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POLEN: Deutsche Linksradikale randalieren in Warschau

Der Unabhängigkeitstag ist in Polen seit Jahren Anlaß für Demos und Aufmärsche. Begangen wird der 11. November als Erinnerung an die Wiedererlangung der staatlichen Unabhängigkeit des Landes im Jahre 1918 nach 123 Jahren der Teilung zwischen Rußland, Preußen und Österreich-Ungarn.

Bei Straßenschlachten zwischen den national gesinnten polnischen Demonstranten und anarchistischen Gegnern kann es zu mehr als 200 Festnahmen. Viele der linken Krawallmacher reisten aus Deutschland an.

Laut einer offiziellen Erklärung der polnischen Behörden wurden an die hundert Mitglieder verschiedener linksextremer Splittergruppen  –  alles deutsche Staatsangehörige  –  von der Polizei festgenommen.

Dieser Aufmarsch linksradikaler „Antifaschisten“ wurden durch lokale polnische Organisationen aus dem ultralinken Spektrum verstärkt, die eine Gegendemonstration gegen die Demonstration patriotischer Polen veranstalteten.

Als die Linksextremen sogar Passanten anpöbelten und sich mit der Polizei anlegen wollten, wurden sie isoliert und von einer Anti-Terror-Einheit der Polizei dingfest gemacht.

Polens Ministerpräsident Donald Tusk verurteilte „das Eindringen von Kommandos aus Deutschland und anderen Ländern.“

Bei den Auseinandersetzungen wurden rund vierzig Beamte verletzt und zahlreiche Fahrzeuge in Brand gesetzt, darunter 14 der Polizei. Es kam zu insgesamt 210 Verhaftungen.

Quelle und Fortsetzung des Artikels auf: 

http://www.unzensuriert.at/content/006133-Polen-Strassenschlachten-am-Unabhaengigkeitstag

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