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Bereits Mitte Oktober dieses Jahres berichteten CNA und andere kirchliche Medien wie EWTN:
„Die Staatsanwaltschaft im polnischen Słupca ermittelt gegen den bekannten Salesianerpater Dominik Chmielewski. Dem Gründer der Männergemeinschaft „Krieger Mariens“ wird vorgeworfen, seine geistliche Autorität als Seelsorger missbraucht zu haben, um eine intime Beziehung zu einer Teilnehmerin seiner Exerzitien aufzubauen.“

Weiter heißt es über den Medjugorje-begeisterten Geistlichen:

„Bis zu seiner Abberufung war Chmielewski eine prominente Figur in der polnischen Kirche. Seine Facebook-Seite wird von etwa 70.000 Personen verfolgt und seine „Krieger Mariens“ zählten mehrere tausend Mitglieder.“

Die Ordensleitung des Priesters, der in seinen Fankreisen gerne kämpferisch präsentiert wird (siehe Titelbild), erklärte unterdessen:

„Die Salesianerprovinz reagierte auf die aktuellen Vorwürfe mit einem offiziellen Statement und räumte ein, dass „moralische und kanonische Normen“ verletzt wurden. Zugleich betonte der Sprecher der Salesianer, dass die Beziehung „das Ergebnis einer bewussten und freiwilligen Entscheidung zweier Erwachsener“ sei.“

Nun bleibt erst einmal abzuwarten, zu welchem Ergebnis die staatlichen Ermittlungen in diesem Falle führen. (Siehe dazu Nachtrag letzte Zeile unten)

In dem CNA-Bericht erfahren wir außerdem:

„Eine kircheninterne Untersuchung hatte bereits im Jahr 2021 „zahlreiche dogmatische Fehler“ in seinen Predigten festgestellt, insbesondere in den Bereichen Mariologie, Trinitätslehre, Christologie und Ekklesiologie. „

Es handelt sich in diesen theologischen Disziplinen immerhin nicht um Randthemen, sondern um wichtige, teils zentrale Lehrinhalte.

Der umtriebige Pater hielt auch in Deutschland tagelange Exerzitien (z.B. in Geseke) und galt in den erscheinungsbewegten Kreisen als eine Art Geheimtip oder gar Leuchtfigur aus Polen. Zu seinen „Heilungs“-Seminaren kamen bis zu 600 (sechshundert!) Besucher. Das charismatische „Zungenreden“ praktizierte er sogar während der heiligen Messe, was kirchlich nicht erlaubt ist.

Bereits im Jahre 2016  – fünf Jahre früher als die kircheninternen Kritiker in Polen – haben wir uns uns hier im CF mit den irrgeistigen Verstiegenheiten dieses Geistlichen befaßt:

Der polnische Pater Dominik Chmielewski zwischen Charismatik, Fatima und Medjugorje

Nachträglicher Hinweis: Durch einen Leserkommentar erhielten wir Links zu polnischen Meldungen, wonach das Verfahren gegen den Pater inzwischen eingestellt worden ist, weil mit der sexuellen Beziehung keine Gewalt, Nötigung oder sonstige strafbare Akte verbunden waren.

Kommentare

91 Antworten

  1. Noch ein letztes Wort an Sie, liebe Frau Küble! Zuerst einmal Danke, dass Sie alle meine Kommentare veröffentlicht haben. Auch bin ich dankbar für den Hinweis bzgl. „persona christi“; das wußte ich nicht. Ich möchte Ihnen aber noch bzgl. Charismatik und Medjugorje folgende persönliche Erfahrung mitteilen: ich kenne einen Pater der mit indischen Charismatikern zusammengearbeitet hat, nach Medjugorje gefahren ist und auch etwas verkündet hat, was nicht von der Kirche so gelehrt wird. Aber es ist auch derjenige Priester, der mir im Leben am meisten geholfen hat – 3x, wo kein anderer Licht in die Sache bringen konnte und ich ganz schnell wieder den Frieden fand. Ich fahre ja seit 7 Jahren nur mehr zur trident. Hl. Messe, aber dort wußte keiner Rat. Damit will ich sagen: es ist nicht alles schlecht. Diese Priester wollen auch das Gute und man muss halt beten, dass sie nicht auf die falschen Geister hereinfallen. Wenn man diese Priester aber hier mit Namen ausschließlich neagativ anprangert, dann glauben Sie mir, wird niemand der das liest, jemals wieder zu dem Priester gehen und sagen:“Pater, bitte ich möchte zu ihnen zur geistl. Begleitung kommen.“ Sie werden isoliert. Überall, wo es Internet und Strom gibt – von Tschibutti bis Alaska, rund um den Globus – kann jeder das lesen. Und die Richtigstellung Wochen später vielleicht nicht mehr. Ich möchte Sie auch nicht entmutigen aber Letzteres zu Bedenken geben. Die Stellungnahme des Ordens in Polen war tadellos und dabei hätte man es belassen sollen. Alles andere ist überflüssig. EWTN und das andere Medium haben es nicht für nötig befunden auf meine Anfrage zu antworten, dabei war deren Artikel noch gemeiner, weil auch noch intime Details berichtet wurden. Was soll so eine Schmutzwäsche in christlichen Medien? Mit herzlichen Grüßen Dr. Stummer

    1. Guten Tag,
      versuchenn Sie bitte, zwischen Person und Sache zu unterscheiden.
      Auch jemand, der sich theologisch irrt, kann ein netter Mensch sein – und umgekehrt: ein Rechtgläubiger sehr schwierig im Umgang sein usw.
      Sodann habe ich in meinem Artikel von vornherein (!) Folgendes erwähnt und damit der angesagten FAIRNESS Genüge getan:

      Die Ordensleitung des Priesters… erklärte unterdessen:

      „Die Salesianerprovinz reagierte auf die aktuellen Vorwürfe mit einem offiziellen Statement und räumte ein, dass „moralische und kanonische Normen“ verletzt wurden. Zugleich betonte der Sprecher der Salesianer, dass die Beziehung „das Ergebnis einer bewussten und freiwilligen Entscheidung zweier Erwachsener“ sei.“

      Nun bleibt erst einmal abzuwarten, zu welchem Ergebnis die staatlichen Ermittlungen in diesem Falle führen.

      Also: Die Klarstellung seiner Oberen, daß die Beziehung einvernehmlich war, habe ich ausdrücklich und bewußt von Anfang an erwähnt.
      Hinsichtlich der juristischen Untersuchung blieb ich abwartend, was völlig korrekt war.

      Sobald ich durch einen Leserkommentar erfuhr, daß die Ermittlungen laut polnischen (!) Quellen eingestellt worden sind, habe ich dies sofort im und unter dem Artikel klargestellt. Sie werden ja nicht erwarten, daß ich die polnische Sprache beherrsche?
      Im deutschsprachigen Internet fand ich nämlich keine einzige Information dazu – also konnte ich sie auch nicht bringen.
      Von einer „Richtigstellung Wochen später“ kann also keine Rede sein, es war ein halber Täg später – so schnell es überhaupt ging.
      Und streng genommen hatte ich ja nichts „richtigzustellen“, da ich vorher nichts Falsches behauptet hatte.
      Schon klar?
      Ich zitierte doch das „einvernehmlich“ und betonte, man müsse die juristischen Untersuchungen a b w a r t e n .

      Aus meinem Artikel geht somit klar hervor, daß es um des Paters theologische und spirituelle Auswüchse und Irrtümer geht – und da er auch in Deutschland vor hunderten von Teilnehmern sprach, ist es eben keine rein polnische Angelegenheit.
      Ich halte es für meine moralische Pflicht, vor schwarmgeistigen Praktiken zu warnen – immerhin habe ich seit Jahrzehntebn (!) die Geschädigten solcher Phänomene am Bändel, evangelische (Pfingstlerei) und katholische – übrigens sind nicht wenige darunter, die durch indische Charismatikerpatres irrgeistig belehrt und „therapiert“ worden sind.
      Manche von ihnen leiden noch x-Jahre später darunter, vorige Woche bekam ich noch den Anruf einer solchen Betroffenen aus Bayern – von diesen erschütternden Schicksalen können Sie sich nicht annähernd ein Bild machen.
      Mit anderen Worten: Mir geht es in erster Linie um den O P F E R S C H U T Z , der Vorrang hat vor Streicheleinheiten für Charismatiker, die z.T. geistlich übergriffig agieren.
      Die meisten Betroffenen beschweren sich bei mir bitter darüber, daß niemand in der Kirche sie g e w a r n t hat.
      Warum melden diese Geschädigten sich denn reihenweise gerade bei mir?
      Weil ich als einzige im katholischen Bereich – traurig genug – systematisch darüber aufkläre und davor warne.
      Selbstverständlich geht das nicht nur abstrakt verschwommen, es müssen durchaus auch Roß und Reiter genannt werden.
      Das hat mit „Schmutzwäsche“ rein gar nichts zu tun, sondern mit biblischer Wachsamkeit.
      Es ist übrigens nicht korrekt, wenn Sie schreiben, die Berichte von EWTN und anderen seien „noch gemeiner“ gewesen.
      Mein Artikel war überhaupt nicht gemein, wenn Sie das bitte nach x-Tagen einsehen wollen, ich habe es nun genügend erklärt.
      Freundlichen Gruß und gesegneten Advent!
      Felizitas Küble

  2. Liebe Frau Küble! Es tut ihm, dem Mann mit den verschiedenen Identitäten, ich kann auch sagen: MIR, unendlich leid. Für die völlig deplatzierten Worte Ihnen gegenüber. Er, ich, und die anderen bitten Sie von Herzen um Entschuldigung! Der Eckart, ich, der Pope Line, der Seppl Moashammer, und wer da noch war. Vergeben Sie mir bitte! Es wird nicht mehr vorkommen. Nehmen Sie die Entschuldigung an? Falls ja: DANKE! Darf denn der KieL noch schreiben??? Danke für Ihre Antwort, ich wünsche Ihnen „Frohe, gesegnete Weihnachten!“

    1. Guten Tag,
      natürlich nehme ich die freundliche Bitte um Entschuldigung an, Sie und der „Mann mit den verschiedenen Identitäten“ (ich habe es geahnt wegen der Ähnlichkeit des Stils) können auch wieder hier schreiben. Für den Fall, daß es beim Kommentieren aber später wieder polemische Ausmaße annimmt, werde ich nichts mehr freischalten, zum einen grundsätzlich, zum anderen, weil mir die Zeit für ständiges Hickhack fehlt, immerhin läuft die ganze CF-Arbeit hier ehrenamtlich.
      Ihnen und dem/den Anderen ebenfalls segensreiche Weihnachten
      Freundlichen Gruß
      Felizitas Küble

      1. Es war ja NICHT alles schlecht von mir, d.h. Eckart, Eckhard, Eric, ErIch, KieL, Bernward Holz, Pope Line, Seppl Moashammer und vielleicht noch einer, von dem ich selbst nicht mehr weiß… 8 oder 9, und immer dieselbe Identität…Niemand hat`s gemerkt, evtl. geahnt…Mindestens 80% war gut, eigene Einschätzung, sachbezogen (sind Bibelworte „Sachen ?“), war auch viel Lob dabei. Humor. Scherz. Bitte ich alles in meine Beurteilung einzubeziehen, danke! Und ich bleibe jetzt EINER: KieL, versprochen!!!

        1. Guten Tag,
          natürlich war nicht alles Geschriebene schlecht, das hat auch keiner behauptet, ich jedenfalls nicht.
          Ich wußte allerdings nicht, ahnte es nicht einmal, daß Sie unter derart vielen Nicknamen zugange waren, also konnte ich auch keine Übersicht gewinnen, auch nicht über den Anteil des Humors.
          Mit „sachorientiert“ meinte ich natürlich „sachlich“ vom Stil her.
          Das hat nichts mit „Bibelworte = Sachen“ zu tun, wobei es darin natürlich viele „Sachthemen“ gibt.
          Selbstverständlich bezeugt und berichtet uns die Heilige Schrift die Offenbarung Gottes, der Heilige Geist ist ihr eigentlicher Urheber.
          Freundlichen Gruß
          Felizitas Küble

  3. Sehr geehrter „GsJC“!
    Ich muss nicht bei den Salesianern in Polen nachfragen, warum sie dazu etwas veröffentlicht haben, weil es ohnehin auf der Hand liegt: die Frau hat den Pater zu Unrecht des sexuellen Missbrauchs beschuldigt. Der Vorwurf wurde vor einem weltlichen Gericht überhaupt nicht zur Verhandlung gebracht, sondern eingestellt, weil einvernehmlich. Da es dadurch aber öffentlich wurde, standen sie unter Zugzwang.
    Und jetzt verraten Sie mir bitte, wie man gewisse Dinge wieder gut machen will.
    Ich denke da an die Anektote vom Hl. Philip Neri mit den Federn des Huhns, die eine Pönitentin in Rom verstreuen und wieder einsammeln sollte, damit sie versteht, was üble Nachrede oder Verleumdung bedeutet. Wie wollen sie sexuelle Sünden wieder gut machen?
    Der Pater hat eine Busse bekommen und sie angenommen. Und alle, die er enttäuscht und verletzt hat müssen ihm vergeben, weil auch sonst ihnen nicht vergeben wird (wenn ich Jesus richtig verstanden habe).
    Und damit mache ich jetzt auch Schluß. Ewiges Vergelt´s Gott fürs Gebet!

  4. Lieber GsJC!
    Ich habe den Bericht gelesen, aber in der polnischen Zeitung stand die „Version“ der 30-jährigen Anklägerin, deren Klage abgewiesen wurde. Sie bat um geistliche Begleitung. Er hat die geschiedene Frau (eine Freundin von mir ist Polin und sagte mir das) über soz. Medien ins Kloster eingeladen. Was dann passiert ist, war einvernehmlich, stellten die Gerichte fest. Die Dame hätte auch sagen können: „P. Dominik, ich will geistl. Begleitung, nichts anderes, lassen sie mich in Ruh. Leben Sie wohl, sonst muss ich ihren Hausoberen verständigen, dass er mirRuhe verschafft. Stattdessen hat sie ihn mehrmals freiwillig aufgesucht, ich weiß nicht, was stattgefunden hat , und dann geht die Dame zur Polizei und beklagt Missbrauch. Was ist mit den Oberen, fällt so etwas im Kloster nicht auf? Warum haben ihn nicht vor sich selbst geschützt?
    Natürlich ist es sehr gut, wenn Schlechtes ein Ende findet, aber müssen da solche Details an die Weltöffentlichkeit gebracht werden? Wem nützt das? Ich weiß nicht, ob sie schon einmal verliebt waren, aber da möchte man den Geliebten halt wieder treffen, ohne da von strategischer Planung zu sprechen. Er hätte es nicht gedurft, aber er hat halt in der Versuchung nicht standgehalten. Ich wünsche Ihm von Herzen, dass er seine ganze Kraft und Männlichkeit bündelt, um gegen solche Versuchungen anzukämpfen und er die Liebe bei Gott findet. Aber jemand in der Öffentlichkeit so vorzuführen, finde ich nicht gut. Wie gesagt: „Wer von euch ohne Sünde ist, werfe den ersten Stein.“

    1. Liab Frau Dr. Stummer, ich seh`s genauso. Bin hier im Forum mehrfach gstorbn, nur dank Reinkarnation wieder da… 🙂 Sie verstehn..Hast koa Chance. Nutze sie!

    2. Ob die Frau Küble identisch is mit „GsJC“… Ich woas net, ich woas net….. Die hat net nur ei Idendität…. Joa, sage, schreibe, kammer viel….

      1. Guten Tag,
        ich weiß es aber sicher, bayerisch tönende Brummeleien hin oder her:
        Lachhafte Vorstellung, schon der Stil von GsJC ist ganz anders als meiner, zudem war ich online überhaupt noch nie mit einem Nicknamen oder Pseudonym zugange, sondern IMMER mit meinem Namen, wie er im Impressum hier steht (samt voller Anschrift, Telefon, Fax und Mailadresse).
        Mir piepsegal, ob Sie das glauben oder nicht, Sie sind nicht das Weltgericht.
        Freundlichen Gruß
        Felizitas Küble

        1. „..ich weiß es aber sicher, bayerisch tönende Brummeleien hin oder her“..
          Ja und, dann ist es so! Klar, kapiert? Sie zwingen einen ja dazu. Außerdem können Sie es nicht nachprüfen, höchstens Indizien dafür sprechen lassen. Dann tun Sie es. Ich streite Ihnen gegenüber gar nichts mehr ab.
          Sie sollen wissen, dass ich zu meinen Überzeugungen stehe. Ich habe NIE etwas anderes getan, als meine Überzeugung ausschließlich biblisch zu begründen. Nie habe ich Anderes behauptet als das Bibelwort. Dagegen Sie kommen mir mit katholischen Dogmen, Konzilen, kath. Überlieferung.
          Sie brauchen, um Ihre katholische Lehre zu stützen, zig Krücken. Die Bibel reicht Ihnen nicht. Sollte sie aber. Die Offenbarung des Johannes in ihren letzten Versen warnt ausdrücklich davor, dem Bibelwort etwas hinzuzufügen oder wegzulassen. Aber das interessiert Sie alles nicht…
          Und Sie wird man auch nie überzeugen können. Ich hoffe sehr, dass dies Frau Dr. Stummer baldigst merkt, dass sie mit Ihnen nur ihre Zeit vergeudet. Die ganzen Entgegnungen von Ihnen – alles System, Psychologie. Und ich falle nicht drauf rein, dessen können Sie sicher sein.

          1. Guten Tag,
            ach, nun sind Sie plötzlich der deutschen Schriftsprache mächtig, nachdem Sie für ein bis zwei Tage hier einen auf bayerisch-„drollig“ bzw. TROLLig gemacht haben?
            Wenn jemand unter mehreren Namen postet, dann Sie (indem Sie sich „reinkarnieren“, wie Sie gestern Dr. Stummer mitteilten) – aber genau dies dann mir zu unterstellen, ist wohl Projektion („alles System, Psychologie“, wie Sie mir vorsülzen).
            Ich „zwinge“ Sie zu rein gar nichts – weder zu bayerischem Getue noch zu altbekannten Wiederholungen Ihrer ach so „biblischen“ Haltung, die Sie den Katholiken ständig absprechen.
            Wunderbar, wenn Sie nicht auf mich reinfallen,
            ich auf Sie auch nicht, also sind wir uns herrlich einig.
            Freundlichen Abschiedsgruß,
            angeblicher „Seppl“ oder wie Sie sich ab jetzt wohl nennen mögen
            (Seriösität sieht anders aus).
            Felizitas Küble

          2. Lieber Seppl M.,

            Und ich falle nicht drauf rein, dessen können Sie sicher sein.

            Dann sind Sie der erste Kommentator, der sich in dieses Forum verirrt und nicht auf Frau Küble reingefallen ist.

            Sie erinnern mich an den „Lockruf der Sirenen“ in der griechischen Mythologie. Den verlockenden Kommentaren von Frau Küble haben Sie erfolgreich widerstanden. Nur haben Sie sich dazu nicht wie Odysseus an einen Mast binden lassen müssen, sondern es ist Ihnen dank Ihrer überragenden Geisteskraft gelungen, erfolgreich Widerstand zu leisten.

            Ihr „GsJC“ mit herzlichen Grüßen in das Land der Weißwürste!

  5. Lieber GsJC!
    Das müssen Sie mir aber erklären, woher Sie wissen wollen, dass der Mann ganz strategisch vorgegangen ist und diese Beziehung oder lehramtlichen Fehler „geplant “ waren.
    Die Frage ist dann, warum seine Oberen, wenn Sie das wissen, dass er Falsches lehrt nicht früher eingegriffen haben, warum jemand, der im Kampfsport war und nach dem unsäglichen Bild zu schließen auch gewisse Männlichkeitsprobleme hat, warum man ihn überhaupt zum Priester geweiht und die Gelübde ablegen ließ.
    Von welchem Scherbenhaufen Sie konkret sprechen, weiß ich nicht. Können Sie mir das erleutern?

    1. Ich kann lediglich versuchen (!), es Ihnen zu erklären. Ob Sie meinen Versuch als Erklärung annehmen, bleibt selbstverständlich Ihnen überlassen. Da kann man sich auch lange im Kreis drehen, was zu nichts führt.

      Ich zitiere aus dem verlinkten Artikel:

      Der Zeitung zufolge habe der Priester zunächst über soziale Medien Kontakt zu der Frau aufgenommen und sie anschließend mehrfach in das Salesianer-Kloster in Ląd eingeladen. Es soll über einen Zeitraum von sechs Monaten im Jahr 2024 zu mehreren sexuellen Kontakten gekommen sein.

      Diese Verhaltensweise ist nicht spontan. Wie ich es bereits an anderer Stelle erklärt habe, kann es nicht ein plötzlich aufkommendes Gefühl des sexuellen Begehrens gewesen sein, das der Geistliche nicht in den Griff bekommen hat, sondern es steckte Planung dahinter.

      Stichwort: Kontaktaufnahme über soziale Medien und sodann mehrfache (!) Einladung der Dame in das Salesianer-Kloster. Die Absichten waren geplant und die Umsetzung erfolgte nicht spontan.
      Es waren Einladungen, die mit einer bestimmten geplanten Absicht verbunden war. Er sollte (!) spätestens nach dem ersten Mal gewusst haben, was er tat. Dies besonders im Blick auf die von ihm abgelegten Ordensgelübde.
      Dieses Fehlverhalten kann man Strategie, Absicht, Planung, Dummheit, unvorsichtig usw… nennen. Auf jeden Fall hat er seine Gelübde mehrfach bewusst gebrochen und dem Orden der Salesianer erheblichen Schaden zugefügt.
      Deshalb ist es in mehrfacher Hinsicht ein „Scherbenhaufen“, den der Geistliche nicht spontan einmalig, sondern bewusst und immer wieder hinterlassen hat – auch gegenüber den ihm vertrauenden und anvertrauten Seelen.

      Weiterhin kritisieren (!) Sie seine Oberen, die nicht früh genug eingeschritten sind. Vielleicht war es genau die Barmherzigkeit, die Sie so vehement einfordern, die die Oberen dazu veranlasst haben, dieses Anliegen mit der gebotenen Rücksichtnahme auf alle Personen so lange wie möglich nicht öffentlich zu machen.
      Das ist immer ein schwierig zu beschreitender Grat und man läuft Gefahr, dass der Druck im Kessel immer weiter steigt und sich die Ereignisse nachher explosionsartig ausbreiten.
      Aber das kann nicht Schuld oder Fehlverhalten derer sein, die nicht früh genug erkannt haben, dass sich ein Kandidat zukünftig derart schädlich gegenüber seinem Orden verhalten würde, zumal bereits im Jahr 2021 „kircheninterne Untersuchungen“ stattgefunden haben.
      Diese Untersuchungen waren dem Geistlichen inhaltlich bekannt, da es ja um seine Person ging. Ob ihm die Untersuchungen auch eine WARNUNG waren, seine damaligen Taten ernsthaft zu überdenken und weiteren Schaden von seinem Orden abzuwenden? Die Untersuchungen aus dem Jahr 2021 haben scheints nicht dazu geführt, dass es nicht zu den Ereignissen aus dem Jahr 2024 kam, die das Fass zum überlaufen gebracht haben.

      Irgedwann mus auch mal Schluss sein und seien Sie und ich froh darüber, dass er nicht weiter unentdeckt handeln und als Geistlicher so weiter machen konnte – wie bisher!

      Wer weiß, wie tief er noch gefallen und dann für „immer“ verlorengegangen wäre. Ich denke, dass dies auch nicht in Ihrem Sinn gewesen wäre.
      So ist er hart aufgeschlagen und wie es scheint auch aufgewacht. Wenn dem so ist, dann freue ich mich darüber und bin dankbar, dass die Vorsehung seinem Treiben auf diesem Weg ein Ende gesetzt, ihn vor dem endgültigen Absturz bewahrt hat und schließe ihn gern in meine Gebete ein.

      Herzlich „GsJC“

      1. „So ist er hart aufgeschlagen und wie es scheint auch aufgewacht. Wenn dem so ist, dann freue ich mich darüber und bin dankbar, dass die Vorsehung seinem Treiben auf diesem Weg ein Ende gesetzt, ihn vor dem endgültigen Absturz bewahrt hat und schließe ihn gern in meine Gebete ein.“
        Ah, joa? Aber dann gibt man Ruah und keilt`s net noah !!!!

      2. Lieber GsJC!
        Natürlich sind das die harten Fakten und die muss man ihm auch kirchenintern
        hart vorhalten. Und nur dort hat das Platz und Sinn. Ich weiß nicht, ob Sie verstehen, wogegen ich mich so wehre, dass die schweren Sünden von Menschen so öffentlich angeprangert werden. Ich bin mir ziemlich sicher, dass auch Sie in ihrem Leben schon einmal schwer gesündigt haben (vielleicht nicht sexuell) – würden sie wollen, dass ihre Vergehen, ihre Fehler, Schwächen und Versagen, Irrtümer und ausschließlich diese, öffentlich angeprangert und diskutiert werden? Keine Sünde ist privat, sondern hat eine Wirkung auf die ganze Kirche. Können wir uns nicht dem Licht zuwenden, statt der Dunkelheit und im Sinne des Kehrens vor der eigenen Tür uns selber auf eine gute Weihnachtsbeichte vorbereiten? Möge Gott uns allen ein barmherziger Richter sein, wenn er wieder kommt; nur er kennt die Herzen und kann gerecht urteilen. Nur Gott weiß, wieviel Gutes P. Dominik in seinem Priesterleben auch bewirkt hat. Und davon spricht niemand. Gott hat ihm, wenn er wirklich bereut, schon vergeben und das sollten wir auch tun. Auch ein großer Sünder kann noch heilig werden. Man sollte wirklich niemand entmutigen, schon gar nicht die Priester, die es ohnehin sehr schwer haben in diesen Zeiten.

        1. Natürlich sind das die harten Fakten und die muss man ihm auch kirchenintern hart vorhalten. Und nur dort hat das Platz und Sinn.

          Das müssen Sie mit den Geistlichen der Salesianer diskutieren, die sehr gute Gründe hatten, diesen Fall öffentlich zu machen.

          Sollten Sie Pater D. C. etwas vergeben müssen, dann tun Sie es. Mir persönlich hat er nichts getan. Geschadet hat er öffentlichkeitswirksam der Kirche, seinem Orden und den Menschen, die ihm vertraut haben.

          MfG

          1. Lieber „GsJC“!
            Gott Lob bin ich nicht größenwahnsinnig und vermessen (und es bleibt hoffentlcih mit der Gnade Gottes so) , dass ich als Person, die vom Ordensleben keine Ahnung hat, einem ausländischen Orden Vorschläge mache. Das ist nicht mein „Job“ und Aufgabe der Laien. Die sollen beten für ihre Hirten!
            Ich habe Sie gefragt, ob Sie nie schwer gesündigt haben, natürlich ohne auf eine öffentliche Antwort zu warten. Aber sollte das wirklich so sein, bitte ich Sie ernsthaft (viel vermag das inständige Gebet eines Gerechten) um das Gebet für mich um Genesung, denn ich leide seit 4 Wochen an einer sehr schmerzhaften Augenentzündung wegen meiner Allergien und nun auch an einem Infekt mit heftiger Übelkeit.
            Ich würde gerne Weihnachten zur Hl. Messe gehen ( 1 Stunde Fußweg und 2 Stunden mit der Bahn). Da ich mich selbst versorgen muss, brauche ich zumindest die körperliche Gesundheit. Das wäre sehr nett von Ihnen. Ewiges Vergelt´s Gott!

          2. Liebe Frau Dr. Stummer!

            Gott Lob bin ich nicht größenwahnsinnig und vermessen (und es bleibt hoffentlcih mit der Gnade Gottes so) , dass ich als Person, die vom Ordensleben keine Ahnung hat, einem ausländischen Orden Vorschläge mache.

            Sie sollen den Salesianern keine Vorschläge machen, sondern nachfragen, warum die Oberen den Vorgang öffentlich machen mussten. Dann wissen Sie mehr – und noch dazu von der Quelle. Sie versuchen doch auch hier im Forum alles Mögliche und Unmögliche a b z u f r a g e n, erteilen Ratschläge, kritisieren Artikel und Verhaltensweisen.

            Letztmalig von meiner Seite: „Beschweren Sie sich nicht „h i e r“ im Forum darüber, dass ein öffentlich gemachter Vorgang auch öffentliche Beachtung findet. Hier ist die f a l s c h e Adresse dafür!“

            Dass schwere Sünden nicht nur gebeichtet werden müssen, sondern es auch eine Verpflichtung zur Wiedergutmachung gibt, muss ich Ihnen nicht sagen. Diese Verpflichtung kann, je nachdem, um was es sich handelt, auch darin bestehen, sich einem weltlichen Gericht zu stellen, womit die Taten dann auch öffentlich werden.

            Damit wären wir dann wieder im Thema, drehen uns im Kreis und ich beende es hiermit von meiner Seite. In Ihren Anliegen habe ich und bete ich auch weiterhin gerne.

            MfG Ihr „GsJC“

  6. Frau Küble, nicht nur @Eckart vermisst einen Kommentar von heute, der nicht freigegeben wurde, ich auch! Zur Unterstützung von Frau Dr. Stummer. Warum erfolgte keine Freigabe? Dass, wie Sie @Eckart schrieben, Frau Dr. Stummer sich selbst verteidigen könne, ist kein Argument dafür, meinen Kommentar zu unterschlagen. Also, wo bleibt die Freigabe meines Kommentars, heute zur Mittagszeit???

    1. Guten Tag,
      es gibt keinen Kommentar von „Eckart“ pro Dr. Stummer, dem die Freischaltung verweigert worden wäre (daran ändern auch seine beleidigenden Ausfälle nichts) – und zur Veröffentlichung eines Kommentares von Ihnen bin ich ohnehin nicht verpflichtet.
      Das redaktionelle Recht dazu liegt bei mir.
      Wenn Sie – noch dazu anonym/pseudonym – jeden eigenen Text veröffentlicht haben wollen, machen Sie doch einen eigenen Blog auf und regen sich mal ab.
      Freundlichen Abschiedsgruß
      Felizitas Küble

  7. Öffentliche Stellungnahme der Salesianer im „Fall D. Chmielewski“ vom 29.08.2025.

    https://pila.salezjanie.pl/2025/08/29/oswiadczenie-3/

    Abschnitt 4 der Stellungnahme mit „Google Übersetzer“ = poln.- deutsch:

    Gleichzeitig muss betont werden, dass die Beziehung zwischen Pater Dominik Chmielewski und der Person, über die die Veröffentlichung handelte, zweifellos gegen die in der Salesianerkongregation geltenden moralischen Normen und Grundsätze des Ordenslebens verstieß. Diese Handlung wurde unmissverständlich als verwerflich eingestuft. Pater Dominik Chmielewski räumte seinen Fehler ein, drückte Reue aus und leistete die mit seinen Oberen vereinbarte Buße. Seine Oberen werden in Kürze über seine weitere geistliche Situation entscheiden.

    Kontakt:
    https://pila.salezjanie.pl/kontakt/

    MfG

  8. Liebe Frau Küble!

    Mag sein, dass Sie in einigen Kritikpunkten völlig richtig liegen und ich glaube Ihnen, dass Sie sich sehr für die Menschen einsetzen, die auf den falschen Weg geführt werden. Es ist halt die Frage, was Sie mit dem Artikel erreichen – ob Sie alle fernhalten können oder, wenn er so charismatisch ist, nicht doch viele weiter zu ihm fahren. Fakt ist, dass bei den anderen das Bild eines Priesters hängen bleibt, wo man sagt: „Hände weg“! Das wollen Sie ja erreichen. Aber was ist der Kollateralschaden? Was soll den P. Dominik denn jetzt machen – sich in eine Eremitage zurückziehen? Den Orden verlassen? Was glauben Sie, wie es ihm geht, wenn er von allen im Sticjh gelassen wird. Möchten Sie, dass man Ihren Sohn in einem Artikel zu anprangert oder würden Sie an seiner Stelle sein wollen, wenn er Ihren Artikel liest? Von einem christlichen Forum würde ich mir erwarten, dass man die Missstände anderes aufarbeitet, denn es gibt keine Menschen und keinen Priester, der nicht sündigt. Wenn Sie alle Priester namentlich im christl. Forum anprangern wollen nicht ein einziges gutes Haar an Ihnen lassen, dann fehlt mir da die geschuldete Nächstenliebe wegen eine gottgeweihte Person. Was soll P. Dominik jetzt ihrer Meinung nach machen? Und noch eine Frage: alle vor denen Sie da namentlich öffentlich warnen – nehmen Sie mit diesen Priestern und anderen gottgeweihten Personen persönlichen Kontakt vorher auf, um sie unter 4 Augen auf ihre Irrtümer hinzuweisen oder mit den zuständigen Vorgesetzten?

    1. Guten Tag,
      hier einige Antworten zu Ihren Fragen bzw. Vorhaltungen:
      1. Ich schrieb bereits, der Pater sei quasi eine öffentliche Person, der selber die öffentliche Wirkung gesucht und eine große Bewegung gegründet hat. Wie kommen Sie auf die Idee, wenn ich über seine ANSICHTEN schreibe, müßte ich ihn vorher „unter vier Augen“ persönlich kontaktieren? Soll ich eigens nach Polen fahren? Oder ihn bzw. seinen Oberen nach Münster beordern? Erwarten Sie von Journalisten ernsthaft, daß sie alle öffentlich bekannten Personen vorher aufsuchen, denen sie widersprechen?
      Redet der Herr Pater etwa mit jedem vorher „unter vier Augen“, dessen Äußerungen er z.B. in seinen Videos kritisiert?
      2. Haben Sie in diesem Artikel nicht gelesen, daß zahlreiche theologische Aussagen des Paters von amtlicher kirchlicher Seite als unkatholisch dargestellt wurden? Somit ixt meine früher schon erfolgte Kritik durch die kirchliche Zurechtweisung gleichsam bestätigt worden.
      3. Warum gehen Sie nicht auf meinen Hinweis ein, Martin Luther sei auch ein Priester gewesen, der also – aus Ihrer speziellen Sicht – schon seines geistlichen Standes wegen nicht hätte verurteilt werden dürfen, geschweige exkommuniziert? Hätte der Papst ihn vor seiner Bannbulle „unter vier Augen“ sprechen sollen? Ist da etwas versäumt worden?
      4. Warum reden Sie nicht mit mir unter vier Augen, bevor Sie mich öffentlich kritisieren? Oder ist das bei Ihnen was Anderes? (Natürlich ist das Vorher-Kontaktieren gar nicht nötig – ich meine nur: Weil Sie es ja von mir erwarten!)
      5. Was der Pater, der einer ORDENSGEMEINSCHAFT angehört, jetzt „machen soll“, werden ihm seine Oberen schon verklickern. Darüber brauchen weder Sie noch ich mir den Kopf zerbrechen. Er gehört den Salesianern an, steht also nicht mutterseeelenallein auf der Straße.
      6. Schon wieder werfen Sie mir ein „Anprangern“ vor und das Fehlen der „geschuldeten Nächstenliebe“ gegenüber einer „gottgeweihten Person“.
      Wie oft soll ich mich wiederholen?
      Würden Sie Ihre eigenen Sprüche ernst nehmen, sollten Sie mich vorher kontaktieren, bevor Sie mich öffentlich und unsinnig kritisieren.
      7. Die „gottgeweihte Person“ sollte sich an sein Ordensgelübde halten, einmal abgesehen davon, daß ich erst nach zwei Monaten über die Sex-Story des Paters schrieb, während CNA und EWTN viel früher berichteten – haben Sie diese fromm-katholischen Nachrichtenagenturen auch schon mit Ihren Beschwerden angeschrieben?
      Freundlichen Gruß
      Felizitas Küble

      1. Nun fangen Sie an, Kommentare von mir zu unterschlagen, hier an dieser Stelle müsste nämlich längst einer stehen…. das ist Machtmissbrauch Ihrerseits, Frau Küble, Zensur! Sie setzen da ein Ende, wo`s Ihnen passt.. mit einer finalen „Klatsche“ für Frau Dr. Stummer. So geht das in der Meinungsdiktatur der Frau Küble! Schämen Sie sich!

        1. Guten Tag,
          erstens habe ich keinen Kommentar von Ihnen unterschlagen, zweitens selbst wenn, dann wäre das mein gutes Recht und keine „Zensur“, denn ich bin Betreiberin der Seite und entscheide über die Freischaltung der Kommentare, nicht Sie. Drittens kann sich Frau Dr. Stummer selber äußern, wenn sie dies für sinnvoll hält, alles von ihr wurde veröffentlicht.
          Schreiben Sie das mal einer Tageszeitung, sie betreibe „Zensur“, wenn sie nicht alle eingehenden Leserbriefe veröffentlicht, man lacht sich dort kringelig, erst recht bei Stimmen ohne Namen und Adresse. Bei vielen Zeitungen muß man auch noch seine Telefonnummer angeben.
          Mir scheint, es wurmt Sie wohl sehr, wenn Sie nicht immerzu das letzte Wort haben (oft habe ich es Ihnen gelassen, teils schon aus Zeitmangel, der keine ständigen Antworten von mir ermöglicht), doch wenn Ihnen dies so wichtig ist, machen Sie doch eigenverantwortlich einen eigenen Blog auf, dann haben Sie das Vergnügen.
          Freundlichen Gruß
          Felizitas Küble

          1. Natürlich haben Sie einen Kommentar von mir von heute unterschlagen, lügen Sie doch nicht! Dann schreiben Sie doch, Sie wollen meinen heutigen Kommentar, der direkt unter Ihrem stehen müsste, Ihrer Entgegnung auf Frau Dr. Stummer von gestern Abend, nicht freischalten. Dann haben Sie wenigstens nicht gelogen! Jetzt reicht`s aber, mit Ihrem verdammten Lügenmaul, verflixt nochmal…
            Vielleicht bringen Sie ihn ja gleich noch, weil Sie ihn vergessen haben…
            Dann LÜGEN Sie wenigstens nicht, dann sparen Sie sich einfach Ihren ersten Halbsatz oben. LÜGNERIN ! „Zweitens, selbst wenn..“Schandmaul! Elendes. So, jetzt können Sie mir den Zugang zu Ihrem Portal sperren.. Danke!

          2. Guten Tag,
            erstens lüge ich nicht, zweitens ist es nicht mein Problem, wenn Sie womöglich unter mehreren Namen schreiben (jedenfalls kam unter „Eckart“ dazu nichts an), drittens sind Ihre Verleumdungen und Beleidigungen unter aller Kanone – natürlich haben Sie hier nichts mehr zu suchen.
            Freundlichen Gruß
            Felizitas Küble

      2. Sehr geehrte Frau Küble!
        Ich bin sprachlos, dass Sie P. Dominik auf eine Stufe mit Martin Luther stellen.
        Und ich trage die Diskussion mit Ihnen in der Öffentlichkeit aus, weil die Leser ein Recht haben einen anderen Standpunkt zu erfahren und P. Dominik sich nicht verteidigen kann.
        CNA und EWTN sind natürlich moralisch verpflichtet über die Einstellung des Verfahrens zu berichten. Ich habe von diesen keine Kontaktdaten.
        Aber jetzt noch etwas zum Schluß: wollen Sie mitschuldig sein daran und die Betonung liegt auf Mitschuld, dass dieser Priester von nun an isoliert ist, niemand mehr ihm glaubt und vertraut, er vielleicht beginnt Alkohol zu trinken oder gar sagt, wenn mein Ruf schon ruiniert ist, kann ich auch wirklich zu Frauen gehen, etc. – so eine Negativspirale kann entstehen und letzlich ein Priester für immer verloren gehen, der eigentlich guten Willens war, nur halt leider, wie alle anderen eine sehr schlechte modernistische Ausbildung hatte an der Uni oder dem Seminar und selbst schlechte Hirten hat. Sollten wir nicht lieber, wie Jesus, Verteidiger unserer Brüder, statt Ankläger sein? Wäre das nicht viel schöner und wären Sie dann auch nicht glücklicher in Zeit und Ewigkeit? Der Ruf eines Menschen, besonders eines Priesters ist etwas sehr Wichtiges für ihn. Einmal zerstört, bleibt immer etwas Negatives hängen. Man kann Menschen auch vor Medjugorje und Charismatik warnen und deren Folgen ohne Namen zu nennen. Ich denke Sie schaffen das und ich bitte Sie darüber nachzudenken. Gesegneten Advent und frohe Weihnachten! Im Gebet verbunden, denn wir sind Geschwister im Herrn und keine Feinde.
        Danke dem lieben Herrn Eckart. Ich habe ein dickes Fell. Aber sehr sehr lieb von Ihnen. Auch Ihnen einen gesegneten Advent und ein gnadenreiches Weihnachtsfest! In Christus verbunden Dr. Stummer

        1. Guten Tag,
          selbstverständlich habe ich Pater Dominik nicht mit Luther „auf eine Stufe“ gestellt.
          Ich habe lediglich grundsätzlich darauf hingewiesen, daß Sachkritik bzw. theologischer Widerspruch auch an „gottgeweihten Personen“ erlaubt ist, dies die Kirche ersichtlich auch so handhabt und des öfteren praktiziert hat, wobei ich Martin Luther lediglich als BEISPIEL erwähnte für kirchliche Zurechtweisung von PRIESTERN. Zahlreiche Irrlehrer in der Kirchengeschichte waren Priester oder Bischöfe, z.B. Pelagius, Nestorius, auch Arius, nicht gerade ein Leichtgewicht in Sachen Häresie.
          Selbstverständlich hat die Kirche nicht nur irgendwie „abstrakt“ vor Irrtümern gewarnt, sondern handfest mit Namensnennung.
          An sich war meine Argumentation doch klar erkennbar – bitte einfach fair darauf eingehen – ok?
          Die Kontaktdaten von CNA und EWTN finden Sie jeweils im Impressum dieser Nachrichtenseiten.
          Dort wurde bereits vor Monaten über die sexuellen Vorwürfe berichtet.
          Das scheint Sie wenig(er) zu stören?
          Der „liebe Herr Eckhart“ bezeichnet hier im Kommentarbereich katholische Glaubensinhalte seit Wochen als „Irrlehren“ und fordert mich regelmäßig auf, davon Abstand zu nehmen.
          Aber um die Sache scheint es hier ja weniger zu gehen, eher um rein emotionale Aspekte?
          Freundlichen Gruß und gesegneten Advent
          Felizitas Küble

          1. Natürlich haben Sie gelogen, sperren meinen Kommentar von vorhin, vor ca. 15 Minuten, Eckart, ja auch… Sie möchten -was mich betrifft-
            nur noch Ihr Lügengesabbel verbreiten… Die Forum-Inhaberin F. Kübel… Sie sind nicht wiederzuerkennen.. Ich erkenne nur noch einen Kübel Mist… Jauche-Mist…

          2. Guten Tag,
            um 19,48 Uhr habe ich den letzten Kommentar von Ihnen erhalten und kurz darauf freigeschaltet.
            Ein weiterer kam nicht hier an.
            Nach der Freischaltung habe ich eine weitere Meldung veröffentlicht, war also anderweitig zugange.
            Freundlichen Abschiedsgruß
            Felizitas Küble

          3. Liebe Frau Küble!

            Liebe Frau Küble! Die Beziehung, was immer auch war, war einvernehmlich. Das haben sogar die weltlichen Gerichte festgestellt. Natürlich sind sexuelle Sünden schwer und haben schwere Folgen; aber ich bin kein Ankläger und auch Jesus sagte zur Ehebrecherin: „Wer von euch ohne Sünde ist, werfe den ersten Stein!“ Und wenn Sie alle Priester, die schwere Sünden begehen namentlich auf dem Christl. Forum in allen Punkten anklagen wollen, dann haben Sie noch viel Arbeit vor sich. Etwas boshaft gesagt: fangen Sie bitte mit dem Vatikan an! Weil ich selber schwach und arm bin, halte ich es mit einem Mönch, der über alle Menschen etwas Gutes zu sagen wußte. Da dachten sich die Mitbrüder: na, jetzt erzählen wir ihm einmal, was der Teufel wieder so alles gemacht hat. Der Mönch mußte eine Weile nachdenken, dann sagte er: „Aber fleißig ist er, sehr fleißig!“ Seien Sie nicht so streng! Oft passiert einem selbst das, wofür man andere verurteilt. Das Maß nach dem wir richten und gerichtet werden bestimmen wir selbst. Die gefallenen Priester brauchen nicht Verurteilung, sondern Gebet. Wie sonst sollen sie wieder auf die Beine kommen. Also, Gott zum Gruße!

          4. Guten Tag,
            wieder reiht sich hier Vorwurf an Vorwurf mit wiederholten Aufrufen zur Nachsicht gegenüber dem ohnehin öffentlich seit Jahrzehnten bekannten Pater, aber zu den handfesten Beleidigungen des von Ihnen so gelobten „lieben Herrn Eckart“ gegen mich fällt Ihnen nichts ein?
            Wie oft habe ich zudem schon wiederholt, daß es in dem Artikel in erster Linie um des Paters theologischen und spirituellen Irrtümer geht, die auch von der Kirche bestätigt wurden, wobei ich schon vor vielen Jahren darauf einging, als es noch gar keine Sexvorwürfe gegen ihn gab.
            Haben Sie denn jetzt nach x-Tagen an EWTN und CNA geschrieben, die schon vor zwei Monaten kritisch über den Geistlichen berichteten?
            Freundlichen Gruß
            Felizitas Küble

          5. PS.: da muss man nicht noch auf einen Menschen medial mit Füßen hintreten, der national und international gedemütigt wurde, weil seine Sünde veröffentlicht wurde, der, wie Sie selber gepostet haben, BEREUT, von den zuständigen Ämtern der Kirche bestraft wurde und die Strafe angenommen hat.

          6. Guten Tag,
            das hat ein Leser gepostet und nicht ich, aber egal – jedenfalls zeigt es Ihnen, daß auch die Salesianer ÖFFENTLICH zu dieser Sex-Causa des Paters Stellung bezogen und sein Verhalten als „verwerflich“ bezeichnet haben (weitaus schärfer als mein Text dazu) und ihm eine Strafe auferlegten. Daß er sich bußfertig zeigt, dürfte ja wohl selbstverständlich sein, zumal er sicherlich ein Interesse daran hat, im Orden zu verbleiben, dem er Gehorsam gelobt hat.
            Freundlichen Gruß
            Felizitas Küble

          7. @ Frau Dr. R. Stummer

            Sie sollten das ganz langsam lesen. Besonders im Hinblick auf die zeitlichen Abläufe und Ereignisse. Der „Mann“ hat einfach überzogen. Irgendwann geht jeder Krug zu … .

            Nach Angaben der zuständigen Salesianerprovinz sind bereits in den Jahren 2022 und 2023 andere Beschwerden gegen den charismatischen Prediger eingegangen. Eine kircheninterne Untersuchung hatte bereits im Jahr 2021 „zahlreiche dogmatische Fehler“ in seinen Predigten festgestellt, insbesondere in den Bereichen Mariologie, Trinitätslehre, Christologie und Ekklesiologie.

            Quelle: https://de.catholicnewsagency.com/news/21725/missbrauchsvorwurfe-gegen-bekannten-polnischen-priester-dominik-chmielewski

            Lesen Sie ruhig den ganzen Artikel. Der Mann ist strategisch/ geplant vorgegangen und hat in vielen Bereichen immer wieder die Bodenhaftung verloren. Es waren auch keine plötzlichen Gefühle, die ihn überkamen und die er nicht beherrschen konnte.

            Seien Sie froh, dass nicht einer Ihrer Angehörigen solch geistigen Abenteurern verfallen und Sie den Scherbenhaufen, den solche Leute (charismatische Phantasten) hinterlassen, wegkehren müssen. Es ist gut, dass ihm nach so vielen Jahren endlich der Riegel vorgeschoben wurde, den er sich durch sein jahrelanges Fehlverhalten erarbeitet hat.

            Tägliche Gewissenerforschung sieht anders aus und bringt andere Verhaltensergebnisse.

            Sollte er wirklich einsichtig sein, dann freut es mich für ihn.

            MfG

          8. „Der „liebe Herr Eckhart“ bezeichnet hier im Kommentarbereich katholische Glaubensinhalte seit Wochen als „Irrlehren“ und fordert mich regelmäßig auf, davon Abstand zu nehmen“… Aber, verehrte Frau K., des is doch net der „Eckart“ allein, des is doch allgemein evangelisch Position! Des is doch net sei Privatansischt! So ich weiß,
            is des doch auch Position z.B. des Dr. Gassmann! Und..und…und….Bringt doch nix, den Mann hier z` isoliere..

        2. Das Gleiche wünsche ich Ihnen! Leider wurde ein Kommentar von mir zu Ihrer Verteidigung von heute nicht freigeschaltet, stattdessen wurde ich noch angelogen.. So geht es in Diktaturen zu…Man sollte sich ganz weit fernhalten, von der Frau K.

          1. Guten Tag,
            Sie wurden nicht angelogen, da von Ihnen, Eckart, dazu kein Kommentar hier angekommen ist.
            (Oder schreiben Sie unter verschiedenen Namen?)
            Auf ihre Beschwerde habe ich bereits geantwortet.
            Zudem haben Sie Frau Dr. Stummer schon mehrfach verteidigt.
            Wegen Ihrer Falschbehauptung („angelogen“) und Ihrem unverfrorenen Vergleich dieses CF mit „Diktaturen“ möchte ich Ihnen viel Erfolg wünschen, sich von mir „fernzuhalten“.
            Tun Sie es einfach – ich helfe Ihnen gerne dabei, falls Sie es nicht ganz schaffen, indem ich Sie sperre, zumal Sie mich in einem weiteren Kommentar auf das übelste beleidigen und verleumden.

            Freundlichen Gruß
            Felizitas Küble

      3. Liebe Frau Küble!
        Ich habe beide Argenturen angeschrieben und es tut mir leid, wenn Sie meintwegen sich beleidigt fühlen. Liebe Grüße

          1. Lieber Herr Moashammer!
            Vergelt´s Gott für die lieben Worte, aber wir wissen ja beide, dass Jesus im Evangelium sagt: „Nenn mich nicht gut, niemand ist gut außer Gott allein!“ Ich habe in meinem Leben leider auch schwer gesündigt und danke Gott sehr, dass er mir vergeben hat. Ich habe keine Heilsgewissheit und muss mich, wie alle, mit Furcht und Zittern bis zum letzten Atemzug um mein Heil mühen. Wer steht, gebe acht, dass er nicht falle! Eigentlich habe ich dem Forum den Rücken gekehrt, aber dieser Artikel war auf gloria.tv zu lesen und da konnte ich einfach nicht schweigen. Alles Liebe und Gottes reichsten Segen!

        1. Sehr geehrte Frau Dr. Stummer, Ihr Kommentar vom 17. Dezember 2025 um 8:04 Uhr berührt sehr. Ängstigen Sie sich nicht, dazu besteht kein Grund. Sie können sich Ihrer Errettung sicher sein, und damit hier schon froh werden, sofern Sie sich nicht bewusst vom Glauben abwenden.

  9. Der Römerbrief betont die Gnade der Erlösung durch die persönliche Annahme des Opfers Jesu Christi am Kreuz.

    „Denn es ist hier kein Unterschied: sie sind allzumal Sünder und mangeln des Ruhmes, den sie bei Gott haben sollten,

    und werden ohne Verdienst gerecht aus seiner Gnade durch die Erlösung, die durch Christus Jesus geschehen ist.

    Den hat Gott für den Glauben hingestellt in seinem Blut als Sühnopfer, damit Gott erweise seine Gerechtigkeit.“

    Der Jakobusbrief zum Beispiel unterstreicht, dass dieser Annahme des Gnadenheils die entsprechenden Werke folgen müssen.

    „So auch der Glaube, wen er nicht Werke hat, ist er tot in sich selber.“

    Beides gehört zusammen und wird von der Vergebung begleitet.

    „Und vergib uns unsere Schuld, wie wir vergeben unseren Schuldigern.“
    (Mt. 6,12)

    https://www.erf.de/lesen/glaubens-faq/heilsgewissheit/33618-31

    1. Guten Tag,
      wie man sieht, gibt es bei diesem Thema bisweilen sehr wohl ökumenische Gemeinsamkeiten.
      Ich erinnere hier zugleich an Dietrich Bonhoeffer, der die „Nachfolge Christi“ betonte und vor einer „billigen Gnade“ als dem inneren „Todfeind“ seiner Kirche gewarnt hat.
      Freundlichen Gruß
      Felizitas Küble

      1. Das gilt genauso für die katholische Kirche, Frau Küble!

        Billige Gnade heißt Gnade als Lehre, als Prinzip, als System; heißt Sündenver-gebung als allgemeine Wahrheit, heißt Liebe Gottes als christliche Gottesidee. Wer sie bejaht, der hat schon Vergebung seiner Sünden. Die Kirche dieser Gnadenlehre ist durch sie schon der Gnade teilhaftig. In dieser Kirche findet die Welt billige Bedeckung ihrer Sünden, die sie nicht bereut und von denen frei zu werden sie erst recht nicht wünscht. Billige Gnade ist darum Leugnung des lebendigen Wortes Gottes, Leugnung der Menschwerdung des Wortes Gottes.
        Billige Gnade heißt Rechtfertigung der Sünde und nicht des Sünders. Weil Gnade doch alles allein tut, darum kann alles beim alten bleiben. „Es ist doch unser Tun umsonst“. Welt bleibt Welt, und wir bleiben Sünder „auch in dem besten Leben“. Es lebe also auch der Christ wie die Welt, er stelle sich der Welt in allen Dingen gleich und unterfange sich ja nicht – bei der Ketzerei des Schwärmertums! – unter der Gnade ein anderes Leben zu führen als unter der Sünde! Er hüte sich gegen die Gnade zu wüten, die große, billige Gnade zu schänden und neuen Buchstabendienst aufzurichten durch den Versuch eines gehorsamen Lebens unter den Geboten Jesu Christi! Die Welt ist durch Gnade gerechtfertigt, darum – um des Ernstes dieser Gnade willen!, um dieser uner-setzlichen Gnade nicht zu widerstreben! – lebe der Christ wie die übrige Welt! Gewiß, er würde gern ein Außerordentliches tun, es ist für ihn unzweifelhaft der schwerste Verzicht, dies nicht zu tun, sondern weltlich leben zu müssen. Aber er muß den Verzicht leisten, die Selbstverleugnung üben, sich von der Welt mit seinem Leben nicht zu unterscheiden. Soweit muß er die Gnade wirklich Gnade sein lassen, daß er der Welt den Glauben an diese billige Gnade nicht zerstört. Der Christ aber sei in seiner Weltlichkeit, in diesem notwendigen Verzicht, den er um der Welt – nein, um der Gnade willen! – leisten muß, getrost und sicher (securus) im Besitz dieser Gnade, die alles allein tut. Also, der Christ folge nicht nach, aber er tröste sich der Gnade! Das ist billige Gnade als Rechtfertigung der Sünde, aber nicht als Rechtfertigung des bußfertigen Sünders, der von seiner Sünde läßt und umkehrt; nicht Vergebung der Sünde, die von der Sünde trennt. Billige Gnade ist die Gnade, die wir mit uns selbst haben. Billige Gnade ist Predigt der Vergebung ohne Buße, ist Taufe ohne Gemeindezucht, ist Abend-mahl ohne Bekenntnis der Sünden, ist Absolution ohne persönliche Beichte. Billige Gnade ist Gnade ohne Nachfolge, Gnade ohne Kreuz, Gnade ohne den lebendigen, menschgewordenen Jesus Christus.
        aus: https://www.evangelischer-glaube.de/bonhoeffer-nachfolge/bonhoeffer-die-teure-gnade/

    2. Epheser 2, 8.9; „8 Denn aus Gnade seid ihr gerettet durch GLAUBEN, und das nicht aus euch: Gottes Gabe ist es, 9 nicht aus Werken, damit sich nicht jemand rühme.“
      Lutherbibel, 2017

      1. Guten Tag,
        es geht hier im Epheserbrief um die (jüdischen) „Werke des Gesetzes“, nicht um die guten Werke allgemein (Taten der Nächstenliebe).
        Beachten Sie mal diesen Zusammenhang.
        Natürlich sind z.B. die jüdischen Ritual- und Speisegesetze für Christen nicht verbindlich.
        Derselbe Paulus betont einen Glauben, „der durch die Liebe wirksam wird“ und die Notwendigkeit der „Heiligung“, ohne die niemand Gott schauen wird.
        Freundlichen Gruß
        Felizitas Küble

        1. Eben NICHT, Frau Küble, was Ihre ersten beiden Absätze betrifft! Die Epheser als Nicht-Juden sind angesprochen und damit die Gesamtheit der Nicht-Juden! Gerade in Epheser 2 führt Paulus ja die beiden Stränge „Nicht-Juden“ und Juden zusammen in das Gemeinsame, die Juden als „Stamm“, die Nicht-Juden als „Zweige“ – und als „Miterben“- am Stamm mit einer Wurzel! Es geht eben nicht hier um die „jüdischen“ Werke des Gesetzes. Es ist doch einfach Unsinn, dass Sie hier auf die „jüdischen Ritual-und Speisegesetze“ ansprechen. Hat doch hier keinerlei Bewandtnis. Die Aussage ist: NICHT durch Werke, weder durch jüdische noch nicht-jüdische, sondern aus Gnade DURCH Glauben, damit niemand, weder Juden noch Nicht-Juden, sich ihrer Werke rühmen. Wenn Sie die Zusammenhänge in Epheser 2 erkennen würden, wäre Ihnen das klar. Nein, Sie suchen krampfhaft nach Erklärungen – auf Abwegen.

          1. Guten Tag,
            warum haben Sie den direkt danach folgenden Satz von Paulus an die Epheser nicht mitzitiert:
            10 Denn seine Geschöpfe sind wir, in Christus Jesus zu guten Werken erschaffen, die Gott für uns im Voraus bestimmt hat, damit wir mit ihnen unser Leben gestalten.“
            Wohlgemerkt: „zu guten Werken geschaffen“.
            Danach ist von den Heiden die Rede, die zu Christen wurden, davon, daß zwischen Judenchristen und Heidenchristen keine Trennwand sei – und dann heißt es in Eph 15: “Er hob das Gesetz mit seinen Geboten und Forderungen auf, um die zwei in sich zu einem neuen Menschen zu machen.“
            Natürlich ist damit das jüdische Gesetzeswerk gemeint, gewiß nicht die Zehn Gebote, die Christus selbst bestätigt hat, z.B. gegenüber dem reichen Jüngling:
            „Willst Du zum Leben eingehen, dann halte die Gebote!“
            Freundlichen Gruß
            Felizitas Küble

          2. In Jak 2,19-20 heißt es: „Du glaubst: Es gibt nur den einen Gott. Damit hast du Recht; das glauben auch die Dämonen und sie zittern. Willst du also einsehen, du unvernünftiger Mensch, dass der Glaube ohne Werke nutzlos ist?“ Ziemlich deutliche Worte.

            „Es reicht nicht einfach zu glauben, dass es Wunder gibt!“

            „Christentum ist Feuer. Es ist nicht eine langweilige Angelegenheit, ein frommer Wortschwall, mit dem wir uns an jeden Wagen anhängen können, um auch noch dabei zu sein – BeneDicta am Freitag – Von Linda Noé

            https://www.kath.net/news/79860

        2. Sie scheinen es nicht (zu) begreifen (zu wollen).
          1. Der Brief des Paulus ist an die Epheser, das sind Heiden, keine Juden.
          Paulus war der Heidenapostel, Petrus der Apostel der Juden…
          2. „Willst Du zum Leben eingehen, dann halte die Gebote!“
          Kein Mensch war und ist in der Lage, alle Gebote einzuhalten.
          Und hält jemand eines nicht ein, hat er bzw. sie sie alle nicht eingehalten.
          Gerade dazu sind sie ja da, uns dies aufzuzeigen! Wir sind nicht in der Lage, das Gesetz einzuhalten, daher ist Jesus Christus für uns „des Gesetzes Erfüllung“. Sie müssen nur die Systematik sehen…. Lassen wir`s, es ist hoffnungslos…. Sie durchschauen das alles nicht tief genug, mit Verlaub!

  10. Paulus:
    Römer 8,31 Was wollen wir nun hierzu sagen? Ist Gott für uns, wer kann gegen uns sein?

    Alles was zu Christus lenkt bringt den Heiligen Geist und das Lebendige – das Leben.

  11. Wissen plus Wahrheit gleich Weisheit für Sonntag, 14. Dezember 2025

    Wenn ich rufe zu dir, HERR, mein Fels, so schweige mir nicht.
    Psalm 28,1

    Der Hauptmann bat Jesus: Sprich nur ein Wort, und mein Knecht wird gesund.
    Lukas 7,7
    ———————–
    Alles was zu Christus lenkt bringt den Heiligen Geist und das Lebendige – das Leben.

  12. Es schein dass das Verfahren bereits eingestellt ist: es gibt inzwischen mehrere Berichte, die bestätigen, dass die Staatsanwaltschaft in Słupca das Verfahren gegen Pater Dominik Chmielewski eingestellt hat, da kein strafbares Verhalten festgestellt wurde.
    📎 Bestätigende Quellen
    Opoka.org.pl – „Brak znamion przestępstwa. Sprawa ks. Chmielewskiego umorzona“ – Meldung, dass die Staatsanwaltschaft in Słupca das Verfahren eingestellt hat.
    Onet.pl – „Ks. Dominik Chmielewski miał uwieść wierną. Prokuratura zdecydowała“ – Bestätigung durch die polnische Presseagentur (PAP), dass das Verfahren am 24. November 2025 eingestellt wurde.

    1. Guten Tag,
      danke für Ihre Hinweise, die ich inzwischen überprüft habe und daher eine entsprechende Ergänzung in den Artikel und unter ihn setzte.
      Freundlichen Gruß
      Felizitas Küble

  13. Ich sehe mir lieber all die Bibelstellen an, in denen der Begriff „gewiss“ und „Gewissheit“ vorkommt.
    Wie konnte doch Paulus sonst bezeugen, was er in Römer 8:38 ausspricht?
    Aber Sie haben schon recht: der Ratschluss Gottes bleibt uns bis zum Ende verborgen, ER hat das letzte Wort

    1. So ist es. Johannesevangelium Kapitel 3 Vers 16 sagt darüberhinaus alles aus, was es zur Heilsgewissheit zu sagen gibt: „Also hat Gott die Welt geliebt, dass ER Seinen eingeborenen Sohn gab, auf dass alle, die an IHN (den eingeborenen Sohn) GLAUBEN, nicht verlorengehen, sondern das Ewige Leben haben“. Glauben, das reicht zum Gerettetwerden.

      1. Guten Tag,
        zum Gerettetwerden reicht nur ein solcher Glaube, der durch die Liebe wirksam wird (so Paulus), der gute Früchte bringt (sagt Jesus), der durch Werke der Nächstenliebe glaubwürdig ist (betont Jakobus), der sich um die Nachfolge Jesu bemüht (erklärt Christus an x-Stellen), der die Gebote Gottes beachtet (davon ist die Bibel voll).
        Freundlichen Gruß
        Felizitas Küble

        1. Sie beschreiben hier den „Optimalzustand“ des Glaubens. Nun stellen Sie sich einmal vor, jemand kommt „frisch“ zum Glauben. Ist also gerade erst gläubig geworden. Und verstirbt plötzlich. Dann hat er alles das NICHT getan, nicht mehr tun können, was Sie sonst noch fordern – zum „Optimalzustand“. Ist er dann verloren? NEIN, weil er den Glauben hatte.
          Verstehen Sie doch, dass Ihre „Systematik“ nicht aufgehen kann – und auch nicht aufgeht, in der Gesamtaussage der Schrift…

          1. Guten Tag,
            wer kürzer lebt, kann logischerweise weniger Gutes tun als jemand, der länger lebt – aber wohl auch weniger Schlechtes.
            Das gleicht sich aus.
            Der rechte Schächer am Kreuz war auch ein Neubekehrter.
            Die katholische Kirche verehrt ihn als Heiligen.
            Sie dürfen beruhigt sein, wir Katholen können auch noch bis Fünf zählen.
            Selbstverständlich wäre der Frischbekehrte, der gerade gläubig wurde und dann verstarb, gerettet.
            Es geht doch in unserer Argumentation darum, daß jene, die leben und sich als gläubig verstehen, „nach der Heiligung streben, ohne die niemand Gott schauen kann“ (wörtlich von Paulus).
            Freundlichen Gruß
            Felizitas Küble

    2. Die Errettung des Schächers am Kreuz ist, Frau Küble, einzig und allein zu deuten, zu erklären mit Römer 10,13: „Wer irgend den Namen des HERRN (ernstlich!) anruft, wird gerettet werden“. Ernstlich, Frau Küble, um direkt Ihren vermutlichen Einwand zu entkräften „nicht jeder der HERR, HERR sagt, wird das Himmelreich erlangen“. Damit sind eben die NICHT Ernsthaften gemeint. Der Schächer aber hat (nur!) ernsthaft den HERRN gebeten, an ihn zu denken, wenn ER in Sein Reich geht. Dass die kath. Kirche den Schächer „heilig gesprochen hat“, ist doch eine Farce! Dann müsste sie JEDE/N Gläubige/n „heiligsprechen“. Denn jede/r wahrhaft Gläubige kann sich, wie auch der Schächer, seines Heils gewiss sein.
      Aber ich -wie auch andere hier, wie ich sehe-, könnte noch Ewigkeiten damit verbringen, es Ihnen zu verdeutlichen, allein, Sie WOLLEN es nicht glauben.
      Es ist anscheinend sinnlos vergeudete Zeit, Zeit, die Sie ja eigentlich gar nicht haben, weil so viel zu tun, was ich Ihnen glaube. Aber da Sie dennoch immer wieder abwehrend reagieren, sich die eigentlich nicht vorhandene Zeit nehmen, scheint es Sie ja doch sehr zu beschäftigen….
      https://www.bible.com/de/bible/compare/ROM.10.13

      1. Der Schächer (Dismas) wurde heiliggesprochen,
        weil er am Kreuz G l a u b e n und t i e f e R e u e zeigte, als er Jesus als den Herrn erkannte und um Gnade bat, woraufhin Jesus ihm versprach, noch am selben Tag mit ihm im Paradies zu sein (Lukas 23,39-43) – ein Beispiel für vollkommene Gnade in letzter Stunde, das ihm den Weg ins Paradies öffnete und ihn zum Symbol für die Barmherzigkeit Gottes machte.

        1. Lukas 23,39-43 Lutherbibel 1912: 39Aber der Übeltäter einer, die da gehenkt waren, lästerte ihn und sprach: Bist du Christus, so hilf dir selbst und uns! 40Da antwortete der andere, strafte ihn und sprach: Und du fürchtest dich auch nicht vor Gott, der du doch in gleicher Verdammnis bist? 41Und wir zwar sind billig darin, denn wir empfangen, was unsre Taten wert sind; dieser aber hat nichts Ungeschicktes getan. 42Und er sprach zu Jesu: Herr, gedenke an mich, wenn du in dein Reich kommst! 43Und Jesus sprach zu ihm: Wahrlich ich sage dir: Heute wirst du mit mir im Paradiese sein. — Der Schächer hat seine Situation richtig erkannt und sich dem HERRN zugewandt mit der Bitte, dieser möge an ihn denken, wenn ER in Sein Reich kommt. Was ihm der HERR dann auch zusagt. Gnade in letzter Stunde, „ohn` eigenes Verdienst gerecht gesprochen“. Nichts anderes habe ich gesagt! Darauf zu pochen, dass die katholische Kirche ihn „heilig gesprochen“ hat, ist doch ohne Relevanz. Durch seinen Glauben in letzter Stunde gehört er zu den Heiligen Gottes. Die sind NICHT (unbedingt) identisch mit denen, die die kath. Kirche heilig spricht. Dazu müsste die Kirche das Wissen Gottes haben, was sie nicht hat. „Unser Wissen ist Stückwerk“, sagt die Bibel. 1. Korinther 13,9. Und daher unvollkommen. Schlimmstenfalls falsch. Das gilt auch für die kath. Kirche, wo sie NICHT ausschließlich Bibelwort predigt, stattdessen eigene katholische Lehre. Gott allein entscheidet über „heilig“, keine Kirche.

  14. „Protestanten sehen das anders, dort wird die Heilsgewißheit gelehrt, weil ja angeblich der Glaube allein schon selig macht. Dies widerspricht allerdings der Heiligen Schrift…“ Nein, nein, Frau Küble, das ENTSPRICHT der Heiligen Schrift, z.B. Joh. 3,16: „Also hat Gott die Welt geliebt, dass ER Seinen eingeborenen Sohn gab, auf dass alle, die an IHN GLAUBEN, nicht verlorengehen, sondern das Ewige Leben haben.“ Hier steht GLAUBEN, nichts von Werken, nichts von Taufen… Nichts von kath. Lehrverkündigung, nichts von Vernunft…. Halten Sie sich an die Schrift allein, dann liegen Sie richtig – und führen nicht Andere auf falschen Weg!

    1. Guten Tag,
      beides ist für das Heil notwendig, der Glaube sowieso – und darauf aufbauend die Werke der Nächstenliebe und die Einhaltung der göttlichen Gebote.
      Dies kann man als „Glaubensgehorsam“ oder als Nachfolge Christi bezeichnen, wozu der HERR uns ausdrücklich auffordert – und zur „Heiligung“ (!), ohne die niemand Gott schauen wird, wie es im NT heißt.
      Johannes schreibt an zahlreichen Stellen: wer Christus liebt, der hält auch die Gebote.
      Im Jakobusbrief wird die Heilsnotwendigkeit der guten Werke betont.
      Paulus selbst verkündet einen Glauben, „der durch die Liebe wirksam wird“.
      Und Christus entscheidet über das Heil am Ende der Zeiten nach dem Motto:
      „Was ihr einem der geringsten meiner Brüder getan habt, daß habt ihr mir getan.“
      Und ER sprach einst warnend:
      „Nicht jeder, der HERR HERR sagt“ (also glaubt), „wird in das Himmelreich eingehen, sondern wer den Willen des himmlischen Vaters erfüllt.“
      Ähnlich argumentiert ER in seinen Gleichnissen, z.B. von den guten Früchten und von dem Baum, der abgehauen wird, weil die Früchte nichts taugen.
      Es geht halt nicht an, auf einer einzigen Bibelstelle quasi ein Lehrgebäude (Glaube allein) aufzubauen, ohne die Heilige Schrift in ihrem Gesamtzusammenhang zu würdigen.
      Freundlichen Gruß
      Felizitas Küble

      1. Joh. 3,16 würdigt den Gesamtzusammenhang der Heiligen Schrift. Zu unterscheiden ist, was die Bibel als NÖTIG zum Heil erachtet, den Glauben, und was gut ist für Glaubensbekenntnis und Glaubensfrucht – . Mit der Taufe BEKENNE ich öffentlich meinen Glauben vor der Gemeinde (bekennen tut man etwas, was schon da ist) und die guten Werke sind Frucht meines Glaubens (nur etwas, was schon da ist, kann auch Frucht bringen). Wie sagte schon mein Vater immer: „Junge, mach es nicht zu kompliziert!“ Guter Rat an Alle.

        1. Guten Tag,
          nicht alle, die sich als gläubig ansehen, bringen automatisch gute Früchte hervor, sonst würde Christus ja nicht davor warnen, falls diese fehlen – und Paulus bräuchte an seine Gemeinden keine Lasterkataloge aufzählen (welche Laster ein Hindernis seien für das Himmelreich).
          Wohlgemerkt: Er wandte sich nicht an Gottlose, sondern an Gläubige.
          Freundlichen Gruß
          Felizitas Küble

          1. Warum machen Sie es denn so kompliziert, mit all dem Wenn und Aber und „weiß ich denn, ob ich bis zum Ende durchhalte..“ Lassen Sie das doch alles beiseite und erfreuen sich an dem, was JETZT ist, jetzt glauben Sie (hoffentlich!) und dürfen damit Heilsgewissheit haben.
            Wenn das alles so kompliziert wäre, wie Sie es schildern, würde niemand glauben. Die Bibel ist so einfach geschrieben, dass sie jede/r verstehen kann. Sie machen es sich selbst – und Anderen, schwer.
            Räumen Sie einfach sich und anderen die Hindernisse weg, die dort nichts zu suchen haben.

          2. Guten Tag,
            vielleicht ist Ihnen entgangen, daß ich mich auf die biblische Lehre beziehe, daß der Glaube zudem nicht nur Zuspruch, sondern auch Anspruch bedeutet.
            Für mich ist das nicht „kompliziert“, sondern hat mit der GLAUBWÜRDIGKEIT des Glaubens zu tun.
            Und diese Glaubwürdigkeit überzeugt, nicht fromme Sprücheklopferei.
            Freundlichen Gruß
            Felizitas Küble

  15. In diesem Zusammenhang bleibt für mich die allgegenwärtige Frage zur Heilszusicherung: Was muß ein Katholik tun, um eine Heilsgewißheit zu haben ? Ich halte die 10 Gebote … und noch irgendwelche Fastentage,Gebete zur Todesstunde von Jesus ; es ist doch etwas verwirrend ? MfG Thomas Schubert

    1. Guten Tag,
      laut Lehre der katholischen Kirche gibt es normalerweise keine absolute Heilsgewißheit (es sei denn bei Ausnahmen wie dem rechten Schächer am Kreuz, dem Christus selber ankündigte: Heute noch wirst Du mit mir im Paradiese sein).
      Wer gläubig ist und ernsthaft versucht, die Zehn Gebote zu halten und Werke der Nächstenliebe zu üben, wer die Sakramente empfängt und in Freundschaft mit Christus lebt, der darf eine gute Heilshoffnung oder Heilszuversicht haben – aber auch dann gibt es keine völlige „Heilssicherheit“.
      Das fängt doch schon damit an, daß wir nicht sicher wissen können, ob wir bis zuletzt am Glauben festhalten, z.B. in Verfolgungszeiten.
      Protestanten sehen das anders, dort wird die Heilsgewißheit gelehrt, weil ja angeblich der Glaube allein schon selig macht.
      Dies widerspricht allerdings der Heiligen Schrift und der kirchlichen Lehrverkündigung – zudem auch der Vernunft.
      Denn ein Glaube, der sich nicht als „glaubwürdig“ erweist, ist nicht viel wert.
      Freundlichen Gruß
      Felizitas Küble

      1. Liebste Frau Küble!
        Gerne unterstütze ich, wenn Irrtümer aufgedeckt und die Wahrheit in Liebe verkündet wird zur Ehre Gottes und zum Heil der Seelen, aber ich empfinde beide Artikel nicht nur als berechtigte oder vielleicht tw. auch ungerechte Kritik (wir wissen ja nicht jeden Sachverhalt, außer, wenn es um die Lehre geht) , sondern vor allem als Ablehnung und Verurteilung eines Priesters ( und bitte korrigieren Sie mich, wenn dem nicht so ist; ich will ihnen auch nicht Unrecht tun) der ja wiederum Persona Christi ist. Was mir fehlt, ist die Barmherzigkeit und der Aufruf zum Gebet für ihn und alle irrenden Priester, besonders für den Papst und die Bischöfe. Vergessen wir nicht, dass sie sehr vielen Versuchungen ausgesetzt sind. Ich habe erst letzte Woche mir ein Video vom Hl. Charbel angesehen und mußte lachen, was da der Teufel aufgeboten hat, um ihn vom Kloster weg zu bringen.
        Mein Motto daher: täglich beten, weniger kritisieren! Urteilt nicht, auf dass ihr nicht verurteilt werdet. Jesus liebt Sie, liebe Frau Küble, und auch P. Dominik, egal, wie seine Vergangenheit war und ist vor allem für die Sünder gekommen, damit jeder, der sich bemüht, in den Himmel kommen kann.
        Mit lieben freundschaftlichen und adventlichen Grüßen aus Österreich Ihre Dr. Rosa Stummer

        1. Guten Tag,
          ich habe f a i r über die Mißbrauchsvorwürfe geschrieben, keine Vorverurteilung vorgenommen und zudem das Thema, das mir seit Oktober bekannt ist, erst jetzt überhaupt hier veröffentlicht.
          Meine Kritik bezieht sich auf theologische und inhaltliche Punkte, nicht auf die Privatperson des Geistlichen.
          Übrigens handelt ein Priester nur „in persona Christi“, wenn er Sakramente spendet – schon klar?
          Oder meinen Sie, man dürfe bei Geistlichen grundsätzlich keine Sachkritik üben?
          Dann hätte es ja die katholische Kirche bei dem Priester Luther auch nicht tun dürfen – oder?
          Wunderbar Ihr Motto („täglich beten, weniger kritisieren“) – Sie kritisieren ja auch gar nichts – „nur“ mich bzw. diesen Artikel und die dort fehlende „Barmherzigkeit“.
          Mit dieser speziellen „Logik“ kann man sich theologische Einwände also grundsätzlich abschminken.
          Freundlichen Gruß
          Felizitas Küble

          1. Liebe Frau Küble!

            Ich will Sie nicht kritisieren, sondern nur meine Sichtweise darlegen. Aber mal ehrlich: glauben Sie, dass P. Dominik die Gläubigen in böswilliger Absicht irreführt? Und wollen Sie, dass er seine Irrtümer erkennt und in den Himmel kommt? Dann MUSS man/Sie für ihn beten!
            Mit einer medialen „Rufvernichtung“ wird man das nicht erreichen, glaube ich. Und, was diese Heilsgewissheit betrifft: es gab meines bescheidenen Wissens nach Heilige, die ein so großes Vertrauen in die Fürbittmacht der Jungfrau Maria hatten, dass sie solche Aussagen machten, dass man an der Hand der Mutter Gottes nicht verloren gehen kann. Im Übrigen sind unsere Werke meist ohnehin so unvollkommen, dass wir darauf auch nicht bauen können – die Erlösung ist ein Geschenk, die sich niemand erarbeiten oder regelrecht verdienen kann. Wir brauchen die Vergebung der Sünden und die Barmherzigkeit Gottes, die wir dann auch unseren Mitmenschen zukommen lassen müssen. Womit wir wieder da wären, dass ich um Barmherzigkeit für die irrenden Priester bitte, denn auch sie sind ein Opfer des Vat. 2! P. Dominik hat auch viele gute Sachen gesagt und nur die habe ich mir gemerkt. Viele liebe Grüße, Frau Küble.

          2. Guten Tag,
            Sie dürfen davon ausgehen, daß ich für Pater Dominik bete, nicht nur Sie allein – ok?
            Aber das muß ich nicht in einem Artikel hinausposaunen nach der Devise:
            „Spieglein, Spieglein an der Wand, wer ist die Frommste im ganzen Land?!“
            Ich erwähne es jetzt nur, weil Sie nicht müde werden, mich hartnäckig zu ermahnen….völlig unnötig übrigens.
            Lassen Sie es also jetzt einfach mal gut sein.
            Noch einmal:
            Sachkritik an theologischen Aussagen von öffentlich tätigen Personen ist keine „Rufvernichtung“ (Sie meinen natürlich Rufmord).
            Der Pater ist äußerst öffentlichkeitswirksam unterwegs.
            Sie finden also, es ist ok, wenn er sich an ein Riesenpublikum wendet (natürlich kann er das!), aber wenn jemand die Dinge anders sieht und widerspricht, ist das „Rufvernichtung“.
            Interessante „Logik“ – jeder Kritiker hat dann gleich von vornherein den Schwarzen Peter.
            Was die Heilsgewißheit betrifft, so geht es mir als dogmatisch überzeugter Katholikin nicht um irgendwelche Heiligen mit diesen oder jenen Sondererleuchtungen samt Heilssicherheit etc, sondern einzig um die amtliche Lehre unserer Kirche: Diese besagt seit jeher, noch einmal bekräftigt auf dem Konzil von Trient, daß es keine Heilsgewißheit gibt.
            Punkt.
            Wer behauptet denn, wir könnten „auf unsere Werke bauen“? Geschweige unsere Erlösung „regelrecht verdienen“?
            Natürlich nicht, präsentieren Sie bitte kein Zerrbild des katholischen Standpunkts.
            Da fehlt nur noch der protestantische Vorwurf der „Werkgerechtigkeit“, diesmal von marienbewegter katholischer Seite.
            Köstlich!
            Auf dem Konzil von Trient wurde nämlich zugleich klargestellt, daß alle guten Werke nur dann von Wert sind hinsichlich der Ewigkeit, wenn sie auf dem GLAUBEN beruhen.
            Also: Die Werke von Nichtgläubigen sind „nicht verdienstlich“, können keinen Lohn von Gott erhalten, selbst wenn sie noch so heldenhaft wären.
            So ein bißchen ABC der Dogmatik schadet nicht, Frau Doktor,
            erbauliche Anekdoten frommer Seelen haben durchaus nicht dasselbe Gewicht wie die amtliche Lehrverkündigung.
            Es ist ja schön, wenn Sie sich von Pater Dominik nur die guten Sachen gemerkt haben – angenehm für Ihr privates Frömmigkeitsleben.
            Ich meine das durchaus nicht ironisch: Man kann sich mit Recht die Rosinen rauspicken – warum auch nicht?!
            Ich halte es aber als REDAKTEURIN für meine Aufgabe, vor falschmystischen und schwarmgeistigen Irrtümern und Praktiken zu warnen.
            Die Opfer dieses gefährlich abergläubischen Treibens habe ich seit Jahrzehnten am Bändel, katholische wie evangelische Betroffene.
            Davon machen Sie sich nicht annähernd ein Bild und ich bin nicht bereit, hierzu aus dem Nähkästchen zu plaudern.
            Freundlichen Gruß
            Felizitas Küble

          3. Hören Sie auf, die Frau Dr. Stummer zu beleidigen, Frau Küble! Indem Sie Quatsch erzählen, sich auf das Konzil von Trient berufen: “ die amtliche Lehre unserer Kirche: Diese besagt seit jeher, noch einmal bekräftigt auf dem Konzil von Trient, daß es keine Heilsgewißheit gibt.
            Punkt.“ Das ist entgegen biblischer Lehre. Trient mag für Ihre Kirche verbindlich sein, für die Gläubigen an Gottes Wort nicht. Und die gibt es auch in Ihrer Kirche….Die Frau Dr. hat Recht – und Sie nicht! lutherischestunde.de, Stichwort „Heilsgewissheit“: „… Nun könnte jemand einwenden: Das bildet ihr euch alles nur ein. Worauf stützt sich denn eure so hochgerühmte Heilsgewissheit? Antwort: Auf Gottes eigenes Wort! Das ist nicht das Wort eines Menschen, der schnell seine Meinung ändert. Gottes Wort bleibt gültig, auch wenn Himmel und Erde vergehen werden. Das sagt kein geringerer als Gottes Sohn selbst (Mt. 24, 35). Jesus Christus tischt uns keine Lügenmärchen auf. Vielmehr bekennt er von sich: „Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater als durch mich“ (Joh. 14,6).
            Heilsgewissheit ist darum immer Wahrheitsgewissheit und damit Wortgewissheit – Gewissheit des Wortes Gottes. Das heißt: Wir können uns unseres ewigen Heils nur dann gewiss sein – dann aber ganz bestimmt – wenn wir sein Wort hören und seinem Wort vertrauen, wie Christus uns verbindlich verspricht: „Selig sind die, die das Wort Gottes hören und bewahren“ (Lk. 11, 28).“

          4. Guten Tag,
            der einzige, der hier – nicht zum ersten Mal – unsachlich draufloswettert, sind Sie.
            Warum mischen Sie sich in diesem dreisten Ton in eine Debatte zwischen zwei Katholikinnen ein?
            Zudem habe ich eine Reihe von Bibelstellen angeführt, auf die Sie und Ihresgleichen nicht eingehen.
            Freundlichen Gruß
            Felizitas Küble

          5. Dreister Ton? Ihre Antwort an Frau Dr. Stummer vom 13. Dezember 2025 um 21:22 Uhr steckt doch voll dreisten Tons! Beispiele gefällig? „Sie dürfen davon ausgehen, daß ich für Pater Dominik bete, nicht nur Sie allein – ok?…Ich erwähne es jetzt nur, weil Sie nicht müde werden, mich hartnäckig zu ermahnen….völlig unnötig übrigens.Lassen Sie es also jetzt einfach mal gut sein…. (Sie meinen natürlich Rufmord) …präsentieren Sie bitte kein Zerrbild des katholischen Standpunkts.So ein bißchen ABC der Dogmatik schadet nicht, Frau Doktor…wenn Sie sich von Pater Dominik nur die guten Sachen gemerkt haben – angenehm für Ihr privates Frömmigkeitsleben.“ —Merken Sie anscheinend gar nicht (mehr)…Ihren unflätigen Ton… Im übrigen gibt es weiter Beispiele genug für unflätigen Tons Ihrerseits anderen gegenüber..und mir…Aber die Frau Küble ist ja anscheinend die „Allwissende und Allmächtige“, die alles Andere verwirft, was nicht ihrer Meinung entspricht. Selbst bestbegründete Gegendarstellung wird nicht zugelassen…“Die Kirche sagt, die Kirche sagt..“ Die Kirche – und nicht die Bibel. Und was die Kirche sagt, das MUSS richtig sein, auch wenn es NICHT biblisch ist.. Pure Vermessenheit !!!!
            Und wo ich mich hier einmische oder nicht, das überlassen Sie mal ganz mir!

          6. Guten Tag,
            erstens ist eine teils flapsige Ausdrucksweise noch lange nicht „beleidigend“, wie Sie behauptet hatten, zweitens haben Sie hier einseitig zitiert, z.B. meinen erklärenden Hinweis weggelassen, es sei völlig richtig von Frau Dr. Stummer, sich die Rosinen rauszupicken (und ausdrücklich erwähnt, dies sei nicht ironisch gemeint und war es auch ersichtlich nicht).
            Kehren Sie vor Ihrer eigenen Haustür,
            ich habe selten einen derart frechen, ständig angriffslustigen Ton bei einem Kommentator erlebt wie von Ihnen.
            Freundlichen Gruß
            Felizitas Küble

    2. Hier ein Gespräch mit einer einer katholischen Slowenin, ein Bild einer Wiese in dem Video ist fast, als wäre es unser Garten am ’15. August 2024′, den ich mit der Gedichtzeile von Rimbaud ‚par les soirs bleus d’été‘ in Verbindung brachte, behauptend, Rimbaud stehe außerhalb von Musikalität, https://www.youtube.com/watch?v=-NtrG0YS_88 : glauben Sie, daß das Video, in dem die TAUFE eine große Bedeutung hat, ein Christ, der ein getauftes Kind hat {ein Kind, das eine Kindertaufe mit Wasser unter einem Alter von vier Jahren empfangen hat), kennen sollte – oder auch jemand, dessen Kind keine Taufe mit Wasser empfangen hat?
      Dr. phil. Siegfried Paul Posch

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