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Münster: Gebet vor dem Dom in den Krisenzeiten von Kirche und Welt

Von Felizitas Küble

In vielen Städten und Gemeinden Deutschlands versammeln sich seit einigen Wochen immer mehr Menschen vor den Kirchen, auf Parkanlagen oder an anderen öffentlichen Plätzen, um sich an der katholischen Initiative „Deutschland betet“ zu beteiligen.

Wir haben bereits im Dezember über die neue Aktion berichtet: https://christlichesforum.info/oeffentlicher-rosenkranz-in-coronazeiten/

Die Gebetstreffen findem deutschlandweit jede Woche stets am Mittwoch um 18 Uhr statt.

Dabei soll Gottes Hilfe, Schutz und Segen für unser Volk und besonders für die Kirche hierzulande erfleht werden – nicht zuletzt auch angesichts der Coronakrise. 

Auch im westfälischen Münster trafen sich am heutigen Mittwoch-Abend wieder dutzende Gläubige vor dem Hauptportal des Sankt-Paulus-Doms in Münster, sprachen Fürbitten und beteten gemeinsam den Rosenkranz (siehe Foto), umrahmt von kurzen lateinischen Gesängen.

Sie stellten sich in Kreisform auf, in der Mitte leuchteten Kerzen und Lichter. Zum Abschluß erteilte ein Geistlicher den Betern seinen priesterlichen Segen.

Danach gab es noch manche regen Gespräche und Begegnungen unter den Teilnehmern, darunter jüngere und ältere, Männer und Frauen, manche kamen auch aus der Umgebung von Münster angereist.

Kommentare

3 Antworten

    1. Ach es wäre schön, wenn die Montagsspaziergänger was bewegen könnten.
      Aber ich denke, wir können nicht an dem anknüpfen, was einmal funktioniert hat.
      In Interviews werden die Politiker auf diese Spaziergänger angesprochen und es ist so, dass die einfach nicht noch einmal wahrgenommen werden wollen.

      Lauterbach sprach davon, er kann keine Rücksicht auf diese Spaziergänger nehmen, weil die Bevölkerung geschützt werden muss. Deswegen werde politisch nicht umgeschwenkt.

      Ich denke, diesmal sind ganz andere globale Kräfte am Werk. Da geht es nicht um das eigene Volk, wie damals in der DDR mit Honecker und Co.

  1. Liebe Frau Küble,
    das ist eine wunderbare Aktion, über die Sie berichten. Danke dafür.
    Neben der „Bewegung“ an den Wochenenden und am „traditionellen Montag“ – in Anlehnung an die Friedliche Revolution von 1989, aber auch in der Überlegung, dass man am Montag Kraft gesammelt hat für einen Neustart – ist der Mittwoch, der traditionelle Gebets- und Sammlungstag in vielen freikirchlichen Gemeinden, wunderbar für die geistliche Besinnung, Stärkung, Zusammenkunft, Perspektivsuche und das GEBET für unser Land, die Not leidenden Menschen, deren es so VIELE gibt – und die Regierenden, die die NOT LEUGNEN und allen ihren Weg sehen. Die SPANNUNG ist greifbar. Der TROTZ auch.
    In Gruppen bewusst Ungeimpfter auf Facebook erlebe ich die existentielle NOT und Bedrängnis direkt mit. Es ist erschütternd. Gegen ihre Überzeugung werden manche „schwach“, lassen sich die Spritze geben. In den Kommentaren darunter fließen Liebe, Miteinander, Trost, Verständnis. Manche berichtet, er / sie habe gerade ihre MAMA direkt nach der Spritze verloren. Oder den Partner. Oder die Nachbarin ist „plötzlich tot zusammengebrochen“. Ich mache inzwischen – ist das zu hart? – unsere Regierenden VERANTWORTLICH für jeden nach der Spritze verstorbenen oder auf Dauer geschädigten Menschen. Nur – es wird weiter geleugnet! Mögen die Herrschenden endlich aufwachen!
    Ihre Augen scheinen „gehalten“ – wie es in der Bibel auch berichtet wird…. .
    https://corona-transition.org/swr-nachrichtensprecher-geistiger-spagat-zwischen-meiner-wahrnehmung-und-den
    Gott sei es gedankt, stehen immer mehr Menschen auf. Bekommen den MUT und die KRAFT, Wahrheit zu sagen – auch, wenn es etwas KOSTET. Evtl., und das ist schon Manchem so gegangen, sogar der Beruf, die Existenz.
    Wie geht es weiter? Klar, sind wir solidarisch. Ich bin doppelt geimpft. Meine Entscheidung steht, mich nicht boostern zu lassen. Die Risiken sind mir zu hoch. Das heißt dann, dass ich bald kein Recht mehr habe, im Chor mitzusingen oder im Orchester zu proben. In Geschäfte, in Arztpraxen, zu Wohnungsbesichtigungen, in Konzert, Oper, Theater, zum Skifahren darf ich dann nicht gehen. Danke, Politik. Ich mache da nicht mit!
    Tatsächlich wird „Ungeimpften“ bei Ärzten und im Krankenhaus die Behandlung verweigert! Da steige ich echt aus. Das ist unverantwortlich. Unrechtmäßig. Unterlassene Hilfeleistung „per Gesetz“. Geht gar nicht!
    Beten wir. Singen wir. Leben wir. Gehen wir, ob mit oder ohne Kerze, friedlich auf die Straßen. Weiterhin. In ganz Europa tun das die Menschen. Österreich und Italien, Schweden, Spanien sind schon weiter mit „Impfpflicht“.
    Möge Omikrönchen, wie der You Tuber Tim K. immer sagt, vielleicht Rettung bringen. Durchseuchung – auf die dann die komplexe Immunität der Natur folgen wird. Gegen viel mehr Aspekte des Virus, umfassender, darum auch haltbarer, als das künstlich eingebrachte mRNA-Stück. Das leider auch immer wieder den TOD bringt. Oder Behinderung, teils schwerste Nebenwirkungen.
    Herr, erbarme Dich! Segne uns, führe uns, stärke uns.
    Gib uns Deinen Frieden, Deinen Mut, Deine HILFE und STÄRKUNG.
    Dein Himmelsbrot. Miteinander. Eine neue, bessere Arbeitsstelle oder offene Tür. Stärke unsere MENSCHLICKEIT. In alle Schwäche, Bedrängnis, Ratlosigkeit, Verlorenheit. Sammle uns – und SENDE UNS! Amen.

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