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Der Philosoph Sebastian Ostritsch hätte am Donnerstagabend an der Münchner Jesuiten-Hochschule für Philosophie eine Rede halten sollen. Auf Druck von Studenten und Hochschulleitung hat Professor Patrick Zoll, der Ostritsch als Redner eingeladen hatte, den Vortrag zwei Tage vorher abgesagt.

Studenten hatten die Universitätsleitung bereits vorher dazu gebracht, öffentliche Hinweise auf die Veranstaltung von den Plakatwänden und dem Internetauftritt der Hochschule zu löschen – ohne den eingeladenen Redner zu informieren.
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In den sozialen Netzwerken kursiert ein Aufruf zu Protesten gegen den angeblich „rechtsextremen Fundamentalisten“. Die Gegner schreiben:
„Bitte helft uns, indem ihr zu uns an die Hochschule kommt und Flagge und Gesicht zeigt! Wir schmücken die Hochschule und Aula mit Flaggen und Zitaten Ostritschs und bieten an, über Ostritschs gefährliche politische Agenda zu informieren.“
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Um welche „gefährliche Agenda“ es sich handelt, wird aus dem Aufruf nicht deutlich. „Ist Gottes Existenz eine Sache der Vernunfterkenntnis“?, lautet der unverdächtige Titel des Vortrags, der die Gottesbeweise des Thomas von Aquin im Lichte von Kants Kritik betrachten sollte. 

Zu diesem Thema erscheint Ende November Sebastian Ostritschs jüngstes Buch unter dem Titel „Serpentinen. Die Gottesbeweise des Thomas von Aquin nach dem Zeitalter der Aufklärung“.

Sebastian Ostritsch ist promovierter und habilitierter Philosoph. Bei der „Tagespost“ ist Ostritsch u.a. als Ressortleiter für „Literatur“, „Aus aller Welt“ und „Reise“ angestellt.  

Quelle und weitere Infos hier: https://www.die-tagespost.de/kultur/feuilleton/tagespost-redakteur-von-universitaet-gecancelt-art-269563

Kommentare

29 Antworten

  1. Wer glaubt, die Jesuiten seien die größten Freunde Jesu, wie der Name annehmen lassen könnte, der glaubt auch, dass auf den Baustellen unseres Landes, wo schöne Gebäude gemauert werden, die Freimaurer zugange sind…

  2. Ich wurde schon vor Jahrzehnten von einem alten Bruder im Glauben gewarnt:
    „Am schlimmsten sind die Jesuiten.“ Als kurz nach der Reformation gegründeter Orden der Gegenreformation las ich, mit welchem Hass die Jesuiten den Protestanten gegenüberstanden. Ich habe nie mehr solch Hasserfülltes gelesen.
    Dieser Artikel gibt mir da auch recht, bitte Link aufrufen:
    https://katholischglauben.info/jesuiten-im-kampf-gegen-den-protestantismus/
    Das sind alles Dinge, da muss man tief bohren, um sie ans Licht zu holen. Der Katholizismus versteckt das alles, so gut er kann. Aber man kommt schon dahinter, wenn man hartnäckig genug ist! Die Gegenrede der Frau Küble wird nicht lange auf sich warten lassen…

    1. Guten Tag,
      offenbar kennen Sie die haßerfüllten Schriften Luthers gegen die „Papisten“ nicht, im Vergleich dazu war der Jesuitenorden geradezu zahm.
      Diese Polemiken werden heute als „Grobianismus“ bezeichnet, allgemein wurde damals gern der rhetorische Hammer verwendet, aber Luther hat es darin zur „Meisterschaft“ gebracht.
      Es kehre einfach jeder auch vor seiner eigenen konfessionellen Haustür….
      Freundlichen Gruß
      Felizitas Küble

      1. Doch, die Schriften Luthers gegen die „Papisten“ sind mir bekannt. Hätte die römische Kirche sich nur mal reformieren lassen, wie es Luther, der ja gar keine 2. Kirche wollte, richtigerweise vorhatte, dann wäre alles gut geworden. Dann gäbe es sicher heute nur „die eine Kirche“, dann wäre das eingetreten, was Jesus Christus wollte, nämlich „dass sie alle Eins seien“. Aber so,wie es ist, ist es schlichtweg nicht möglich. Nicht möglich – und nicht gewollt.

        1. Guten Tag,
          mir scheint, Sie vergessen das öffentliche Schuldbekenntnis des – übrigens deutschstämmigen – Papstes Hadrian in der Frühzeit der Reformation.
          Am meisten hat er die Mißstände am päpstlichen Hof beklagt und durch seinen Legaten verlesen lassen.
          Luther hat sich leider darüber lächerlich gemacht, statt nun die Gunst der Stunde zu erkennen.
          Hadrian – vorher ein asketischer Mönch – war ein Büßerpapst, auch in seinem persönlichen Leben, was vielen Römern nicht gefiel, Luxuszirkus war interessanter.
          Leider hat dieser heiligmäßige Papst nicht lange gelebt, vielleicht hätte sonst Luther doch noch die Kurve gekriegt und man hätte sich geeinigt.
          Freundlichen Gruß
          Felizitas Küble

          1. Nein, nein, Frau Küble, Luther musste nicht die Kurve kriegen (bzw. die hat er ja gekriegt, in die richtige Richtung!), Rom hätte die Kurve kriegen müssen! Luther ging es anfangs primär gegen den Ablasshandel. Der Ablasshandel der römisch-katholischen Kirche finanzierte den Petersdom. Die Ewigkeit wird einmal zeigen, wieviele hunderttausend Katholiken darauf hereingefallen sind, glaubend, sie hätten sich mit dem Kauf der Ablässe das Himmelreich erkauft! Und es doch nicht erreicht haben… Hier hat die Katholische Kirche – und immer weiter geht das so – Menschen Versprechungen gemacht, haltlose Versprechungen! Wie tragisch! Aber dafür werden die Päpste und der Klerus zur Rechenschaft gezogen vor dem Richterstuhl Gottes, weil sie die ihnen anvertrauten Menschen in die Irre geführt haben. Wie tragisch wird das einmal sein! Schrecklich !!! Nachsatz: Und genauso werden sie mit dem Marienkult in die Irre geführt!

          2. Guten Tag,
            der Ablaß bezog sich weder damals noch heute jemals auf Sündenvergebung, sondern auf den Nachlaß von Sündenstrafen bzw. Kirchenstrafen.
            Er hat sich aus dem Bußwesen der frühen Christenheit entwickelt, als noch der Bischof die schweren Sünder aus der Kirche ausgeschlossen hat und erst wieder nach einer gewissen Bußzeit in die Gemeinschaft aufnahm.
            Wenn sich in dieser Zeit ein Sünder etwa durch gute Werke, Buß-Fasten oder dergl. „bewährt“ hat, wurde er früher als geplant wieder aufgenommen, ihm also die Kirchenstrafe „erlassen“ (Ablaß).
            Natürlich war es ein riesiger Fehler, das Ablaßwesen auf Geldspenden auszudehnen – allerdings wurde dies auf dem Konzil von Trient zu Luthers Lebzeiten strikt verboten.
            Was Luther betrifft, so haben die aufständischen Bauern sich auf seine Freiheits-„Versprechungen berufen“ – und es ist bekannt, wie er hierauf reagierte (und mit welche blutigen Folgen).
            Ganz zu schweigen von seiner späteren Judenfeindschaft, die den damals üblichen Antijudaismus erheblich übertroffen hat.
            Auch da gehört einiges vor den Richterstuhl Gottes – oder etwa nur die Mißstände bei Päpsten?!
            Eine Glorifizierung Luthers ist – auch angesichts seiner Erlaubnis der Doppelehe des Landgrafen von Hessen – ausgesprochen skurill.
            Freundlichen Gruß
            Felizitas Küble

          3. Natürlich kann man Luther vieles vorwerfen – wie jedem/jeder von uns. Wie auch „dem Schächer am Kreuz“, der neben Jesus hin – und dem Jesus Christus sagte: „Heute noch wirst du mit mir im Paradiese sein“, nachdem dieser sich zu Jesus Christus bekannt hatte, im letzten Moment. Letztlich ist, von Ewigkeitsbedeutung, WIE der Mensch gestorben ist. Luther hat, neben viel Versagen, Menschen nicht verführt, nicht fehlgeleitet wie die Päpste und deren Kirche. Gott wird das von ihnen fordern, was sie den Menschen vorenthalten haben. Im Himmelreich dereinst werde ich Luther und den „Schächer am Kreuz“ wiedersehen, das glaube ich gewiss, aber welche Päpste, Kardinäle, Bischöfe der römisch-katholischen Kirche???

          4. Guten Tag,
            das dürfen Sie dem ewigen Richter und Retter überlassen, ob Sie in der Ewigkeit auch Päpste, Kardinäle und römisch-katholische Bischöfe wiedersehen oder nicht.
            Genauso wie in anderen Konfessionen kann es sein, daß auch miserable Exemplare dieser Amtsträger sich vor dem Tod gebessert haben.
            Das Thema dreht sich hier doch im Kreise.
            Freundlichen Gruß
            Felizitas Küble

          5. Luther in den letzten Zügen vor seinem Tod (Abschnitt aus https://www.luther.de/jlt.html )
            …..Nach einem Dank an Gott für die Offenbarung Christi und der Bitte, nun seine Seele zu sich zu nehmen, wiederholte er noch dreimal Ps 31,6, worauf er schwieg. Dann sank er zusammen, als wollte er sterben, und antwortete nicht mehr. Aber als die Gräfin Anna durch Einreibungen mit Rosenöl und Aquavit half, regte sich wieder Leben. Jonas und Coelius fragten ihn schließlich nochmals, ob er auf Christi Namen sterben und dessen Lehre bekennen wolle. Luther antwortete mit einem schlichten „Ja“. Darauf schlief er wieder ein. Das Gesicht wurde bleich, Füße und Nase erkalteten. 2.45 Uhr verschied er mit einem letzten hörbaren Atemzuge, ganz in Frieden.

          6. Guten Tag,
            es gibt über sein Sterben verschiedene Berichte und Darstellungen, doch tut es ohnehin nichts zur Sache.
            Auch Päpste können fromm verstorben sein, was rein objektiv nichts an deren Fehlern vorher ändert.
            Freundlichen Gruß
            Felizitas Küble

          7. Die LEHRE, die LEHRE der kath. Kirche, der Päpste, die Lehre an der Bibel vorbei, gegen die Bibel..Wollen Sie es nicht verstehen? Nein, Sie wollen nicht, Sie wollen sich und mich mit im Kreis drehen! Mir wird schwindelig!!!

  3. Es fehlt nur noch, dass die Antifa und die Omas gegen rechts die links-grünen Studenten dieser Hochschule unterstützen, denn der Aufruf lautete: Da wir nur wenige Studenten sind, bitten wir um Unterstützung. Es wird außerdem die Prideflagge gehisst.

  4. „Auf Druck von Studenten und Hochschulleitung hat Professor Patrick Zoll, der Ostritsch als Redner eingeladen hatte, den Vortrag zwei Tage vorher abgesagt.“

    Einfach mal den KAMPF AUSHALTEN – es ist absolut undemokratisch, „Haltung“ mit „Druck“ durchzusetzen, aber wenn Niemand standhält, geht es Schritt für Schritt in den Totalitarismus.

    „Prove me wrong“ — Argumente statt Ideologie ist der bessere Weg !

  5. FALSCHE PROPHETEN – Wenn sie drohen, diffamieren, dazu aufrechte Menschen treten und Gegner kriminalisieren, sind sicher es falsche Propheten. / Haben den Schafspelz abgeworfen, zeigen offen das Wolfsgewand, fletschen die Zähne aller Orten, regt sich der kleinste Widerstand. / Nicht nur mit Propagandakeulen schlagen sie jetzt auf alle ein, die nicht mehr mit den Wölfen heulen, können schon morgen Opfer sein. / Je mehr sie panisch um sich beißen, haben die Wölfe nicht bedacht, sich selbst die Maske sie abreißen, mancher aus deutschem Schlaf erwacht. / Doch muss ich um Verzeihung beten, Wölfe sehr kluge Tiere sind. Sind nicht wie die falschen Propheten borniert, gefährlich dumm und blind.

  6. Die unverzichtbare Grundlage unserer modernen Gesellschaft ist das Hinterfragen und Vergleichen.

    Das ist möglich auf der Basis einer Weltsicht, in der es eine objektive Wirklichkeit und eine metaphysische bzw. metawissenschaftliche Verankerung gibt, auf deren Basis wir Wissenschaft betreiben und die Welt erkennen können.

    Das war z.B. auch die Grundlage der analytischen Naturwissenschaft. Kepler, Newton, Boyle, Pascal und viele mehr vertrauten dem Schöpfer der Welt und Gesetzgeber der Naturgesetze, der auch den Menschen in seinem Bildnis geschaffen und somit befähigt hatte, die Gedanken Gottes nach-zudenken, wie Newton es ausdrückte.

    Das Motto VE-RI-TAS (Wahrheit) der Harvard-Universität befindet sich in deren Emblem auf drei Büchern, dem Buch der Worte Gottes, dem Buch der Werke Gottes (die Schöpfung) und dem Buch der Vernunfttt Gottes, die uns durch die Offenbarung Gottes zugänglich gemacht werden.

    Worauf basiert das Recht, die Wirklichkeit zu erklären? Auf der Macht oder auf der Erkenntnis?

    Siehe Jesja 5,6: „Weh denen, die Böses gut und Gutes böse heißen, die aus Finsternis Licht und aus Licht Finsternis machen, die aus sauer süß und aus süß sauer machen!“

    Es gibt also die Wirklichkeit, es gibt Realität, Objektivität und Wahrheit. Aber es gibt Leute, denen dieses Wehe gilt, die die Wirklichkeit entstellen und die Wahrheit umstürzen.

    In dieser aktuellen postfaktischen Welt und in einer weltweiten Geld-, Finanz- und Schuldenkrise mit gesundheitspolitischen Auswirkungen im Zusammenhang mit Big Pharma, Big Money und Big Data wurde uns gesagt, wir sollten nicht hinterfragen und nicht vergleichen.

    Ohne persönlichen und gesellschaftlichen Bezug und metaphysische Verankerung in einer Seinsebene, die die Wahrheit als Wirklichkeit erfasst, hat uns dieses NICHT-Hinterfragen weltweit in eine fürchterlich prekäre Situation gestürzt. zumindest potentiell für die große Mehrheit der Menschen. Die UNO wies früh darauf hin:

    https://tkp.at/2020/07/14/ilo-verlust-von-weltweit-1,6-milliarden-arbeitsplaetzen-durch-corona-massnahmen/

    Das Nicht-Hinterfragen und Nicht-Vergleichen hat dazu geführt, dass wir einem Macht-basierten PCR-Narrativ gefolgt sind, dass uns ins Unglück führt, weil die Fragen, welche die Wirklichkeit an dieses Narrativ stellen, in ihrer weltweiten Komplexität nicht beantwortet und gleichzeitig Millionen von unabhängig und objektiv denkenden Menschen und Experten ignoriert und diffamiert werden.

    Wir brauchen dringend ein realistisches Narrativ, das alle wesentlichen Aspekte weltweit abdeckt und ihnen einen Sinn gibt. Daszu muss der völlig eingeengt Debattenraum weit geöffnet werden.

    Der EU-Berater Prof. Dr. Larry Siedentop hat mit seinen Büchern „Demokratie in Europa“ und vor allem „Die Entstehung des Individuums“ auf die historisch nachgewiesene Notwendigkeit für diese metaphysische Verankerung für Individualität, Grundrechte, Gerechtigkeit, Menschenwürde, Wahrheitssuche, Freiheit und Demokratie hingewiesen.

    Ohne verinnerlichte, tranzendent abgeleitete gültige Werte führt die Freiheit (und heute deutlich spürbar die neoliberalistische Freiheit einer Plutokratie und Technokratie) zum Chaos UND – mit Hilfe von profit- und machtorientierten Narrativen – sehr schnell zum „ordnenden“ Totalitarismus.

    Denn zu viele Bürger durchschauen und entkräften diese machtbasierten Narrative (Corona, Klimawandel, Ukrainekrieg, Migration usw.) noch nicht.

    Dazu würden transzendent abgeleitete absolute Wirklichkeitswerte hilfreich sein, die das Narrativmonopol der Mächtigen enttarnen. Ohne diese Werte glauben sie denen, die mal wieder Gott spielen.

    Deshalb ist Weihnachten jetzt für uns alle ein sehr wichtiges Fest. Wir denken daran, dass uns allen der transzendente Absolute (siehe auch Jesaja 52 und 53) eine metaphysische Verankerung angeboten hat, mit deren Hilfe wir die alle Gebiete umfassende Wirklichkeit in Freiheit erforschen, erfassen und ausleben können.

    1. Wer ist denn DIE Universität? Schutz und Schild des Ungeistes hat drei Buchstaben: CSU. Diese Partei hat nur ein Ziel: der Vernichtung jeglicher Opposition. Wer wie Söder AfD-Leute Parasiten nennt, sät den Hass, der nun aufgeht. Ein Strauß dreht sich in der Gruft.

      1. Es ist absurd, hinter der Entscheidung dieser katholischen Universität die CSU zu vermuten… Vermuten Sie die CSU auch als wahre Ursache für schlechtes Wetter und für Sie ungünstige Lottozahlen?

    1. Guten Tag,
      immerhin: beide sind Heilige, beides große Prediger, beides Dominikaner….
      Habe das Bild jetzt ausgetauscht.
      Freundlichen Gruß
      Felizitas Küble

  7. Naziwahn
    Seit Jahren frage ich mich, WARUM die MEHRHEIT der deutschen Politiker sich ebenso ZWANGHAFT wie PERMANENT auf die NATIONALSOZIALISTEN beruft.
    Fast schon mit STOLZ kramen sie bei JEDER (un)passenden Gelegenheit die an Widerwärtigkeit unübertroffenen Gräuel ihrer Ahnen hervor.
    Ständig lauern sie darauf, den politischen „Feind“ damit zu schlagen, ihn als „Nazi“ zu brandmarken.
    Sie tun es, weil SIE SELBST von diesem Gedankengut DURCHDRUNGEN sein MÜSSEN.
    Wieder und wieder schwingen sie die „Nazikeule“, unterstellen dem Konkurrenten das, was sie selbst gedanklich STETS parat haben, was ihnen
    IMMANENT und geeignet ist, den Gegner zu diskreditieren.

    Wie ernst es ihnen mit dem „NIE WIEDER“ ist, zeigt ihre pervertierte Politik: Massen hasserfüllter Islamisten, durch Vollversorgung angelockt, attackieren hier nahezu unbehelligt Juden, Homosexuelle und Transmenschen.
    Frauen mussten sich nach der Nazizeit erneut emanzipieren, um in diesem „liberalen??“ „Rechts??“-Staat nun weiterer, frisch importierter Frauenfeindlichkeit ausgesetzt zu sein.
    Da man NICHTS dagegen tut, KANN dies nur GEWOLLT SEIN. Was erneut die Frage aufwirft, wer nun WIRKLICH der Nazi ist…
    Sowohl die echten alten NAZIS als auch die Linksfaschisten kooperierten mit den ARABERN (die RAF trainierte in arabischen Camps).
    Daher darf man dieser neuen proarabischen Politik eine KONSEQUENZ nicht absprechen.
    Der Kreis hat sich geschlossen.
    Was ist das nur für eine widerwärtige Heuchelei!

    1. Seit „gut 40 Jahren“ beobachte ich diesen ungeheuerlichen Etiketten-Schwindel auch der Jesuiten nun schon mit äußerst berechtigtem Argwohn !
      Ich hatte immer geglaubt, dass die Jesuiten „schlaue Jungs (SJ)“ sind, aber das ist meiner eigenen Erfahrung nach wirklich ein absolut verheerender Irrtum.

      > > Für B E L E H R B A R E Mitchristen und D A M I T dieser UN-NÖTIGE ZIRKUS und die L Ü G E R E I “endlich aufhören“ :

      https://www.msn.com/de-de/nachrichten/politik/debatte-um-selbstbezeichnung-sollte-die-cdu-sich-rechts-nennen/ar-AA1QA8gM?ocid=hpmsn&cvid=691b058dfdaa4c8fb12f6efcaefbf125&ei=36

      https://www.hfm-weimar.de/geschichte-der-juedischen-musik/musik-und-holocaust-spezialvorlesung/nationalsozialismus

      https://juedischerundschau.de/article.2024-11.hitler-ein-antikapitalistischer-revolutionaer.html

      https://www.theeuropean.de/wissenschaft/war-adolf-hitler-rechts

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