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Neue Studie bestätigt bundesweites Pädo-Netzwerk des 68er Sexologen Kentler

Stellungnahme der DEMO FÜR ALLE:

Endlich ist der Abschlußbericht zur jüngsten Untersuchung des pädokriminellen „Kentler-Experiments“ da. Vorgestellt wurde er am Freitag von der Berliner Bildungssenatorin Katharina Günther-Wünsch (CDU) zusammen mit sechs Wissenschaftlern. Er fand bundesweit eine riesige Medienresonanz.

Was wir wissen: Der Begründer heutiger Sexualpädagogik, Helmut Kentler, vermittelte mit Wissen des Berliner Senats über 30 Jahre lang minderjährige Jungen an pädosexuelle Männer in Berlin und ganz West-Deutschland und mißbrauchte selbst seine eigenen Pflegesöhne.

Kentler fungierte als Dreh- und Angelpunkt eines bundesweiten pädophilen Netzwerks, das quer durch Institutionen des Staates, der Evangelischen Kirche und pädagogische Einrichtungen ging und mächtige Männer umfasste. Die Studie nennt einflußreiche Pädagogen, Erziehungswissenschaftler und Jugendamtsleiter als Mißbrauchstäter oder Mitwisser.

Sexualpädagogik war fester Bestandteil

Die pädokriminellen Verstrickungen dieser Kreise sind damit manifest. Trotzdem stellen Wissenschaft und Politik noch immer nicht die entscheidende Frage nach dem Zusammenhang zwischen der Pädokriminalität und der heutigen Sexualpädagogik, die von Kentler begründet wurde und die dessen Thesen weiterhin – teilweise wortwörtlich – vertritt.

So führt der Bericht die „emanzipative Sexualpädagogik“ von Kentler an als einen weiteren „Modus der Verdeckung sexualisierter Gewalt“, der noch aufzuarbeiten sei, was allerdings nicht im Rahmen dieser Studie geschehe (S. 34f).

Dr. Martin Voigt hat die Studie in einem Beitrag für DemoFürAlle ausführlich analysiert und besonders in den letzten Absätzen herausgearbeitet, daß Kentlers Sexualpädagogik, die bis heute in Kitas und Schulen präsent ist, keineswegs wissenschaftlich ist, sondern seinen pädosexuellen Phantasien entspringt.

Kommentare

14 Antworten

  1. Deutsche Behörden vermittelten Kinder und Jugendliche an Pädophile
    Kriminalität
    Nehmen wir einmal an, irgendjemand würde die Verschwörungstheorie in die Welt setzen, deutsche Behörden hätten rund 20 Jahre lang, vom Ende der 1960er bis zum Beginn der 2000er Jahre, im Rahmen eines sozialen Experiments Kinder und Jugendliche zur Pflege an gerichtsbekannte Pädophile vermittelt. Wäre das glaubwürdig? – Wohl nicht. Wer eine solche Behauptung in den

    https://www.signal-online.de/2021/09/09/deutsche-behoerden-vermittelten-kinder-und-jugendliche-an-paedophile/

    Kinderhandel – nur eine Verschwörungstheorie?
    Zuletzt aktualisiert 28. Februar 2021

    Wir leben im 21. Jahrhundert, in einer Zeit, deren Protagonisten sich allseits gut informiert wähnen. Für die Vorstellung, Deutschland könnte eine bedeutende Drehscheibe des internationalen Kinderhandels sein, ist in deren Weltbild kein Platz. Überhaupt: Kinderhandel. Ist das nicht ein Thema weltfremder Verschwörungstheoretiker, die mit Gerüchten die offene Gesellschaft zu zersetzen versuchen?

    https://www.signal-online.de/2021/02/26/kinderhandel-nur-eine-verschwoerungstheorie/

  2. Vom einstigen Kinder-Schutzland zum Kinder-Schänder-Land, welch ein Frevel an der Schöpfung und Menschenrechten. Nicht nur die katholische Kirche, sondern auch die EKD hätte Kindes-Missbrauch aufarbeiten müssen, vom Papst Franziskus boykottiert und stattdessen Liebe für alle, ähm Amoris Laetitia präsentiert.

  3. Also ich habe inzwischen die Angewohnheit, die 68er, die von der Stasi unterwandert, so dass vielleicht der Träumer Dutschke von denen ermordet worden ist.
    Wir sollten uns von der romantischen Sicht des Westens verabschieden, Frauen waren meistens die Heimchen am Herd, finanziell vom Mann abhängig, da haben sich einige verschiedene Fronten durch Unterwanderung und gezielte Spaltung gemischt.
    Wer den Weg unserer Mainstreamkirchen sieht, die weder aufschreien, vom Konkordat abhängig, wenn Eliten Krieg am Reißbrett spielen oder durch Ferkel wie Kentler, die im GG garantierte Würde des Menschen durch Frühsexualisierung ausgehebelt wird, dann fragt man sich, wer waren die 68er und sicher hatten nicht alle kriminelles Gedankengut.
    Spätestens nach dem Dortmunder Vulven-Mal-Kirchentag, Verletzung der Würde der Frauen, müsste einem ein Licht aufgehen. welch schlechte Hirten wir haben. Aber auch da gibt es wirkliche Christen, die diese Perversionen ablehnen.
    Diese ganze grüne LSBQT flattert uns um die Ohren, die nur ein Bruchteil der 68er war.
    Offen gesagt konnte man als Ossi die 68er sowieso nicht verstehen, wenn Menschen, die einem am Herzen lagen, fragt man sich warum und beginnt zu differenzieren. Fakt ist, die 68er wurden schädlich unterwandert. Jetzt wäre der Zeitpunkt der 68er, ihre Motivation klar zu stellen, denn nicht alle waren perverse Schweine.

    1. Anmerkung zu den Hirten, Martin Luther hat auf hohe Kirchenämter verzichtet und für seine Liebe Katharina von Bora gekämpft, war katholisch bevor der Protestantismus einkehrte. Vielleicht sogar der Erste mit, der die Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau gelebt hat, das konnte man in Torgau anhand seiner Liebesbriefe sehen. Dass das Zölibat ein Hindernis, lächerlich, da es doch die Protestanten gibt, wo man heiraten und Kinder haben darf. Diese Gewissensfrage wurde den Glaubenskämpfern auch im Film „Die Dornenvögel“ mit dem homosexuellen Richard Chamberlain gestellt, der viele bewegt hat und es war kein Kitsch. Man könnte schon fast sagen, man erkennt Luther in diesem Dilemma und es gehört Feigheit dazu, sich nicht zu der Liebe zu bekennen. Warum dann Kindesmissbrauch unter der Ausrede Zölibat ? Als ich die Zahlen von Kindesmissbrauch gelesen habe, war ich entsetzt, dass EKD, die nun kein Zölibat kennt, mit der katholischen Kirche gleich zieht. Was also bewegt diese perversen Hirten dazu, Kinder zu missbrauchen?
      Ich glaube kaum, dass die Gläubigen sich daran aufgeilen würden, wenn Pastor oder Pfarrer in den Puff gehen, geschickt sollten sie schon sein, dass es nicht auffällt. Die deutsche Bevölkerung ist mit ihren Hirten viel Kummer gewöhnt, aber anstatt sich an unschuldigen Kindern zu vergreifen, hätten sie die Möglichkeit, dementsprechende Lokalitäten auf zu suchen.

  4. Papst Franziskus verurteilt die Gender Ideologie

    https://www.msn.com/de-de/nachrichten/panorama/franziskus-verdammt-gendertheorie/ar-BB1jb07p?ocid=msedgntp&pc=U531&cvid=c09ab082e657464cbf6f79c33b99f262&ei=6

    Den Dogmen der LGBTQ-Lobbygruppen widersprechen
    Im medialen Diskurs setzen sich die Angehörigen sexueller Minderheiten, die das Selbstbestimmungsgesetz kritisch sehen, selten durch. Für Familien mit Kindern ist ihre Perspektive jedoch hilfreich.

    https://www.die-tagespost.de/leben/familie/den-dogmen-der-lgbtq-lobbygruppen-widersprechen-art-248307?dicbo=v2-622t3PT

    Kentler: Bald auch in Ihrer Berliner Kita!
    Die Berliner Senatsverwaltung lernt nicht aus ihren Fehlern: Nun will sie die auf den Thesen des pädophilen Täters Helmut Kentler basierende Sexualpädagogik flächendeckend in Kitas einführen.

    https://www.die-tagespost.de/leben/familie/kentler-bald-auch-in-ihrer-berliner-kita-art-248472

  5. Weil ich bereits in den 60er Jahren Berichte von sog. „Homosexuellen“ las, wußte
    ich sehr früh Bescheid und las später immer mehr. Diese Menschen erzählten selbst,
    daß sie VERFÜHRT wurden (ob freiwillig aus Neugier oder unfreiwillig, wurde hier
    nicht gesagt). Weil die Anhänger also wissen, daß das keine Veranlagung ist, sondern
    ein ERWORBENES Verhalten, darum fängt man ja auch mit der Frühsexualisierung und Homosexualisierung und Pornografisierung schon so früh in Kindergärten und Grundschulen an. Das „Normalvolk“ weiß das alles nicht und toleriert vieles. Ich selbst
    stieß während meiner Examensarbeit zufällig auf dieses schreckliche Thema. Seither läßt mich das Thema des Kindesmißbrauchs nicht mehr los.

  6. Diese Schweinerei wurde bis in die Spitzen des Staates gedeckt: Weizsäcker hielt seine Hand über die Odenwaldschule als Elternsprecher, Steinmeier schützte als Schröders bester Mann diesen MdB Edathy etc pp — die EKD präsentierte diese Oberpädophilen rund um Kentler auf Kirchtagen und in der Bildungs(!)Kammer der EKD ….der Theologe Andreas Späth hat vielfach darüber geschrieben — ungehört! Das Berliner Netzwerk ist nur die Spitze des Eisberges. Komisch: zum Denunzieren der Täter (Nachbarn und Kollegen wußten das doch alles) ruft niemand auf…. Komisch! Die Altparteien und Kirchen sind nämlich tief verstrickt.

  7. „DER MENSCH IST VON GEBURT AN EIN SEXUELLES WESEN“

    https://katholisches.info/2023/05/24/sexualpaedagogische-leitlinien-im-bistum-limburg-als-faule-fruechte-des-synodalen-wegs/

    „Bischof Bätzing sagte in einem Interview vom 21. 3. 2021, dass die katholische Sexuallehre (allein) im Lichte der seit Jahrzehnten vorliegenden humanwissenschaftlichen Erkenntnisse geändert werden müsste. Nach dieser Vorgabe richtet sich das Synodalforum IV in erster Linie an libertären sexualwissenschaftlichen Theorien aus.“

    Obwohl das Grundlagenpapier des Synodalforum IV abgelehnt worden war, unterschrieb Bischof Bätzing für seine Diözese die schon vorbereiteten und vorab von einem „Laiensynodalrat“ gebilligten „Leitlinien für sexualpädagogische Kompetenz in der Pastoral“. Federführend war Dr. Holger Dörnemann, dessen Ansatz der Emanzipatorischen Sexualpädagogik letztlich auf Kentler (und Uwe Sielert) zurückgeht, angeregt durch McKinsey:

    „Kinseys zynische und menschenfeindliche Kindersex-Ideologie wurde durch die sexuelle Revolution der 68er in Deutschland salonfähig gemacht. Ihr Hauptvertreter war der umstrittene Sexualwissenschaftler Helmut Kentler.“

    https://bistumlimburg.de/beitrag/kein-tabuthema-mehr/

    „Die Leitlinien werden künftig die sexualpädagogische Kompetenz in der Pastoral und in kirchlichen Handlungsfeldern stärken. „Ein Mangel an sexueller Reife und qualifizierter sexueller Bildung sind Risikofaktoren für sexualisierte Gewalt und Grenzverletzung“, erklärt Dr. Holger Dörnemann, Leiter der Abteilung Familien und Generationen im Dezernat Kinder, Jugend und Familie des Bistums. „Durch die neuen Leitlinien sollen die Sprachfähigkeit im Bereich sexuelle Bildung gefördert und Kompetenzen in den kirchlichen Arbeitsfeldern zum Schutz und zur Förderung sexueller Identität gestärkt werden“, so Dörnemann weiter. Der Abteilungsleiter ist Implementierungsbeauftragter der Maßnahme „Sexualpädagogische Kompetenz in der Pastoral/ in kirchlichen Handlungsfeldern“.“
    —–
    Wenn heute auch in katholischen Einrichtungen ( Kitas, Kindergärten) „Kuschelräume“ zur Erkundung kindlicher Sexualität eingerichtet werden, wenn die angeblichen „humanwissenschaftlichen Erkenntnisse“ ungeprüft in den kirchlichen Raum übernommen werden, deren CREDO lautet: „Der Mensch ist von Geburt an ein sexuelles Wesen“ — dann ist man den Zielen von WHO und UN näher als einer Erziehung, die die CHRISTLICHE ANTHROPOLOGIE achtet.
    Dann hat man buchstäblich den Teufel mit Beelzebul ausgetrieben.
    Bischöfe (und Politiker !), wacht endlich auf aus dieser Fixierung ! Wer hat euch so den Kopf verdreht ?

  8. Und genau aus diesen Pädo-Ambitionen heraus gehen die Drag-Queens mit perversen Namen wie „Big Clit“ in die Kindergärten! Die große Klitoris bringt die Konnotation zum Mund der Kinder! Denn das meiste, was mit kleinen Kindern geschieht ist erzwungener oder verführter Oralsex. „Lutsch doch mal, saug doch mal“ und „Das ist doch wie ein großer Schnuller“, erklären die perversen Väter, Pflegeväter, Liebhaber der Mütter, Lebensgeführten. Und da ist es egal, ob Mädchen oder Junge: Der Mund soll befriedigen, Oralsex wird zum normalen Sex erklärt. „Sexualpädagogen“ gehen in die Schulklassen und ermuntern die Kinder nachzudenken, wo überall man den Penis hineinstecken kann!!
    Ehefrauen von Pädokriminellen wissen das ganz genau – und vertuschen sehr oft, woimmer es geht. Jedes Jahr werden hierzulande mehr als 14 000 Fälle von sexuellem Kindesmissbrauch polizeilich angezeigt. Die perversen Täter sind keine Zölibatäre, haben Frauen und können sexuell aktiv sein, wie sie wollen. Sie sind nicht beeinflusst und verklemmt durch eine rigorose Sexualmoral der Kirche! Diese Mörder von Kindeseelen haben kein Gewissen, pflegen nur die Befriedigung ihres Sexualtriebes, koste es, was es wolle. Und: Frühsexualisierte Kinder sind die am besten geeigneten Opfer! Darum haben wir die von den Pädos gesteuerte und betriebene Frühsexualisierung unserer Kinder. Hier muss ein Stoppschild her!

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