Die österreichische EU-Abgeordnete der Grünen, Lena Schilling, hat zugegeben, keine Affäre mit dem ORF-Journalisten Martin Thür geführt zu haben. „Mein Verhalten war geeignet, Martin Thür zu schaden. Das bedauere ich und werde es künftig unterlassen“, zitiert die linksliberale Tageszeitung Der Standard aus einem notariellen Protokoll.
Damit kommt die ultralinke EU-Wahl-Spitzenkandidatin einem möglichen Gerichtsprozeß zuvor.
Bereits im Mai hatte der Standard berichtet, daß Schilling immer wieder ehrverletztende Gerüchte in die Welt setze. Die Vorwürfe fußten auf Aussagen von rund 50 Personen aus ihrem persönlichen Umfeld, der Klimabewegung und Österreichs Grünen-Partei – darunter auch Mandatsträger.
Vor Gericht mußte sich die 23-Jährige vor Gericht dazu verpflichten, eine Reihe an Falschbehauptungen über eine ehemals enge Freundin zu unterlassen. Schilling verbreitete, daß besagte Freundin von deren Ehemann verprügelt worden sei und dadurch eine Fehlgeburt erlitt. Die gerichtliche Erklärung sei lediglich „die Spitze des Eisberges“, schrieb damals der Standard.
Die Grünen-Frontfrau habe ein Problem mit der Wahrheit, spiele andere gegeneinander aus und hinterlasse verbrannte Erde. So soll sie versucht haben, durch falsche Mißbrauchsvorwürfe die Glaubwürdigkeit verschiedener Journalisten zu beschädigen.
Quelle und weitere Infos hier: www.jungefreiheit.de
HINWEIS auf unsere Meldung über Schilling im Mai dieses Jahres: https://christlichesforum.info/oesterreich-gruene-spitzenkandidatin-schilling-auf-linksradikalem-antifa-kurs/






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3 Kommentare
Russische Soldaten sterben wie die Fliegen https://linkdirectory.at/de/detail/russische-soldaten-sterben-wie-die-fliegen
Von solch 23jährigen muss Europa nicht regiert werden.
Ach. Ist sie aufgefallen? Dann hat sie doch einen öffentlichen Eindruck erweckt. Natürlich ist sie dem selbstgerechten Standpunkt aufgefallen, weil dieser sich berufen fühlt Zensuren zu erteilen und festzulegen, was richtig und was falsch zu sein hat. Solange du!!! die Füsse unter meinen!!! Tisch stellst… Mussjanich auf dem Tisch ist doch auch Platz…