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Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche:
Psalm 72 (71),1-2.7-8.12-13.17.

Verleih dein Richteramt, o Gott, dem König,
dem Königssohn gib dein gerechtes Walten.
Er regiere dein Volk in Gerechtigkeit
und deine Elenden durch rechtes Urteil.
.
In seinen Tagen sprosse der Gerechte
und Fülle des Friedens,
bis der Mond nicht mehr da ist.
Er herrsche von Meer zu Meer,
vom Strom bis an die Enden der Erde.
.
Ja, er befreie den Armen, der um Hilfe schreit,
den Elenden und den, der keinen Beistand hat.
Er habe Mitleid mit dem Geringen und Armen,
er rette das Leben der Bedrängten.
.
Sein Name soll ewig bestehen,
solange die Sonne bleibt, sprosse sein Name.
Mit ihm wird man sich segnen,
ihn werden seligpreisen alle Völker.

 

Kommentare

7 Antworten

  1. Nein, widerlich ist der Text wahrhaft nicht! Guter, interessanter Text: „… bis der Mond nicht mehr da ist.“ Solange nichts Falsches ausgesagt wird, ist es richtig.
    Der Eine sagt es so, der andere so…

  2. Was für ein widerlicher Text.
    Anstelle von Nächstenliebe, Barmherzigkeit und Gnade sowie Hilfe für jene, die ferne sind von unserem HimmlischenVater, wird eine Kälter vermittelt die frieren läßt.

    Es sprach Jesus Christus am letzten Tage seiner Versuchung:
    Hebe dich hinweg von mir, Satan, dorthin, wo es am finstersten und am kältesten ist.
    —————-
    Wissen plus Wahrheit gleich Weisheit für Dienstag, 2. Dezember 2025

    Bekehre du mich, so will ich mich bekehren; denn du, HERR, bist mein Gott!
    Jeremia 31,18

    Paulus sprach: Wir predigen euch das Evangelium, dass ihr euch bekehren sollt von diesen nichtigen Göttern zu dem lebendigen Gott, der Himmel und Erde und das Meer und alles, was darin ist, geschaffen hat.
    Apostelgeschichte 14,15
    ———————–
    Alles was zu Christus lenkt bringt den Heiligen Geist und das Lebendige – das Leben.

      1. JESU WORTE ‚Mt. 22,15-22‘: daß wir dem Kaiser geben sollen, was des Kaisers ist, Gott was Gottes – die Bedeutung ist ohne Schwierigkeit vor Augen, das Bild zur Aufschrift auf der Münze ist das Bild von T i b e r i u s C a e s a r , der das Erbe des Kaisers des Weihnachtsevangelisten und Arztes, ‚Lk. 2,1-5‘, {wobei mir bis zur Stunde kein Konsens darüber bekannt ist, ob in Übersetzungen der ‚Verse 1-5′, über Josef und Nazaret und David und Betlehem eine VERLOBUNG oder eine EHE erwähnt ist) – der also das Erbe des K a i s e r s A u g u s t u s , nach dessen Tod am ’19. August‘ des Jahres ’14‘ antritt. Aber WAS könnte die Bedeutung der WORTE JESU sein, WIE wäre es möglich, daß JESU WORTE T i b e r i u s C a e s a r in einen Zusammenhang mit Gott stellen, wenn wahr wäre und wenn es nicht Lügen wären, was innerhalb der vergangenen halben Stunde auch auf unserem zweiten Bildschirm hier über Rom erschien: https://www.walkinsiderome.com/de/blog/the-scandalous-private-life-of-tiberius-caesar/ ? Dr. phil. Siegfried Paul Posch

    1. Ihre beiden ersten Kommentarsätze mögen wohl irgendwo sonst zu einem anderen Text passen. Hier sind sie definitiv an der falschen Stelle platziert worden.

    2. Ich hoffe, dass die ersten zwei Sätze Ihres Kommentars ein Irrläufer sind. Ansonsten wäre es schrecklich und blasphemisch, einen Text aus der Bibel so zu kommentieren!!

      1. JESU WORTE ‚Mt. 7,24-27‘: ‚Jeder, der diese meine Worte hört und sie befolgt, gleicht einem klugen Mann, der sein Haus auf Fels gebaut hat. Als ein Platzregen herabstürzte, die Wasserfluten kamen, die Winde tobten und über jenes Haus herfielen, stürzte es nicht ein; denn es war auf Fels gegründet. Aber wer diese meine Worte hört und sie nicht befolgt, gleicht einem törichten Mann, der sein Haus auf Sand gebaut hat. Als nun ein Platzregen herabstürzte, die Wassermassen kamen, die Winde tobten und über jenes Haus herfielen, da stürzte es ein und sein Fall war groß.‘ Ist aber die Bedeutung nicht durch – ein schwieriger Zusammenhang – zu verstehen, indem JESU WORTE sich auf die Schrift beziehen, ‚2. Könige 3,1-27‘, ‚Vers 22‘, wo der König Mescha von Moab der Täuschung mit Bezug auf das Wasser erliegt? Die FRAGE ist aber auch, welche Bedeutung für die ‚translatio‘ seiner Herrschaft in der Weltgeschichte Rut hat. Wir begehen aber den ‚5. Dezember‘ als Kalendertag des M ö n c h s S a b a s , zum Jahr ‚532‘ Dr. phil. Siegfried Paul Posch

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