„Eigentlich ist Advent, winterliche und weihnachtliche Stimmung, Vorbereitungen für Feste und Begegnungen. Wie so oft ist aber das Jahresende geprägt von einer Vielzahl an gewerkschaftlichen und politischen Terminen und Themen, die unsere volle Aufmerksamkeit und Kraft erfordern“, schreibt der Vize- Bundesvorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft, Ralf Kusterer, in seinem Leitartikel des Polizeispiegel.
Er fügt hinzu:
„Mit Blick auf das zu Ende gehende Jahr möchte ich mich persönlich und namens der Bundesleitung mit einem herzlichen „Vergelts Gott“ bei den Mitgliedern, den Mandatsträgern, den Ehren- und Hauptamtlichen, den Beschäftigten der DPolG, unserer DPolG Service GmbH und natürlich unserem sozialen Gewissen, der DPolG-Stiftung, bedanken…
Ich wünsche Ihnen allen ein frohes, gesegnetes Weihnachtsfest, einen friedlichen Jahreswechsel und ein gesegnetes Jahr 2026.“
Zum vollständigen Leitartikel der Dezember-Ausgabe
Quelle: https://www.dpolg.de/aktuelles/news/leitartikel-dezember-2025/






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7 Antworten
Viele sagen auch „gottseidank“, haben aber mit Gott nichts zu tun.
Hab auch nie verstanden, was (meist) der „Bajuware“ mit „Vergelt`s Gott“ eigentlich sagen will… Etwa: „Nicht ich, aber Gott wird dir`s danken“ ???? Du sollst den Namen Gottes nicht missbrauchen, sage ich da, mit biblischer Begründung.
Guten Tag,
meine Güte – bedeutet „Gott möge es Dir belohnen“ (vergelten) – das Gute also, was jemand getan hat.
Das ist ein Segenswunsch, wie er im Süddeutschen, wo ich herkomme, üblich ist, besonders unter Pfarrern und Ordensleuten.
Das hat doch mit dem Mißbrauch des Gottesnamens nichts zu tun, sondern ist im Gegenteil ein Bekenntnis zu Gott und ein frommer Wunsch.
Freundlichen Gruß
Felizitas Küble
Es hat dann etwas mit Missbrauch des Gottesnamens zu tun, und GENAU DAS meine ich, hab`s vielleicht nicht erklärt, wenn der Spruch ständig von denen gebraucht wird, die gar nichts mit Gott zu tun haben wollen. DANN ist es Missbrauch. Ich schloss mich damit nur der Aussage meines Namenskollegen @Klaus Holz, siehe oben, an, dass viele, die „Gott sei Dank“ sagen, gar nicht an Gott glauben. Nun, Sie mögen es anders sehen.
Dürfen Sie doch, kein Grund zur Aufregung.
Guten Tag,
erstens hatten Sie eben dies nicht erklärt, zweitens geht es in dem Artikel um Herrn Kusterer, der diese Worte in seinem Leitartikel selbstverständlich bewußt schreibt, drittens wünscht er auch „gesegnete“ Weihnachten, wie schon im Titel steht (oder ist das jetzt auch „Missbrauch des Segens“?!), viertens geht es hier nicht um „Aufregung“, sondern darum, ein erstaunliches öffentliches Glaubensbekenntnis dieses führenden Polizisten zu würdigen, statt das Thema mit argwöhnischen Kommentaren zu versehen.
Daß viele Leute, die nur gewohnheitsmäßig „Gott sei Dank“ sagen, selber nichts glauben, ist eine Binse – hat aber mit Herrn Kusterer nichts zu tun.
Freundlichen Gruß
Felizitas Küble
A gschtandns Mannsbild. Reschpekt
Und nicht diesen Gender-Mist, wie ihn cdu u csu schreiben — und kein Söder, der Nikolaus mit Rentier-Pullover krönt.