Top-Beiträge

Links

POSTER aus dem KOMM-MIT-Verlag in Münster: 

Dieses PLAKAT aus unserer ECCLESIA-Bildpredigt kann einzeln bestellt werden.
Es ist im großen DIN-A-2-Format erschienen (60 x 40 cm) und kostet 3 €, vier Stück davon nur 6 €  –  jeweils inkl. Porto (der Betrag kann vorweg in Briefmarken eingesandt werden).

Bestellung bitte per Tel. 0251 – 616768 oder Fax 0251 – 614020 oder Mail: felizitas.kueble@web.de
Es gibt auch die Möglichkeit, bei uns vier verschiedene Kennenlern-Plakate für nur 6 Euro inkl. Porto anzufordern.

Die POSTER erscheinen bereits seit 80 Jahren bzw. seit 1946 alle zwei Wochen – wir bringen den einzigen katholischen Plakatdienst in Deutschland, Österreich und der Schweiz heraus. Das Jahres-Abo kostet 75 Euro inkl. Versandkosten.

Foto: Dr. Bernd F. Pelz

Kommentare

8 Kommentare

  1. Die ‚Apokalypse‘ des Jüngers, welchen Jesus liebt und welcher bei Jesu letztem Abendmahl an Jesu Brust liegt, ‚4,7‘, tritt in Verbindung zur Beiordnung von Löwe, Stier, einem dritten ‚Lebewesen‘ {‚Neues Testament – Psalmen – Sprüche‘, ‚Internationaler Gideonbund in Österreich‘, ‚A-1016 Wien, Postfach 23‘, nimmt eine Bedeutung ‚GESTALT‘, nicht ‚Lebewesen‘) und als viertem dem Adler zu Evangelisten, ist aber nicht von Bedeutung auch: daß ein Evangelist auch Philippus ist und eine Evangelistin auch Maria Magdalena, die Jesus von ’sieben Dämonen‘ befreit?

    1. 1. Was hat dieser Sermon mit dem thema des Plakates zu tun ?
      2. Können Sie dieses Schwadronat in gutem verständlichen und grammatikalisch einwandfreiem Deutsch wiederholen ? Was macht die Apokalypse des Johannes ? Sie „tritt in Verbindung zur Beiordnung…“? „…als viertem dem Adler zu Evangelisten,..“ Meinten Sie wohl : „…dem vierten Evangelisten deN Adler zu.“ Und was soll mitten im Satz der Hinweis auf den Gideonbund ? Dazu noch in zwei verschiedenen Klammern ?

  2. Zu Holger Jahndel sagt in seinem 2. Kommentar vom 3. September.
    Dazu mein folgender Kommentar:
    Ihr erster Satz beginnt sogleich mit einer Pauschal-Keule:
    „Ich kenne die Bibel überhaupt nicht!“ Und diese unbewiesene Behauptung nur aus dem Grund, weil ich sämtlichen Apokryphen Schriften und Mystiker nicht akzeptiere! Denn diese können die „heilige Schrift Gottes“ nicht optimieren. Das Wort Gottes ist nämlich vollständig, gemäß 2.Timotheus 3, 14 – 17 ! Und der biblische Kanon besteht aus 66 Büchern. Sowohl im AT als auch im NT steht warnend, dass wir zur Bibel nichts hinzufügen und auch nichts davon weglassen oder ignorieren sollten. Punkt!
    Dass ich kompromisslos zum biblischen Kanon stehe, bedeutet nicht, „dass ich die Bibel nicht richtig kennen würde!“ Meine Ablehnung der Apokryphen Schriften und dazu die gesamte Mystik, mindert nicht meine fundamentalen Bibelkenntnisse, die ich mir durch ein langjähriges Theologie-Studium erworben habe.
    Ich bin tolerant, und belasse Ihre persönlichen Ansichten.
    Und Sie werden auch meine Liebe zum biblischen Kanon respektieren. Den Talmud der Juden akzeptiere ich. Aber die dämonisch inspirierte Kabbalah nicht!

    1. @Investigativ:

      Die ursprüngliche Bibel des frühen Urchristentums war die griechischsprachige Septuaginta-Bibel als sogenannte „Volksbibel“. Mitsamt der gesamten darin enthaltenen „Weisheitsliteratur“, aus der auch im Neuen Testament der Bibel zitiert wird. Neben zahlreichen Anklängen wie dem Heiligen Geist (der eben die Charismen und Gnadengaben und Wunderkräfte verleihen kann, damals wie heute) als Geist Gottes (schon in der Genesis des AT) und „Geist der Weisheit und Offenbarung“ im Neuen Testament der Bibel. Siehe auch die „Sonnenfrau“ der Johannes-Offenbarung bzw. Apokalyse des Johannes. Und siehe die Stephanus-Rede des NT, wonach Moses unterrichtet war in aller Weisheit der Ägypter und mächtig in Worten und Werken (diese Weisheit also auch anwandte).
      Doch selbst wenn man die Weisheitsliteratur außen vor ließe, gäbe es im Neuen Testament der Bibel trotzdem immer noch die Logos-Theologie etwa beim Evangelisten Johannes und beim Apostel Paulus. Dies lässt sich weder leugnen noch hinwegdiskutieren, siehe dazu auch die bekannte Regensburger Rede von Papst Benedikt XVI. vom 12. September 2006. Die gesamte Kirchentradition seit der Zeit der Apostel als vom Apostel Paulus im Neuen Testament der Bibel erwähnte mündliche Überlieferung bestätigt dies, diese wurde erst nach und nach aufgeschrieben, so etwa im 1. Clemensbrief und bei Justin dem Märtyrer, der diese Überlieferung von Apostelschülern direkt empfing. Auch Apostelschüler wie Polykarp von Smyrna zitierten aus dem 1. Clemensbrief, sie wussten aus erster Hand durch die mündliche Überlieferung wie man die Bibel richtig auslegt!
      Die jüdische Merkaba-Mystik bzw. Thronwagen-Mystik entspringt als Weisheitslehre und Weisheitstradition der mosaischen Tradition und wurde in den Propheten-Visionen des alten Testamentes der Bibel (so etwa Ezechiel mit den 4 Erzengeln als 4 Tierwesen bzw. 4 Tiergestalten bzw. 4 Tiergesichtern um Gottes Thron, siehe in leicht veränderter Form auch in der Johannes-Offenbarung bzw. Apokalypse des Johannes) und mündlich überliefert und dann später erst nach und nach niedergeschrieben.
      Die dämonischen Verfälschungen begannen eben gerade erst mit und durch den babylonischen Talmud (es gibt auch einen Jerusalemer Talmud, und auch die Karäer als Tora-treue Juden nach Moses die Überlieferungen der Essener und Sadduzäer bewahrten, außerdem noch die Falascha Äthiopiens).
      Der (heutige!) jüdische Bibel-Kanon entstand eben gerade in Ablehnung des Christentums und von Jesus Christus als Logos und Messias.

      1. Der Apostel Paulus zitierte in seiner Areopag-Rede im Neuen Testament der Bibel auf dem Areopag in Athen die beiden stoischen Dichter und Philosophen Aratos (zum höchsten Gott) und Kleanthes (zum göttlichen LOGOS, bei ihm die „Weltseele“ und „Weltvernunft“). Dieser Logos der Stoiker war bei ihnen das natürliche vernünftige göttliche Weltgesetz und die allgemeine natürliche vernünftige harmonische göttliche Schöpfungsordnung des Kosmos.

        https://static.uni-graz.at/fileadmin/kath-institute/Neues-Testament/Apg17_28.pdf

        Die Apostelgeschichte, Kapitel 17

        https://www.uibk.ac.at/theol/leseraum/bibel/apg17.html

        Apg 17,28 „Denn in ihm leben wir, bewegen wir uns und sind wir, wie auch einige von euren Dichtern gesagt haben: Wir sind von seiner Art.“

        Justin der Märtyrer knüpfte mit seiner Logos-Theologie an dieses Zitat des Apostels Paulus (neben dem Logos-Begriff des Johannes-Evangeliums im NT und der „Weisheitsliteratur“ des alten Testamentes) an, der Heilige Irenaeus von Lyon übernahm dessen Logos-Theologie von ihm und erweiterte sie noch. Der Heilige Irenaeus von Lyon zählte auch noch den 1. Clemensbrief und den Hirtenbrief des Hermas zum Bibel-Kanon des Neuen Testamentes der Bibel hinzu. Erwähnenswert wäre auch noch der jüdische Theologe Philo(n) von Alexandria. Clemens von Alexandria nimmt in den Stromateis sehr ausführlich auf ihn Bezug. Eusebius erörtert die Frage nach den Therapeuten in Philons Vita Contemplativa und zitiert aus verlorenen Schriften Philons in der Praeparatio Evangelica. Auch Origenes, Gregor von Nyssa, Ambrosius von Mailand, Hieronymus und Augustinus hatten ihm vieles zu verdanken, besonders die allegorische Bibelauslegung.

  3. Zu Holger Jahndel sagt:
    Dazu meine Kommentierung:
    Kabbalah, Mystik, Buch Henoch, Weisheitsbücher, Thomas-Evangelium, Philosophie, Clemensbrief und die anderen Werke der aufgezählten Leute, sind kein Bestandteil der Bibel. Es ist billige Ersatzlehre für Mystiker.
    Ich frage mich nach dem Grund dieser aufwändigen Aufzählung von religiösen Surrogaten?

    1. @Investigativ:

      Sie kennen die Bibel überhaupt nicht richtig. Das Hebräische Alte Testament beinhaltet in den Propheten-Visionen die jüdische Merkaba- bzw. Thronwagen-Mystik, die in leicht veränderter Form auch in der Johannes-Offenbarung bzw. Apokalypse des Johannes vorkommt.
      Der Judas-Brief im griechischsprachigen Neuen Testament zitiert aus dem äthiopischen Henoch-Buch, welches noch heute zum breiteren und engeren Bibel-Kanon der äthiopisch-koptischen Tewahedo-Kirche gehört. Siehe auch die Logos-Theologie der Bibel, etwa am Anfang des Johannes-Evangeliums und in der Areopag-Rede des Apostels Paulus auf dem Areopag in Athen usw.
      Justin der Märtyrer wusste sehr genau, wie die Bibel in der Überlieferung der Apostel als mündliche apostolische Kirchentradition richtig auszulegen ist.
      Es gibt die Verschwisterung der christlichen Theologie mit der griechischen Philosophie etwa in der Logos-Theologie der Bibel schon von der Wurzel an, siehe dazu u.a. auch die Weisheitsliteratur des alten Testamentes. Die Mystik gehörte und gehört von Anfang an zu Judentum und Christentum dazu, auch die jüdische Kabbala entsprang der Propheten-Lehre mit ihrer Merkaba- bzw. Thronwagen-Mystik und der Henoch- und Baruch- und Hekhaloth-Literatur. Es gibt auch Bücher, aus denen die Bibel zitiert. Die orthodoxe syrische Kirche von Antiochien und die russisch-orthodoxe Kirche zählen auch noch den 1. Clemensbrief zum Bibel-Kanon des Neuen Testamentes der Bibel hinzu.

  4. Ich verweise auch auf das Engelwerk nach Gabriele Bitterlich. Deren Engelsnamen findet man im zweiten Buch des jüdischen Theologen Philo(n) von Alexandrien, einem philosophischen Mittelplatoniker der als einer der Vorläufer der Neuplatoniker gilt.
    Weiterhin verweise ich auf Dionysios Areopagita als christlichen Mystiker und christlichen Neuplatoniker zur christlichen Theurgie. Ferner auf Kardinal Nikolaus von Kues als Cusanus, einem großen Renaissance-Humanisten und christlichen Hermetiker, welcher aus dem kabbalistischen Buch Raziel zitierte (wie viele andere christliche Hermetiker auch). Auch dort findet man die Engelsnamen des Engelwerkes nach Gabriele Bitterlich. Eine Reihe von Engelsnamen bringt auch das äthiopische Henoch-Buch, aus dem der Judas-Brief im Neuen Testament der Bibel zitiert, und das bis heute zum breiteren und engeren Bibel-Kanon der koptisch-äthiopischen Tewahedo.Kirche gehört. Zu mystischen theologischen „Sophiologie“ bzw. der „Sophia“ als göttlicher Weisheit aus der Weisheitsliteratur des alten Testamentes siehe auch Theresa von Avila und Hildegard von Bingen und die Beginen-Mystik. Zur hermetischen Mystik und Kabbalah den Jesuiten Athanasius Kircher und den Benediktiner Odo Casel mit der von ihm wiederentdeckten Mysterien- und Bogumil-Theologie. Auch dies alles gehört zur kirchlichen Überlieferung bzw. der Kirchentradition der katholischen Kirche schon bei Justin dem Märtyrer, welcher auch Mercurius (römischer Name des Hermes Trismegistos) als Philosophen zum Logos und zu seiner Logos-Theologie erwähnte. Der Heilige Irenaeus von Lyon übernahm dessen Logos-Theologie von ihm und erweiterte sie noch, auch Clemens von Alexandrien schrieb bedeutsames zum Logos als Wort Gottes und vernünftiger göttlicher Schöpfungsordnung des Kosmos, siehe dazu auch den 1. Clemensbrief. Seit der Zeit der Apostel kennt die Kirche diese Dinge.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Kategorien

Kategorien

Aktuelle Beiträge

Archiv

Archiv

Artikel-Kalender

September 2026
M D M D F S S
 123456
78910111213
14151617181920
21222324252627
282930  

KOMM-MIT-Kalender

Erfahren Sie mehr über den "KOMM-MIT-Kalender"

Blog Stats

1526874
Total views : 10911711

Aktuelle Informationen und Beiträge abonnieren!

Bitte geben Sie Ihre E-Mail-Adresse an, wenn Sie kostenlos über neu erschienene Blog-Beiträge informiert werden möchten.