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Niemand hat GOTT je geschaut, doch ER hat uns von seinem Geist gegeben

Aus der heutigen liturgischen Lesung der kath. Kirche: 1 Joh 4,11-16.

Geliebte, wenn Gott uns so geliebt hat, müssen auch wir einander lieben. Niemand hat Gott je geschaut; wenn wir einander lieben, bleibt Gott in uns und seine Liebe ist in uns vollendet.
.
Daran erkennen wir, dass wir in ihm bleiben und ER in uns bleibt: ER hat uns von seinem Geist gegeben.
.
Wir haben es gesehen und wir bezeugen, dass der Vater den Sohn gesandt hat als Retter der Welt.
Wer bekennt, dass Jesus der Sohn Gottes ist, in dem bleibt Gott und er bleibt in Gott. 

Kommentare

6 Antworten

  1. Shalom Aleichem,
    das ist ja mal wieder eine sehr starke Liebeserklärung. Die Beiträge sind auch stark in der Liebe. Vielen Dank. Ich hätte gern so eine Feld : Gefällt mir. Denn manche Beiträge sind absolut für das Herz da lässt sich nichts hinzufügen.
    Der Johannes ist für mich ein Gewinn in der Umsetzung der Liebe Gottes.

  2. Gott h a t uns nicht nur geliebt, Er liebt uns (noch) immer !!! Heißt es doch im Lied:
    „Gott liebt diese Welt, und wir sind Sein Eigen; wohin Er uns stellt, sollen wir es zeigen: Gott liebt diese Welt!“

  3. Wissen plus Wahrheit gleich Weisheit für Freitag, 9. Januar 2026

    Ich will sie trösten und sie erfreuen nach ihrer Betrübnis.
    Jeremia 31,13

    Unsre Hoffnung steht fest für euch, weil wir wissen: Wie ihr an den Leiden teilhabt, so habt ihr auch am Trost teil.
    2.Korinther 1,7
    ———————–
    Alles was zu Christus lenkt bringt den Heiligen Geist und das Lebendige – das Leben.

  4. Ja, das ist wunderbar!

    Johannes bezeugt auch die Fakten, dass sie Gott in Seinem Sohn physisch in realer Weise mit ihren körperlichen Sinnen erfasst haben.

    Er beschreibt die Fakten und die Gewissheit des ewigen Lebens.

    Er beschreibt, wie Gläubige zur Heilsgewissheit finden und echte Gemeinschaft miteinander haben können:

    „1 Es war von Anfang an da; wir haben es gehört und mit eigenen Augen gesehen; wir haben es angeschaut und mit unseren Händen berührt: das Wort des Lebens.
    2 Ja, das Leben ist erschienen. Das können wir bezeugen. Wir haben es gesehen und verkündigen es euch: das ewige Leben, das beim Vater war und bei uns sichtbar geworden ist.
    3 Und was wir selbst gesehen und gehört haben, verkündigen wir auch euch, denn wir möchten, dass ihr mit uns verbunden seid. Und die Gemeinschaft, die uns verbindet, ist zugleich Gemeinschaft mit dem Vater und mit seinem Sohn Jesus Christus.
    4 Wir schreiben euch das, damit unsere gemeinsame Freude vollkommen wird.“ (1. Joh. 1, 1-4)Die Gewissheit des ewigen Lebens
    Wie Gläubige zur Heilsgewissheit finden und echte Gemeinschaft miteinander haben können. Das Leben
    1 Es war von Anfang an da; wir haben es gehört und mit eigenen Augen gesehen; wir haben es angeschaut und mit unseren Händen berührt: das Wort des Lebens.
    2 Ja, das Leben ist erschienen. Das können wir bezeugen. Wir haben es gesehen und verkündigen es euch: das ewige Leben, das beim Vater war und bei uns sichtbar geworden ist.
    3 Und was wir selbst gesehen und gehört haben, verkündigen wir auch euch, denn wir möchten, dass ihr mit uns verbunden seid. Und die Gemeinschaft, die uns verbindet, ist zugleich Gemeinschaft mit dem Vater und mit seinem Sohn Jesus Christus.
    4 Wir schreiben euch das, damit unsere gemeinsame Freude vollkommen wird.

    1. JESU WORTE zur Samariterin am Brunnen im Evangelium des Jüngers, welchen Jesus liebt und welcher bei Jesu letztem Abendmahl an Jesu Brust liegt, ‚4,24‘: ‚Gott ist Geist und alle, die ihn anbeten, müssen ihn im Geist und in der Wahrheit anbeten.‘ Die Anbetung der Hirten und der heiligen drei Könige, hier gesungen an der Krippe: https://www.youtube.com/watch?v=zxhFPXtfALU . Ich durfte das, {eingeladen) mitsingen in der Gemeinde der Grazer Herz-Jesu-Kirche. Sie ist für mich von besonderer Bedeutung wegen der Abendgottesdienste, besucht mit meiner Mutter in der Kindheit; aber mein Leben entscheidend Jahre später, da ich dort die Heilige Kommunion in Gestalt des Weines empfing. – Advent: wie sollte jedoch nicht auffallen, wie schwierig anders die Adventfeier des Amerika-Festes vor dem ’21. Dezember 2025′ war, bei dem die Braut, ‚Fiancée‘, PROMESSA SPOSA des M ä r t y r e r s C h a r l e s J a m e s K i r k den wirklich bekannten Journalisten Jesse Watters empfing: der aber als sein ‚Markenzeichen‘ hervorhebt, daß er Gottesdienste nur zu Weihnachten und zu Ostern besucht? WARUM aber erinnern wir daran, daß im deutschen Deutschen nicht wie im Dialekt von Steiermark ‚ZIEREN‘ verwendet wird: ‚ES ZIERN JA DIE ENGEL DEI LIAGASTATT AUS, kennt schöner net sein in an König sein Haus‘? Dr. phil. Siegfried Paul Posch

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