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Polizei warnt vor Verbreitung von FakeNews über vermeintliche Kinderschänder

Meldung der Polizei Münster:

Aktuell kursieren in den sozialen Netzwerken Fotos und Daten von Personen, die angeblich beabsichtigen, Straftaten gegenüber Kindern zu begehen. Die Polizei hat die abgebildeten Personen ermittelt. Von den Personen oder deren Umfeld geht keine Gefahr aus. Hierbei handelt es sich um Falschmeldungen und falsche Anschuldigungen.

Die Polizei hat strafrechtliche Ermittlungen gegen den Verfasser dieser Fotos eingeleitet. Zudem prüft die Polizei aktuell strafrechtliche Konsequenzen beim Weiterleiten und Verbreiten dieser Bilder und Informationen.

Die Polizei rät dringend davon ab, diese Inhalte zu verbreiten und empfiehlt:

Gehen sie vorsichtig mit Informationen von Unbekannten um
Überprüfen Sie die Glaubwürdigkeit dieser Nachrichten
Denken Sie daran, dass Falschmeldungen und Spekulationen Schaden anrichten können
Tragen Sie dazu bei, die Verbreitung von Falschinformationen einzudämmen

Quelle: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/11187/5775050?utm_source=directmail&utm_medium=email&utm_campaign=push

Kommentare

5 Antworten

  1. Das ist wie beim Blümchen rupfen: liebt er mich, liebt er mich nicht? Fakt ist, niemand weiß, ob die Polizei auf Staatsbefehl wieder etwas unter den Teppich kehren soll.Nun, um die Kriminalstatistik klein zu halten, werden Beamte auch dafür bezahlt, dass Gewaltdelikte nicht vor dem Strafgericht, sondern dem teuren Zivilgericht landen. Eine ehrliche Antwort genügt, um einem das Wort im Mund herum zu drehen. Es ist immer eine Frage der Auslegung.
    Das Denunziantentum hat Hochkonjunktur im Lande, fehlt nur noch die Hexenverbrennung. Unschuldig verurteilt, daran werden die Opfer wie Gustel Mollath lange tragen. Da ich keine Glaskugel besitze, kann ich diese auch nicht fragen. Macht, was ihr wollt, sagte Shakespeare so treffend, richtig ist es nicht, aber bei dieser Sache bin ich überfragt.

    1. Kassandra: „aber bei dieser Sache bin ich überfragt.“ Ein Wunder, ein Wunder! Jemand hier hat nicht schon seit drei Tagen und fünf Minuten die ultimative Antwort auf eine aktuelle Meldung.

  2. „Du sollst kein falsches Zeugnis reden wider Deinen Nächsten.“

    Wir sollten uns unbedingt wieder den Zehn Geboten zuwenden. Nach der Goldenen Regel können sie dazu dienen, die Gesellschaft und unsere Kultur vor dem völligen Chaos und der unbeschränkten Diktatur zu bewahren.

    Wir sollen andere so behandeln, wie wir selbst behandelt werden wollen. Jesus sagte in Matth. 7,12: Das ist das Gesetz und die Propheten.

    Wenn wir selbst nicht belogen, betrogen, bestohlen, übervorteilt, verunglimpft, verleugnet, verachtet, abgewertet,
    versklavt, enteignet, geschädigt, getötet und ermordet werden wollen, dürfen wir auch nicht zulassen, dass andere von uns oder anderen belogen, betrogen, bestohlen, übervorteilt, verunglimpft, verleugnet, verachtet, abgewertet,
    versklavt, enteignet, geschädigt, getötet und ermordet werden.

    Wir sollten endlich lernen, uns in die Lage anderer Menschen zu versetzen.

    Deshalb müssen wir uns über die Geschäftsmodelle der Hochfinanz und ihrer Verbündeten informieren und andere aufklären.

    https://www.youtube.com/watch?v=Fxzy1nx0HLw
    Monetärer Faschismus, E. Wolff

    1. nie schreibt: „Wir sollten endlich lernen, uns in die Lage anderer Menschen zu versetzen.
      Deshalb müssen wir uns über die Geschäftsmodelle der Hochfinanz“…
      Du machst für mich den Eindruck eines gut vorbereiteten Marktschreiers, der die Leute zum Narren hält. Kommse rein, kommse rein, Hochfinanz, Hochfinanz! Es läuft immer auf den gleichen Punkt zu – wird also berechenbar. Berechenbarkeit ist nicht besonders günstig, wenn man von der Hochfinanz beauftragt ist, Leute zum Narren zu halten.

  3. Leider nimmt Oberflächlichkeit enorm zu, abgesehen von Haß gegen mißliebige Menschen, der mithilfe dieser technischen Möglichkeiten hinterhältig und völlig gewissenlos durchbrechen kann. Diese VERWAHRLOSUNG ist eines von vielen Problemen unserer Zeit, die Polizei und Justiz zunehmend beschäftigen. Und ein Ende dieser Entwicklung ist leider nicht absehbar.

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