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Nein zur „Diktatur des Feminismus“: Birgit Kelle stellt ihr erstes Buch vor

Die Journalistin und Vorsitzende des Vereins „Frau 2000plus“, Birgit Kelle, stellt am Freitag, den 30. August, ihr erstes Buch offiziell vor.

Unter dem Titel „Dann mach doch die Bluse zu: Ein Aufschrei gegen den Gleichheitswahn“ erscheint es Anfang September im adeo-Verlag. In dem Buch schildert die Autorin ihre Freude als Hausfrau und Mutter und begründet pointiert ihren Widerstand gegen die „Diktatur des Feminismus“, „Genderwahn“, „Quoten-Zwangsbeglückung“ und eine „realitätsferne Krippenpolitik“.

Foto: Kerstin Pukall
Foto: Kerstin Pukall

Birgit Kelle ist Kolumnistin beim Meinungs- und Debattenportal The European und schreibt u.a. für die Tageszeitung DIE WELT, das Wochenblatt FOCUS und für Kath.net. In den letzten Monaten war sie Gast im  ARD-Presseclub und anderen politischen Talkshows. 

Ihr Artikel zur „Dirndlgate-Debatte“ um Rainer Brüderle „Dann mach doch die Bluse zu“ erhielt in kurzer Zeit mehr als 140.000 Reaktionen in sozialen Netzwerken und ist damit laut „W&V“ das „Social-Media-Phänomen des Jahres“.

Die Veranstaltung in der Reihe „Domspatz-Soirée“ beginnt um 19:30 Uhr im Kulturzentrum Movimento in der Münchner Fußgängerzone,  Neuhauser Straße 15.

Der Eintritt beträgt zehn Euro. Reservierung wird empfohlen unter Telefon: 0 83 85 / 9 24 83 37 oder buero@raggs-domspatz.de.

Das Kulturzentrum Movimento findet man direkt gegenüber der Sankt-Michaels-Kirche, Eingang durch die KULT-Passage. Vom Hauptbahnhof aus ist das Movimento zu Fuß in gut zehn Minuten oder mit allen S-Bahn-Linien bis Marienplatz oder Stachus zu erreichen.

Nähere Infos gibt es unter www.raggs-domspatz.de.

Kommentare

12 Antworten

  1. Was unterschätzt wird ist, wie sehr der aggressive ideologische Kampf-Feminismus einiger Männerhasserinnen feministischen Anliegen geschadet hat. Seitdem gibt es das Klischee der lebensfeindlichen Kampf-Emanze, die ihre Frust-Erlebnisse und Männer-Probleme in Männerhass transformiert.
    Aber auch Klischees entstehen meist nicht ganz ohne Grund…
    Die Ideologien der Postmoderne sind dekonstruktivistisch und seelisch-psychisch entwurzelnd.
    Dazu zählen auch die Gender-Ideologie des Gender-Mainstreaming und der ideologische Feminismus u.a. nach Alice Schwarzer und Simone de Beauvoir.
    Dieser stützte sich u.a. auf die gefälschten und manipulierten Umfragen und Statistiken und das wissenschaftlich unseriös erstellte Daten-Material des Betrügers und Pädophilen Alfred Kinsey. Ich empfehle dazu die Bücher Judith Reismans zu Gender und Genderismus und das Buch „Rückblick auf den Feminismus: Von Anfang an eine Lüge gegen Gleichheit, Logik und sexuelles Vergnügen“ von Kerstin Steinbach.

  2. Tatsache ist, dass viele Frauen in der heutigen Zeit auch sehr unhöflich und respektlos sind. Ich behaupte: Der Feminismus und die postmoderne Gender Ideologie und die männerhassenden Kampf-Emanzen haben das Verhältnis zwischen den Geschlechtern zerrüttet und viele Frauen seelisch-psychisch entwurzelt und so verdorben. Herausgekommen sind egomane Frauen (NICHT: Damen), die ständig schnippisch und zickig und patzig reagieren. Kein Wunder, dass so viele Männer homosexuell werden. Zum Vergleich: Bei osteuropäischen und asiatischen Frauen ist das noch nicht in diesem Ausmaße der Fall, die sind eben nicht entwurzelt. Und meist besser geerdet.

  3. Die Wertkonservative Eva Hermann und ihre Kritik des Feminismus

    https://www.eva-herman.net/

    https://www.eva-herman.net/taegliche-veroeffentlichungen-zum-thema-mann-frau-und-gender-teil-10-zerstoerung-der-familie/

    https://www.eva-herman.net/taegliche-veroeffentlichungen-zum-thema-mann-frau-und-gender-teil-11-die-machtansprueche-des-feminismus-warum-wir-unsere-weiblichkeit-verdraengen/

    https://www.eva-herman.net/taegliche-veroeffentlichungen-zum-thema-mann-frau-und-gender-teil-12-der-hohe-preis-der-emanzipation/

    Siehe auch Judith Reisman und James DeMeo aus den USA dazu und Klagemauer.TV aus der Schweiz und die christliche Psychologin Christa Meves und auch die Epoch Times Deutschland Zeitung zur Kritik des Feminismus und Genderismus und der Gender Ideologie und des Gender Mainstreaming mit der Zwangs- und Frühsexualisierung von Kindern bis hin zur Pädophilie un

    1. Nach Eva Hermanns und auch meinen Erfahrungen sind Feministinnen häufig Frauen mit einem Männerproblem. Die ihre Frusterlebnisse dann in Männerhass umwandeln. Diese Kampf-Emanzen handeln dabei wider Vernunft und Logik.
      Die westlichen postmodernen Menschen sind seelisch-psychisch entwurzelt.
      Der westliche Feminismus nach Alice Schwarzer und Simone DeBeauvoir beruht teilweise auch auf dem Daten-Material der gefälschten und manipulierten Umfrage-Ergebnisse und Statistiken der sogenannten „Kinsey-Studien“ des Pädophilen und wissenschaftlichen Betrügers Alfred Kinsey. Siehe auch John Money und Kentler.

    1. Siehe auch Esther Vilar und Kerstin Steinbach als Kritikerinnen des Feminismus und die Wertkonservative Eva Hermann und die Soziologin Gabriele Kuby und die Epoch Times Deutschland Zeitung und Judith Reisman und James DeMeo aus den USA und Klagemauer.TV aus der Schweiz und das internationale Schiller-Institut und Christa Meves.

  4. Wissen » Gesellschaft Sexuelle Ungleichheit ist die Lösung, um dauerhaft lieben zu können Von Suzanne Venker12. August 2019 Aktualisiert: 12. August 2019 20:24 Die Gleichmacherei des Feminismus funktioniert nicht, denn dabei geht es in Wirklichkeit nur darum, dass Männer und Frauen miteinander konkurrieren und sich nicht lieben können. Selbst wenn Frauen heiraten, haben sie keine Ahnung, wie man verheiratet bleibt, schreibt Suzanne Venker, The Feminist „Fixer“.

    https://www.epochtimes.de/wissen/gesellschaft/sexuelle-ungleichheit-ist-die-loesung-um-dauerhaft-lieben-zu-koennen-a2968451.html

  5. Siehe auch die Bücher von Eva Hermann und Kerstin Steinbach und Esther Vilar und Judith Reisman und James DeMeo aus den USA und Klagemauer.TV aus der Schweiz zur Thematik und auch den Internetauftritt des Philosophen und Theologen und Journalisten David Berger mit seiner „Philosophia Perennis“ und auch der christlichen Psychologin Christa Meves usw.

    1. Was unterschätzt wird ist, wie sehr der aggressive ideologische Kampf-Feminismus einiger Männerhasserinnen feministischen Anliegen geschadet hat. Seitdem gibt es das Klischee der lebensfeindlichen Kampf-Emanze, die ihre Frust-Erlebnisse und Männer-Probleme in Männerhass transformiert.
      Aber auch Klischees entstehen meist nicht ganz ohne Grund…
      Die Ideologien der Postmoderne sind dekonstruktivistisch und seelisch-psychisch entwurzelnd.
      Dazu zählen auch die Gender-Ideologie des Gender-Mainstreaming und der ideologische Feminismus u.a. nach Alice Schwarzer und Simone de Beauvoir.
      Dieser stützte sich u.a. auf die gefälschten und manipulierten Umfragen und Statistiken und das wissenschaftlich unseriös erstellte Daten-Material des Betrügers und Pädophilen Alfred Kinsey. Ich empfehle dazu die Bücher Judith Reismans zu Gender und Genderismus und das Buch „Rückblick auf den Feminismus: Von Anfang an eine Lüge gegen Gleichheit, Logik und sexuelles Vergnügen“ von Kerstin Steinbach.

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