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Die Bürger im Stadtbezirk Mitte von Münster haben sich gegen eine Umbenennung mehrerer Straßen ausgesprochen. Bei dem Bürgerentscheid am gestrigen Sonntag votierten 52,39 Prozent der Teilnehmer für den Erhalt der bisherigen Namen. Das Ergebnis ist rechtsgültig.

Betroffen sind die Admiral-Spee-Straße, die Admiral-Scheer-Straße, die Otto-Weddingen-Straße sowie die Langemarck- und die Skagerrakstraße.

Mit der Abstimmung endet ein fast ein Jahr dauernder Konflikt. Ausgelöst worden war dieser durch einen Beschluß der Bezirksvertretung Münster-Mitte im Mai des Vorjahres, die Straßen umzubenennen, weil die Namensgeber Bezüge zur NS-Zeit aufweisen würden. 

Daraufhin formierte sich Widerstand unter den Anwohnern. Sie gründeten eine Bürgerinitiative, sammelten Unterschriften und erreichten schließlich den Bürgerentscheid.

BILD: Plakat der Gewinner des Bürgerbegehrens zum Erhalt der bisherigen Straßennamen 

Nach ihrer Darstellung stammen die Namen aus dem Ersten Weltkrieg und seien erst später von den Nationalsozialisten propagandistisch genutzt worden. Statt Umbenennungen forderten sie erklärende Zusatztafeln, um die historische Einordnung sichtbar zu machen.

Quelle und weitere Infos hier: https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2026/buerger-in-muenster-kippen-umbenennungsplaene-fuer-strassennamen/

Kommentare

14 Kommentare

  1. Hier geht es um einen ideologisch-brutalen, infantil-fanatischen Kulturkampf vor allem der Grünen, die allenthalben einen verwerflichen NS-Bezug wittern und dabei eine Messlatte an Unbescholtenheit und Integrität anlegen, der eigentlich nur Heilige gerecht werden können.
    Hier soll die öffentliche Erinnerung an deutsche Persönlichkeiten oder wichtige Ereignisse der deutschen Geschichte ausgelöscht werden.
    Eine knappe Mehrheit der Münsteraner hat in einem direktdemokratischen Entscheid gekippt, was die Vertreter der Bezirksregierung ihnen aufdrücken wollten.

  2. Der Staat, der deutsches Geld in alle Welt zum Fenster rauswirft, durch Inkompetenz die Wirtschaft zerstört und wo Politiker Indigene hassen, der sich wie die EKD-Bordsteinschwalben den Wünschen von Merkels Gästen beugt, die jetzt wieder auf einem CDU-Parteitag war, wahrscheinlich soll sie Frank Walter ablösen, holt es sich eben von den Indigenen, die sie als ihr Wahlvolk, auch wenn sie Auftraggeber der Politiker sind, ohne deren Generationen von Wiederaufbau sie nicht profitieren könnten, verachten. Sie schaffen bewusst ein Durcheinander, was zusätzliche Bürokratie-Wege für die Bürger mit Kosten bedeutet, so sehr verachten sie unser Land und unsere Bürger.

  3. Leider war die Greifswalder Alma mater und der grüne OB von Greifswald nicht so vernünftig und haben unsrer Universität ihren Namen „Ernst – Moritz Arndt“ gegen die Proteste der Mehrheit der Bewohner geraubt.
    EMA war nicht nur Dichter und Freiheitskämpfer, er war auch ein Vorbereiter der Abschaffung der Leibeigenschaft in Pommern.

  4. Lieber 150 Bismarckstraßen und 50 Hindenburgplätze (Personen, die was geleistet haben!) als nur einen einzigen Chrupalla-Platz oder eine Weidel-Gasse…

    1. … und lieber eine Weide-Gasse als ein Friedrich-Merz-Platz oder eine von-der-Leyen-Straße…
      Die AfD wird aber wohl nicht so größenwahnsinnig sein. Nicht wie unser Außenminister, der ja jetzt in jeder Deutschen Botschaft ein Bild von sich aufhängen lässt: „What a fool“.

        1. Schon klar. Ich frage mich nur, warum es immer auf der AfD rumgeritten wird. Das Problem sind die Unionsparteien! Naja, habe jetzt keine Lust über Politik zu diskutieren, musste das aber mal wieder loswerden.

          1. Liebe/r @fof, ich meine natürlich auch, dass es viel mehr Grund gibt, auf den GRÜNEN rumzureiten!

      1. Eine von der Leyen Straße muss aber doch nicht automatisch etwas mit der Frau Ursula zu tun haben. Bei uns in der Eifel hatte ein Max von der Leyen ein Waldgut. Der Mann war aus Krefeld und die Familie wohl sehr vermögend.
        Auch an der Mosel gab es, wenn ich es recht erinnere, ein solches Adelsgeschlecht.

  5. Man sollte damit aufhören, immer Straßennamen ändern zu wollen. Lasst es, wie es ist. Geschichtsverweigerung hat nie was gebracht – und so wird es bleiben.
    Man steht zu seiner Geschichte, im Guten und im Bösen. Nur dadurch lernt man, man lernt nicht durch Wegretuschieren, Selbstbelügen.

    1. Genau so ist es, wer das tut, lässt sich von grünlinks, Terroristen und Migranten erpressen und vertritt nicht die Interessen D. und seiner Bürger.

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