FOTO: Eines der Ausstellungsbilder von Campendonk ist dieses „Kreuzigungs“-Glasfenster (Foto: Stefan Johnen)
Unter dem Titel „In aller Freundschaft! Heinrich Campendonk: Ein Blauer Reiter im Deutschen Werkbund“ präsentiert das Gustav-Lübcke-Museum Hamm (Westfalen) eine Ausstellung über diesen bedeutenden Expressionisten bis zum 28. Septemer 2025: https://www.museum-hamm.de/ausstellungen/aktuell/in-aller-freundschaft-heinrich-campendonk/
Dazu heißt es auf der Webseite des Museums:
„Er war der jüngste Künstler im Kreis des Blauen Reiters, aktives Mitglied im Deutschen Werkbund und befreundet mit Franz Marc, Paul Klee und Johan Thorn Prikker: Heinrich Campendonk (1889–1957) zählt zu den faszinierendsten Künstlern des 20. Jahrhunderts.
Zum ersten Mal seit fast 20 Jahren widmet sich eine umfangreiche monografische Ausstellung in Nordrhein-Westfalen diesem weltweit hoch geschätzten Künstler.“
Zudem schreibt das Museum über Campendonk:
„Seine Arbeiten wirken noch heute oft mysteriös oder rätselhaft und reichen von einer expressiven Farbenvielfalt bis zu fast monochromen Farbfeldern. Wichtige und einschneidende Impulse für seine eigene künstlerische Arbeit erhielt Campendonk immer wieder durch seine zahlreichen Künstlerfreundschaften zu bedeutenden Vertretern der Avantgarde, wie Franz Marc, Helmuth und August Macke, Heinrich Nauen oder zu seinem Lehrer Johan Thorn Prikker.“
Mit über 100 präzise ausgewählten Arbeiten von Campendonk und seinen Freunden und Wegbegleitern dokumentiert die Ausstellung eine bisher wenig beachtete Moderne um Heinrich Campendonk.





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