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Nein zur geplanten Maskenpflicht: Experten verweisen auf Fakten und Studien

Die Wissenschaftler-Autorengruppe „7 Argumente“ veröffentlicht seit Monaten aktuelle und kompetente Stellungnahmen zur Coronapolitik. Die folgende kritische Erklärung zum Thema Maskenpflicht ist von Dr. Agnes Imhof, Prof. Dr. Paul Cullen (siehe Foto) und dutzenden weiteren Experten verfaßt bzw. unterzeichnet worden: 

Wer in einem Rechtsstaat elementare Bürgerrechte einschränken will, muss zunächst die Notwendigkeit dafür nachweisen. In der aktuellen Neuauflage des IfSG (Infektionsschutz-Gesetzes) kommt der Maskenpflicht als „möglichst wenig einschränkende“ Maßnahme zentrale Bedeutung zu.

Experten wie K. Stöhr oder J. Schmidt-Chanasit haben hingegen darauf hingewiesen, dass es keine wissenschaftliche Evidenz für den Nutzen einer Maskenpflicht gibt und diese auch den Empfehlungen wissenschaftlicher Fachgesellschaften widerspricht.

Selbst der Evaluationsbericht einer von der Bundesregierung eingesetzten Expertengruppe konnte keine ausreichenden Belege für eine Wirksamkeit anführen: „…denn randomisierte, klinische Studien zur Wirksamkeit von Masken fehlen.“

Die Wirkung sei v.a. psychologischer Art „… da durch Masken im Alltag allgegenwärtig auf die potentielle Gefahr des Virus hingewiesen wird.“ (S. 87f). In den Formulierungshilfen zum Gesetz (S. 64) wird indes behauptet: „Die Studie von Talic et al.(…) stellt auf Basis der Auswertung von sechs Studien (…) fest, dass ein Maskenmandat zu einer Reduktion der Inzidenz um 53 Prozent führt.“

Der Inzidenzbegriff ist allerdings epidemiologisch inadäquat. Dazu kommt: Keine der Studien lässt diese Schlussfolgerung zu. Vier davon basieren auf retrospektiv geführten Fall-Control-Studien, in denen die Daten in nicht verifizierten Telefongesprächen oder Fragebögen eingeholt wurden – darunter wurden drei von den staatlichen Stellen bezahlt, welche auch die Maßnahmen angeordnet haben.

Nur die Arbeit von Bundgaard et al. stellt eine prospektive, randomisierte, kontrollierte und damit methodisch verlässliche Studie dar. Deren Ergebnisse allerdings zeigten keinen signifikanten Unterschied zwischen der Gruppe mit und der ohne Maske. Dies ist nur ein Beispiel dafür, wie grob fehlinterpretierte Studien zur Begründung der Maskenpflicht herangezogen werden.

Wie groß ist der tatsächlich drohende Schaden, der dieses Mittel rechtfertigen soll?

International wird Covid-19 inzwischen weitgehend als normales Lebensrisiko eingeordnet. Die Frage der Verhältnismäßigkeit muss daher neu gestellt werden, umso mehr, als eine Maskenpflicht alles andere als ein geringer Eingriff ist. Selbst die Expertengruppe benennt etwa Kopfschmerzen als Folgen.

Zahlreiche Studien belegen noch weit gravierendere Gesundheitsgefahren bis hin zu dauerhaften Gehirnschäden durch zu hohe CO2-Konzentration, bakteriellen Entzündungen oder Pilzbefall der Lunge, die strafrechtliche Fragen aufwerfen.

Außerdem wurden über rein Physisches hinausgehende Folgen (Traumatisierung/Retraumatisierung, Zwangsstörungen, ethisch fragwürdige Steuerungsmechanismen) bisher in der Debatte völlig ausgeblendet, einschließlich schwerer sozialpsychologischer Schäden (etwa durch gesteigerte Aggressivität) oder der Schädigung elementarer Sozialisierungsprozesse bei Kleinkindern.

Die Maske ist zum Symbol des entleerten Gesichts geworden: nicht mehr Individuen treten auf, sondern es wird eine Masse erzeugt.

Die Gesichtsbedeckung steht für den Versuch, das Unkontrollierbare zu kontrollieren und symbolisiert nicht selten eine zunehmende Nähe zum magischen Denken: Auf nicht unmittelbar überprüfbaren Überzeugungen basierendes Verhalten mit Unheil abwehrender Absicht wird in der vergleichenden Religionswissenschaft der Magie zugeordnet (nach B. Malinowski eine anthropologische Konstante).

Ein kommunikativer Kontrollmechanismus, der stark emotional besetzt ist und v.a. soziale Funktion hat: die Stärkung des gesellschaftlichen Zusammenhalts, Demonstration von „Rechtgläubigkeit“ sowie die Visualisierung der Bedrohung. Allein schon, um einer derartigen Wahrnehmung der Maskenpflicht entgegenzuwirken, ist dringend davon abzuraten.

Und schließlich: ist eine Maskenpflicht vor dem Hintergrund der jüngsten „Maskengates“ überhaupt noch glaubwürdig?

Wenn die Bevölkerung sich fragt, ob die Maßnahmen für Politiker nicht gelten, muss deren generelle Zulässigkeit spätestens jetzt dringend infrage gestellt werden. Offenbar sind Verordnungen auf Basis eines Notstandes zu fehler- und missbrauchsanfällig.

Fortsetzung der Stellungnahme samt Autoren- und Unterzeichnerliste hier: https://7argumente.de/keine-evidenzfreie-maskenpflicht/

 

Kommentare

7 Antworten

  1. https://report24.news/die-maske-schutz-oder-unterwerfung-symposium-mit-bhakdi-wodarg-und-vielen-anderen-experten/
    „Auf die Frage „Die Maske – Schutz oder Unterwerfung?“ suchen am 22.9.22 von 18 bis 23 Uhr bekannte Experten beim Online-Symposium der „Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie e.V.“ nach der Antwort. “
    Geplant sind anschliessend Zusammenfassung der Infos zum download, um die Menschen in die Lage zu versetzen, sich gegen überzogene Regelungen zur Wehr zu setzen.

  2. IMMUNITÄTSSTUDIE: ERGEBNISSE ZURÜCKGEHALTEN, WERDEN
    BEI BERATUNG ZUM INFEKTIONSSCHUTZGESETZ NICHT BERÜCKSICHTIGT

    Der Bundestag wird am 8.9. über das neue Infektionsschutzgesetz beraten.

    Dr. Gunter Frank berichtet:
    „Eigentlich sollte es ERGEBNISSE EINER IMMUNITÄTSSTUDIE geben. Die könnten zeigen, dass wir längst in einem ENDEMISCHEN ZUSTAND sind, was Covid-19 betrifft.
    Doch die Ergebnisse sind noch unter Verschluss. Sollen sie den BESCHLUSS des neuen INFEKTIONSSCHUTZGESETZES NICHT STÖREN?
    Erinnern Sie sich noch an die Meldung aus Großbritannien, wonach Antikörperstudien zeigten, dass 99 Prozent der Einwohner Antikörper gegen das Coronavirus besitzen? Das war zu einem Zeitpunkt, als es den Deutschen, völlig desinformiert von Medien und Politik, wieder einmal mulmig wurde mit ihrer Freiheit und sie Verschärfungen der Corona-Maßnahmen forderten. Auf Druck derer, die diesen Wahnsinn nicht weiter hinehmen wollen, wurde auch in Deutschland (viel zu spät) eine Immunitätsstudie begonnen, die IMMUNBRIGDE – STUDIE.

    Die Ergebnisse dieser Studie werden aller Voraussicht nach die völlige SINNLOSIGKEIT aller Corona-SCHUTZMASSNAHMEN belegen, da das Virus bekanntlich vor Grenzen nicht halt macht und auch in Deutschland eine komplette Immunität besteht. Sprich, wir sind schon längst im endemischen Zustand. Alle Lungenärzte, die ich kenne, sagen, dass sie schon seit Omikron keine der 2020 typischen Covid-Lungenentzündungen mehr gesehen hätte. COVID ist ALS SCHWERE ERKRANKUNG in deutschen KRANKENHÄUSERN so gut wie NICHT MEHR EXISTENT.

    Doch wir hören nichts von den Ergebnissen. Dabei sollte es doch „laufend“ passieren. Warum? Vielleicht weil der Bundestag am 8. September über die Verschärfungen der Covid-Schutzmaßnahmen abstimmen soll und der wie ein Pharmareferent agierende Bundesgesundheitsminister seine eingekauften mRNA-Ladenhüter an den Mann bringen will.

    (1) https://www.achgut.com/artikel/bericht_zur_corona_lage_die_unbekannte_studie

    (2) https://unser-mitteleuropa.com/der-naechste-corona-skandal-regierung-verheimlicht-daten-zur-anzahl-bereits-immuner-personen/

    Auf ANFRAGE der BILD antwortete das Bildungs- und Forschungsministerium, daß eine VERKNÜPFUNG DER STUDIENERGEBNISSE MIT DER BERATUNG des INFEKTIONSSCHUTZGESETZES ( 8.9.22) N I C H T VORGESEHEN sei.

    PS: In (1) ein brisanter Hinweis: STIKO EMPFIEHLT SCHWANGEREN DIE IMPFUNG ab 2. Trimenon, engl. Gesundheitsbehörden empfahlen ZURÜCKHALTUNG: Daten zur Reproduktionstoxizität fehlen, Tierversuche laufen noch, es „wird davon ausgegangen, dass zum gegenwärtigen Zeitpunkt KEINE HINREICHENDE GEWÄHR für eine SICHERE VERWENDUNG des IMPFSTOFFS BEI SCHWANGEREN gegeben werden kann…“Bei der Impfung von Frauen im gebärfähigen Alter ist… „vor der Impfung eine bekannte oder vermutete SCHWANGERSCHAFT AUSZUSCHLIESSEN . FRAUEN, die STILLEN, SOLLTEN ebenfalls NICHT GEIMPFT werden.“

  3. Dann müsste man doch auch nach diesen „Expertenmeinungen“ die Maskenpflicht in den OP-Sälen abschaffen??? Ich höre schon das entrüstete Geheul der Betroffenen: das natürlich ist keine Einschränkung der ach so geliebten „persönlichen Freiheit“….
    Warum wohl in Japan in Zeiten der erhöhten Ansteckungsgefahr Masken freiwillig getragen werden? Denken Sie mal scharf nach ….

    1. Die Op-Maske hat vorwiegend den Zweck, dass aus den Mündern und Nasen der Operierenden nichts in das Op-Feld, also z.B. in die Bauchhöhle fällt! Das sollte Ihnen als Patienten einleuchten.

  4. GROSSE MASKENSTUDIE bei fast 600.000 KINDERN: KEIN EFFEKT

    bei Untersuchung von fast 600.000 Kindern in Katalonien, Gruppe Vorschulkinder 3-5J OHNE , Grundschulkinder 6-11J MIT MASKE : KEIN EFFEKT betr. Infektion
    https://tkp.at/2022/08/28/grossstudie-aus-katalonien-beweist-nutzlosigkeit-der-maskenpflicht-in-schulen-vor-schulbeginn/

    SPIROERGOMETER STUDIE UNIKLINIK LEIPZIG : OBJEKTIV WENIGER LEISTUNG

    Unter körperlicher Belastung freiwiliger GESUNDER Probanden ohne/ med.Maske/ FFP2Maske : „kardiopulmonale Leistungsfähigkeit durch beide Masken-Typen signifikant reduziert … Die Masken beeinträchtigen die Atmung, vor allem das Volumen und die höchstmögliche Geschwindigkeit der Luft beim Ausatmen. Die maximal mögliche Kraft auf dem Fahrrad-Ergometer war deutlich reduziert. Im Stoffwechsel wurde eine schnellere Ansäuerung des Blutes bei Anstrengung registriert (Laktat).“
    Fragebögen … subjektives Empfinden: … eine erhebliche Beeinträchtigung verschiedener Parameter des Wohlbefindens.
    „“Die Ergebnisse unserer Untersuchung bestätigen das subjektive Gefühl vieler Menschen“, erklärt Kardiologie-Klinikdirektor Prof. Ulrich Laufs, „die Studie hat die Einschränkung der Leistungsfähigkeit nun auch wissenschaftlich quantifiziert.““
    https://www.uniklinikum-leipzig.de/presse/Seiten/Pressemitteilung_7089.aspx 20.7.21

    Die Untersuchung wurde AN GESUNDEN durchgeführt.
    Selbst das RKI weist auf seiner Website auf Gefahren des Maskentragens für Risikopatienten hin und stellt fest, daß FFp2 Masken keine höhere Schutzwirkung haben:
    „Ein größerer Schutzeffekt von FFP2-Masken im Vergleich zu MNS hinsichtlich der Reduktion von Transmissionen für Laien in Alltagssituationen ist jedoch nicht belegt.“
    https://www.rki.de/SharedDocs/FAQ/NCOV2019/FAQ_Mund_Nasen_Schutz.html

    SAUERSTOFFMANGEL BEIM FLIEGEN – schon OHNE MASKE
    FFP2 MASKEN NICHT FÜR FLUGVERKEHR ZUGELASSEN

    https://reitschuster.de/post/ffp2-masken-erhoehen-gefahr-von-sauerstoffmangel-im-flugzeug/

    Eine Untersuchung des Einflusses von FFP2 Masken im Flugzeug min Flug ergab zwar keine zusätzliche Minderung der Sauerstoffsättigung , wurde aber auch nur mit GESUNDEN und nur 80 Min Flugdauer durchgeführt.
    Und es wird eingeräumt, daß bekanntermaßen
    „das Tragen von Schutzmasken (FFP2 und FFP3) zu einer Erhöhung des Atemwiderstandes beiträgt und im arbeitsmedizinischen Setting zu einer höheren Belastung des Trägers bzw. zu einer Reduzierung der körperlichen Leistungsfähigkeit geführt hat.“
    https://wehrmed.de/humanmedizin/einfluss-des-tragens-von-ffp2-masken-auf-die-sauerstoffsaettigung-bei-kabinendruck-in-flughoehe.html
    Was gilt dann aber für Kinder oder für Ältere, Menschen mit Vorerkrankungen, bei MEHRSTÜNDIGEN FLÜGEN ?

    Die REGIERUNG hat es vorgemacht: AUCH IM FLIEGER LIEBER OHNE Maske !
    Die MASKENPFLICHT MUSS ZURÜCKGENOMMEN WERDEN, wer möchte, soll sie tragen.

    1. https://www.epochtimes.de/gesundheit/aerzteverband-warnt-vor-moeglichen-dauerschaeden-durch-maskenpflicht-a3953049.html

      MASKEN BESCHWERDEN BEI KINDERN

      Wie schon mehrfach berichtet, kommt es nach wenigen Min. Tragezeit zu
      gesundheitsschädigendem Anstieg von Kohlendioxid in der Atemluft, zulässige Grenzwerte ca 5 fach überschritten, Sauerstoffmangel in Gehirn und Gewebe.
      Laut einer Studie der Universität Witten/ Herdecke „gaben 68 Prozent der Befragten an, dass ihre Kinder über das Tragen der Masken klagen. Zu den häufigsten geäußerten Nebenwirkungen zählten Gereiztheit (60 %), Kopfschmerzen (53 %), Konzentrationsschwierigkeiten (50 %), weniger Fröhlichkeit (49 %), Schul-/Kindergartenunlust (44 %), Unwohlsein (42 %), Beeinträchtigungen beim Lernen (38 %) und Benommenheit/Müdigkeit (37 %). Zudem habe jedes vierte Kind neue Ängste entwickelt. „Diese Symptome spiegeln womöglich die Gesamtsituation der Kinder wieder und sind nicht notwendigerweise allein durch die Maske verursacht“, heißt es von den Studienautoren.
      „Das durch Masken stark erhöhte Totraumvolumen bei Kindern führt zu verstärkten Beschwerden. Masketragen kann so auch zu einer Schädigung der Gehirnreifung und damit zu Langzeitschäden führen“, warnt der Ärzteverband Hippokratischer Eid mit Blick auf die Studie. Durch die Maske könnten Kinder Mimik und Reaktionen von Gleichaltrigen und Bezugspersonen nicht mehr erleben. Dies habe zu psychischen Schäden und bereits zur Überfüllung der Kinderpsychiatrien geführt.“

  5. Danke für den Text.
    Vertrauen in das komplexe, ständig auch hinzulernende Immunsystem, dessen Hauptarbeit an den Schleimhäuten in Mund, Rachen, Lunge, Nase, Augen, After,… beginnt und liegt, ist zu stärken.
    Die tiefe Durchatmung der Lunge auch in die letzten Zipfel, Atmung, die bis in den hebenden Bauch zu spüren ist, sichert die grundlegenden Funktionen des Gasaustausches in den Lungenbläschen: Das Blut gibt das darin gebundene CO2 ab an die Atemluft in der Lunge und nimmt im Austausch dafür frischen Sauerstoff, 02, aus der Einatemluft auf. Je höher der CO2-Gehalt in der Einatemluft ist – das ausgeatmete CO2 wird ja unter der Maske festgehalten und erreicht Werte, die teils weit über den am Arbeitsplatz zugelassenen liegen, der O2-Gehalt nimmt ab – umso schwieriger ist der Stoffaustausch, da der Konzentrationsgradient sich zunehmend angleicht, also weniger Sauerstoff zur Aufnahme zur Verfügung steht.
    Ich brauche frische Luft. Ich rate zum mutigen „Maske ab“ auch in ÖPNV und Co. und praktiziere das.
    Atem als Lebensgrundlage kann und darf man nicht verbieten.
    Der „Gehorsam“ der Bürger liegt jedoch (vor Ort in den Bussen) bei über 90% – womit man sich letztlich selbst schadet. Der „Schutz“ der Maskerade ist nicht belegbar.
    FFP2-Maske im ÖPNV werde ich definitiv boykottieren. Oder durch manuelles Abziehen der Maske von Mund / Nase nur „optisch angepasst“, gezwungenermaßen – z.B. in der Arztpraxis – mitmachen.
    Erschütternd, 2,5 Jahre nach Erstauftreten des Erregers. Der Gott sei Dank seine Gefährlichkeit vom Anfang eingebüßt hat.

    Ich sehe darum keine Notwendigkeit zum „Impf“en. Meiner Bewertung nach ist diese experimentelle Gentherapie mit zu hohen Risiken verbunden.
    Mut zum selbstbestimmten Handeln ist angesagt – mit Argumenten.

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