Grüne Prominenz auf der Gegenseite aktiv
Eine Gruppe von Lebensrechtlern hat am gestrigen Donnerstag (5.2.) in Eiseskälte vor dem Landesarbeitsgericht Hamm für das Lebensrecht ungeborener Kinder demonstriert.
Unter ihnen befanden sich auch der langjährige CDU-Bundestagsabgeordnete Hubert Hüppe (siehe Foto) und der stellv. Bundesvorsitzende der Aktion Lebensrecht für Alle (ALfA), Martin Siegel. 

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Anlass war die am selben Tag als „Großdemo“ angekündigte Aktion von Abtreibungsbefürwortern auf dem Marktplatzt in Hamm.
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Damit wollten die Teilnehmer dem Gynäkologen Joachim Volz dem Rücken stärken, der gegen seinen Arbeitgeber, das Christliche Krankenhaus Lippstadt, geklagt hatte, weil dieses ihm nach der Fusion mit katholischen Trägern untersagte, Abtreibungen in all jenen Fällen durchzuführen, in denen die Fortsetzung der Schwangerschaft das Leben der Mutter nicht akut gefährdet.
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Zu dieser Pro-Abtreibungs-Demo, die mit einem Zug vor das Landesarbeitsgericht Hamm endete, hatte sich viel Prominenz angekündigt, darunter Ricarda Lang, Ex-Bundesvorsitzende der Grünen – sodann Britta Haßelmann, Co-Vorsitzende der grünen Bundestagsfraktion, Sarah Gonschorek, Co-Vorsitzende des grünen Ortsverbands Lippstadt sowie Tim Achtermeyer, Landesvorsitzender der Grünen in Nordrhein-Westfalen.
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Zu dieser Pro-Abtreibungs-Demo, die mit einem Zug vor das Landesarbeitsgericht Hamm endete, hatte sich viel Prominenz angekündigt, darunter Ricarda Lang, Ex-Bundesvorsitzende der Grünen – sodann Britta Haßelmann, Co-Vorsitzende der grünen Bundestagsfraktion, Sarah Gonschorek, Co-Vorsitzende des grünen Ortsverbands Lippstadt sowie Tim Achtermeyer, Landesvorsitzender der Grünen in Nordrhein-Westfalen.
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Mit von der Partie war auch die Abtreibungsärztin Kristina Hänel, die jahrelang für die Streichung des Werbeverbots von Abtreibungen aus dem Strafgesetzbuch gekämpft hat.
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Quelle: ALFA-Newsletter






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4 Kommentare
Ich meine, Gynäkologe Volz hat in einem katholischen Krankenhaus nichts zu suchen.
Das jetzige Urteil ist doch auch unausgereift. Der Arzt darf in seiner Privatpraxis Abtreibungen vornehmen, in dem kathl. Krankenhaus nicht.
Somit muss er doch nur seine Patienten vom Krankenhaus in seine Privatpraxis schicken. Gespräche zum Thema Abtreibung kann er ja im Krankenhaus schon vornehmen.
Was für ein Dilemma!!!
Die Weisungsmöglichkeit endet an der Krankenhaustür im übrigen unterliegt es auch nicht der Moral des Krankenhauses was der Arzt einer Patientin rät oder empfiehlt wenn es legal ist punkt
Hat nicht schon ein Gericht klar gestellt, es ist der Klinik nur gestattet Abtreibungen nur in der Klinik zu verbieten aber nicht in seiner Privat Praxis?
https://www.welt.de/politik/deutschland/article6984aeb77f5bc5017ea80962/neues-urteil-katholische-klinik-darf-chefarzt-durchfuehrung-von-schwangerschaftsabbruechen-nicht-verbieten.html
wie kommt die katholisch Klinik auf die Idee, das käme ihr zu?
Ignoranz macht die Leute blöd.
Die Folgen für die Frauen, für die Geschwister. für das Land und für die Grundlagen des Systems werden einfach ausgeblendet.
15 Millionen Deutsche allein durch Abtreibung fehlen. Aber die Flutung des Landes mit – in der Masse unbekömmlichen – Migranten ist ok.