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Der ehem. Vize-Bundestagspräsident Wolfgang Kubicki hat sich am 14. Juli 2025 auf dem X-Portal zur überfälligen Aufarbeitung der Coronakrise geäußert: https://x.com/KubickiWo/status/1944826226255770020
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Der bekannte FDP-Politiker, der soeben ein neues Buch („Aufwind im freien Fall“) herausbrachte, kritisiert in seinem Statement einen aktuellen Artikel aus dem „Spiegel“ und schreibt dem Hamburger Meinungsmagazin öffentlich Folgendes ins Stammbuch:
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„Dass ausgerechnet diejenigen, die gegenüber Skeptikern und Ungeimpften besonders unversöhnlich, kompromisslos und ausgrenzend aufgetreten sind, sich nun gegen eine Aufarbeitung aussprechen, überrascht mich nicht.
Die Angst ist zu groß, der anderen Seite womöglich auch nur in einem einzigen Punkt Recht geben zu müssen. Das lässt tief blicken.
Der ganze Kommentar wirkt wie ein schales Echo aus einer Zeit, in der große Teile von Medien und Politik auf plumpe Schwarz-Weiß-Rhetorik setzten und letztendlich Bürger dadurch ermutigt werden sollten, Nachbarn und Kollegen in Freund und Feind zu unterteilen.
Umso deutlicher wird, wie dringend eine parlamentarische Aufklärung nötig ist – eine, die auch Fehler endlich klar beim Namen nennt.“
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Während der Coronazeit amtierte Kubicki  als Vize-Vorsitzende der FDP. Selber war er zwar Corona geimpft, hat aber eine allgemeine Impfpflicht abgelehnt und eine solche Maßnahme als „tiefen Grundrechtseingriff“ verurteilt. Dies war gewissermaßen eine „liberale Kampfansage“ (siehe Untertitel seiner Neuerscheinung).

Kritisch äußerte er sich auch zur damals flächendeckenden 2G-Regel; sie sei de facto eine indirekte Impfpflicht für all jene Ungeimpften, die „lediglich am öffentlichen Leben teilnehmen wollen“. Er kritisierte, daß „gesunde Ungeimpfte“ z.B. Gaststätten sowie den „gesamten  Einzelhandel“  nicht mehr besuchen können.

Allerdings war Kubicki selber nicht immer konsequent, denn er stimmte der berufsbezogenen Impfpflicht (Medzin, Pflege etc.) im Bundestag seinerzeit zu, hat dies aber später als Irrtum eingeräumt.

 

Kommentare

9 Kommentare

  1. Ich habe die aktuelle Ausgabe der JUNGE FREIHEIT ( Nr. 30 / 25 – 18.7.2025 ) hier vor mir liegen.

    Auf der Seite 3 findet man ein Interview mit “ Klaus von Dohnanyi „.

    Er sagt:
    “ Ich glaube nicht, daß sich die Leute heute im Falle einer diktatorischen Bedrohung von Leib und Leben anders verhalten würden als die Menschen damals. “

    > > WIE RECHT ER HAT !!!!!!!!

    https://img.ifunny.co/images/31d6f1f7d5ef8d7d6a21765cdad0013ec81154bbe3dd92c6ca3efd12040bc8e1_1.jpg

  2. Politik, so wird gesagt, sei „ein schmutziges Geschäft“. Es gibt aber immerhin Politiker, die nicht vollständig im Sumpf gelandet sind. Und zu denen gehört Kubicki.
    Seine im Christlichen Forum erwähnten Äußerungen bezüglich des Corona-Skandals sind es jedenfalls wert,
    publiziert zu werden.

    1. Sehr richtig! Ähnlich die Äußerungen von Söder, Kretschmer, Günther zum Verbrechen dieses pseudowissenschaftlichen Irrsinns

  3. JESU WORTE im Evangelium tragen einem Christen die Heilung von Krankheiten auf: so ist bestimmt ein christliches Forum der Ort, um über den Seuchenstreit der vergangenen sechs Jahre Klarheit zu suchen. In der Seuchengeschichte bleibt die Mitte des „14. Jahrhunderts“, die Pest, uns vor Augen – insbesondere Südfrankreich, Spanien, London. Die Ratte als Ursache der Pest war ursprünglich in Indien heimisch. Denken wird man an die Rolle des SCHIFFSVERKEHRS für die Ausbreitung der Pest. In der Spätantike ist die Mitte des „7. Jahrhunderts“ als Übergang in der Seuchengeschichte wohl nicht im allgemeinen Bewußtsein. Aber von Bedeutung muß es für einen Christen ganz unzweifelhaft sein, daß Jesus vom Schiff aus lehrt – siehe „Lk. 5,3“, das Evangelium des Arztes {unsere Reisebibeln, „Imprimatur“, „24. August 1965“}. Im „19. Jahrhundert“ hatte die Tuberkulose die Pest als Kristallisationspunkt der Angst in der Seuchengeschichte abgelöst, jedoch ist die Pest auch im „20. Jahrhundert“ noch gegenwärtig. Die FRAGE, die sich aus den getippten Zeilen ergibt, ist einfach: WIE kann die Bedeutung des SCHIFFSVERKEHRS für die Seuchengeschichte so dargelegt werden, daß ein Ausgangspunkt gewonnen wird, um in dem Seuchenstreit nicht auf der Stelle zu treten?

  4. Warum hat die F – D – P die nun nicht mehr an dieser vermeintlichen Regierung beteiligt ist, sich damals nicht für Freiheit, Souveränität und Unabhängigkeit eingesetzt ? – Jetzt im Nachhinein finde ich es ehrlich gesagt ein bisschen feige, aber wie dem auch sei, immerhin B E S S E R als die beiden deutschen Staats-Kirchen, denen bis zur Stunde überhaupt nicht klar ist, was sie da getan haben, weil ihr sozialistisches Moralgeschwätz N I C H T S, wirklich GAR NICHTS mit + Gott + zu tun hat !!!

    Erst vor kurzem hat mir die Sekretärin eines Wei(c)hbischof in einem Telefonat 100 % bestätigt, dass das, was hier abgelaufen ist, DIE TOTALE VERHÖHNUNG derjenigen war, derer man „in Xanten im Dom in der Krypta “ gedenkt !!!

    https://www.manova.news/artikel/verdrangte-verbrechen

    https://www.sankt-viktor-xanten.de/wallfahrer-gaeste/st-viktor-dom

    Selbst in der “ Kreisverwaltung in Kleve “ bin ich in meiner Sicht der Dinge zu 100 % BESTÄTIGT worden !!!
    In diesem Kontext darf man die Meinung vertreten, daß es sich um das “ totale Versagen aller Gesellschaftswissenschaften “ gehandelt hat !!!
    Anhaltend bestätigt sehe ich mich darin, daß von mir benannte sich auch jetzt im Nachhinein NICHT ZU WORT MELDEN !!!

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