Top-Beiträge

Links

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche: Mt 8,5-11.
.
In jener Zeit, als Jesus nach Kafarnaum kam, trat ein römischer Hauptmann an ihn heran und bat ihn: HERR, mein Knecht liegt gelähmt zu Hause und hat große Schmerzen.
Jesus sprach zu ihm: Ich will kommen und ihn heilen.
.
Und der Hauptmann antwortete:
HERR, ich bin nicht würdig, dass du unter mein Dach einkehrst; aber sprich nur ein Wort, dann wird mein Knecht gesund!
Denn auch ich muss Befehlen gehorchen und ich habe selbst Soldaten unter mir; sage ich nun zu einem: Geh!, so geht er, und zu einem andern: Komm!, so kommt er, und zu meinem Knecht: Tu das!, so tut er es.
.
Jesus war erstaunt, als ER das hörte, und sprach zu denen, die ihm nachfolgten: Amen, ich sage euch: Einen solchen Glauben habe ich in Israel noch bei keinem gefunden.
.
Ich sage euch: Viele werden von Osten und Westen kommen und mit Abraham, Isaak und Jakob im Himmelreich zu Tische sitzen.

Kommentare

8 Antworten

  1. Ist aber nicht zuerst, noch einmal, zu fragen, wie Jesus über den römischen Hauptmann von Kafarnaum ERSTAUNT sein kann? AUSSER: es ist hier die im höchsten Maß schwierige Bedeutung der Stelle der Bezug zu dem einzigen Nichtwissen, daß von Jesus ausgesagt werden kann – dem Nichtwissen über die Wiederkunft Jesu, ‚Mt. 24,36‘, deren Tag und Stunde nur der Vater kennt. Als Zeichen, JESU WORTE ‚Mt. 24,39‘, ist jedoch an die Verfinsterung der Sonne zu denken. Nun ist leicht zu prüfen, daß die ‚Eiszeit des Sommers 1816‘ – wenn man für ‚Sommer‘ als Datum den ’15. August 1816′ nimmt – als eine solche Verfinsterung ausgelegt werden kann. Da die Pferde aber zur Mythologie der Sonne gehören: bringt eine Auslegung, in der ‚Apokalypse‘ des Jüngers, welchen Jesus liebt und welcher bei Jesu letztem Abendmahl an Jesu Brust liegt, ‚6,1-8‘, der Stelle über die vier Pferde weiter?
    Dr. phil. Siegfried Paul Posch

    1. Lieber @S. B. P. F. Posch: Immer versuchen, so einfach wie möglich zu denken, biblische Aussagen einzuordnen. Alles vermeiden, was zur Verkomplizierung beiträgt. Immer daran denken: Die Bibel wurde vermittels des Heiligen Geistes von Gott so den Schreibern diktiert -und nichts anderes ist Gottes Ziel!- dass auch der einfachste Mensch sie verstehen kann. Dies ist genau das Gegenteil von dem, wie Sie es machen, mit dem Ergebnis, dass Sie kaum jemand versteht, was Sie uns sagen wollen. Nach dem Motto: Warum einfach, wenn`s auch kompliziert geht? Ich jedenfalls habe bis auf sehr, sehr wenige Ausnahmen immer Probleme, oder besser: es ist mir unmöglich, das von Ihnen Geschriebene dem Artikel zuzuordnen! Vielen wird es so ergehen.

    1. Wir kann Jesus aber zu Kafarnaum sagen, ‚Mt. 11,23-24‘, es ergeht Sodom am Tag des Gerichts weniger schlimm als Kafarnaum, und zugleich, daß Sodom bereits vernichtet ist? Daß alle am Tag des Gerichtes erneut gerichtet werden, trifft auf den rechten Schächer nicht zu
      Dr. phil. Siegfried Paul Posch

  2. Seit Jahren versuchte ich aber zurechtzuweisen – auch zum lateinischen Gottesdienst heute, ‚1. Dezember 2025‘, Kalendertag C h a r l e s de F o u c a u l d : ‚aber sprich nur ein Wort, dann wird meine Seele gesund‘, ’sed tantum dic verbo, et sanabitur anima mea‘ {wir ministrierten als Kinder) – altgriechisch: ‚ALLÀ MÓNON HEIPÈ LOGO, ÍATHÉSETAI HO PAIS MOU‘ – , WIE kann das zu JESU WORTEN passen, richtig sein, der ‚Knecht‘ ist doch nicht die Seele? Aber MEHR NOCH, ‚GROSSE SCHMERZEN‘ weisen über die ZEIT hinaus, auf die Stimme, den SCHWUR, des Engels, siehe ‚Apokalypse‘, ‚10,6‘, des Jüngers, welchen Jesus liebt und welcher bei Jesu letztem Abendmahl an Jesu Brust liegt – wenn man dem Text Beachtung zu schenken vermag: ist es nicht schlicht UNMÖGLICH, das ‚tantum dic verbo‘ zu sprechen? Zudem besteht zu ‚verbo‘ die FRAGE, WIE ‚verbo‘ mit ‚LOGO‘ und ‚RHÉMATA‘ in Einklang zu bringen ist, wir wiesen dazu auf ‚Christliches Forum‘ schon auf das Interview mit unserem Sohn Thomas zu seinem Vortrag in Maria Saal hin
    Dr. phil. Siegfried Paul Posch

    1. Lieber @S. B. P. F. Posch: Immer versuchen, so einfach wie möglich zu denken, biblische Aussagen einzuordnen. Alles vermeiden, was zur Verkomplizierung beiträgt. Immer daran denken: Die Bibel wurde vermittels des Heiligen Geistes von Gott so den Schreibern diktiert -und nichts anderes ist Gottes Ziel!- dass auch der einfachste Mensch sie verstehen kann. Dies ist genau das Gegenteil von dem, wie Sie es machen, mit dem Ergebnis, dass Sie kaum jemand versteht, was Sie uns sagen wollen. Nach dem Motto: Warum einfach, wenn`s auch kompliziert geht? Ich jedenfalls habe bis auf sehr, sehr wenige Ausnahmen immer Probleme, oder besser: es ist mir unmöglich, das von Ihnen Geschriebene dem Artikel zuzuordnen! Vielen wird es so ergehen.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Kategorien

Kategorien

Aktuelle Beiträge

Archiv

Archiv

Artikel-Kalender

Dezember 2025
M D M D F S S
1234567
891011121314
15161718192021
22232425262728
293031  

KOMM-MIT-Kalender

Erfahren Sie mehr über den "KOMM-MIT-Kalender"

Blog Stats

1192148
Total views : 10024538

Aktuelle Informationen und Beiträge abonnieren!

Bitte geben Sie Ihre E-Mail-Adresse an, wenn Sie kostenlos über neu erschienene Blog-Beiträge informiert werden möchten.