Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche:
Psalm 51 (50),3-4.5-6ab.6cd-7.10-11.
Gott, sei mir gnädig nach deiner Huld,
tilge meine Frevel
nach deinem reichen Erbarmen!
Wasch meine Schuld von mir ab
und mach mich rein von meiner Sünde!
tilge meine Frevel
nach deinem reichen Erbarmen!
Wasch meine Schuld von mir ab
und mach mich rein von meiner Sünde!

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Denn ich erkenne meine bösen Taten,
meine Sünde steht mir immer vor Augen.
Gegen dich allein habe ich gesündigt,
ich habe getan,
was böse ist in deinen Augen.
meine Sünde steht mir immer vor Augen.
Gegen dich allein habe ich gesündigt,
ich habe getan,
was böse ist in deinen Augen.
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So behältst du recht mit deinem Urteilsspruch,
lauter stehst du da als Richter.
lauter stehst du da als Richter.
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Siehe, in Schuld bin ich geboren
und in Sünde hat mich
meine Mutter empfangen.
und in Sünde hat mich
meine Mutter empfangen.
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Lass mich Entzücken und Freude hören!
Jubeln sollen die Glieder,
die du zerschlagen hast.
Verbirg dein Angesicht vor meinen Sünden,
tilge alle Schuld, mit der ich beladen bin!
Jubeln sollen die Glieder,
die du zerschlagen hast.
Verbirg dein Angesicht vor meinen Sünden,
tilge alle Schuld, mit der ich beladen bin!
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2. Foto: Marc Chagall „David und Batseba“





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Ein Kommentar
David, der größte irdische König Israels, macht es uns vor, bußfertig und demütig zu sein vor Gott. Von Jesus Christus heißt es im Lied: „…. Du Sohn Davids aus Jakobs Stamm, mein König und mein Bräutigam….“ David wird also ausdrücklich lobend erwähnt in der menschlichen Vorfahrenslinie unseres HERRN. Will sagen: Gott liebt ein demütiges, bußfertiges Herz – aber nicht unseren Stolz, den hasst Er.
Lernen wir von David!