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Linke „taz“ schreibt besorgt über den „Rechtsruck“ bei der heutigen Jugend

Die Datenlage ist so eindeutig, daß auch die linksalternative Tageszeitung „taz“ aufgewacht ist, denn den Grünen schwimmen bei der jungen Generation die Felle davon.

Für das der Ampel sehr nahestehende Blatt aus Berlin ist der „Rechtsruck“ alarmierend. Auf ihrem Online-Portal heißt es dazu wörtlich:

„Jugendliche und junge Erwachsene sind einer Studie zufolge immer unzufriedener und wenden sich stärker der AfD zu. 22 Prozent der 14- bis 29-Jährigen würden demnach AfD wählen, wenn jetzt Bundestagswahl wäre. Das sind mehr als doppelt so viele wie noch vor zwei Jahren, wie aus einer repräsentativen Befragung für die Studie „Jugend in Deutschland 2024“ hervorgeht. „

Zudem schreibt die „taz“: „2022 hatten sich noch 9 Prozent für die AfD ausgesprochen, im vergangenen Jahr waren es 12 Prozent.“

Somit ist bei der Jugend ein klarer Trend nach „rechts“ erkennbar.

Dazu heißt es weiter: „Die Sorgen mit Blick auf den Klimawandel gehen zurück und wachsen dafür bei Themen wie Inflation, Wirtschaft oder Altersarmut.“

Die Anziehungskraft der Grünen hat hingegen kräftig nachgelassen: „18 Prozent der Jugendlichen und Jungen Erwachsenen würden demnach die Grünen wählen, 2022 waren es noch 27 Prozent.“

Einen starken Meinungsumschwung, der das positive Ergebnis für die AfD ebenfalls teilweise erklärt, gab es in puncto Asylpolitik:

„Sehr stark gesunken ist den Autoren zufolge aber im Vergleich zur Shell-Jugendstudie von 2019 die Zustimmung zur Aufnahme vieler Flüchtlinge. 57 Prozent waren damals dafür, in der vorliegenden Studie sind es nur noch 26 Prozent.“

Kommentare

7 Kommentare

  1. Die Jugend ist also besser und wacher als man denkt. Schon bei der Bayern Wahl, so zitiert Peter Hahne in seinem neuen Buch die WELT, „haben die Alten Söder gerettet, die Jungen AfD gewählt.“ Da können sich die Senioren also ein Beispiel nehmen!

  2. Sowas kommt von sowas her. Es ist wie beim freien Markt, Angebot und Nachfrage pendeln sich aus. Man könnte auch den Schweinezyklus heranziehen, der das Verhalten beeinflußt.

    1. Soweit es um Sachen geht, kann man das Problem gut mit der Schweinewirtschaft erklären, würde ich auch so tun.

      Mein Gedanke: Geht es da nicht auch um Werte?

  3. Ein Ruck zum Recht, zum demokratischen Widerstand:

    https://dawum.de/Sachsen/INSA/
    Laut INSA-Umfrage vom 19.3. in Sachsen könnten AfD und BSW, die Protestparteien, ab der Wahl im September eine Regierungskoalition bilden, wenn sich etwas mehr als ein Prozent der Wähler entsprechend anders entscheidet.

    In der Aktuellen Umfragen haben die Linken und die Grünen je 5 %, die SPD 6 %.

    Schaffen die Linke, Grünen und SPD den Einzug in den Landtag nicht, könnten AfD und BSW mit 72 von 120 Sitzen regieren.
    Ohne Grüne und Linke im Landtag könnten sie mit 66 Sitzen regieren und mit 63 Sitzen, wenn nur die Linke es nicht schafft.

  4. Die Kinder aus orientalischen Einwanderer-Familien kommen vielfach aus einer Macho-Kultur, die sie bereits im Kindergarten äußerst gewalttätig werden lässt.
    In der Schule geht es speziell dort wo Migranten-Familien und ihre Kinder die Mehrheit an den Schulen und in den Klassen stellen weiter. Kein Wunder, dass viele Jugendliche sich diese ständige Gewalt und dieses Mobbing nicht mehr gefallen lassen wollen. Die Mainstream-Medien haben diese Problematik lange Zeit verschwiegen. Wir leben in einer Ghetto-Gangster und Gangster Rapper-„Kultur“.
    Entwurzelt, egoman und egoistisch und egozentrisch mit Charakterpanzer.

  5. Vielen Dank für den interessanten Artikel, in dem es u.a. heißt:

    Ich lese daraus, dass die Jugendlichen immer realistischer werden. Sie glauben weniger an Ideologie und sehen mehr die praktischen Probleme des Alltags, die man mit einer realistischen Politik auch lösen kann.

    https://tkp.at/2023/12/02/zwei-drittel-wissenschaftlicher-arbeiten-lehnen-menschengemachten-beitrag-zum-klimawandel-ab/?utm_source=mailpoet&utm_medium=email&utm_campaign=daily-notification

    Wenn man das mit „rechts“ bezeichnen will, ist es schon recht. Dann nennt man das eben „rechts“.

    Diese Jugendlichen haben recht. Sie brauchen und wollen Parteien und Politiker, die sich für Recht und Freiheit, für Marktwirtschaft, wirkliche Mitbestimmung der Bürger und für die Vertretung der Interessen der Bürger und unseres Landes einsetzen.

    Es ist doch ausgezeichnet, dass die Jugendlichen immer mehr aus dem Realitätsverlust herauskommen und die Wirklichkeit sehen, wie sie ist.

    Dann werden Lösungen möglich, wie sie realistische Parteien schon lange vorschlagen.

    Auch der weit überwiegende Teil der übrigen Bevölkerung hat die gleichen berechtigten Sorgen.

    Deshalb brauchen wir in den Regierungen wieder Parteien, die nicht die Interessen der Eliten vertreten, sondern die Interessen der Bürger.

    https://dawum.de/Sachsen/
    https://dawum.de/Thueringen/

    Ohne jede Frage will eine relative Mehrheit der Bürger eine Regierung durch die demokratische Partei AfD, die schon als Oppositionspartei die Interessen der Bürger vertreten hat, indem sie die Regierung kontrolliert und inhaltlich kritisiert. Denn das ist die Aufgabe einer Opposition in einer Demokratie. Eine Regierung hat die Aufgabe, die Bürger zu schützen und den Frieden zu wahren.

    https://rumble.com/v4ki0ho-alice-weidel-fordert-verhandlungen-und-rechnet-mit-den-kriegstreibern-ab.html

  6. Guter Trend.
    Die Jugendlichen und Jungen Erwachsenen würden dann den gesunden Menschenverstand wählen.
    Auf jeden Fall sollte die Jugend es auch kommunizieren.

    Nicht die, die am lautesten schreien, bekommen die Stimme und prägen die Meinung.
    Im Bundestag ist es unerträglich geworden. Während die AfD das Wort hat, schreien Linke und Grüne lauthals rein.
    Null Debattenkultur.

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