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LKR treten nicht zur Bundestagswahl an

Die Liberal-Konservativen Reformer (LKR) haben am Samstag auf einem Bundesparteitag in Verden nach intensiver Diskussion mit großer Mehrheit beschlossen, von einem Antritt zur Bundestagswahl abzusehen.

Damit folgte der Bundesparteitag einer Empfehlung des Parteirats und auch des ursprünglich als Spitzenkandidaten vorgesehenen Europaabgeordneten Prof. Dr. Bernd Lucke (siehe Foto).

Wie der Bundesvorsitzende Christian Kott mitteilte, sieht die Partei derzeit keine Möglichkeiten, bei der Bundestagswahl ein ausreichendes Stimmergebnis zu erzielen. Eine Erfahrung aus den jüngsten Landtagswahlen im Saarland und in Schleswig-Holstein sei, dass gerade bürgerliche Wähler, die die Kritik an CDU/CSU und FDP teilen und die LKR-Ziele inhaltlich auch unterschreiben würden, ihre Entscheidungen an der Wahlurne stark nach taktischen Gesichtspunkten träfen.

Im Saarland sei die CDU gewählt worden, um rot-rot zu verhindern, in Schleswig-Holstein CDU und FDP, um Rot-Grün abzulösen. Solange die LKR und ihr politisches Angebot nicht ausreichend bekannt seien, könne man bei solchen Wahlen nur schwer punkten. Dieses taktische Wahlverhalten werde auch die Bundestagswahl im September prägen.

Statt der Teilnahme an dieser Bundestagswahl werde sich die LKR die notwendige Zeit für eine strategische Neuaufstellung nehmen. Diese Zeit habe bislang gefehlt.

Als nächster bundesweiter Wahlantritt komme die Europawahl 2019 infrage. Da es bei dieser Wahl weder um Regierungsbildung noch um eine Sperrklausel gehe, entfalle taktisches Wahlverhalten. Gleichzeitig bringe die LKR mit ihren derzeit fünf Europaabgeordneten eine besondere Kompetenz ein. Christian Kott: „Diese Kompetenz werden wir in die Waagschale werfen.“

Kommentare

3 Antworten

  1. Die LKR kann sich nicht bis 2019 zurück lehnen, bis dahin, wenn die Europäer nicht aufwachen, hat sich Europa in einen Flächenbrand verwandelt und ist ein Kriegsschauplatz geworden, es sei denn, die Europäer wachen auf. Wenn die Informationen richtig sind, haben die Bilderberg Eurokraten geplant, bis zu 70 Millionen Afrikaner nach Europa ein zu schleusen, die täglichen Bilder sprechen für sich, wo die europäischen Außengrenzen nicht geschützt werden vor den Invasoren.
    Ingo Kramer, Vertreter der Wirtschaftselite, fordert 6 Millionen Afrikaner nach der Wahl in Deutschland, um deutsche Arbeitnehmer zu ersetzen und deshalb wähle ich AFD, um den Einheitsparteien, die uns für eine globale Elite dem Untergang weihen wollen, zu trotzen. AK Schmidt, der letzte Sozialdemokrat, forderte damals schon, die Eurokraten, die sich in Brüssel eingenistet haben und die Auflösung der homogenen Staaten für die globale Weltelite betreiben, vor die Tür zu setzen und durch Europäer, die den europäischen Kontinent verteidigen, neu zu besetzen. Diese Eurokraten haben die EU gegen den Willen der Gründerväter umgebaut, die ein Europa der Nationen als Wirtschaftsverbund aufbauen wollten, und Europa verraten. Sollten sich die Europäer gegen einen Untergang wehren, dann müssen die Ökonomen jetzt schon einen Plan haben, wie sie Europa retten wollen und jederzeit abrufbar sein.

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