
Der Pontifex („Brückenbauer“) betonte, dass die Fülle der Gnade in Maria nur deshalb Früchte tragen konnte, weil sie diese in Freiheit annahm und Gottes Plan mit ihrem JA erwiderte: „Siehe, ich bin die Magd des HERRN; mir geschehe nach deinem Wort“ (Lk 1,38).
Papst Leo XIV. stellte Marias Fiat (Ja-Wort) in direkten Bezug zur Berufung jedes Gläubigen durch das Sakrament der Taufe.
„Das Wunder, das Maria bei ihrer Empfängnis widerfahren ist, hat sich für uns in der Taufe erneuert: Von der Erbsünde reingewaschen, sind wir Kinder Gottes geworden, seine Wohnstatt und Tempel des Heiligen Geistes.“
Wie Maria durch eine besondere Gnade Jesus in sich aufnehmen und der Welt schenken konnte, so lasse die Taufe „Christus in uns leben und uns mit ihm vereint leben, um in der Kirche, jeder in seinem Lebensstand, an der Verwandlung der Welt mitzuwirken“.
Der Papst lud die Gläubigen ein, „so zu glauben, wie sie geglaubt hat“, und die eigene Zustimmung zur Sendung, zu der der HERR ruft, „großherzig“ zu erneuern. Dies geschehe in „konkreten Werken der Liebe, von den außergewöhnlichsten Taten bis hin zu den alltäglichen, gewöhnlichen Verpflichtungen“.
Quelle: https://www.vaticannews.va/de/papst/news/2025-12/papst-leo-xiv-maria-empfaengnis-ja-als-vorbild-glauben-angelus.html?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign=NewsletterVN-DE






Total views : 10138678
62 Antworten
Jutta sagt:
Ach, und Gott ist ein Gott der Lebenden…
?
Unser Himmlischer Vater sagt:
Ich bin ein lebendiger Gott.
Also ist lebendig ein Mensch, in dem Gott zu finden ist.
Fröliche Weihnachten ist die Geburt seines Sohnes in uns,
Die Wahrheit, Freiheit, Genesung, lebendiges Leben, …
Guten Tag, Herr Holz – ehrlich gesagt, Sie holzen hier auf diesem Forum ganz schön herum. Sie wollen einem aufdrängen, wovon Sie selber überzeugt sind und was Sie persönlich , aber auch nur Sie persönlich, für absolut unwiderlegbar halten. Ich finde das sehr unangenehm zu lesen. Als Gipfel erscheint mir, dass Sie Frau Küble unterstellen, hier, auf 1. i h r e m Forum, 2. „katholische Irrlehre “ zu verbreiten. Katholische Irrlehre ? Damit greifen Sie nicht nur Frau Küble, sondern katholisch Gläubige überhaupt an. „Der Normal-Katholik wird fehlgelehrt“, äußern Sie sogar. Wie käme es Ihnen vor, jemand würde mit Überzeugung zu Ihnen sagen : der normal Protestantische wird fehlgelehrt ?
Sie schreiben: „Über Unbiblisches zu disktieren, ist nichts als Unsinn, weil die Schriftgrundlage fehlt.“
Und fügen holzhammerartig dazu :
„Ich diskutiere nicht über Lehr – Fantastereien der katholischen Kirche.“
Hier würde ich im vorschlagen, von Diskussionen abzusehen und einfach miteinander Glaubensgespräche zu führen. Der heilige Augustinus sagte :
„Keiner von uns sage, er habe die Wahrheit schon gefunden. Lasst sie uns vielmehr so suchen, als ob sie uns unbekannt sei. Dann werden wir sie gewissenhaft und einträchtig miteinander suchen können.“
Überhaupt Biographien von Heiligen, ihre Lebens- und Glaubenszeugnisse, die man alle nachlesen kann, sind so gewinnbringend herzöffnend, glaubensvertiefend und reiche Frucht bringend: der größeren (Gottes)Liebe, der größeren Andacht, der größeren Barmherzigeit mit dem Mitmenschen. Deshalb erlaube ich mir, obwohl wahrscheinlich vergeblich, zB auf Franziskus von Assisi, Maximilian Kolbe, Elisabeth von Thüringen, Mutter Teresa hinzuweisen.
Sie schreiben leider noch über die Kirche, der auch ich angehöre:
„Die sucht für alles eine Erklärung – bis sie eine hat.“
Das finde ich nochmal eine starke Unterstellung und Negativbeschreibung.
Als Katholikin kann ich mich da nicht hineinversetzen.
Meine Schlußfolgerung lautet, wer so schreibt, kennt einfach die unbeschreibliche Tiefe, Heiligkeit und Schönheit des katholischen Glaubens und der katholischen Lehre nicht.
Mit freundlichen Grüßen
Ich vertrete meine -und nicht nur meine!- evangelisch-reformierte Bibelerkenntnis, Sie eben die Ihre katholische. Ob „geholzt oder ungeholzt“. Kann mit dem Begriff „holzen“ hier nichts anfangen. Im Fußball wird geholzt, wenn „foul gespielt“ wird. Wo habe ich „foul gespielt“? Heute spielt offenbar jede/r „foul“, der auf die biblische Wahrheit hinweist – und wo diese biblische Wahrheit NICHT vertreten wird. Weil es offenbar DIE WAHRHEIT nicht mehr geben darf, obwohl Jesus Christus von sich sagt: ICH BIN DIE WAHRHEIT. Wenn Sie meine Beiträge kennen, müssten Sie wissen, dass ich schrieb, dass in der katholischen Kirche auch Richtiges gelehrt wird, ich nicht alles verurteile. Und wenn jemand meint, mir sagen zu müssen, „der normal Protestantische wird fehlgelehrt“, dann nehme ich das natürlich zur Kenntnis als Meinung eines anderen, ohne gleich beleidigt zu sein. Darf doch jede/r ihre/seine Meinung sagen! Nur antworte ich dann: „Beweisen Sie mir bitte, wo ich fehlgelehrt werde!“ ICH habe doch für MEINE Erkenntnis den biblischen Beweis geliefert, anders als die Gegenseite! Frohe Weihnachten, @Gisela Völker! Frohe Weihnachten auch allen Anderen!
Guten Abend, danke für Ihre Antwort. Ich bin nicht oft im Internet, auch nicht in diesem von mir äußerst geschätzten „Christlichen Forum“, und kannte insofern Ihre bisherigen Beiträge nicht. Meine Aussagen behalte ich bei. Ja, jeder darf Gott sei Dank seine Meinung sagen.
Ihr „Beweisen Sie mir bitte,…“ erinnert mich positiv an den ermordeten Charlie Kirk aus den USA. Das war nämlich sein Motto, mit dem er gesprächsbereit und respektvoll öffentlich das Gespräch mit Andersdenkenden und Andersgläubigen gesucht hat. Sein Motto „Prove me wrong“ !
Also eine Einladung zum argumentativen Austausch statt zum emotionalen Schlagabtausch, was immer vorzuziehen ist, besonders unter Christen, meine ich. Ein frohes Weihnachtsfest allerseits !
Ich denke öfters darüber nach:
Markus 16,16
„Wer glaubt und sich taufen lässt, wird gerettet; wer aber nicht glaubt, wird verdammt werden.“
Damals konnte es keine Kindertaufe im heutigen Sinne geben … aber die Kirche, die katholische Kirche fusst genauso auf der Bibel wie die Evangelischen und Evangelikalen, ist aber weitherziger, ein anderes Wort fällt mir nicht ein …
Was ich aber denke. was ganz deutlich wird: der Glaube zählt, zusammen mit der Taufe .. notfalls auch ohne … denn es gibt genügend Getaufte, die nicht glauben … ich kenne so einige …
.. und meine Paten haben sich nach Streit in der Familie nicht mehr gekümmert und katholisch-christlich bin ich auch nicht sozialisiert worden …
Ein schwieriges Thema, finde ich schon …
Und zu glauben, wie Maria und auch Josef, egal ob man sie nun verehrt oder nicht … müssen muss man das sowieso nicht, ist allemal eine Herausforderung – wie uns – überkonfessionell – die verfolgten Geschwister klar machen.
In allem ein JA zu Gott …
Vielleicht verstehen SIE, was ich schrieb, siehe unten. Die Taufe mit Wasser -ich sage mal: Die Kindertaufe- nutzt nichts, wenn nicht die Taufe im Geist, biblisch bezeichnet als „Wiedergeburt“, hinzukommt. Auf die Wiedergeburt, nicht auf eine Wassertaufe, kommt es an! Nun lehrt die kath. Kirche zur Taufe der Säuglinge die „Taufwiedergeburt“, es ist also für sie EIN Vorgang. Die Wiedergeburt ist aber erst dann erfolgt, wenn der Täufling sich bewusst im Glauben dem HERRN zuwendet.
Das kann beim Neugeborenen wohl nicht der Fall sein. Ja, auch ich bin als Säugling getauft. War aber bei der Taufe nicht wiedergeboren, das folgte später. Trotzdem ist meine Taufe eine gültige gewesen, weil meine mich zur Taufe bringenden Eltern vor der Gemeinde versprachen, mich im christlichen Glauben zu erziehen. Und das konnten sie nur, weil sie selber Christen waren. Wenn diese beiden Voraussetzungen beim Säugling vorliegen, darf auch getauft werden. Es MUSS aber nachher der persönliche Glaube, die Geistestaufe, die Wiedergeburt des Getauften folgen, sonst nützt die Taufe nichts. Ich weiß nicht, warum ich da nicht verstanden werde, von Frau Küble. Nicht das WASSER, die Wassertaufe ist entscheidend, sondern die Taufe im Geist, die Wiedergeburt. Bin ich mit Wasser getauft, muss der Glaube noch folgen, bei Erwachsenen, die getauft werden, geschieht beides gleichzeitig, er lässt sich ja nur taufen, weil er gläubig geworden ist (wiedergeboren ist). Und das Untertauchen im Wasser gehört dazu. Warum das nicht verstanden wird, die „Taufe mit Wasser UND Geist“, in der Rede Jesu an Nikodemus, erschließt sich mir beim besten Willen nicht. Da weicht man auf „das Wasser“ aus… Und hat`s nicht verstanden.
Guten Tag,
da Sie mich mehrfach direkt oder indirekt erwähnen, möchte ich Folgendes erläutern:
1. Da Sie geschrieben hatten, das Jesus-Gespräch mit Nikodemus habe nichts mit der Taufe zu tun, sondern allein mit der „Wiedergeburt“, erinnerte ich Sie daran, daß Christus ausdrücklich vom WASSER (und natürlich auch vom Geist) spricht, wodurch die Wiedergeburt erfolgt – also nicht allein durch den Geist, aber auch nicht allein durch das Wasser. Somit ist hier sehr wohl die Wassertaufe mit-angesprochen worden.
(Hier nochmal Ihr Zitat dazu: „Sie verwechseln hier, Frau Küble, die Taufe mit der Wiedergeburt, von der im Gespräch Jesu mit Nikodemus die Rede ist. Das sind zwei ganz verschiedene Dinge. Heilsnotwendig ist die Wiedergeburt, nicht die Taufe!“)
2. Selbstverständlich wird auch in der katholischen Kirche als Voraussetzung für die Kindertaufe verlangt, daß die Eltern eine christliche Erziehung versprechen. (Ob sie sich dann daran halten, steht auf einem anderen Blatt.)
3. „Ohne Glauben ist es unmöglich, Gott zu gefallen“, so heißt es im Hebräerbrief. Um in der „Taufgnade“ zu bleiben, ist also der Glaube notwendig, sonst verliert man seine sog. Taufunschuld. Genau dies ist amtliche katholische Lehre. Und nach dem Unglauben kann man den „Gnadenstand“ bzw. die Freundschaft mit Christus durch eine neue Hinwendung zu Gott, Glaube und – für Katholiken – die Beichte wiedergewinnen. Dann befindet man sich erneut in der „Taufgnade“.
4. „Jutta“ hat völlig zurecht auf Markus 16,16 verwiesen: „Wer glaubt und sich taufen lässt, wird gerettet; wer aber nicht glaubt, wird verdammt werden.“
Somit reicht der Glaube für die Rettung nicht, es gehört auch die Taufe dazu. (Genau dies hatten Sie zuvor bestritten; die Taufe lediglich eine „schöne Sache“, jedoch nicht nötig).
Dieser Satz aus Mk 16 sowie das Nikodemus-Gespräch Jesu sind die Haupt(bibel)gründe für die Katholische Kirche zugunsten einer grundsätzlichen Heilsnotwendigkeit der Taufe.
Freundlichen Gruß
Felizitas Küble
„Somit reicht der Glaube für die Rettung nicht, es gehört auch die Taufe dazu. “ Frau Küble, noch einmal: Das ist falsch! Markus 16,16 sagt es doch, worauf es ankommt, Sie müssen es doch nur lesen! Wenn die Taufe heilsnotwendig wäre, stünde es doch da! Tut es aber nicht. „Wer aber nicht glaubt, wird verdammt werden“, lese ich. Sie nicht ? Natürlich wird, wer glaubt und getauft ist, gerettet. Gerettet und verdammt werden sind aber Gegensätze, was zur Verdammung führt, lesen Sie doch! Können Sie nicht unterscheiden? Hebräer 11,6 sagt: „Ohne Glauben ist es unmöglich, Gott zu gefallen“. Dort ist von Taufe (auch) nicht die Rede. Aber von Glaube. Wenn die Taufe NÖTIG wäre, um Gott zu gefallen, stünde es nicht nur da, es MÜSSTE da stehen! Wollen Sie es nicht, oder können Sie es nicht erkennen?
Guten Tag,
noch einmal Markus 16,16: „Wer glaubt und sich taufen lässt, wird gerettet…“
Warum unterschlagen Sie diesen ersten entscheidenden Satz?
Und bei Jesu Wort mit Nikodemus ist von der Taufe mit WASSER und Geist die Rede, die zur Wiedergeburt führt.
Damit Ende der Durchsage!
Freundlichen Gurß
Felizitas Küble
Nun, liebe Frau Küble, da führen Sie mich tief in das katholische Taufverstädnis ein, egal, ob ich es jetzt für richtig halte oder nicht.
Ich wollte Sie schon gefragt haben: Was ist denn mit denen, die einen Tag vor ihrer geplanten Taufe versterben? Gläubig, aber nicht getauft. Gerettet oder verloren? Nun, wie ich lese, hat AUCH DAFÜR Ihre Kirche (ich sage: scheinbar) die Lösung. Für mich „scheinbar“. Sorry.
@Bernward Holz:
Die gerechten Heiden gehen laut Johannes-Evangelium an einen dritten Ort – siehe auch die Areopag-Rede des Apostels Paulus auf dem Areopag in Athen im Neuen Testament der Bibel, wo er die beiden stoischen Dichter und Philosophen Aratos (zum höchsten Gott) und Kleanthes (zum göttlichen Logos, bei ihm die „Weltseele“ und „Weltvernunft“) zitiert. Siehe auch die Weisheitsliteratur des AT dazu.
Nach dem Heiligen und Kirchenlehrer Thomas von Aquin gehen sie in den Limbus, siehe auch den mystischen katholischen Dichter Dante Alighieri zum Limbus. Er entspricht dem Logos der Stoiker.
Aber, um noch einmal auf den Schächer am Kreuz zurückzukommen, Frau Küble, glauben Sie denn allen Ernstes, dass der Schächer „Begierde“ hatte nach der Taufe, es sich also um eine „Begierdentaufe“ handelte? Von der Sie schreiben? Frau Küble, das glauben Sie doch selbst nicht. Der Schächer hat gar nicht gewusst, was Taufe ist… Der hat nur gewusst: Dort, neben mir, hängt DER, der mich retten kann! Ihm möchte ich folgen! Das war sein Glaube und sein Wille. Und der hat gereicht für die Ewigkeit beim HERRN. In der kurzen Zeit, die ihm verblieb.
Guten Tag,
ich habe nicht geschrieben, der Schächer hätte direkt eine Begierde nach der Taufe gehabt (die er ja nichtmal kannte), sondern Gott weißt: Wenn er die Chance gehabt und um die Heilsbedeutung der Taufe gewußt hätte, dann hätte er ihr zugestimmt, war also grundsätzlich (!) taufbereit.
Denn jemand, der wirklich gläubig ist, will den Willen Gottes erfüllen – also auch betreffs der Taufe.
Ich schrieb doch, daß die katholische Kirche den rechteen Schächer als HEILIGEN verehrt – läßt sich das noch steigern?!
Freundlichen Gruß
Felizitas Küble
Ich meine nicht „Komm mit“, ich meine „JF“, Den verstecken Sie ganz gut, das ganze „rechts-außen“ Zeug, natürlich mit Ausnahmen, bestätigen die Regel. Auf JF-Bücher kann man nur stoßen -aber das wissen Sie ja am Besten- wenn man auf Artikel von Ihnen stößt, die mit denen in der „Junge[n] Freiheit“ verlinkt sind. Versteckspiele nach Reichsbürgerart. Und immer wieder schwätzen Sie sich alles passend. Immer sich vor den Antworten drückend, die der Andere erwartet. Immer knapp am Eigentlichen vorbei. Das „System Küble“ und Anderer „im Pack“, wie „GsJC“, Nichtsnutz nannte ihn jemand…, katholisch-mystisch (was nicht zu trennen ist), sich endlos mit „Marien-Erscheinungen“ beschäftigend, „Lichtkugel-Zirkus“ in 2014, Manuela-nochwas-Erscheinungen, wie kann man nur auf solche „Kacke“ reinfallen? Alles nur Unsinns-Kram, so weit auseinander liegend, als Beispiel, wie ein gut geführter Buchladen zur KiK -Gerümpelecke mit Billig-Heftchen-Zeugs aus China…. Alles minderwertiges Zeug..Und damit beschäftigt sich eine Frau Küble stuuuundenlang..Ich hab nur noch wirklich gefühltes Mitleid mit Ihnen…
Guten Tag,
Sie schrieben von meinem „Buchladen“ – und das ist nicht der Buchversandhandel der „Jungen Freiheit“.
Abgesehen davon:
Ich verstecke die JF samt ihren Büchern überhaupt nicht, geschweige handelt es sich dabei um „Rechts-außen-Zeug“.
Regelmäßig übernehme ich Berichte der JF und verlinke dazu – das geschieht völlig öffentlich.
Völlig haltlos und verleumderisch somit Ihr Vorwurf: „Versteckspiele nach Reichsbürgerart“
Dann erdreisten Sie sich, andere Kommentatoren hier als „Nichtsnutz“ zu verunglimpfen.
Gerade GsJC fällt auf die Manuela-nochwas-Erscheinungen n i c h t herein, auf „solche Kacke“, wie Sie das nennen, sondern hat ausführlich dagegen geschrieben.
Ach wie freundlich, daß Sie diesen Blog mit einer „Gerümpelecke“ in Zusammenhang bringen.
Ich möchte Sie gerne zukünftig vor diesem Gerümpel verschonen, dann brauchen Sie mich auch nicht weiter bemitleiden oder über vermeintlich „reichtsbürgerartige Versteckspiele“ fabulieren.
Auch bleiben andere Kommentatoren endlich vor Ihren unfairen Anwürfen und ständigen Seitenhieben verschont.
Mit freundlichem Abschiedsgruß
Felizitas Küble
Grüß Gott, Herr Holz.
Ja, ich verstehe Sie, denke ich. Was Sie meinen.
Ich denke nicht, dass es ganz richtig ist.
Ich bin, nachdem ich zum Glauben gekommen bin, damals noch ausgetreten gewesen aus der KK, in einer freikirchlichen Gemeinde, russlandsdeutsch brüdergemeindlich-baptistisch geprägt, christlich sozialisiert worden, wenn man das so sagen will.
Und habe mich dort sogar taufen lassen, weil diese das so sehen wie Sie. Und ich dann natürlich auch.
Es muss erst die Wiedergeburt erfolgen, dann kann man sich taufen lassen .. und die Wiedergeburt ist im Prinzip ein bewusster Vorgang. Allerdings hatte auch Nikodemus so seine Schwierigkeiten, das zu verstehen …
Auch habe ich dort erlebt, dass 2 junge Menschen einer guten Bekannten dort, Geschwister, von 6, sich recht kurz nach der Taufe abgewendet haben, von der Gemeinde und „in die Welt“ gegangen sind.
Die Tochter ist inzwischen wohl wieder Teil der Gemeinde, vom Sohn weiss ich nichts mehr, denn ich war nie wirklich verwurzelt in dieser Gemeinde und seit ich katholisch bin, bin ich ohnehin eine persona non grata.
Für diese alle ist die KK des Teufels.
Ich habe mal wo bei Wilhelm Busch gelesen, dass auch er mit der Kindertaufe wohl nicht so ganz glücklich war …
Ich denke: man muss den Zwei/Dreischritt sehen lernen und das Wirken des Heiligen Geistes, den ja alle! Christen, egal welcher Konfession, für sich in Anspruch nehmen, nehmen sollten, nehmen müssen und zu nehmen WAGEN, sehen:
In der KK ist das: Taufe – Kommunion – Firmung.
In der ev. Kirche ist es Taufe – Konfirmation.
Bei der Säuglingstaufe vertreten die Eltern und Paten quasi den Säugling und antworten an seiner Statt.
Kommen sie ihrer Pflicht nicht nach, ist das ein großes Problem und eine große Lüge.
Dessen sind sich die wenigsten bewusst.
Ich weiss nicht, wie Gott das „richten“ wird, wenn diese vor IHM stehen .. das wird dereinst auch meine Eltern betreffen.
Und deren Eltern.. usw .. bis auf die Großmutter meiner Mutter, die gläubig katholisch war. Und meiner Mutter sehr viel vermittelt hat … aber bei ihrer eigenen Tochter, der Mutter meiner Mutter scheint sie „gescheitert“ … aber durch Kriegswirren, Alltagsschwierigkeiten, wie ich sie mir gar nicht vorstellen kann … war sicher vieles ausser Kraft und wie die Priester und die Kirche hier zu dem allem standen, ist mir auch nicht bekannt … und mir steht da kein Urteil zu.
An meinen Religionsunterricht kann ich mich nicht erinnern, was und wie unterrichtet wurde …
Was in der Taufe den Anfang nimmt, wächst sich – bei entsprechender Erziehung aus für die Kommunion und abschliessend für die Firmung … die ja ganz konkret den Heiligen Geist zum Inhalt hat.
https://www.horeb.org/programm/sakramente/firmung/
Vielleicht hilfreich.
Die Taufe ist, wie Frau Küble auch sagt: beides. Aus Wasser und Geist … und auch im Missionsbefehl sagt unser HERR dies:
Mt 28,19 Darum geht zu allen Völkern und macht alle Menschen zu meinen Jüngern; tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes.
In meinem (jetzigen) Verständnis ist beides wichtig und nicht ein entweder oder, sondern wie so oft im biblischen Sinne ein sowohl als auch.
… ER sagt: macht sie zu meinen Jüngern: also der Glaube wird gelehrt.. dann die Taufe … als Zeichen, als JA ..
wäre die Taufe, das Wasser, also unwichtig, würde ER es nicht erwähnt haben …
Der Kerkermeister, der um die Taufe für sein ganzes Haus gebeten hat, hatte vorher aber keine Zeit für Unterricht … er hat auch nicht jeden einzeln gefragt …
Der Schächer am Kreuz hatte keine Taufe und auch nicht explizit gesagt: ich glaube …
Ich denke, wir – also ich auf alle Fälle, leider – unterschätzen den Heiligen Geist .. und dass Gott unser Herz ansieht.
ER weiss ja ohnehin bei jedem von unserem Anfang, wie es enden wird.
Und ER gibt uns unser ganzes irdisches Leben lang Gelegenheit … zu glauben … vielleicht kann man sogar sagen, immer von Neuem wiedergeboren zu werden .. umzukehren .. und dazu verhilft im katholischen Glauben die Beichte .. ich habe das jetzt selbst erlebt auch, seit ich wieder in der KK bin … es ist ein Unterschied!, ob ich einem Mitgeschwister bekenne oder einem Priester, und der mir stellvertretend die Vergebung zuspricht – obwohl wir in der Bibel lesen:
1 Joh 1,9 Wenn wir unsere Sünden bekennen, ist er treu und gerecht; er vergibt uns die Sünden und reinigt uns von allem Unrecht.
Es wird aber nicht gesagt, wem man die Sünden bekennen soll … oder wem nicht darf …
Das ist nur ein Versuch, ein wenig Ruhe in diese Angelegenheit zu bringen .. wäre ja schade, wenn es nicht dahin führen würde, fruchtbare Auseinandersetzungen zu führen, die uns alle bereichern könnten …
Im Übrigen war ja auch Maria nicht getauft … vielleicht später, wer weiss das schon wirklich ..
Es gab dieses:
https://www.zentralratderjuden.de/judentum/riten-gebraeuche/mikwa-ein-symbol-der-neugeburt/
Als tiefgläubige Jüdin wird Maria das befolgt haben.
Auch Josef und Jesus.
Jesus sah aber eben auch, wie alles missbraucht werden kann …
Und ich bemerke zB, wenn ich einen schlechten Tag mit viel Stress habe, und Unwohlsein und Wirrheit: nach einer Dusche oder einem Bad geht es mir wieder besser.
Ist natürlich nun nicht wirklich zu vergleichen …denn Taufe Kommunion – Firmung/Konfirmation gibt es nur einmal im Leben …
Aber immer wieder müssen wir uns unter Gott stellen, bewusst … um umzusetzen, was wir empfangen haben.
Und ich möchte noch ein Gebet teilen:
Von Nikolaus von der Flüe:
Mein Herr und mein Gott, nimm alles von mir, was mich hindert zu dir.
Mein Herr und mein Gott, gib alles mir, was mich fördert zu dir.
Mein Herr und mein Gott, nimm mich mir und gib mich ganz zu eigen dir.
Liebe @Jutta, Sie schreiben: „Der Schächer am Kreuz hatte keine Taufe und auch nicht explizit gesagt: ich glaube … “ Da haben Sie doch das beste Beispiel dafür, dass die Taufe NICHT heilsnotwendig ist! Der Schächer hat lediglich zum HERRN gesagt: „Gedenke an mich, wenn du in dein Reich kommst“. Nur in diesem einen Satz bringt er sein Vertrauen und seinen Glauben in/an den HERRN zum Ausdruck. Kann man sagen: Er war wiedergeboren? Ich denke: ja. Er hat eingesehen, dass sein altes Leben ihn nicht rettet. Die Hinwendung an Jesus Christus bewirkte die Wiedergeburt, den Glauben. Er hat`s nicht explizit gesagt, musste er auch nicht. Er wurde NICHT getauft – und trotzdem gerettet! Wer vermag denn jetzt zu behaupten: „Jaaa, beim Schächer, bei dem hat der HERR mal eine Ausnahme gemacht….“ Nein, hat der HERR nicht, weil der Glaube entscheidet über gerettet oder verloren.
Guten Tag,
natürlich war der Schächer gerettet, die katholische Kirche verehrt ihn übrigens als Heiligen, da Christus ja zu ihm sagte: „Heute noch wirst Du mit mir im Paradiese sein“.
In der kath. Kirche wird seit jeher die Begierdetaufe als GÜLTIG gelehrt:
Wer sich also taufen ließe, wenn er die Gelegenheit hätte, gilt als getauft.
Dasselbe gilt für den ungetauften Märtyrer, der für Christus stirbt: Bluttaufe!
Was aber das Heil hindert: Die bewußte Ablehnung der Taufe, obwohl man um ihre Heilsnotwendigkeit weiß.
Damit widerspricht man erstens dem Willen Gottes und zweitens der eigenen Erkenntnis.
Freundlichen Gruß
Felizitas Küble
Der Schächer am Kreuz wollte nicht gerettet werden….im Leben.
Erst am Kreuz hat er erkannt….tja, die Frage ist: wieso er und nicht auch der Andere?
Sie, Herr Holz, beharren…wie das Evangrlikale tun, insonderheit die Reformierten.
Was steckt dahinter?
Der Missionsbefehl unseres Heilands, der die Taufe unbedingt mit einschliesst, ist eindeutig…
„…..TAUFT sie auf den Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes…“
Es ist ein sowohl als auch.
Damit verabschiede ich mich ebenso aus dieser fruchtlosen Diskussion, die tatsächlich den Anschein macht, als wolle man den Katholiken evangelisieren.
Wie sagte eine Schwester im Herrn aus einer Gemeinde zu mir, die ich auch öfters besucht habe, Baptistengemeinde, als sie erfuhr, dass ich wieder in die KK eingetreten bin: na, dann kannst du den Katholiken ja Gott bringen.
Dabei gibt es im evangelisch-evangelikalen Bereich abertausende unterschiedliche Auslegungen über die Wahrheit der Bibel…und jede Gemeinde hat Recht, jeder „Papst“, jeder Älteste, dem man die Hände aufgelegt hat usw….
Ich bevorzuge den Katholischen Katechismus, der eindeutig ist…den einen Papst, auch wenn ich deswegen nicht unkritisch seinen Aussagen/Auslegungen gegenüber bin..und dem wörtlich! nehmen von:
„Wer (nicht) mein Fleisch ist, und mein Blut trinkt….
Alles Gute für Sie, Herr Holz.
Frohe Weihnachten.
Ach, und Gott ist ein Gott der Lebenden…
Na, auf den Glückwunsch Trumps an die Katholiken kann sich die Kirche was einbilden…Worte aus „berufenem“ Munde… ???
Kommen Sie runter Herr Holz und machen sich nicht zu viele Gedanken darüber, auf was sich „Katholiken“ etwas einbilden werden oder nicht.
Weiterhin wurde zur Kennntis genommen, dass Sie mit der Verehrung der Gottesmutter nicht übereinstimmen. Sie sollten sich mehr von Herzen darüber freuen, dass Sie einen anderen Erkenntnisstand in diesem Anliegen pflegen und bewahren dürfen, als dass Ihnen diese Verehrung ein Ärgernis bereitet.
Seien Sie einfach dafür dankbar, dass Ihnen die augenblickliche Erkenntnis, die nicht von Dauer sein muss, aus einer Quelle zuteil wurde, aus denen die eingebildeten Katholiken bisher noch nicht trinken durften. Geistigerweise versteht sich!
MfG
Ich würde nie behaupten, dass „die Katholiken“ eingebildet seien. Wo habe ich das geschrieben? Aber der „Normal-Katholik“, d.h. nicht die Kirchenhierarchie wie Papst, Kurie, Kardinäle, Bischöfe, wird fehl-gelehrt. Das ist das Schlimme!
Ich zanke mich doch nicht dauernd mit einer Frau Küble, weil es mir um die Person Frau Küble geht, sondern weil sie in ihrem christlichen Forum katholische Irrlehre verbreitet.
Sehr geehrter Herr Holz,
wenn ich Sie lese und nachstehend zitiere, dann würde ich mir an Ihrer Stelle ein Loch in das geistige Hemd freuen, dass Sie sich nicht so „unehrenhaft“ wie die Katholiken verhalten. Katholiken, die Maria die Ehre zuteilwerden lassen, die ihr als Mutter des HERRN und ihrer Stellung im Heilsplan GOTTES gebührt und zusteht:
Alles, was wir noch zwischen Ihn und uns schieben, ist Unehre Ihm gegenüber. Wir verweigern IHM die GANZE Ehre, die allein Ihm gehört.
Quelle: https://christlichesforum.info/im-advent-leuchtet-uns-der-stern-mariens/#comment-271931
Wahrscheinlich bekommen Sie sofort eine Panikattacke, sollten Ihre Kinder Sie als Vater ehren (!) und dankbar dafür sind, dass Sie ihnen den rechten Weg gewiesen haben. Obwohl – „Vater und Mutter ehren“ sollte auch bei Ihnen kein „unehrenhaftes Fehlverhalten“ darstellen. Ich bin sicher, dass sich der HERR freuen wird, so Ihre Kinder Sie in rechter Weise als vorbildlichen Elternteil ehren. Und – sollten Sie einst dahinscheiden, Ihrer auch in guter Weise gedenken werden. Das wünsche ich Ihnen von Herzen.
In der Hoffnung, dass Ihre Aufgeregtheit nur Ausdruck christlicher Sorge um das ewige Heil derer ist, die sich Ihrer Meinung nach „unehrenhaft“ IHM gegenüber verhalten, verbleibe ich mit freundlichen Grüßen
Ihr „GsJC“
Ich kriege weder Panikattacken, noch bin ich in Aufgeregtheit, noch „freue ich mir ein Loch in mein geistiges Hemd“, wie Sie meinen. Alles unzutreffend! Auch, dass hier irgendjemand die (falsche) Lehre seiner/ihrer Kirche hinterfragt, indem man einfach die Bibel nach der Wahrheit befragt (wenn man natürlich bereit ist, die Bibel, das Wort Gottes, als Wahrheit anzuerkennen, woran es anscheinend auch hapert!), scheint ausgeschlossen. Schade für jede/n, der/die nicht an der Wahrheit interessiert ist, mehr ist dazu nicht zu sagen.
Sehr geehrter Herr Holz,
Gut, dann ist eben keine Aufgeregtheit, sondern Ausdruck Ihres ganz persönlichen Eifers für die Wahrheit.
Für die gute Absicht werde ich Ihnen ein ehrendes Andenken bewahren.
Herzlich Ihr „GsJC“
Lieber „GsJC“: Wenn Sie meinen, mein Eifer für die Wahrheit… , richtiger wäre: Eifer, meinen christlichen Glauben weiterzugeben. Denn das soll ja „Frucht“ unseres Glaubens sein, ihn an andere weiterzugeben, die ihn noch nicht haben. Falls es welche hier im Forum gibt…Das mit dem Andenken an mich, lassen Sie es. Es ist spöttisch gemeint, die ganze Diskussion hier ist jedoch keineswegs spöttisch gemeint, sondern ernst. Vielleicht sind Sie ja auch bestrebt, Ihren Glauben weiterzugeben, herzliche Einladung dazu! Und sollte Ihnen dabei der Spott Anderer erspart bleiben, Grund zum Danken!
Sie haben und wollen es nicht verstehen. Was Sie für spöttisch halten, ist ein Wink mit dem Zaunpfahl – besonders im Hinblick auf die von Ihnen so leidenschaftlich bekämpfte „Verehrung“ von Personen.
Ihre Wortwahl auf einige Kommentare ist vollkommen unangebracht. Da würde ich an Ihrer Stelle ein wenig mehr vor der eigenen Haustür kehren – dann wird man Sie bei Ihrem Anspruch vielleicht auch ernster nehmen (können). Dies ganz besonders im Blick auf die Wahrheit, die Sie hier vertreten möchten und für die Sie Zeugnis ablegen wollen.
MfG
„Ihre Wortwahl auf einige Kommentare ist vollkommen unangebracht. “
Na, dann geben SIE mal auf Ihre eigene Wortwahl acht.. , z.B. „dann würde ich mir an Ihrer Stelle ein Loch in das geistige Hemd freuen…“
Sie sind wirklich der Letzte, der mir Ratschläge zu geben hätte, und der Letzte, von dem ich welche annehmen würde. Bleiben Sie mir gewogen! Alter Spötter.
Es ist Ihr Problem, so Ihre Selbstwahrnehmung keine andere Möglichkeit zulässt.
Ob Sie jedoch mit der Art, wie Sie sich hier im Forum präsentieren, für Ihre Glaubenswahrheiten gewinnbringend sind, wage ich zu bezweifeln. Mich stößt ihre überhebliche Wortwahl (siehe: P.S.) eher ab.
Und – da Sie mit der „Marienverehrung“ nicht übereinstimmen und diese für unehrenhaft halten: „Sehr geehrter Herr B. Holz, abgerechnet wird am Lebensende!“ Auch wenn ich mich wiederhole: “Freuen Sie sich einfach, so Sie der Überzeugung sind, einen höheren Erkenntnisstand zu haben, von dem Sie herabblicken und sich „ehrenhafter“ verhalten, als die Katholiken, die weiterhin der Stellung Mariens im Heilsplan GOTTES die gebührende Anerkennung und Aufmerksamkeit widmen.“
Sie werden mit dieser Glaubenshaltung in einem katholisch geführten Forum leben müssen.
MfG
P.S.
Na, auf den Glückwunsch Trumps an die Katholiken kann sich die Kirche was einbilden…
Ein kesses „Na“ von Ihnen.
Wie spöttisch, von oben herab, „eingebildet“ und abfällig ist der Kommentar von Ihnen in Richtung Kirche. Sie springen auch kommentierend über jedes Stöckchen, das Ihnen – hier vom amerikanischen Präsidenten – hingehalten wird. Nehmen Sie die Glückwünsche einfach ganz entspannt als Nachricht zur Kenntnis und versuchen Donald Trump wohlwollend zu unterstellen, dass er es einfach gut gemeint hat. Das kommt gelegentlich auch bei den Menschen vor, die man nicht so gern hat.
—
Ich zanke mich doch nicht dauernd mit einer Frau Küble, weil es mir um die Person Frau Küble geht, sondern weil sie in ihrem christlichen Forum katholische Irrlehre verbreitet.
—
Alles, was wir noch zwischen Ihn und uns schieben, ist Unehre Ihm gegenüber. Wir verweigern IHM die GANZE Ehre, die allein Ihm gehört.
Sie wollen demnach sehr genau wissen, mit welchem Verhalten man sich IHM gegenüber unehrenhaft verhält und wer IHM durch dieses unehrenhafte Verhalten die „GANZE Ehre“ verweigert, die allein IHM gebührt.
Dass Sie bei Ihrem hohen Anspruch noch die Zeit haben ein Forum mit Ihrer Gegenwart zu „beehren“ – sollte Sie nachdenklich stimmen.
Sie sollten IHM allein ungeteilt Ihre „GANZE Ehre“, Zeit und Aufmerksamkeit widmen.
Besonders Sie, der Sie „unehrenhaftes Verhalten IHM gegenüber“ so selbstsicher anprangern, sollte Ihren Zeit dann mit „ehrenhafteren“ geistigen und schriftliche Aktivitäten verbringen. Dann müssen Sie sich auch nicht dauernd mit einer Frau Küble zanken, die in ihrem Forum „katholische Irrlehre“ verbreitet.
MfG
Das Grundübel in diesem Forum, mal ganz abgesehen von katholisch/evangelisch, ist, aber das verdanken wir Frau Küble, dass man in diesem Forum (schließe mich da ein) „in cognito“ unterwegs sein kann, anonym, ohne erkannt zu werden. Ich finde es ganz schlimm, dass sowas in einem christlichen Forum möglich ist. Niemand weiß wirklich, wer „GsJC“ ist… Es sollte nicht anders möglich sein, als dass der zutreffende, echte Name und der Ort anzugeben sind. Dann würde das ganze Forum sauber, fernab von Frechheiten und Beleidigungen. Dann wüsste man, wer wirklich hinter dem Hans Wurst steckt, dem Hans Wurst aus Frankfurt. Frau Küble hat hier eine Grauzone zugelassen, die sich nicht für ein christliches Portal gehört. Sowas wäre bei „idea“ oder „pro“ gar nicht möglich. Zum Nachdenken, besonders für Frau Küble. Aber jetzt kommt garantiert wieder „was Dummes“ an Einwand zurück… Wetten? Sowas wie „es ist ja keinem verboten, seine wahre Identität preiszugeben“… Klar, Frau Küble, klar…
Sie haben mich, WIE IMMER (??????), verstanden.
Sowas wäre bei „idea“ oder „pro“ gar nicht möglich. Zum Nachdenken, besonders für Frau Küble. Aber jetzt kommt garantiert wieder „was Dummes“ an Einwand zurück… Wetten?
Ach Herr Holz, da brauchen wir weder wetten, noch kommt „etwas Dummes“ zurück, außer Sie deklarieren es in Ihrem ganz eigenen Verständnis einfach als „dumm“. Da können Sie sich nur selber helfen.
Was Sie ansprechen, ist Thema, seit es das Internet und Diskussionen um Echtnamen (Realname) in Foren gibt. Das Thema hat einen ganz langen Bart. Kurz: „Was echt klingt – muss nicht echt sein.“ Nur weil Sie sich „Bernward Holz“ nennen, müssen Sie nicht „Bernward Holz“ heißen. Das ist doch nicht so schwer zu verstehen. Oder mussten Sie, bevor Sie hier im Forum schreiben durften, Ihren Ausweis einscannen, Frau Küble schicken und wurden dann erst für das Forum freigeschaltet?
Tipp: Bleiben Sie bei „idea“ oder „pro“, so Sie sich dort sicherer fühlen.
Sie sind noch nicht so lange hier im „CF“. Frau Küble sind die meisten Kommentatoren bekannt – auch persönlich. Das trifft auch auf meine Person zu. Von daher irren Sie sich auch in dem Punkt ganz gewaltig, dass niemand weiß, wer „GsJC“ ist.
Frau Küble kennt sogar meine Telefonnummer, Email, Privatanschrift und war so freundlich, einen meiner Texte zu überarbeiten (Korrektur zu lesen) und über ihren Verlag zu veröffentlichen. Dafür bin ich ihr noch heute sehr dankbar. Sie können den Text bei ihr bestellen. Da finden Sie dann auch meinen Echtnamen und Anschrift.
Und abschließend: „Auch wenn ich mit einem Namen, der für Sie echt klingt, meine Kommentare zu Ihren Texten abgeschlossen hätte, inhaltlich wäre auch nicht ein einziger Buchstabe verändert worden.“
MfG
Die Frage bleibt ja dann offen, warum Sie Ihren Namen nicht nennen bei Ihren Kommentaren, wie es etwa Hartmut Steeb tut u.a. Natürlich hat das seinen Grund, dass nicht JEDE/R oder VIELE wissen sollen, wer hinter „GsJC“- Texten steht. Ich kenne viele Namen aus der christlichen Szene, sollte mich wundern, wenn ich mit Ihrem, falls auch überregional bekannt, nichts anzufangen wüsste. Mit ein wenig Fantasie, die ich IMMER habe, könnte „GsJC“ wiederum auch kein Name sein, sondern „Gelobt sei Jesus Christus“ bedeuten. Na, bin ich nicht ein schlaues Kerlchen, verehrte/r „Soundso“? Hätten Sie mir gar nicht zugetraut, nicht wahr? Schön, dass Frau Küble Ihren Namen kennt und einige andere Privilegierte. Man „bläst“ auch nicht alles heraus, tut Frau Küble auch nicht. Um an „Ihren“ Buchladen zu gelangen, musste ich auch tiefer bohren. Weil es wohl so gewollt ist. FAST nichts geschieht ohne Grund, im Leben…
Guten Tag,
meinen „Buchladen“ bzw. den KOMM-MIT-Verlag gibt es seit 1946, unser Verlag steht seit Jahrzehnten im Verlagsverzeichnis, außerdem in den amtlichen Buchhandelslisten, was uns nicht wenig Extragebühren kostet. Sie brauchen nur bei der nächsten Buchhandlung nachfragen, „tieferes Bohren“ ist da nicht nötig, geschweige bei mir selber. Als ob ich so blöde wäre, meinen „Buchladen“ zu verstecken – um möglichst wenig zu verkaufen?
Zudem ist der KOMM-MIT-Verlag hier im Impressum zweimal erwähnt und wird regelmäßig bei den Plakatdarbietungen genannt. Geheimniskrämerei sähe wohl anders aus?
Eine eigene Webseite mit Bestellservice erstellen zu lassen, wäre kostenträchtig (falls Sie das vermissen) – dieser Blog hier kommt unserem Verein schon teuer genug zu stehen und kostet wahrlich genug Zeit tagtäglich.
Schließlich gibt es keine Bezahlschranke und Anzeigen auch nicht,
das bedeutet ehrenamtliche Arbeit von früh bis spät!
Freundlichen Gruß
Felizitas Küble
Die Frage bleibt ja dann offen, warum Sie Ihren Namen nicht nennen bei Ihren Kommentaren, wie es etwa Hartmut Steeb tut u.a. […] Mit ein wenig Fantasie, die ich IMMER habe, könnte „GsJC“ wiederum auch kein Name sein, sondern „Gelobt sei Jesus Christus“ bedeuten. Na, bin ich nicht ein schlaues Kerlchen, verehrte/r „Soundso“? Hätten Sie mir gar nicht zugetraut, nicht wahr?[…]
Ihre offene Frage muss ich Ihnen auch nicht beantworten, weil auch Sie hier im Forum nur „GAST“ (!) sind, unter Pseudo kommentieren dürfen (!) und nicht für die Regeln im Forum zuständig sind.
Es sei Ihnen jedoch die Information gewährt, dass der Ursprung dieses Pseudos viele Jahre zurückliegt. Das Kürzel aber haben Sie richtig verstanden und erklärt. Ein „besonders schlaues Kerlchen“ sind Sie deshalb aber noch lange nicht. Da ich zu Beginn hier im Forum die ungekürzte Version als christlichen Gruß an die Forengemeinschaft verwendet habe.
Dieses Pseudo ist unter Verwendung der Suchfunktion zu finden, was für Sie als „besonders schlaues Kerlchen“ keine Unmöglichkeit darstellen sollte.
FAST nichts geschieht ohne Grund, im Leben…
Richtig! Ich freue mich darüber, dass ich so ein „besonders schlaues Kerlchen“ kennenlernen durfte.
Konzentrieren Sie sich einfach mehr auf die Inhalte in Foren, weniger auf die Pseudos und Namen, die für Sie echt klingen.
Ich finde es ganz schlimm, dass sowas in einem christlichen Forum möglich ist.
Wenn Sie es so schlimm finden, dann sollten Sie so ein Forum tunlichst meiden und sich nicht schriftlich engagieren. Das wäre dann nicht nur klüger, sondern auch wirklich schlauer. Schlimme „christliche Foren“ sollten nicht zwischen Ihnen und IHM stehen – Sie erinnern sich!
MfG
Hab mal unter „Suchfunktion “ nach GsJC Ausschau gehalten. Die „alten Klamotten“ aus 2011, wo Sie angeblich noch unter Ihrem regulären Namen veröffentlichen, existieren ja gar nicht mehr auf den 3 Seiten…. Stattdessen findet man drei, vier, fünmal einen solchen Hinweis von Frau Küble: „Der folgende Text stammt von einem langjährigen katholischen Gastautor und Konvertiten aus dem Bistum Köln, den unsere Redaktion persönlich kennt; er ist vielen unserer Leser unter dem Kürzel „GsJC“ (= Gelobt sei Jesus Christus) bereits seit 2011 ein guter Begriff“…. Wenn niemand den Namen „des Konvertiten“ (mehr) lesen soll, dann behalten Sie ihn für sich… Sie Angsthase. Ist doch alles nichts als kindisch, lächerlich.
Guten Tag,
GSJC hat eine Print-Broschüre unter seinem regulären Namen veröffentlicht, davon war in seinem Antwortkommentar die Rede, nicht von Online-Artikeln.
Aber mit Ihren ständigen Anwürfen gegen andere Leser ist jetzt sowieso Schluß.
Freundlichen Gruß
Felizitas Küble
Sehr geehrter Herr Holz,
da bald Weihnachten ist, wollte ich Ihnen das letzte Wort in diesem Kommentarstrang s c h e n k e n. Mit Ihren beiden letzten Kommentaren haben Sie sich (vorläufig) in das „AUS“ manövriert und mit dem letzten Wort wird es wohl nichts. Aber das entscheide nicht ich, sondern die Forenleitung.
Wir werden uns vielleicht an anderer Stelle in diesem „schlimmen Forum“ wieder lesen und, so es Ihnen wie mir geht, gelegentlich über den ein oder anderen Kommentar auch lachen können. Lachen ist nicht nur gesund, sondern macht auch schlau – aber das wissen Sie ja aus eigener Erfahrung. 😊
Herzlich Ihr „GsJC“
P.S.
Sie haben wirklich gesucht – aber nicht gefunden. Mein echter Name ist wirklich unter einigen Kommentaren zu finden. Nur wissen Sie es natürlich nicht und da können Sie lange suchen, welcher es denn nun ist. Ihre Neugier lässt mich schmunzeln. Wissen Sie, mir ist es so egal, wie Sie sich hier nennen und welcher „Holz“ Sie sind. Es gibt ja inzwischen zwei Kommentatoren mit dem Familiennamen.
Auf Ihre beiden letzten Kommentare hat Ihnen Frau Küble umfassend geantwortet. Ich wünsche Ihnen von Herzen alles Gute und kommen Sie wieder runter.
„Felizitas Küble sagt: 9. Dezember 2025 um 6:39 Uhr
, MARIA (und sie allein!) durch einen Gnadenakt vor dem Makel der Erbschuld zu bewahren.“
So ist es! Die Gnade unseres Himmlischen Vater befreit und erlöst.
——————-
Wissen plus Wahrheit gleich Weisheit für Dienstag, 9. Dezember 2025
Ich will euch tragen, bis ihr grau werdet. Ich habe es getan; ich will heben und tragen und erretten.
Jesaja 46,4
Unterstütze die Witwen, die alleinstehend sind.
1.Timotheus 5,3
———————–
Alles was zu Christus lenkt bringt den Heiligen Geist und das Lebendige – das Leben.
Was bedeutet Marias „Unbefleckte Empfängnis“ wirklich?
https://philosophia-perennis.com/2025/12/08/unbefleckte-empfaengnis-dezember/
„Das Wunder, das Maria bei ihrer Empfängnis widerfahren ist, hat sich für uns in der Taufe erneuert: Von der Erbsünde reingewaschen, sind wir Kinder Gottes geworden, seine Wohnstatt und Tempel des Heiligen Geistes.“ Was Papst Leo XVI. sagt, ist falsch. Durch die Taufe wird niemand von seinen Sünden freigesprochen, auch nicht von der Erbsünde. Reingewaschen von Sünde -und Erbsünde- werden wir allein, und zwar jede/r für sich, durch den Glauben an den HERRN Jesus Christus. Niemand ist nach der Taufe -als Baby-, eine andere Taufe kennt die kath. Kirche ja nicht, rein von Sünden, niemand. Ohne Glaube gibt es keine Errettung.
Guten Tag,
erstens einmal kennt auch die amtliche evangelische Kirche (EKD) die Kindertaufe als Regelfall (!) und alle drei Richtungen der Reformation haben sie verteidigt (Luther, Calvin, Zwingli).
Zweitens hat Christus in seinem Missionsauftrag ausdrücklich erklärt: „Gehet hin und lehret alle Völker und taufet sie…“
Drittens hat Christus im Gespräch mit Nikodemus die Taufe als heilsnotwendig erklärt.
Viertens: Wenn es im NT heißt, jemand habe sich „mit seinem ganzen Haus“ taufen lassen, waren damit natürlich auch die Kinder gemeint – wer denn sonst?
Fünftens: Wo protestantischerseits doch sonst soo gern die Gnade Gottes herausgestellt wird, hier bei einigen plötzlich nicht mehr:
Bei der Taufe geht es in erster Linie um die vorauseilende Gnade Gottes.
Auch der Glaubensakt ist eine FRUCHT der Gnade und Huld Gottes!
Die Taufe setzt freilich bei allen, die bereits zum Vernunftgebrauch fähig sind, den Glauben voraus (bei älteren Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen).
Sechstens: Geradezu drollig, wenn Sie behaupten, eine „andere Taufe“ als die Babytaufe kenne die kath. Kirche ja nicht.
Vorzüglich zu Ostern wird in vielen Kirchen, vor allem in Bischofskathedralen, die Erwachsenentaufe gespendet.
Freundlichen Gruß
Felizitas Küble
Sie verwechseln hier, Frau Küble, die Taufe mit der Wiedergeburt, von der im Gespräch Jesu mit Nikodemus die Rede ist. Das sind zwei ganz verschiedene Dinge. Heilsnotwendig ist die Wiedergeburt, nicht die Taufe! Bestreiten können Sie auch nicht, dass die Baby-Taufe in der kath. Kirche die üblich ist. Ich bestreite lediglich, dass die Baby-Taufe den Täufling von seinen Sünden freispricht. Denn genau DAS lehrt Ihre Kirche! Jedes Baby bringt mit seiner Geburt die Erbsünde mit sich, andere Sünden können da wohl noch nicht da sein. Aber jeder Mensch wird „in Sünde geboren“. Darum geht es! Die Erwachsenen-Taufe geschieht, wenn der Erwachsene zum Glauben gefunden hat. Nein, nicht ausweichen, auch nicht im Blick auf die Evangelische Kirche. Meine Kirche behauptet NICHT, dass mit der Taufe der Säuglinge die Sünden weggewaschen sind. Der Glaube MUSS folgen, sonst ist die Taufe wertlos! Und DAS unterscheidet die beiden großen Kirchen in der Frage!
Guten Tag,
ich ziehe hier keine Endlosschleife mit Ihnen über die Taufe durch, erinnere Sie lediglich an den Wortlaut Jesu im Gespräch mit Nikodemus:
„Wahrlich, wahrlich, ich sage dir: Wenn jemand nicht aus Wasser und Geist geboren wird, so kann er nicht in das Reich Gottes eingehen“
WASSER wohlgemerkt.
Freundlichen Gruß
Felizitas Küble
Der Apostel Paulus und die Taufe: Kein Wort über die Notwendigkeit der Taufe
Wäre die Taufe für unsere Versöhnung mit Gott wichtig, so hätte Jesus Paulus mehr als deutlich gemacht, daß er auf die Notwendigkeit der Wassertaufe für unsere Errettung hinweisen muß. Aber hat Jesus das? Nein. Im Gegenteil, die Taufe als Notwendigkeit unserer Errettung wird nicht erwähnt. Paulus teilt uns mit: „Christus hat mich ja nicht ausgesandt, um zu taufen, sondern um die Heilsbotschaft zu verkündigen“ (1. Korinther 1:17)
Hat Paulus fahrlässig das Heil von Menschen auf’s Spiel gesetzt, weil er sie nicht taufte?
Und von Paulus erfahren wir, daß er selber ganz selten und ganz wenige Menschen getauft hat (nebenbei, Jesus taufte auch nicht; Johannes 4,2). Wäre die Wassertaufe für die Errettung notwendig… was für eine bodenlose Fahrlässigkeit von Paulus wäre das, Menschen nicht zu taufen, denen er vorher die rettende Botschaft des Glaubens an Jesus als unserem Retter, der uns für immer mit Gott versöhnt, verkündigt hat.
„Ich sage (Gott) Dank dafür, daß ich niemand von euch außer Krispus und Gaius getauft habe; so kann niemand behaupten, ihr seiet auf meinen Namen getauft worden. Doch ja, ich habe (außerdem) auch noch die Hausgenossen des Stephanas getauft; sonst aber wüßte ich nicht, daß ich noch irgendeinen andern getauft hätte. Christus hat mich ja nicht ausgesandt, um zu taufen, sondern um die Heilsbotschaft zu verkündigen, und zwar nicht mit hoher Redeweisheit, damit das Kreuz Christi nicht entleert werde (d.h. seiner Kraft oder Bedeutung verlustig gehe).“ (1. Korinther Kapitel 1, Verse 14-17; Menge Bibel.
Es spricht nichts dagegen, daß Sie sich als öffentliches Bekenntnis Ihres Glaubens zu Jesus taufen lassen. Das ist eine schöne Sache. Aber lassen Sie sich nicht die Lüge andrehen, die Taufe sei für Ihre Errettung notwendig. Denn eine solche Lüge hat ihre Grundlage in dämonischer Verwirrung und Desinformation und will nur eins erreichen: Jesus und sein Opfer für uns klein zu reden.
Der Text ist NICHT von mir, die Quelle müsste ich mühsam nachvollziehen.
Es ist alles richtig, die Einstellung von Paulus zur Taufe ist bibelgetreu wiedergegeben. Zu Ihren „Endlosschleifen“, Frau Küble: Es sind IMMER Endlosschleifen mit Ihnen. Müssen sie auch sein, sonst droht Ihnen das anathema.
Guten Tag,
ich weiß nicht, welcher Text angeblich nicht von Ihnen stammt und warum, jedenfalls ist er unter Ihrem Namen eingegeben worden – und es wird darin auf eine Antwort von mir reagiert und behauptet, das Gespräch Jesu mit Nikodemus habe nichts mit der Taufe zu tun, dabei ist hier von einer Wiedergeburt aus WASSER und Geist die Rede.
Sie schreiben so gerne von „bibelgetreu“, aber auf diese WASSER-Worte Jesu im Johannesevangelium gehen Sie nicht ein.
Übrigens noch etwas:
Im Johannesevangelium (3,22) steht: „Jesus ging mit seinen Jüngern nach Judäa. Dort hielt er sich mit ihnen auf und taufte.“ – Etwas später klingt es anders (wie von Ihnen vermerkt), aber in solchen Fällen sollte man schon beide Stellen berücksichtigen.
Ihr Hinweis auf ein „Anathema“ ist doch lächerlich.
Ein solches verpflichtet mich nicht dazu, ständig ehrenamtlich für diesen Blog zu arbeiten.
Ginge es nicht um meine feste Überzeugung, könnte ich mir das sparen und meine Freizeit genießen.
Abgesehen davon ist mir noch nie ein Katholik über den Weg gelaufen, dessen Marienverehrung irgendetwas mit einem „Anathema“ zu tun hat, die meisten wissen davon nicht einmal etwas.
Typische Panikvorstellungen von erzprotestantischer Seite.
Freundlichen Gruß
Felizitas Küble
In der Orthodoxie und den weiteren orientalischen Kirchen werden die Kinder doch auch genauso getauft, wie es in der römisch-katholischen Kirche gehandhabt wird.
Wurden die Kinder früher nicht baldmöglichst getauft, damit sie, wenn sie sterben sollten, der Anschauung Gottes teilhaft würden?
Und geht es nicht in vielen Riten einer Tauffeier genau darum, zum Ausdruck zu bringen, dass der Täufling sehr wohl reingewaschen wurde von der Erbschuld
Ich verstehe nicht, warum es sich Herr Holz so schwer macht.
Guten Tag,
Sie haben natürlich recht, alle orthodoxen und altorientalischen Kirchen kennen die Säuglingstaufe – und vielfach wird die Firmung (Salbung) gleich mitgespendet.
Auch die amtlichen protestantischen Kirchen praktizieren sie (mit Ausnahme einiger Freikirchen wie den Baptisten).
Es gab die Kindertaufe bereits in der Urchristenheit, wie das NT belegt („er und sein Haus wurden getauft“ usw.), ebenso die altkirchliche Überlieferung.
Die Tilgung der Erbschuld durch Taufe habe ich ja bereits erwähnt – Herr Holz bestreitet dies.
Freundlichen Gruß
Felizitas Küble
Eine wunderbare Predigt !
Worte, die zum Glauben, zur Hoffnung und zu Gottes Liebe für die Menschen führen.
Ich komme mit den Berechnungen des Kirchenkalenders nicht klar. Wenn am 08. 12 die Empfängnis gefeiert wird und eine Schwangerschaft auch beim Herrn 9 Monate dauert dann wird Weihnachten doch zu lang für eine menschliche Schwangerschaft . Es sei Maria hätte bis April Bedenkzeit gehabt. .
Guten Tag,
Ihre „Berechnungen“ wären dann richtig, wenn der heutige Tag sich auf die Empfängnis Christi bezöge (als der Heilige Geist dafür sorgte, daß der Gottessohn in ihrem Leib Mensch wurde).
Dieser Tag, der sich „Verkündigung des HERRN“ nennt, ist aber erst der 23. März – also genau 9 Monate vor Weihnachten.
Der Kirchenkalender berücksichtigt also das Einmaleins sehr wohl und legt die Feste nicht ins Blaue hinein fest.
Was aber heute katholischerseits gefeiert wird, ist die Empfängnis Mariens (also ihre Zeugung durch ihren Vater Joachim im Schoß ihrer Mutter Anna).
Schon damals – so verkündet es die kath. Kirche – begann also die Begnadigung Mariens, um dem Erlöser gleichsam einen „reinen Tempel“ zu bereiten, damit ER nicht in einem vom Makel der Erbsünde belasteten Geschöpf einging. Deshalb wurde Maria „vorerlöst“ oder vorauserlöst und zwar als ein „besonderer Gnadenakt Gottes“, der nur möglich war „im Hinblick auf die Verdienste Jesu Christi“, so daß sie gnadenhalber vor der Erbsünde bewahrt blieb (was bei uns Gläubigen durch die Taufe als Befreiung von der Erbschuld geschieht).
Es geht also hier letztlich um die Ehre und Würde des HERRN, nämlich darum, IHM eine heilige, eine makellose Wohnstatt zu bereiten.
Immerhin begrüßt der Engel Maria mit den Worten: „Du Hochbegnadete, der HERR ist mir dir.“
Und Elisabeth sprach zu ihr, „erfüllt vom Heiligen Geist“ (so das Lukas-Evangelium), die folgende Würdigung: „Selig bist du, weil du geglaubt hast, was der HERR dir sagen ließ.“
Freundlichen Gruß
Felizitas Küble
Danke, Felizitas Küble, für diese Erklärung, die mir nicht – aus meinem sonst durchaus guten Religionsunterricht – bekannt war.
Bitte nicht „Begnadigung“, Hilfee! sondern Begnadung ! Das ist etwas völlig anderes !
Guten Tag,
da haben Sie recht, habe das Wort inzwischen korrigiert.
Freundlichen Gruß
Felizitas Küble
„Was aber heute katholischerseits gefeiert wird, ist die Empfängnis Mariens (also ihre Zeugung durch ihren Vater Joachim im Schoß ihrer Mutter Anna).
Schon damals – so verkündet es die kath. Kirche – begann also die Begnadigung Mariens, um dem Erlöser gleichsam einen „reinen Tempel“ zu bereiten, damit ER nicht in einem vom Makel der Erbsünde belasteten Geschöpf einging. Deshalb wurde Maria „vorerlöst“ oder vorauserlöst und zwar als ein „besonderer Gnadenakt Gottes“, der nur möglich war „im Hinblick auf die Verdienste Jesu Christi“, so daß sie gnadenhalber vor der Erbsünde bewahrt blieb (was bei uns Gläubigen durch die Taufe als Befreiung von der Erbschuld geschieht).“ Das entbehrt jeglicher biblischen Grundlage, ist Unsinn, nicht ein Wort davon steht in der Schrift. Dann hätten ja die Eltern Marias auch sündlos sein müssen….Und deren Eltern…. und deren Eltern. Einfach ABSURD! Natürlich ist der HERR Jesus nicht mit dem sündigen Wesen, sündigen Erbguts der Maria belastet, sonst wäre der HERR ja nicht sündlos gewesen, was ER aber sein musste, um uns Sünder erlösen zu können. Und weil bei Gott kein Ding unmöglich ist, war es IHM also auch nicht unmöglich, Marias sündiges Wesen vom HERRN Jesu herauszuhalten. Dazu braucht es keine „katholische Konstruktion“, fernab der Schrift.
Guten Tag,
wenn Maria durch einen Gnadenakt Gottes vor der Erbsünde bewahrt blieb – also jene Auserwählte, die der Engel Gabriel als „Gnadenvolle“ ansprach – dann brauchte doch bei Marias Vorfahren nicht dasselbe geschehen – genau: „einfach absurd“, nämlich diese Verknüpfung mit Marias Ahnen.
Um Christus einen reinen Tempel zu bereiten, war es angemessen und edel, MARIA (und sie allein!) durch einen Gnadenakt vor dem Makel der Erbschuld zu bewahren.
Hingegen wirkt Ihr Gedankengang – der grundsätzlich möglich ist – der Würde und Ehre des Gottmenschen weniger angemessen.
Freundlichen Gruß
Felizitas Küble
Frau Küble, „vorerlöst“, „vorauserlöst“ (Maria)…. Unsinn. Es ist Unsinn, weil Lehre neben der Schrift her. Ich habe Ihnen doch schon einmal vorgeschlagen, ggf. uns darüber auseinanderzusetzen, was die Bibel sagt. Über Unbiblisches zu diskutieren, ist doch nichts als Unsinn. Weil die Schriftgrundlage fehlt. Ich diskutiere nicht über (Lehr-)Fantastereien der katholischen Kirche. Wir können nur sagen: Warum Jesus bei der Geburt durch eine sündige Maria sündlos blieb, bleibt ein Geheimnis. Es gibt eben letzte Geheimnisse in der Schrift.
Ich kann damit leben, Ihre Kirche nicht. Die sucht für alles eine Erklärung – bis sie eine hat… Eine vermeintliche, unbewiesene.
Guten Tag und herzlichen Dank für die Erklärung. Wenn es so verstanden ist, dass der 08.12. sich allein auf Maria bezieht, dann bin ich damit einverstanden.
Im Protoevangelium nach Jakobus habe ich die Geschichte von Joachim und Anna vor längerer Zeit gelesen. Sie waren kinderlos. Nachdem Anna aber Gott um Gnade angefleht hatte und IHM versprochen hatte , IHM ihr Kind zu weihen , erschien ihr und ihrem Mann ein Engel, der ihr die Empfängnis ankündigte.
Ja jetzt ist klar , dass es nicht um die Empfängnis von Jesus ging, sondern um die Empfängnis von Maria, auch angekündigt von einem Engel.
Guten Tag,
dieses sog. „Jakobus-Evangelium“ gehört nicht zum biblischen Kanon, ist eine frühchristliche Schrift, manches darin ist legendär, manches richtig. Und warum sollten die Namen der Eltern Mariens (Anna und Joachim) nicht stimmen? Deshalb hat die katholische Kirche sie übernommen und verehrt die Eltern Mariens als Heilige, wobei vor allem „Mutter Anna“ bei katholischen Gläubigen im hohen Ansehen steht, zumal bei den katholischen Schlesiern, die sogar einen „Annaberg“ haben (einst in ihrer Heimat und jetzt in Westfalen), verbunden mit Wallfahrten zu Jesu Großmutter Anna.
Freundlichen Gruß
Felizitas Küble
Das Hochfest der Verkündigung des Herrn ist aber doch am 25. März, oder?
Wenn es nicht gerade in die Karwoche fällt.
Guten Tag,
ja, natürlich: 25. März, hatte mich vertippt.
Freundlichen Gruß
Felizitas Küble
JESU WORTE ‚Mt. 11,5‘ als Trost für den Täufer Johannes: ‚Blinde sehen‘. Wir begehen den ‚13.12.‘ mit der Gemeinde der Wallfahrt im E l s a ß , wo wir Gäste sein durften, als Kalendertag von O d i l i e , zum Jahr ‚720‘. Unüberwindlich schien mir aber die Schwierigkeit dem P i u s X . zugeschriebenen Gebet, https://fsspx.de/de/news/aufruf-fuer-ein-besonderes-gebet-um-frieden-49031 , einen Sinn, eine Bedeutung, zu geben, DIE MUTTER JESU HABE IM AUGENBLICK IHRER EMPFÄNGNIS DER SCHLANGE DEN KOPF ZERTRETEN. Der Sieg über das Böse in jenem Augenblick – widerspricht er nicht der Sünde von Herodes ‚dem Großen‘, nachdem er die dem Stern Folgenden in Versuchung geführt hat, ‚Mt. 2,8′, zum Kalendertag ’28. Dezember‘? Dr. phil. Siegfried Paul Posch