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Mit der Klima-Religion in den „Globalismus“?

Von Peter Kiefer

Nachdem die von Marx und Engels angestrebte Weltrevolution ausgeblieben ist, wird seit geraumer Zeit der erneute Versuch unternommen, den Sozialismus zu installieren, auch wieder weltweit.

Jeder Sehende weiß natürlich, dass überall dort, wo der Sozialismus das Zepter schwang, das Land aufblühte und die Menschen im Wohlstand schwelgten (nein, nicht alle, nur die Nomenklatura). Deswegen mussten Völker, die dem Versprechen auf eine bessere Welt misstrauten, mit Gewalt dazu ‚überredet‘ werden.

Eigentlich müsste jeder aus der Geschichte wissen, dass das Schaffen eines ‚neuen‘ Menschen jedes Mal mit millionenfachem Tod einherging und am Schluss doch nicht funktionierte.

Das neue Experiment läuft nicht mehr unter dem Label Kommunismus oder Sozialismus, ein neuer Begriff hat sich dafür etabliert: Globalismus.

Verheißungsvoll sind (wie immer!) die Versprechen: Eine „gerechtere, nachhaltigere und widerstandsfähigere Zukunft”. Der Weg dahin ist nicht schwierig, es braucht nur sichergestellt zu werden, dass Waren und Dienstleistungen, Informationen und Menschen frei ‚fließen‘ können, das Programm dazu besteht bereits, detailliert nachzulesen in Klaus Schwabs epochalem Werk Covid-19: The Great Reset.

Heute stehen zur Verwirklichung moderne Technologien zur Verfügung, von denen Marx vor 150 Jahren nicht mal träumen konnte.

Der Blick nach China, wo es gelungen ist, ein Volk von ca. 1,3 Milliarden zu ‚erziehen‘, zu kontrollieren und in das persönliche Leben jedes Einzelnen einzugreifen, zeigt, dass es den Magiern der ‚One World‘-Religion auch gelingen könnte.

Um den freien Fluss von „Waren, Dienstleistungen, Informationen und Menschen“ zu gewährleisten, müssen zunächst die Grenzen eingerissen werden.

Dabei tauchen schon die ersten Schwierigkeiten auf, denn es gibt Völker, die erst kürzlich aufgrund der ‚guten‘ Erfahrungen mit dem Sozialismus demselben Adieu gesagt haben und dafür nicht eine neue Abhängigkeit eintauschen wollen, die davon überzeugt sind, dass Demokratie nur in einem Nationalstaat zu verwirklichen ist und dazu eben Grenzen gehören, die notfalls auch gesichert werden müssen.

Herausragendes Beispiel ist das vielgescholtene Ungarn, das 2015 seine Grenzen gegen illegale Einwanderer geschlossen hat, und zwar nicht nur gegenüber Serbien, sondern auch gegenüber dem EU-Mitgliedstaat Kroatien.

Auch Slowenien hat seine Grenze zu Kroatien befestigt, also auch eine EU-Binnengrenze, ebenso eine Schengen-Grenze (Kroatien, Bulgarien und Rumänien sind keine Schengen-Staaten).

Zur Zeit bauen Polen und die baltischen Staaten ihre Grenzen zu Belarus aus – und die Ukraine ist schon eine ganze Zeitlang beschäftigt, die Grenze zu Russland mit Panzergräben und Stacheldraht zu verstärken.

Es scheint, dass die ‚One World‘-Strategen noch viel Mühe haben, ihre Träume zu verwirklichen – gottseidank!

Gleichzeitig ist zu sehen, dass die Menschen mit einem neuen Vehikel ‚konditioniert‘ werden sollen, mit der Klima-Religion, denn wenn es um das Überleben der ganzen Menschheit geht, darf es keine Grenzen mehr geben.

Dass Panikmache funktioniert, hat die Corona-Hysterie wunderbar gezeigt!

Wir werden in Kürze erfahren, welche Schritte die ‚Klima-Regierung‘ in Deutschland dazu unternimmt.

Unser Autor Peter Kiefer aus Höllstein ist Elektrotechnik-Berufsschullehrer i. R.

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Kommentare

3 Antworten

  1. Dazu eine Ergänzung:

    Allen Ängstlichen und Verzagten sei nochmals gesagt, dass vor allem die Medien, die wir zwangsbezahlen müssen, die Ängste der Menschen vor einer nahenden Klimakatastrophe schüren. Dabei wissen die Medienmacher über die geophysikalischen Hintergründe von Klima-Veränderungen herzlich wenig. Sie arbeiten ja deshalb bei den Medien, weil man da viel plappern kann, ohne je wirkliches Wissen in Mathematik, Physik, Geographie, Geophysik u.a. investiert zu haben. Das macht nämlich Mühe! Und da die meisten Hörerinnen und Fernsehzuschauerinnen hinsichtlich dieses Themenbereichs auch kaum etwas wissen bzw. in der Schule nicht alles mitbekommen haben – man denke nur an die vielen Schulschwänzer, die auf den Demos von „Fridays for Future“ lieber mitmarschieren, als in der Schule was zu lernen.
    Normalerweise befasst man sich mit diesen Themen ab dem 10. Schuljahr, falls es überhaupt Lehrer gibt, die auf diesem Gebiet fit sind. Auch die wenigsten unsere Politiker und sonstigen Entscheider haben diesbezüglich fachliches Wissen über die Ursachen von Veränderungen des Klimas. Selbst die SPD-Umweltministerin Svenja Schulze hängt sich weit aus dem Fenster und spricht von einer kommender Klimakatastrophe, wenn … Sie hat Deutsch und Politik studiert und vor allem Karriere bei den Jusos und in der SPD gemacht. Sie dürfte kaum Ahnung haben, wenn es um Klimaveränderungen geht und atemberaubende Milliarden (!) aus dem Steuertopf gefordert werden, um eine Klimaveränderung aufzuhalten. Da fallen mir die Geschichten von den Schildbürgern ein!

    Nicht alle sind Nobelpreisträger wie der jetzt ausgezeichnete deutsche Wissenschaftler Hasselmann. Bezeichnenderweise wird er in der FAZ vom 05.10. als „Klimamagier“ bezeichnet.
    Wie man heute durch die Archäologie weiß, hat es selbst auf Grönland (=grünes Land) Warmzeiten gegeben, so dass dort Ackerbau und Viehzucht betrieben wurden.
    Wer die hysterischen Auftritte der kleinen Greta aus Schweden verfolgt hat, besonders bei ihrem hasserfüllten, wütenden Auftritt vor den erstaunten UNO-Delegierten, denen sie die Leviten las, muss sich fragen, ob sie nicht krank ist. Greta redet über Dinge, die sie selbst nicht versteht, die sie aber stark ängstigen und traumatisieren. Sie braucht dringend einen Psychiater- besser noch einen Vater, der sich um sie kümmert. Bei ihrem jüngsten Auftritt in Deutschland schlug sie ebenfalls über die Stränge und nannte Deutschland einen „Klima-Schurken“. Das begleitende Heer von Schulschwänzern jauchzte ihr zu. Bestimmte Politiker aus dem links-grünen Lager – wir kennen sie sattsam – nutzten die Gelegenheit, sich zu profilieren, was immer auch mit Profit zu tun hat.

    Erstaunlich auch die Kirchen. Sie haben doch die wichtigste Botschaft überhaupt. Anstatt GOTTES WORT ungeschmälert zu verkünden und auf IHN zu vertrauen, geht es z.B. im Kirchenkreis Ostholstein nur noch ums Klima.

    Deshalb noch einmal:
    Gegen den Klimawandel können wir nichts tun. Wir können aber dafür sorgen, dass Luft, Meere und Böden/Grundwasser nicht noch mehr verschmutzt werden und dass wir mit den Ressourcen, die GOTT uns in und mit seiner wunderbaren Schöpfung geschenkt hat, sorgsamer umgehen und sie nicht verschwenden.

    Wer auf GOTT vertraut, IHM glaubt, braucht sich nicht zu fürchten, sondern kann sich auf die Wahrheit Seines WORTES verlassen. Das kostet nichts, hat aber seinen Preis! GOTT bestätigt Seinen Eid gegenüber Erde und Menschen (siehe Gen 8, 21-22 und 9,13 ff) und setzte zum Zeichen Seinen Bogen in die Wolken, der heute ausgerechnet von der LSBTQ-Community missbraucht wird.

    Alle Hoffnung und die Gewissheit des Heils ruhen auf Seinen Zusagen. Das beschreibt der Apostel Paulus gut verständlich im 8. Kapitel seines Römerbriefes.

    Dort steht aber auch etwas vom ängstlichen Harren der Kreatur, die darauf wartet, „dass die Kinder GOTTES offenbar werden. Die Schöpfung ist ja unterworfen der Vergänglichkeit – ohne ihren Willen, sondern durch den, der sie unterworfen hat – doch auf Hoffnung; denn auch die Schöpfung wird frei werden von der Knechtschaft der Vergänglichkeit zu der herrlichen Freiheit der Kinder GOTTES. Denn wir wissen, dass die ganze Schöpfung bis zu diesem Augenblick mit uns seufzt und sich ängstet. Nicht allein aber sie, sondern auch wir selbst, die wir den GEIST als Erstlingsgabe haben, seufzen in uns selbst und sehnen uns nach der Kindschaft, der Erlösung unseres Leibes.“ … (Röm 8, 19ff).

    Und noch ein letztes: Paul Gerhardt, der den furchtbaren 30jährigen Krieg miterlebte, gilt als der bedeutendste Dichter geistlicher Lieder, die zu Zuversicht und Vertrauen auf GOTT ermutigen. Sie werden noch immer weltweit gesungen und wollen uns auch in schwierigen Zeiten trösten und Mut machen. Von seinen etwa 130 Liedern bitte wenigstens mal lesen “Warum sollt ich mich denn grämen?“
    H.N.

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