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„In Thailand beeindruckt mich an meiner Missionsarbeit besonders, dass Gott mich jeden Tag aufs Neue überrascht, indem ich miterleben darf, wie der Glaube in Erwachsenen aufblüht und ich sie  zur Taufe begleiten darf“, sagt der italienische Pater Claudio Corti im Interview mit dem Fidesdienst.

„In dieser mehrheitlich buddhistischen Nation, in der Christen eine Minderheit sind, kommt es vor, dass jemand von Jesus hört, weil er eine christliche Schule besucht hat oder durch Arbeitskollegen und Freunde, oder weil er auf einer Auslandsreise, vielleicht in Europa, von den imposanten Kirchen beeindruckt war“, so der Missionar weiter, der unter Stammesvölkern arbeitet. 

„Wenn diese Menschen kommen und sich auf die Taufe vorbereiten, nehmen sie den Glauben sehr ernst. Für sie ist es etwas, das ihr Leben radikal verändert. Zum Beispiel ist die Erfahrung der Vergebung, die sie von Gott empfangen und ihrem Feind anbieten, für sie ein außergewöhnlicher Punkt. Und sie beginnen, nicht mehr nur für sich selbst zu leben, sondern für ihre Mitmenschen.“

Pater Corti ist seit 1999 in Thailand, einem Land, in dem es 400.000 Katholiken unter 70 Millionen Einwohnern gibt.

Dort begann er mit der ersten Evangelisierung der ‚Bergvölker‘, die sich offen für die Verkündigung des Evangeliums zeigten. Bei den Stammesvölkern handelt es sich vor allem um Karen mit verschiedenen Untergruppen und andere Stämme chinesischer Herkunft wie die Lahu und Akha.

„Im Jahr 2004, als ich zum Pfarrer der Mission von Fang im Norden Thailands ernannt wurde, fand ich etwa vierzig katholische Dörfer vor, und im Laufe der Jahre haben sich weitere zehn Dörfer zum Glauben bekannt“, erklärt der Priester weiter.

„Dies ist vor allem den Laienkatecheten zu verdanken, ihrem Engagement und ihrer Nähe zu den Menschen. Zwischen den 90er Jahren und 2010 kam es vor, dass einige Mitglieder heidnischer Dörfer bei Festen oder sonstigen Anlässen mit Menschen aus Dörfern in Kontakt kamen, die christlich geworden waren. Ein solches Fest war eine Gelegenheit zur Evangelisierung, die Menschen waren neugierig, und der Vertreter eines Dorfes bat um die Anwesenheit eines Katecheten. Daraus entstand dann der Wunsch, Christus kennenzulernen und den Weg zur Taufe zu gehen“.

Zu der Hauptstadt Bangkok, „wo die Kirche eine ältere Präsenz hat, über 350 Jahre, und es rund 130.000 Katholiken gibt“, bemerkt der Missionar: „Die Präsenz der katholischen Kirche in der thailändischen Gesellschaft zeichnet sich im Bildungsbereich aus. In fast allen Pfarreien gibt es eine Schule, und es gibt viele  Bildungseinrichtungen, die für ihre hohe Unterrichtsqualität bekannt sind. Die Schüler sind fast alle Nichtkatholiken.“

Darüber hinaus gibt es seit 30 Jahren in seinem Seelsorgsgebet ein soziale Einrichtung: „Über die Stiftung San Martino haben wir das ‚Haus der Hoffnung‘ ins Leben gerufen, ein Heim für 80 arme oder verwaiste Kinder aus den Slums. Das Projekt wird durch Spenden und die Unterstützung der göttlichen Vorsehung finanziert“, erzählt er:

„Diese Kinder sind keine Katholiken und erhalten keinen Katechismusunterricht, aber später, wenn sie bereits wieder in die Gesellschaft integriert oder erwachsen sind, erinnern sich einige an uns, unterstützen weiterhin das Wohnheim oder kommen, um Christen zu werden.“

Quelle: Fidesdienst

Kommentare

15 Kommentare

  1. Würden „wir Christen“ – obwohl das gewagt ist, ich kann ja im Grunde nur von mir selbst reden – das mehr beherzigen, wäre ich auch heiterer und liebenswürdiger und dadurch kraftvoller:

    Auf kath net:

    Teurer Mr. Edwards, – Empfangen Sie meine verspäteten Weihnachtsgrüße und guten Wünsche: Ich wünsche Ihnen die Fülle des Glaubens, der Hoffnung, der Liebe, der Heiterkeit und des Friedens, den Segen der heiligen Kirche und die Gaben des Evangeliums, die Gemeinschaft der Heiligen und das ewige Leben.

    Ich wage, Ihnen zu senden, was ich mein Glaubensbekenntnis für das ewige Leben nennen möchte:

    Mein Glaubensbekenntnis

    Seele Christi, heilige mich,
    Leib Christi, erlöse mich,
    Blut Christi, tränke mich,
    Wasser der Seite Christi, wasche mich,
    O guter Jesu, erhöre mich,
    In deine Wunden berge mich,
    Von Dir laß nimmer scheiden mich,
    Vor dem bösen Feinde beschütze mich,
    In meiner Todesstunde rufe mich
    Und laß zu dir dann kommen mich,
    Auf daß mit allen Heiligen ich
    Dich loben möge ewiglich. Amen.

    Zitiert nach: John Henry Kardinal Newman. Briefe und Tagebuchaufzeichnungen aus der katholischen Zeit seines Lebens. Übersetzt von Maria Knoepfler, Würzburg 1957 (2. Auflage), S. 739.

    https://www.youtube.com/watch?v=mQ1myt4-gX4&list=RDmQ1myt4-gX4&start_radio=1

    Anima Christi (Marco Frisina)

    1. Das Gebet „Anima Christi, sanctifica me …“ stammt aus dem Mittelalter. Die früheste Schrift ist im frühen 14. Jh. nachweisbar. Es soll das Lieblingsgebet von Ignatius v. Loyola gewesen sein. Es wird zum Beispiel auch als Danksagung nach der Messe gebetet.

  2. PPS:
    …ich hoffe sehr, dass ich diese Thailänderin dereinst im Himmel treffen darf, und ihr danken..
    Ich bin auch sicher, dass Gott es ihr mit Gutem vergolten hat, dass sie für eine Fremde so viel Liebe hatte.

    Der Westen geht in seiner Dekadenz – wobei es zB in Thailand die Transsexualität natürlich auch gibt…ich habe dort „Frauen“ gesehen….sowas von schön….aber keine Frauen…und die Mädels an der Stange im Sexclub….und die geifernden Europäer….gehört habe ich auch, dass viele junge Frauen sich verkaufen, weil die Jungs/Männer nicht aebeiten wollen. und Lieblosigkeit zugrunde…uns geht es immer noch zu gut.

    In einem Karendorf waren wir auch…

  3. PS:
    Der Buddhismus ist restriktiv und mitnichten so befreiend, wie es viele Westler meinen, vor allem Europäerinnen wollen das nicht wahrhaben.
    Natürlich gibt es Vorzeigefrauen…westliche, die zB in Tibet waren, geforscht haben, wie Alexandra David-Neel.
    Missbrauch aller Art gibt es dort ebenfalls, davon hört man hier aber so gut wie nichts…und wenn, wird man mit Dreck beworfen und der Lüge bezichtigt….und Betroffene trauen sich nicht an die Öffentlichkeit.
    Colin Goldner klärt auf, zB, und es gibt ein Buch über „Das Lächeln des Dalai Lama“.
    (Der ist in seinen Aussagen so seicht wie manches Mal unsere Geistlichen, leider auch der jetzige Papst, sanft und salbadernd…gut, dass „wir“ u.a noch einen Kardinal Müller haben, oder Weihbischof Athanasius….und die Hl Schrift.
    Unser Herr war bzw ist doch sehr klar und deutlich. Die Heiligen Petrus und Paulus auch.)

    Der Buddhismus et al im Westen sind ein riesiges Geschäftsmodell.
    Der asiatische Charakter ist für Europäer sehr schwer zu durchschauen….und viel „raffinierter“.

    Als ich dort war, habe ich uns Weisse immer als „grobe Klötze“ empfunden.
    Die Thais sind zart und ruhig….
    Wobei natürlich eine gewisse Direktheit und Offenheit ihre Vorteile hat, unbedingt.

  4. Ich habe eine besondere Erinnerung an Thailand.
    Als ich dort zu Dreharbeiten war, das ist jetzt 30 Jahre her, traf ich auf eine thailändische Journalistin.
    Es waren grosse Dreharbeiten, mit einem thailändischen Jungen als zweite Hauptrolle…und Presse gehört ja immer dazu.
    Es ging mir, obwohl ich auch eine grosse Rolle hatte, und somit endlich mal wieder ordentlich verdienen durfte, unsäglich schlecht mit dieser Produktion und den anderen Schauspielkollegen.
    Diese Frau sprach mich an, es würde mir nicht gutgehen!
    Niemand sonst, auch nicht mein damaliger „Lebensgefährte“, noch meine angeblich gute Freundin interessierten sich, beide auch Schauspieler, neidisch auf meinen „Erfolg“ (der gar keiner war).
    Ich kam ein bisschen mit ihr ins Gespräch und sie sagte: sie bete für mich.
    Es stellte sich heraus, dass sie vom Buddhismus zum christlichen Glauben übergetreten war.
    Leider habe ich dieses Gespräch inhaltlich kaum mehr in Erinnerung.
    Ich selber hatte damals nichts mit dem christlichen Glauben zu tun.
    Dass aber ein Mensch, eine ganz Fremde, aus einer anderen Kultur, mir eine solche Freundlichkeit erweist…ich hätte heulen können…
    Heute bin ich überzeugt, dass ihre Gebete mich mit durchgetragen haben durch dieses schreckliche halbe Jahr und ihren Anteil haben an meiner „Erweckung“, so möchte ich es mal nennen.
    Gläubig wurde ich erst 15 Jahre später, aber auch durch ein Erlebnis 2003.
    Zur katholischen Kirche zurückgekehrt bin ich dann vor ca 4 Jahren ..
    Das birgt nun natürlich auch Herausforderungen….der freikirchlich-brüdergemeindlich gelebte Glaube, dem zB die Sakramente leider fehlen, ist klarer-nüchterner und selbstverständlicher gelebt….und ohne zB. übermässige Konzentration und Romantisierung auf Arme und Ausgegrenzte…oder gar Diskussion über „Ehe“ für alle usw….

    1. Ein interessanter Lebensweg. Der Hinweis auf den Buddhismus verleitet zu einer näheren Ausführung zu dieser heidnischen Religion, die im Westen zunehmend an Einfluss zu gewinnen scheint. Beschleunigt wurden die Entwicklungen unter anderem durch die Besuche des Dalai Lama auch in Deutschland vor über 20 Jahren gewesen zu sein. Vor allem der von Ole Nydahl vermittelte „Diamantweg“ übt offenbar eine unwiderstehliche Anziehungskraft aus. Interessanterweise benutzt dieser verwestlichte Buddhismus Riten, die an das Christentum erinnern ( z.B. eine Art Heiligenverehrung mit Figuren oder Segnungen auch von Gegenständen). In Deutschland gibt es mittlerweile Zentren bis in Kleinstädte und Dörfer hinein. Zu den Treffen im Allgäu (großes Zentrum in Immenstadt) können regelmäßig Tausende aus aller Welt. Wie die Kirche im Dorf findet jeder auf seinen Reisen ein entsprechendes Gebetszentrum. Das Netzwerk reicht über den ganzen Erdball. Es werden nach Möglichkeit – finanziert vom reichen Westen – Anbetungsstätten, kleine Denkmale (Stupas) errichtet, die eine Art von „positiver, friedlicher Buddhaenergie“ in alle Welt verbreiten sollen. Einer steht auf dem Mönchsberg in Salzburg. Mehrere weitere um Graz, aber auch, Internetangaben zufolge, zum Beispiel in der Schweiz.

      Die Anhänger wirken stets fröhlich und entspannt. Sie sagen, durch die Diamantweg-Lehre und die Ausübung der Meditation hätten Sie keine Angst mehr vor dem Tod und ihr Leben habe sich zum Positiven gewendet. Manche arbeiten in Hospizen und versuchen (wohl mit deren Einverständnis?), folgt man deren Beschreibungen, mit einer bestimmten Sterbeprozess-Meditation (Phowa) den Sterbenden in das Kraftfeld eines Buddha-Wesens zu bugsieren, wo er seine Seele „weiterentwickeln“ kann, damit er nicht nach seinem Tod den Energien seiner irdischen Untaten ausgeliefert ist und gar noch als Kröte oder Schlimmeres wiedergeboren wird.
      Ein klein wenig Einblick in die Religion gibt der Film „Hannah“ über die Entwicklung der Lehre anhand des Lebenswegs der Ehefrau von Ole Nydahl, die etwa 2007 gestorben ist. Jutta hat schon die Aufklärungsarbeit von Colin Goldner angesprochen. Es gibt auch einen sehr guten Vortrag von ihm im Internet. Auch das Ehepaar Trimondi hat ein Buch darüber geschrieben („Der Schatten des Dalai Lama“). Ein kleineres Werk von Bruno Waldvogel- Frei gibt ebenfalls Einblick („Das Lächeln des Dalai Lama“) und der frühere Buddhist Martin Kamphuis hat nicht nur ein Buch über seine Erfahrungen geschrieben, sondern berichtet auch in Vorträgen darüber, abrufbar im bekannten Videokanal.

      1. Danke, Claudia, für Ihren Zusatz.
        Das Ehepaar Kamphuis war ja „ganz oben“ in der buddhistischen Hierarchie.
        https://www.gateway-ev.de/ueberuns/referenten.php

        Und der Name des Autors von „Das Lächeln …“ war mir entfallen … danke, jetzt weiss ich ihn wieder.

        Und es ist interessant, was Sie schreiben über die Hospize.
        Würde man dort versuchen, Christus als den Weg ins Licht anzubieten, wäre die Ablehnung gewiss.
        Aber das liegt eben wohl daran, dass ER DER Weg ins Licht, also in den Himmel ist, und nicht nur ein Weg .. es gibt eben nur eine Wahrheit.

        1. Ich Frage mich einfach, was die Menschen in diese Religion treibt. Mir geht es so: je mehr ich darüber erfahre, umso abstoßender kommt mir die ganze Philosophie vor. Es sind genau die Dinge, die die Buddhisten als besonders attraktiv herausstellen. Einmal abgesehen von den „111,111 Verbeugungen“ zum Beispiel die Sterbephilosophie, der in der ganzen Diamantweg-Richtung einen großen Platz einnimmt. Wer sich ein Bild davon machen will, sehe sich den genannten Film an, der am Ende das Sterben von Frau Nydahl beschreibt. Keinem scheint das seltsam. Das nur kurz zur Ergänzung. Ich denke, es ist wichtig, darauf hinzuweisen, die Bewegung wächst und bleibt doch vollkommen unter dem Radar der allgemeinen Aufmerksamkeit. Alles spricht immer nur von Islam (was sicher auch wichtig ist) – dabei kommen Gefährdungen auch von dieser Seite

          1. Ja, das frage ich mich auch.
            Und ichdenke, dass das mit der Möglichkeit der Selbsterlösung zu tun hat … der „Meister“ – wie eben auch in der Esoterik, im Okkulten, lehrt mich, wie ich mich selbst erlösen kann, je nach Methode.
            Und weil der Meister eben Meister ist, verehrt man ihn, oder ein Bild – wie in den asiatischen Kampfsportarten – oder betet ihn fast schon an .. vor allem Frauen.

            Er ist aus Fleisch und Blut und man hat ihn vor Augen.
            Meisterinnen gibt es dort ja kaum.

            Und: es geht darum, Leid zu vermeiden.
            Leiden anzunehmen, ist ja auch wirklich schwer, und auch wir bitten ja oft, Leiden wegzunehmen .. uns zu heilen usw …

            Ebenso erwarten auch die Buddhisten den „Erlöser“.

            https://www.originalbuddhas.com/de/blog/maitreya-buddha?srsltid=AfmBOoryC-3WusRCQEhexqcOwDZSiz34fIXrXWqR5ufqBp9FTymFcW_6

            Zitat:
            „uch außerhalb asiatischer religiöser Traditionen hat Maitreya Resonanz in westlichen esoterischen und New-Age-Bewegungen gefunden, wo er oft als spiritueller Lehrer dargestellt wird, der eine neue Ära der Erleuchtung und Transformation einläutet. Unabhängig vom kulturellen oder religiösen Kontext inspiriert die Figur von Maitreya weiterhin Hoffnung und Streben nach einer besseren Welt.“

            …Meine Nachbarin wollte auch schon mal gerne tibetische Gebetsfahnen aus dem Fenster hängen.
            Das wurde ihr allerdings von der Vermieterin untersagt, nicht aber etwa, weil sie das ablehnt – sie lehnt das echte Christentum ab, und Jesus ist für sie nur ein besonderer Mensch und aus der katholischen Kirche ist man ausgetreten und spendet lieber an SOS Kinderdörfer (sie hat schon ihren Dreck bez. der KK über mir ausgegossen) – sondern weil das nicht zum Haus passt.
            Das Haus, in dem ich wohne, wurde von ihrem Mann, der Theatermaler war, künstlerisch gestaltet. Und dazu passen die Fahnen nicht ….

          2. PS: wer gesteht sich schon gerne die eigene „Mickrigkeit“ ein?

            Da geht man doch lieber davon aus, das innere eigene Lichtwesen, das Göttliche in mir, und Potential zu verwirklichen … und schaut auf die herab, die sich nicht weiterentwickeln … wollen …

      1. Das Christentum wird weltweit bekämpft, vor allem auch durch die Ideologien des Liberalismus (freimaurerische Ideologie des absoluten Relativismus) und Kommunismus und Islamismus. Satanische ideologische Geistmächte…im Westen und in der Kirche ist es der Liberalismus, die liberale Ideologie und liberale Theologie und der Modernismus und postmoderne Relativismus usw.
        Freilich kann auch ein übersteigerter Nationalismus gefährlich werden. Totalitarismus eben.

        1. Der Totalitarismus droht heutzutage kaum in nationaler, sondern viel stärker in globaler Form.

          Die Geschäftsmodelle und Agenden Corona und Klimawandel sind global.

          In Europa wäre es sehr wichtig, dass sich die Völker wieder um ihre nationalen Interessen kümmern und sich NICHT durch globale Interessen in Krieg und Totalitarismus treiben lassen.

          https://tkp.at/2025/09/28/eu-entwickelt-sich-in-richtung-totalitarismus/#awb-oc__25782

          https://tkp.at/2023/07/11/leben-im-zeitalter-der-zensur-und-des-technokratischen-totalitarismus/?utm_source=mailpoet&utm_medium=email&utm_campaign=daily-notification

          https://www.deutschlandfunkkultur.de/dohnanyi-nationale-interessen-buchkritik-100.html

          https://tkp.at/2025/08/29/globale-governance-vs-demokratische-souveraenitaet-covid-unterstuetzte-missbrauch-staatlicher-macht/

          https://www.epochtimes.de/epoch-tv/meinung-epochtv/respektiven/dr-wolfgang-wodarg-warnt-who-vertrag-birgt-globale-gesundheitsdiktatur-in-sich-a4438969.html?utm_source=nl-morning-expired&src_src=nl-morning-expired&utm_campaign=nl-wodarg_2023-10-10&src_cmp=nl-wodarg_2023-10-10&utm_medium=email&est=PamW56bvOmn%2Ff35yXB5hKacR2Fc7p9VWxGvV%2B28%2Fwesj5foKwIXHmC2zzLkA9Ver&utm_term=newstop&utm_content=1

          https://tkp.at/2025/02/11/das-covid-dossier-die-sogenannte-pandemie-als-globale-militaeroperation/#awb-oc__25782

          https://tkp.at/2025/05/02/globaler-krieg-gegen-die-landwirtschaft/#awb-oc__25782

          https://tkp.at/2023/12/09/energie-suizid-des-westens-als-teil-der-agenda-2030-der-globalen-organisationen/

          https://www.youtube.com/watch?v=cMp8u57szNk
          Roger Köppel über den Krieg in der Ukraine, das bröckelnde Brüssel und nationale Interessen

          https://www.youtube.com/watch?v=0DhlRbJHjjQ
          Deutsche Interessen : Frieden mit Russland – Weltwoche Daily DE

          https://www.youtube.com/watch?v=ApNUJ45dE-w
          Herr Scholz, vertreten Sie endlich deutsche Interessen! Alice Weidel – AfD-Fraktion im Bundestag

          https://tkp.at/2025/07/18/stablecoins-statt-cbdc-trumps-getarnte-geld-digitalisierung/

          https://rumble.com/v1pkxfv-digitales-zentralbankgeld-und-die-rolle-des-wef-von-ernst-wolff.html

      2. Ob es nicht unsere Autokultur seit dem Jahreswechsel „1953/54“ ist, zu der die japanische in Konkurrenz tritt, die dem thailändischen und dem japanischen Buddhismus seine Stärke verleiht: wobei der Tod in der Gemeinde von Smyrna in der „Apokalypse“, des Jüngers, welchen Jesus liebt und welcher bei Jesu letztem Abendmahl an Jesu Brust liegt, zwischen Thailand und Japan entscheidet? Dr. phil. Siegfried Paul Posch

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