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Neue Studie belegt Schäden durch Masken

Aus einem Artikel von Dr. Peter F. Mayer:

Masken schaden der Gesundheit, denn sie erhöhen drastisch den Anteil von Kohlendioxid in der Atemluft durch Rückatmung. Ganz besonders schädlich sind FFP2 Masken, da sie den Anteil über jeden zulässigen Grenzwert steigern. Deshalb galt ja auch bisher in den Richtlinien für Arbeitsschutz eine Tragezeitbegrenzung von 75 Minuten.

Die als Preprint erschienene Studie mit dem Titel „Inhaled CO2 concentration while wearing face masks: a pilot study using capnography (Die inhalative CO2-Konzentration beim Tragen von Gesichtsmasken: eine Pilotstudie mit Kapnographie) wurde von Forschern italienischer Universitäten durchgeführt.

Bei 102 gesunden Probanden im Alter von 10 bis 90 Jahren aus der Allgemeinbevölkerung der Provinz Ferrara wurde die CO2-Konzentration in der Atemluft in Ruhe, (1) ohne Maske, (2) mit einer medizinischen und (3) mit einem FFP2-Maske mit Hilfe einer professionellen Seitenstrom-Kapnographie gemessen.

Die Studie ergab, dass die durchschnittliche CO2-Konzentration der eingeatmeten Luft ohne Maske 458 ppm betrug. Zum Vergleich: Am Sonnblick Observatorum wurden heute um 8:00 Uhr 419,06 ppm gemessen.

Beim Tragen einer chirurgischen Maske war die durchschnittliche CO2-Konzentration mit 4.965 ppm mehr als zehnmal so hoch und überstieg bei 40,2 % der Messungen 5.000 ppm.

Beim Tragen einer FFP2-Atemschutzmaske war der durchschnittliche CO2-Wert mit 9.396 ppm fast doppelt so hoch, wobei 99,0 % der Teilnehmer Werte über 5.000 ppm aufwiesen.

Quelle und vollständiger Text hier: https://tkp.at/2022/05/13/weitere-studie-beweist-gesundheitsschaedliche-co2-konzentration-in-der-atemluft-durch-masken/

Kommentare

5 Antworten

  1. Das Masken tragen ist LOGISCHERWEISE ungesund.
    Man atmet verbrauchte Atemluft wieder ein.
    Wissenschaft macht daraus einen langen Text mit Werten, die kein normaler Mensch versteht.

  2. Dem Interessierten schon lange bekannt, den Dressierenden und den meisten Dressierten egal :
    „FFP2-Maskenpflicht in Berlin gefährdet mehr, als dass sie nützt :
    Deutsche Gesellschaft für Krankenhaushygiene
    Der Beschluss des Berliner Senats, ab heute, Mittwoch, den 31. März 2021, eine FFP2-Maskenpflicht im öffentlichen Leben einzuführen, wird aus Sicht der DGKH sehr kritisch gesehen und bedarf dringend der Überprüfung. Er gefährdet mehr, als dass er nützt.
    Die DGKH hat bereits im Januar anlässlich eines ähnlichen Beschlusses in Bayern kritisch zu einer FFP2-Maskenpflicht in der Öffentlichkeit Stellung genommen und wiederholt diese nochmals.“ Danke trotzdem für den Artikel, vielleicht hilft es doch was.
    Jetzt warte ich nur noch auf den Hinweis auf „preprint“ von unseren Faktenerfindern, pardon „Checkern“.

  3. Lassen Sie sich jetzt nicht mehr von Ihrem Chirurgen operieren? Es könnte doch sein, dass der plötzlich bewusstlos umfällt? Den Verschörungstheoretikern fällt doch immer wieder etwas Neues, Obskures ein! Ich trage meine Maske täglich, jedoch nie länger als 30 Minuten! Und wenn Sie sich in einem gut besuchten Saal oder Restaurant aufhalten haben Sie dort sicher auch erhöhte CO2 Werte, oder? Die Forscher sollten auch darüber mal schreiben!

    1. „Den Verschörungstheoretikern fällt doch immer wieder etwas Neues, Obskures ein! Ich trage meine Maske täglich, jedoch nie länger als 30 Minuten!“ – Super. Nur wenige tragen ihre Intelligenz (wohl besser : pseudoreligiöse Überzeugung) so zur Schau, das beginnt schon mit dem Wort „Verschörungstheoretikern“. Und Chirurgen, die mit FFP2-Masken operieren, sind mir zeitlebens noch nicht untergekommen.

      1. Und Chirurgen, die mit FFP2-Masken operieren, sind mir zeitlebens noch nicht untergekommen.

        Ergebnis

        Die Indikation zur Operation bei COVID-19-Patienten ist sehr streng zu stellen. Wenn indiziert, sollen diese Eingriffe ohne Schleusen idealerweise im getrennten OP-Trakt erfolgen. Für die Eingriffe in der Unfallchirurgie sollte die Schutzausrüstung aus FFP-2-Maske und Visier sowie doppelten Handschuhen bestehen. Die gleiche Schutzausrüstung sollte generell im Schockraum getragen werden. Operationsteams sollten möglichst trainiert im Umgang mit der Schutzausrüstung sein, und unnötige Personalwechsel sollten unterbleiben.

        Schlussfolgerung

        Die Empfehlungen sind prinzipiell für alle operativen Fachgebiete einsetzbar und stellen einen Kompromiss zwischen bestmöglicher Sicherheit für medizinisches Personal und Praktikabilität im Krankenhaus dar.

        https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC7265879/

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