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Mit brennender Sorge: Kardinal Meisner und der Dammbruch in Deutschland

Von Carmella Smith  (US-katholische Lebensrechtlerin)

Die Meldung ging um die Welt: „Konservativer Kardinal Meisner erlaubt die Pille danach“. Meisner sprach zwar vordergründig von einer „Pille danach“, die nicht abtreibend wirke. Doch eine solche Pille gibt es nicht.

Gleichzeitig führte er die real existierende „Pille danach“ in den katholischen Krankenhäusern seiner Erzdiözese ein. Seither wird dort mit dem Segen des Kardinals medikamentös abgetrieben. images

Die Erzdiözese Köln rechtfertigte Meisners Schritt mit einer Studie von Kristina Gemzell Danielsson, der Präsidentin von FIAPAC, einem Zusammenschluss europäischer Abtreibungsärzte. Doch Abtreibungsorganisationen leugnen seit Jahren die erwiesene abtreibende Wirkung verschiedenster Anti-Baby-Präparaten.

Sogar James Trussell, ein amerikanischer Befürworter der künstlichen Empfängnisverhütung, stellte die Sachlage hier klar: ec.princeton.edu/questions/ec-review.pdf.

Seine Kernaussage: Die „Pille danach“ verhindert, wenn nötig, die Einnistung einer befruchteten Eizelle und tötet den Menschen in den ersten Augenblicken seines Lebens. Ohne diese Wirkung wäre die hohe Effizienz des Präparats gegen Schwangerschaften unerklärbar.

Kardinal Meisner muss mit Nachdruck gebeten werden, seine falschen Aussagen über die „Pille danach“ zu korrigieren und die Verteilung dieses abtreibenden Mittels in seinen Krankenhäusern zu unterbinden. Die Anwendung der „Pille danach“ ist moralisch nie zu rechtfertigen.

Bereits  fünf deutsche Bischöfe haben die Pille danach in den katholischen Krankenhäusern ihrer Diözesen eingeführt.

Quelle: http://www.cardinal-meisner.org/

Es handelt sich hierbei um eine internationale Initiative des US-amerikanischen Portals: http://webmail.catholic.org/


Kommentare

5 Antworten

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  2. Hallo,

    dieses ist eins der schwierigsten Themen überhaupt. Zuerst muss man natürlich an die Frauen denken die sich wohl beschmutzt fühlen, denn diese melden sich wohl auch selten selbst zu Wort. Hier geht es zunächst einmal um die Würde der Frau.

    Die Behauptung, das es nur eine Studie dazu gibt ist fahrlässig wenn gar gefährlich. Auf der Seite des Herrn Kardinal Meissner kann man dazu einige Stellungnahmen lesen.

    http://direktzu.kardinal-meisner.de/ebk/messages/wirkungsweise-der-pille-danach-und-ihre-ethische-beurteilung-44327?order=random

    Hier geht es nicht um Abtreibung hier geht es um die Verfhinderung der Befruchtung einer Eizelle, nur darum und um nichts anderes.

    Außerdem hat Kardinal Meisner bedrängten Christen und Ärzten keinerlei Freibrief ausgestellt sondern kam Ihnen in diesem EINZIGEN SONDERFALL vergewaltigter Frauen zu Hlfe. Das ist das Thema und kein allgemeiner Freibrief. Fundamentalismus ist hier fehl am Platz.

    Hucky

    1. Guten Tag,
      lesen Sie bitte erst die zahlreichen Stellungnahmen von Ärzteverbänden, die wir hier veröffentlicht oder zu denen wir verlinkt haben, bevor Sie uns über diese Causa am Punkte Null nach Art von Klein-Erna „aufklären“ wollen.
      Gäbe es eine Pille-danach, die wirklich allein die Befruchtung verhindert, würde Kardinal Meisner von Lebensrechtler-Seite doch gar nicht kritisiert. Als ob die Lebensrechtsbewegung nicht bis fünf zählen könnte! – Der springende Punkt ist, daß es Meisners Wunschpille schlicht nicht gibt. Diese nüchterne Feststellung hat mit „Fundemntalismus“ rein gar nichts zu tun.
      Freundlichen Gruß!
      Felizitas Küble

  3. Im wahrsten Sinne des Wortes: ein Dammbruch. Jede normale Frau, die sich nicht intensiv mit der Pille beschäftigt, meint doch nun, dass die Pille davor (Anti-Baby-Pille) nun erst recht erlaubt sei. Jedoch steht in jeden Beipackzettel, dass auch die Anti-Baby-Pille niditationshemmend wirkt. Also muss es doch die „Pille danach“ erst recht sein. Ebenfalls sollten sich die anderen Bischöfe schämen und umkehren. Meisner soll es vormachen. Es ist ein Skandal, was der Kardinal sich anmaßt. Es geht um unschuldige Menschen.

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