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Münchner Marsch fürs Leben am 19. März: Ein Herz für Alle, auch die ungeborenen!

Von Dr. Christina Agerer-Kirchhoff

Pater Rupert Mayer SJ, der Apostel Münchens, schrieb einst: „Ich schweige nicht!“  –  Diesem Vorbild folgend ruft die Arbeitsgemeinschaft Lebensrecht München (ALM) zur Teilnahme am diesjährigen Münchner Marsch fürs Leben auf.

Zum zweiten Mal bietet der Verein „Stimme der Stillen e.V.“ als Organisator allen Menschen guten Willens in der bayerischen Landeshauptstadt und weit darüber hinaus die Gelegenheit, für ein Menschenbild der Würde und Unversehrtheit der Schwachen und Kranken sowie der ungeborenen Kinder auf die Straße zu gehen!

Aus ganz Bayern führt der Weg kostengünstig in unsere „Weltstadt mit Herz“, beispielsweise mit dem Bayernticket der Deutschen Bahn!

Hier demonstrieren wir dafür, dass wir ein Herz für alle Kinder, auch für die ungeborenen fordern!

Der Heilige Josef wird an seinem Festtag sicher die schützende Hand über den Münchner Marsch halten. Wann, wenn nicht jetzt ist es angesagt, als Eltern, als Großeltern, als Heranwachsende, als Christen für das Verbot der Tötung von Menschen auf die Straße zu gehen?

Der Münchner Marsch soll wieder ein freudiges Fest des Lebens werden, das Zeugnis vom Lebensrecht aller Menschen ablegt.

Im März 2021 fand der „Erste Münchner Marsch fürs Leben“ statt. Dazu brachte www.bonifatius.tv eine Vorankündigung – zudem befindet sich dort eine Reportage über den 1. Münchner Marsch:

https://www.bonifatius.tv/home/1-muenchner-marsch-fuers-leben-am-20-maerz-2021_6969
https://www.bonifatius.tv/home/der-erste-muenchner-marsch-fuers-leben-vom-20-maerz-2021_7066

Für die Arbeitsgemeinschaft Lebensrecht München (ALM)
Dr. Christina Agerer-Kirchhoff

Kommentare

3 Antworten

  1. Frau Dr. Christina Agerer-Kirchhoff,
    Ihre Aktionen unterstütze ich voll. Aber: In Ihrem Kommentar in kath.net vom 21.1.22 sprechen Sie das „christlich-jüdische Menschenbild“ an, was nicht stimmt, da für Juden es kein Abtreibungsverbot gibt, da ein Kind erst mit der Geburt ein Mensch wird. Außerdem: Der Hippokratische Eid, der ja eigentlich auch heute noch gilt, verbietet dem Arzt bereits die Abtreibung – vor 2.500 Jahren, also lange vor dem Christentum! Warum wird das nirgendwo erwähnt? Weil es gegen den mainstream ist!
    Dipl.-Kfm. Klaus Holtermann, Kastanienallee 12/1, 71638 Ludwigsburg.

    1. Guten Tag,
      in Israel wird jedenfalls die Abtreibung gesetzlich stärker erschwert als hierzulande. Während wir eine Fristentötung mit Beratungspflicht haben, gilt dort eine Indikationstötung in etwa vergleichbar mit unserer früheren Regelung vor der Wiedervereinigung.
      Zudem gilt gerade im Judentum das Menschsein schon vor der Geburt – siehe die zahlreichen Psalmen und Prophetenworte (die hier auch schon x-mal in den liturgischen Lesungen vorkamen), in denen davon die Rede ist, daß Gott uns „schon im Mutterleib gebildet“ hat und diesen oder jenen Propheten „bereits im Mutterschoß berufen“ hat usw. – Im „Heidentum“ gab es zwar den Hippokratischen Eid für die Ärzte, aber im römischen Reich war Abtreibung erlaubt, der Familienvater durfte sogar das neugeborene Kind töten, wenn es ihm nicht gefiel – und auch im griechischen Sparta war es nicht nur erlaubt, sondern üblich, behinderte oder schwache Kleinkinder zu „entsorgen“.
      Weil Abtreibung damals an der Tagesordnung war, heißt es in der frühchristlichen Gemeindeordnung der Zwölfapostel-Lehre bzw. „Didache“ an zwei Stellen ausdrücklich, man dürfe als Gläubiger nicht abtreiben oder das Neugeborene umbringen.
      Freundlichen Gruß
      Felizitas Küble

  2. Klasse! Wäre ich sehr viel jünger und fit auf den Beinen, würde ich auf
    jeden Fall mitmarschieren, obwohl meine Anfahrt lange ist.

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