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Medjugorje ist eine Goldgrube der Mafia

Bereits vor über vier Jahren haben wir über die geschäftstüchtige Tätigkeit von Mafia und Camorra in dem  – kirchlich nicht anerkannten – „Erscheinungsort“ Medjugorje berichtet: https://christlichesforum.info/polnischer-erzbischof-hoser-berichtet-von-mafia-machenschaften-in-medjugorje/

Seit 1981 soll in dieser Pfarrgemeinde in Bosnien-Herzegowina angeblich die Madonna mehreren Sehern erschienen sein, die damals noch Kinder oder Jugendliche waren. Jährlich fahren Millionen Gläubige und/oder Neugierige aus aller Welt nach Medjugorje, was für mafia-ähnliche Organisationen ein gefundenes Fressen bzw. eine wahre Goldgrube darstellt.

Auf der Internetpräsenz der Priesterbruderschaft St. Piux X. wurde das Thema kriminell-finanzieller Machenschaften an diesem Pilgerort am 4. Juli ebenfalls in einem Artikel aufgegriffen.

BILD: Dieses faktenstarke Buch „Der Medjugorje-Betrug“ (570 Seiten) kann bei uns zum Sonderpreis von 14,80 € (statt 19,80 €) bestellt werden: Tel. 0251-616768

Darin ist u.a. auch von Untersuchungen der italienischen Justiz die Rede:

„Im Fokus der Ermittler waren organisierte „Pilgerfahrten“ für Mitglieder der Camorra, die anscheinend mehr Zeit damit verbrachten, Land zu kaufen, Hotels zu bauen und den Verkauf von gefälschten Produkten an die Pilger zu organisieren, als den Rosenkranz zu Füßen der Muttergottes zu beten…

Nicht wenige der  4.000 Einwohner, die früher vom Tabakanbau und ihren Viehherden lebten, sind heute Touristikunternehmer. Die Familien der angeblichen „Seher“ vermieten heute Gästezimmer, betreiben Restaurants und Bars – für jeden Geldbeutel ist etwas im Angebot.

Insgesamt schätzt man die Hotelkapazität in Medjugorje auf 17.000 Betten. Die Straße, die zum Fuß des sogenannten „Erscheinungshügels“ führt, gleicht einem nahöstlichen Souk. 200 Geschäfte verkaufen nahezu alles: religiöse Gegenstände, aber auch Schuhe, Taschen, Sweatshirts und Parfüms, die fast alle gefälscht sind.

Doch auch die Ortskirche zeigt sich geschäftstüchtig. Sie profitiert von diesem “Manna” in geschätzter Höhe von 290 Millionen Euro und genießt staatliche Subventionen.“

Kommentare

7 Antworten

  1. Was fasziniert die Menschen dann an diesem Ort, dass sie so zahlreich dorthin fahren? Warum nicht nach Lourdes, wo sie doch kirchlich auf sicherem Boden stehen würden?

    1. Guten Tag,
      der Grund dürfte sein, daß die Erscheinungen in Lourdes seit langem vergangen sind, aber in Medju halten sie angeblich ja bis heute an, teils gar immer noch täglich (bei Seherin Marija).
      Freundlichen Gruß
      Felizitas Küble

    2. Die Menschen fahren doch – auch – nach Lourdes. Und sie werden weiterhin dorthin fahren = wallfahren, wo sie – verständlicherweise – Hilfe erwarten.

      Die einzige wirkliche Kritik und zugleich Hilfe verspricht Christus: „Kommt alle zu mir …“
      Aber dieser Christus aus dem galiläischen Nazareth warnt: Glaubt nicht, ich sei gekommen, um das – von den Juden gefundene – „Gesetz“ aufzuheben. Vielmehr bin ich gekommen, um es zu erfüllen. D. h. auch für die Ort Lourdes und Fatima und dergleichen bleibt dieses Gesetz erstrangig bestehen.

  2. Schon von jeher haben Menschen den Nutzen daraus gezogen, auszubeuten, wo es irgend möglich war.
    Sobald kirchlich anerkannt sogar noch schlimmer, denn daran verdiente auch Kirche mit.
    Sämtliche sogenannte Wunder-Orte profitierten satt und reichlich.
    Fatima erstanden auf dem Rücken eines kleinen Mädels einst, welche davonlaufen mußte vor dem Mob.
    Ob etwas stimmt oder nicht, weiß einzig Gottvater.
    Urteilen oder gar VER-Urteilen kann also kein Mensch, weil dieser gar keine Ahnung haben kann, wen Gottvater als Werkzeuge auswählt.
    Georgia Guide Stones sah man als Teufelswerk und zerstörte sie unlängst.
    Das Gegenteil ist der Fall.
    Die Menschheit zerstört sich selbst.
    Es kommt immer auf die Sichtweise an.
    Kein Impfserum wird je gegen die Pandemie wirken, sagte ich lange Zeit im Voraus in meinem Umfeld.
    Jetzt erst haben sie es erkannt.
    DIE SPREU IST ÜBERMÄCHTIG AM WERK
    GERADE.
    DEN VERSTAND NIE AUSSCHALTEN.
    DIE JETZTZEIT EXISTIERT NIE WIEDER SO HEFTIG.

  3. Dank der Aufklärung und phantastischen Recherchen von Prof. Dr. Mertensacker zu den Machenschaften und Lügen der Seherkinder und Mujugorje insgesamt, wurde ich recht früh zum Betrug allgemein bestätigt.

    Bis heute wurde noch keines der ca. 7 TAUSEND Erscheinungen von Rom anerkannt…..

    Noch irgendwelche Zweifel?????

  4. Mit angeblichen Erscheinungen in Medjugorje, Spenden-Keilern für ein „Wohlstandsevangelium“ (Galater 1,8), selbsternannten Heilungsevangelisten (Matthäus 7,22.23), Täter im weißen Kragen (Anlagebetrüger) usw. werden die Menschen um ihr Geld gebracht.

    „Die Wilden fressen einander, die Zahmen betrügen einander“
    Arthur Schopenhauer

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