Der Grund für die Ausladung seien „Drohungen von Linksextremen“, die Bernarda als „Fundi-Sängerin“ diffamierten. Man solle  – so die Antifa  –  laut und queer gegen Christen-Fundis“ vorgehen.

Die gläubige Sängerin beteiligte sich am „Marsch fürs Läbe“ gegen Abtreibung in Zürich (siehe Titelbild).

Die Absage wurde laut WELTWOCHE mit der Befürchtung begründet, „dass es rund um dieses Konzert zu Störaktionen gekommen wäre“, doch die Sicherheit des Publikums habe „oberste Priorität“.

Der Autor fragt abschließend: „Wären nicht der Rechtsstaat und seine polizeilichen Organe dazu da, ein friedliches Konzert und die Meinungsäusserungsfreiheit zu schützen? Werden sich die intoleranten Einschüchterer durch den Erfolg ihrer Drohungen nicht ermutigt sehen?“