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Eindringlich hat Papst Leo dazu aufgerufen, den Menschen in der Ukraine mit Gebet und konkreter Hilfe nahe zu sein. Insbesondere dankte er für Initiativen, die von den katholischen Diözesen Polens und anderer Länder gefördert werden.
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„Ich rufe alle dazu auf, unsere Brüder und Schwestern in der Ukraine, die schwer unter den Folgen der Bombardierungen leiden, welche erneut auch die Energieinfrastrukturen getroffen haben, mit dem Gebet zu unterstützen“, sagte der Pontifex bei der wöchentlichen Generalaudienz:

In der Nacht auf Dienstag hatte Russland mit massiven Angriffen auf die Energieinfrastruktur der Ukraine in vielen Landesteilen die Energieversorgung unterbrochen. Bei zweistelligen Minusgraden blieben damit zahlreiche Haushalte ohne Heizung. 

Quelle und vollständige Meldung hier: https://www.vaticannews.va/de/papst/news/2026-02/papst-leo-appell-generalaudienz-ukraine-solidaritaet.html

Kommentare

16 Kommentare

  1. Voreingenommenheit ist keine Basis für ein halbwegs gerechtes Urteil.
    Vor 82 Jahren hat mich eine junge ukrainische „Fremdarbeiterin“ auf ihrer Hand gestemmt. Sie konnte es sich bei uns erlauben, zu sagen: „Hitler und Stalin egal Hund.“ Ich stand immer an der Seite der Ukrainer, bis ich vor 10 Jahren dazu lernen musste. Der Haß gegen die Russen bestimmt die ganze Politik.
    Schon 2019 standen die Zeichen auf Krieg gegen Rußland. Der Name Nuland und das Jahr 2014 sollten jedem bekannt sein. Bis 22 starben 14 000 Bewohner des Donbass durch den ukrainischen Dauérbeschuß der zivilen Siedlungen.
    Wenn Zelensky nachgibt (!) und einen Verzicht unterschreibt, ist er ein toter Mann. Seine mit SS-Runen gezierten Freunde haben es ihm angedroht.
    Er blockiert!
    Die USA wollen genau das nicht, was Putin am 21.September 2001 im Reichstag vor dem Bundestag angesprochen hat, eine friedliche Wirtschaftszone von Wladiwostok bis Lissabon.
    Warum gibt es die NATO noch, obwohl der Warschauer Pakt 1991 aufgelöst worden ist und Rußland sich vom Kommunismus bekehrt hat? Die Streitkräfte der russischen Föderation haben eine große Kirche bekommen. Darin ist ein wertvolles Mandylion aufgestellt, das Putin gestiftet haben soll. Er küßt Ikonen.

    1. „Warum gibt es die NATO noch, obwohl der Warschauer Pakt 1991 aufgelöst worden ist und Rußland sich vom Kommunismus bekehrt hat?“ Sie sehen doch, dass Putin gar keinen Warschauer Pakt braucht ! Das macht er alles alleine…. Was meinen Sie, was passieren würde ohne NATO? Dann würde er sich alles zurückholen, was mal im Warschauer Pakt war, und jetzt NATO ist.. Estland, Lettland, Litauen, Polen etc. Und, ganz nebenbei, würde Trump ohne die NATO auch Kanada und Grönland „fressen“…Und ohne NATO könnte Putin auch Hunger auf uns haben…Vorher verspeist er noch eben Ungarn, Tschechen, Slowakei… Daher verstehe ich Ihre Frage ÜBERHAUPT NICHT. Wie stellen Sie sich die Welt ohne NATO vor? Gibt`s das denn ??? Unablässiges Kopfschütteln bei mir bei Ihrer Aussage !!

      1. Das mit dem Kopfschütteln sollten Sie sich gut überlegen, sonst stehen Sie bald da wie ein britisches Rind mit BSE.
        Was Sie hier anmerken ist die Kriegspropaganda des Westens. Rußland braucht Bewohner zum Erschließen des riesigen Landes. Nur die Religion Kommunismus und der Sozialismus sind bestrebt, sich auszubreiten.
        Um ihr Blickfeld etwas zu erweitern eine klare Feststellung, die USA sind unser Feind,sie haben Nordstream II gesprengt und verkaufen ihr Flussiggas zum dreifachen Preis. Unsere Wirtschaft geht kaputt. Zur Ergänzung, auch die EU und unsere Regierung stehen gegen Vernunft.
        Wie viele Kriege hat der Westen seit 1991 geführt?

        1. „Unsere Wirtschaft geht kaputt.“ Wir erschließen ja gerade neue Märkte.
          Von daher wäre ich mir nicht so sicher wie Sie. Aber sicher ist, dass Trump Amerikas Wirtschaft kaputt macht. Trump wird immer einsamer, aucn wirtschaftlich.

          1. Die Träumer und Phantasten,
            Piratenflaggen an die Masten!
            Segeln hinter Donald her,
            seine Kugeln treffen schwer
            nur sie selbst und immer mehr,
            und sie jubeln wie noch nie,
            selbst wenn Donald entert sie….
            Hahahaaaa und hahahaa,
            immer wieder hahahaaa!

  2. Frau Küble, vielleicht darf ich, mit Ihrer Billigung, kurz abschweifen in einen Zusammenhang, Stichwort: Friedenspolitik Trumps. idea brachte gestern den Bericht über das Gebetsfrühstück in Amerika. Trump: „Gebet als Superkraft Amerikas“. Sollte das wirklich wahr sein? Ich misstraue dem. Es wird wohl eher so sein, ich unterstelle es, „ich, Trump, bin die Superkraft Amerikas“. Aber hier der Bericht, rüberkopiert:

    US-Präsident Donald Trump hat Gebet als Amerikas Superkraft bezeichnet. Er sprach am 5. Februar beim 74. Nationalen Gebetsfrühstück im Kapitol in Washington D.C., dem Sitz der beiden Parlamentskammern Senat und Repräsentantenhaus. Gebet heile, stärke und rette, so der amerikanische Präsident.

    Er kündigte an, am 17. Mai 2026 auf der National Mall in Washington eine große Gebetsversammlung mit Menschen aus allen Teilen des Landes abhalten zu wollen. Damit solle Amerika wieder als eine Nation „unter Gott“ gestellt werden.

    Er habe immer gesagt, dass man ohne Religion auch kein großartiges Land haben könne. Man müsse an das glauben, was man tue. Er selbst sei von dem Glauben zweier Mädchen, die als Betreuer die Flutkatastrophe in einem christlichen Ferienlager in Texas erlebt hatten, tief beeindruckt gewesen. Die seien auch auf dem Gebetsfrühstück zu Gast, so Trump. Als das Wasser gestiegen sei, hätten diese fortlaufend gebetet, so Trump. Dann habe das Wasser auf wundersame Weise aufgehört, zu steigen, und die beiden Mädchen hätten viele Menschen in Sicherheit gebracht. Sie seien wegen ihres „bemerkenswerten, unglaublichen Mutes“ eingeladen worden. Das sei beeindruckend. Ihre Geschichte zeige, dass der Glaube des amerikanischen Volkes ungebrochen sei.
    Trump: Frieden nur durch Stärke

    Die Bibel lehre: „Selig sind, die Frieden stiften“. Dies sei wichtig, so Trump. Jedoch sei er der Meinung, dass es Frieden nur durch Stärke geben könne. Wenn man keine Stärke habe, sei es schwierig, Frieden zu schaffen. Die USA hätten jedoch Stärke. Dabei verwies er auf acht Kriege, die er beendet habe. Die USA setzten sich zudem weltweit für den Schutz von Christen ein, betonte Trump. Als Beispiel nannte er die Luftschläge gegen islamistische Terroristen in Nigeria.

    Amerika dagegen biete Christen Zuflucht, so Trump. Dort seien sie sicher und würden nicht getötet. Er hob hervor, dass unter seiner Regierung Glaube und Religionsfreiheit auch in den USA wieder stärker in den Vordergrund gerückt seien.
    Zur Historie

    Das Nationale Gebetsfrühstück gibt es seit 1953. Dwight D. Eisenhower war der erste US-Präsident, der daran teilnahm. Seitdem hat jeder Präsident bei der Versammlung gesprochen. Die Idee des gemeinsamen überparteilichen Gebets ist mittlerweile zu einer Bewegung in mehr als 180 Staaten geworden.

    In Deutschland griff 1979 der damalige baden-württembergische CDU-Landtagsabgeordnete Rudolf Decker (1934–2024) zusammen mit dem Verleger Friedrich Hänssler (1927–2019) die Idee auf. Mittlerweile finden Gebetstreffen im Bundestag sowie in zehn Landtagen statt.

  3. Die Bitte des Papstes um Hilfe für die Menschen in der Ukraine ist höchst begrüßenswert, ich meine aber, er sollte sich persönlich einbringen für ein ENDE des Krieges. Warum bittet er nicht die Kriegsparteien zu einem Gespräch/zu Gesprächen im Vatikan? Will sagen, wie schon mehrfach: Der Papst könnte MEHR tun! Es ist zu wenig.

    1. Guten Tag,
      es gab voriges Jahr ein Zwei-Augen-Gespräch zwischen Trump und Selensky direkt im Petersdom, danach weitere Versuche des Papstes, doch Putin ging nicht darauf ein.
      Freundlichen Gruß
      Felizitas Küble

      1. Aha. Das ist bedauerlich. Trotzdem sollte ein erneuter Versuch stattfinden.
        Mit ALLEN am Tisch. Aber Putin hat sicher Angst, nach Rom zu kommen, weil er immer davon ausgehen muss, „einkassiert“ zu werden….

          1. Dann schaun wir mal, was bei der Diskretion in seiner Diplomatie an Erfolg herauskommt…Bin sehr gespannt!

  4. Russland ist nicht einmal der Bitte von Trump nachgekommen, eine Woche einen Waffenstillstand zu machen, da es so bitterkalt für die Ukrainer ist. Es waren in den letzten Tagen -21 Grad.

    Da sehen wir, daß Russland kein Intresse an Frieden hat.

    Ich freue mich über den Gefangenenaustausch zwischen U. und R., den es gestern gab. Das einzige, wozu R. bereit ist.

    1. Ich denke, Sie sehen das Ganze zu einseitig. Sämtliche Friedensbemühungen Trumps und auch Putins im Konflikt, der von USA und Hintermännern seinerzeit initiiert wurde (Maidan etc.) und somit nicht ein „simpler Angriffskrieg“ Russlands ist, wurden von Selenski und seinen europäischen Unterstützern, insbesondere Großbritannien bisher torpediert und sabotiert.
      Nähere Informationen in „verheimlicht-vertuscht-vergessen – 2026 Das andere Jahrbuch – Was 2025 nicht in der Zeitung stand“ von G. Wisnewski. Erklärt das derzeitige Geschehen in der Ukraine.

    2. Und Trump hat auch kein Interesse an Frieden in der Ukraine. Er lässt Putin gewähren. Nicht ohne Eigeninteresse an einer Niederlage der Ukraine. Trump ist ein BLENDER, das müsste besonders Christen längst klar sein.

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