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Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche:
1 Sam 2,1bcde.4-5ab.6-7.8abcd.
.
Mein Herz ist voll Freude über den HERRN,
erhöht ist meine Macht durch IHN.
Weit öffnet sich mein Mund gegen meine Feinde;
denn ich freue mich über deine Hilfe.

Der Bogen der Helden wird zerbrochen,
die Wankenden aber gürten sich mit Kraft.
Die Satten verdingen sich um Brot,
und die Hungrigen gibt es nicht mehr.
Der HERR macht tot und lebendig,
ER führt zum Totenreich hinab und auch herauf.

Der HERR macht arm und macht reich,
ER erniedrigt und ER erhöht.
Den Schwachen hebt ER empor aus dem Staub
und erhöht den Armen, der im Schmutz liegt;
ER gibt ihm einen Sitz bei den Edlen,
einen Ehrenplatz weist ER ihm zu.

Kommentare

8 Kommentare

  1. Wunderbare Worte der Hannah! Diese überschwänglichen Worte der Freude sind ja -wie auch das Magnificat der Maria- keine Worte der Person selbst, sondern durch den Geist Gottes eingegebene Worte. Wie auch die der Elisabeth und des greisen Simeon im Tempel. Allesamt prophetische Worte. Kein Prophet des HERRN sprach aus sich selbst.

  2. Ich wünsche mir, dass solches Gotteslob und die friedvolle Nachricht auch in die Polit-Ecke dieses Forums vordringen möge. Lob Gottes muss doch einfach sich auch dahingehend auswirken, Andere, egal welcher Polit-Richtung, nicht zu verteufeln! Vieles ist mir einfach zu hasserfüllt, was dort geschrieben ist. Passt das zu einem christlichen Forum ??? Wäre nicht ein wenig mehr Weihnachtsfriede passender???

    1. Übersehen Sie aber nicht, daß Rußland keine ‚Heilige Nacht‘ vor dem Kalendertag ‚Beschneidung Jesu‘ feiert, welchen wir begingen? Dr. phil. Siegfried Paul Posch

      1. Nun -obwohl ich ja kein Katholik bin, daher mich nicht umfassend in der katholischen Lehre auskenne-, wird das wohl ein Resultat des Schisma in der katholischen Kirche sein, die Aufspaltung in „römisch-katholisch“ und „russisch-orthodox“ (??). Andere können da sicher besser Auskunft geben, warum die „Heilige Nacht“ hier und da unterschiedlichen Datums ist. Vielleicht weiß es Frau Küble!? Wenn sich das alles nicht zu weit vom Artikel oben entfernt…

        1. Guten Tag,
          die orthodoxen Gläubigen feiern Weihnachten nicht am 25. Dezember, sondern am 6. Januar, was bei uns amtlich „Erscheinung des HERRN“ heißt, im Volksmund „Dreikönigsfest“. Der Schwerpunkt liegt in der Orthodoxie bei der Huldigung der Weisen aus dem Morgenland, zudem geht man dort nach dem Julianischen Kalender und bei uns gilt der Gregorianische. Aber theologische Gründe spielen hier keine nennenswerte Rolle.
          Freundlichen Gruß
          Felizitas Küble

          1. Danke für die Erklärung, Frau Küble. Sicher ist damit auch die Antwort gegeben auf die Frage des Herrn S. B. P. F. Posch !??

        1. https://www.youtube.com/watch?v=wuChzINlHk4 : ‚Minute 57‘, Erika Lane Kirk sagt hier der schlimm auf Abwege geratenen Gastgeberin Megyn Kelly, daß sie beide Königstöchter sind, Töchter des Christos David, seines Gelübdes ‚2 Samuel 2,6‘, mit seinen zwei Frauen nach Hebron gekommen und dort gesalbt, christos: ‚So möge denn der Herr auch euch Liebe und Treue erweisen! Doch auch ich will euch solch einen guten Dienst erweisen, weil ihr dieses getan habt.‘ Ein Haus voll Glorie schauet / weit über alle Land‘, / .. Ob auch der Feind ihm dräue, / anstürmt der Hölle Macht , / des Heilands Lieb‘ und Treue / auf seinen Zinnen wacht. / Gott, wir loben dich, / Gott wir preisen dich!

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