ungeheuer beeindruckt, wenn ich ihnen bei Präsentationen der vorgeburtlichen Entwicklung im Biologie-Unterricht das kindliche Pochen des Herzens vorführe: ab der 6. Woche!!

Warum fordern wir nicht auch endlich neu ein Überdenken der Finanzierung? Wenn man selber das Blutgeld – und es ist Blutgeld –  aus der Börse ziehen muss, denkt man vielleicht besser nochmal nach?

  1. Permanent wird verschleiernd gesprochen, dabei fast nie das Kind genannt, auch in kirchennahen Magazinen! Die Schwangere ist schon Mutter, sie wird es nicht erst durch die Geburt! Das Kind ist ihr Kind, und zwar von Anfang an! Warum beteiligen sich kirchliche Magazine an dieser folgenreichen Vertuschung?  Warum inkriminiert Waschki Bilder von abgetriebenen Kindern als „Schock-Plakate“?  Nur die Wahrheit mach wirklich frei!  Die zerstückelte Wirklichkeit aber ist die Wahrheit jeder vorgeburtlichen Kindstötung!
  2. Zu behaupten, dass die Aktionen der Lebensrechtler wie Gebetswachen, Märsche für das Leben usw. eigentlich dem Lebensschutz schaden, das ist für uns der Gipfel der Infamie und vor allem des tatsächlichen Unwissens.
  3. Die von Waschki genannten „lautstarken Verurteilungen“   und „gar Beleidigungen“ sind üble Nachrede  und verletzen uns tief. Sogar Papst Franziskus spricht übrigens von „Auftragsmord“  und Killer!

Auch bei „Innehalten“ registrieren wir ein absichtliches Verweigern einer Zusammenarbeit mit Lebensschutzorganisationen und/oder erfahrenen Lebensschützern und die einseitige Zitierung bestimmter Richtungen. Diese Ausgrenzung ist für uns nicht mehr hinnehmbar.

Wir können einen „Frieden“ in der Gesellschaft, der Millionen getötete Kinder toleriert und finanziert, nicht  einfach unwidersprochen akzeptieren!

Pater Rupert Mayer SJ, der Apostel Münchens, sagte immer: „Ich schweige nicht“ – und trat auf gegen NS-Ideologie und Verbrechen.

Titelfoto: Dr. Bernd F. Pelz

Kommentare

12 Antworten

  1. Wenn man bedenkt, das die Zahl 100 000 tote Kinder pro Jahr eigentlich verdoppelt werden müsste, denn die Krankenkassen rechnen viel mehr Abtreibungen ab als das Statistische Bundesamt meldet, dann ist das Ganze noch viel gespenstischer: Frankreich z.B. gibt 234 000 Abtreibungen pro Jahr an – und hat weniger Einwohner! Sind wir Deutschen besser? Ich denke, dass die Zahl 100 000 eher ein Hinweis auf die systemische und systematische Vertuschung ist, die hier vorliegt. Seriöse Schätzungen gehen von mindestens 200 000 Tötungen aus. Allerdings ist der Erhalt der echten Zahlen schwierig; es wäre eine lohnende Aufgabe, hier mal genauer über die Geldzahlungen an die Kassen zu recherchieren. In jedem Fall ist das Bewusstsein für das Lebensrecht des Kindes in den letzten Jahren trotz der Anstrengungen der Lebensrechtsverbände weiter rasant gesunken, bedenkt man auch die Bestrebungen zur medikamentösen Home-Abtreibung, die immer mehr zunehmen. Was braucht es also in Wirklichkeit? Anstrengungen, Unterstützung der Lebensschützer, weiteres Nachdenken zur Verwurzelung und Einbettung der vorgeburtlichen Würde bei den Jugendlichen und vieles mehr. Es gibt viel mehr zu tun an Verbesserungen, als nur einen Status quo krampfhaft festhalten zu wollen und die jetzige gesetzliche Regelung als das Gelbe vom Ei zu preisen. Die säkularen Menschen werden sagen wie die Ampelleute: Was interessiert uns eine Regelung von vor 30 Jahren; die Zeit ist weitergegangen – und es braucht mehr Selbstbestimmung für die Frau. Wenn hier die Katholiken nicht gemeinsam und engagiert gegenhalten und innovative Verbesserungen für den Schutz der ungeborenen Kinder einbringen, wer soll das denn sonst tun?

  2. In den Gestank der Lüge, der über Deutschland ganz besonders liegt mischt sich als wesentliche Duftnote seit vielen Jahren die besonders ekelhafte der Legalisierung der jährlich 100000-fachen routinemässigen Tötung unserer Nachkommen im Mutterleibe, vorneweg begünstigt von unseren Kirchen. Ich glaube wir haben es verdient, von den Muslimen erschlagen zu werden, sobald sie das Sagen haben.

  3. Der Name des Chefredakteurs war mir ein Weckruf, ob diese Sache nicht von Osnabrück kommt. Ja doch, wenn das Internet zuverlässig ist.

    Osnabrück scheint in der Katholischen Kirche in Deutschland inzwischen eine Schlüsselposition in den Kirchenzeitungen einzunehmen und zwar über den Mantelteil aus Osnabrück, der schon seit langer Zeit viele Kirchenzeitungen bedeckt / überdeckt / verdeckt.

    Ich kann aus eigener Anschauung die Abbestellung der MKZ verstehen.

    Habe den Kirchenboten hier aber nicht wegen Herrn Waschki abbestellt, – ging nicht mehr -, sondern wegen Bischof Bode (inzwischen em.) und das schon 1999; es fehlte bei ihm im Prinzip in der selben Sache an glaubwürdiger Entschiedenheit.

  4. Man braucht nicht einmal Christ zu sein, um Abtreibung abzulehnen, denn im GG steht ganz klar, dass jede Person ein Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit hat. Das müsste eigentlich genügen.

  5. LEBENSSCHUTZ VOM ANFANG BIS ZUM ENDE ALS GRUNDLAGE FÜR FREIHEIT UND DEMOKRATIE

    Man hat den Eindruck, die Menschheit steht am Scheideweg.

    Sie muss sich ENTSCHEIDEN.

    FÜR ODER GEGEN DAS LEBEN ?!?!

    FÜR ODER GEGEN DIE WAHRHEIT?!!

    FÜR ODER GEGEN DIE NÄCHSTENLIEBE !!!

    Wenn wir beobachten, in welches Chaos wir weltweit hineinsteuern, wird es deutlich, dass die Menschen eine allgemeingültige Wahrheit brauchen, nach der sich alle richten sollten.

    Gibt es die denn? Werden offensichtlich in unserer postmodernen Gesellschaft nicht nur subjektive Wahrheiten propagiert, nicht nur von Diktatoren, sondern auch von „freiheitlich“ denkenden Menschen?

    Wie oft hören wir: “ Niemand darf einem Anderen seine Wahrheit aufdrängen.“

    Ja, man darf gar nicht erwähnen, dass es eine objektive Wahrheit geben könnte.

    Vielleicht können wir uns aber fragen, auf welcher Wahrheit unser freiheitliches Denken beruht? Wenn man z.B. den Anfang der Unabhängigkeitserklärung der Vereinigten Staaten aus dem Jahre 1776 betrachtet, wird die Bedeutung der Wahrheit im Zusammenhang mit den Menschenrechten deutlich gemacht:

    „Wir halten diese Wahrheiten für ausgemacht [heute: selbstverständlich], dass alle Menschen gleich erschaffen worden, dass sie von IHREM SCHÖPFER mit gewissen unveräußerlichen RECHTEN begabt worden, worunter sind LEBEN, Freyheit und das Bestreben nach Glückseligkeit“ [Hervorhebung von mir].

    Die Basis für die Rechte auf Leben, Freiheit und Glück ist die Erschaffung und die Begabung durch ihren sowie die Begegnung mit ihrem, das heißt, persönlichen Schöpfer.

    Das prägte ebenfalls die Pioniere der analytischen Naturwissenschaft wie Kopernikus, Robert Boyle, Lord Kelvin, Johannes Kepler, Isaac Newton, Blaise Pascal, Michael Faraday, Gregor Mendel und viele mehr, welche auch Wegbereiter des umfassenden technischen und sozialen Fortschritts und Wohlstands waren.

    Der persönliche, rationale, kommunizierende, allmächtige Schöpfer hat das Universum nach von Ihm festgelegten, teilweise für uns erkennbaren Regeln gemacht und den Menschen in seinem Ebenbild geschaffen.

    Dadurch wurden moderne Naturwissenschaft und entsprechende technische Entwicklung möglich. Die Forscher wussten sich in einem offenen System von Ursache und Wirkung, in das sowohl der Mensch mit seinem freien Willen als auch der souveräne Schöpfer selbst eingreifen können.

    Diese Tatsache bot auch die Möglichkeit zum Widerstand gegen unberechtigte Bevormundung und Unterdrückung durch andere Menschen.

    Leider gelangten in diesem Zusammenhang auch überhebliche Ideen zur Geltung, durch die das Kind mit dem Bad ausgeschüttet wurde.

    Anstatt die Ungerechtigkeiten unter den Menschen am Moralgesetz des Schöpfers zu messen und so wirksam zu bekämpfen, entwickelte man die empirisch und rational nicht zu belegende Vorstellung, wir lebten in einem geschlossen System von Ursache und Wirkung.

    Und in diesem System wurden auch der Schöpfer und der menschliche Wille in der Fiktion den natürlichen Gesetzen unterworfen. Die naturwissenschaftliche Methodik, die per Definition nur Fragen nach dem Beobachtbaren und dessen Regelmäßigkeiten beantworten kann, wurde für Fragen nach dem Ursprung, der Sinngebung, der Ethik und der Bestimmung des Menschen missbraucht.

    Das ergibt aber eine subjektive, erheblich reduzierte Sicht, weil sich handelnde Personen eben nicht durch Naturgesetze erschöpfend und zufriedenstellend erklären lassen. Logische Konsequenz, empirische Angemessenheit und die Relevanz in unserer persönlichen Erfahrungswelt sollten uns vielmehr bei der Wahrheitsfindung führen.

    Als die naturalistische Methodik (alles sei auf Physik und Chemie zurückzuführen) in nicht zu rechtfertigender Weise von manchen einflussreichen und prägenden Menschen gar zum allein zulässigen Prinzip aller Erkenntnis erhoben wurde, entwertete diese Vorstellung einen wesentlichen Teil der Wirklichkeit als rational unzugänglich.

    Ausuferndes Machtstreben und ungezügelter Egoismus, die man durch – grundsätzlich hilfreiches – rationales Vorgehen eigentlich bekämpfen wollte, erhielten „wissenschaftliche“ Rechtfertigungen.

    Menschenwürde, menschliche Freiheit, Lebenssinn und Lebensschutz führten Rückzugsgefechte, und die Menschen lieferten sich neuen Ideologien aus – z.B. dem Faschismus und Kommunismus – mit deren fürchterlichen historischen Konsequenzen.

    Bei deren formellen Scheitern füllte sich das Vakuum dann durch relative, subjektive Werte und führte zum Irrationalen, zur Orientierungslosigkeit und Beliebigkeit, wobei wiederum die Unnachgiebigsten, Rücksichtslosesten und Durchsetzungsfähigsten den Ton angeben.

    https://www.youtube.com/watch?v=K3Ufj08_ez4
    3. Weltkrieg und CBDC, E. Wolff

    https://rumble.com/v3od8kj-dr.-wodarg-warnt-who-vertrag-birgt-globale-gesundheitsdiktatur-in-sich.html

    Unser Verstand, unsere Beobachtungen und Begabungen, alles Geschenke der Schöpfung, ließen sich auf diese Weise oft zu vernichtenden und selbstzerstörerischen Trends missbrauchen.

    Wir sollten eher der Tatsache Rechnung tragen, dass wir in einem offenen System von Ursache und Wirkung leben, in dem wir Menschen innerhalb des vom Schöpfer durch Sein Handeln und Reden gesteckten Rahmens Möglichkeiten zur Ausübung unseres freien Willens haben und die Wahrheit, gültige, realistische Werte sowie in den Zehn Geboten und der Goldenen Regel eine Grundlage für Ethik und Freiheit finden können, ohne in Hass, Lügen, Betrug, Pessimismus, Chaos, Diktatur und Zerstörung zu versinken.

    Die Worte in Joh.14,6 sind auch in diesem Zusammenhang sehr bedeutungsvoll: – »,Ich bin der Weg‘, antwortete Jesus, ,ich bin die Wahrheit, und ich bin das Leben. Zum Vater kommt man nur durch mich.‘“

  6. Leben ist das grundlegende Freiheitsrecht. Nicht nur als konservativer Freikirchler, sondern gerade auch als Liberaler bin ich für den Schutz des Ungeborenen.

  7. In den letzten 30 Jahren waren es drei Mio getötete Kinder, in 60 Jahren ergibt es sechs Millionen Tote: Erinnert Sie diese Zahl an etwas?

    War mir immer ein Rätsel, wie gerade Deutschland bei der Vorgeschichte erneut in eine so abgrundtiefe Falle der Menschenverachtung tappen konnte. Rätsel löst sich wahrscheinlich nur, wenn das Wirken des Fürsten der Finsternis zum Ende einer Zeit einen kaum mehr zu überbietenden menschenverachtenden Höhepunkt erreicht.

    Die Quittung für dieses Tun wird am Horizont der aktuellen Ereignisse sichtbar!

    MfG – und volle Zustimmung!

  8. Eine sehr gut begründete Kündigung.
    Sehr anschaulich.
    Mir fällt auch auf, daß der progressive Glaube eine Abtreibung mit dem jetzigen Status ( Pflichtberatung ) in der Politik gut annehmen kann.
    Ohne zu wissen, daß die Beratungen teilweise sehr schlecht abgehalten werden.
    Gerade bei Profamilia. Manchmal bekommt man nur ein kleines Gespräch an dem Anmeldungstresen.
    Ebenfalls hörte ich von Caritas-Beratungen , daß der Schwangeren schnell gesagt wurde, daß der Schein bei Donum Vita zu bekommen sei. Und dort eine Beratungs stattfinden kann.
    Als wenn man sich mit den Konflikten gar nicht befassen möchte. Oder nur eben zwischen Tür und Angel.

    Den Herzschlag von dem Embryo anhören finde ich ein Schritt in die richtige Richtung.
    Die Gesellschaft sollte alles tun, um die Babys auf die Welt kommen zu lassen.

  9. Wenn hier auch nicht wörtlich erwähnt , so geht es auch gegen die einzige , gegen die Abtreibung kämpfende Partei ,die AfD mit dem Slogan, nieder mit der AfD.

  10. Herzlichen Dank für diesen kompetenten und mutigen Kündigungsbrief. Gerade die Kirchen und deren Organe sollten nicht nur Menschen schützen (was sie letztlich nicht können) sondern offensiv das Leben ( = Lebendig Sein) im Menschen als Gabe Gottes und Eigentum Gottes (vergl. Papst Johannes Paul II,; Evangelium Vitae) erklären und verteidigen. Leider wird im katholischen Milieu immer noch die falsche Auffassung vertreten, die Zellen des menschlichen Körpers seien außerhalb der Person nur „totes Material“. Sie tolerieren den Mißbrauch des menschlichen Lebens durch die Industrie auf dem Hintergrund einer falsch verstandenen Toleranz gegenüber denen, die die Weitergabe des Lebens ablehnen; aus egoistischen, ideologischen oder finanziellen Gründen. Nein: Zellen enthalten menschliches Leben; und „wer nach dem menschlichen Leben trachtet, trachtet Gott selbst nach dem Leben“ (EV).

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