Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche: 1 Kön 3,4-13.
In jenen Tagen erschien der HERR in Gibeon dem König Salomo nachts im Traum und forderte ihn auf: Sprich eine Bitte aus, die ich dir gewähren soll!
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Salomo antwortete:
Du hast deinem Knecht David, meinem Vater, große Huld erwiesen; denn er lebte vor dir in Treue, in Gerechtigkeit und mit aufrichtigem Herzen. Du hast ihm diese große Huld bewahrt und ihm einen Sohn geschenkt, der heute auf seinem Thron sitzt.
Du hast deinem Knecht David, meinem Vater, große Huld erwiesen; denn er lebte vor dir in Treue, in Gerechtigkeit und mit aufrichtigem Herzen. Du hast ihm diese große Huld bewahrt und ihm einen Sohn geschenkt, der heute auf seinem Thron sitzt.

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So hast du jetzt. mein Gott, deinen Knecht anstelle meines Vaters David zum König gemacht. Doch ich bin noch sehr jung und weiß weder ein noch aus.
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Dein Knecht steht aber mitten in deinem Volk, das du erwählt hast: Einem großen Volk, das man wegen seiner Menge nicht zählen und nicht schätzen kann.
Verleih daher deinem Knecht ein hörendes Herz, damit er dein Volk zu regieren und das Gute vom Bösen zu unterscheiden versteht.
Verleih daher deinem Knecht ein hörendes Herz, damit er dein Volk zu regieren und das Gute vom Bösen zu unterscheiden versteht.
Wer könnte sonst dieses mächtige Volk regieren?
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Es gefiel dem HERRN, dass Salomo diese Bitte aussprach. Daher antwortete ihm Gott:
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Weil du gerade diese Bitte ausgesprochen hast und nicht um langes Leben, Reichtum oder um den Tod deiner Feinde, sondern um Einsicht gebeten hast, um auf das Recht zu hören, werde ich deine Bitte erfüllen.
Sieh, ich gebe dir ein so weises und verständiges Herz, dass keiner vor dir war und keiner nach dir kommen wird, der dir gleicht.
Aber auch das, was du nicht erbeten hast, will ich dir geben: Reichtum und Ehre, so dass zu deinen Lebzeiten keiner unter den Königen dir gleicht.
Aber auch das, was du nicht erbeten hast, will ich dir geben: Reichtum und Ehre, so dass zu deinen Lebzeiten keiner unter den Königen dir gleicht.





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Wissen plus Wahrheit gleich Weisheit für Sonntag, 8. Februar 2026
Der HERR hat Großes an uns getan; des sind wir fröhlich.
Psalm 126,3
Sie waren täglich einmütig beieinander im Tempel und brachen das Brot hier und dort in den Häusern, hielten die Mahlzeiten mit Freude und lauterem Herzen und lobten Gott und fanden Wohlwollen beim ganzen Volk.
Apostelgeschichte 2,46-47
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Alles was zu Christus lenkt bringt den Heiligen Geist und das Lebendige – das Leben.
Als dann König Salomo fremde Götter ins Land ließ und denen auch noch huldigte, sein Land mit Fremden überflutete, zerbrach das Reich und verschwand von der „Bildfläche“!
„Verleih daher deinem Knecht ein hörendes Herz, damit er dein Volk zu regieren und das Gute vom Bösen zu unterscheiden versteht. Wer könnte sonst dieses mächtige Volk regieren?“ (König Salomo). Wenn doch NUR EINER unserer Regierenden Gott dieses bitten würde! Welch ein Segen könnte auf unserem Land ruhen! Völlig gratis, ganz umsonst. Stattdessen wollen wir es mit hunderten Milliarden richten – und erreichen doch nichts. An Gottes Segen ist ALLES gelegen!