BILD: NRW-Parteitag der CDU in Münster: Die Parteifahnen „eingerahmt“ von Regenbogenflaggen
Von Dr. Hansjürgen Bals
Erstmals gab es in diesem Jahr einen Weihnachtsmarkt der schwul-lesbischen Szene in Berlin. Die Schirmherrschaft hatte der Regierende Bürgermeister von Berlin (CDU) übernommen.
In seinem Grußwort schreibt Kai Wegner dazu:
„Dieser ganz besondere Weihnachtsmarkt … verbindet die adventliche Atmosphäre mit der Vielfalt der queeren Community. … Als Schirmherr danke ich allen, die mit großem Engagement zur Umsetzung dieses besonderen Marktes und der Winterdays beigetragen haben. Mein Tipp an alle Berlinerinnen und Berliner: Schauen Sie unbedingt vorbei!“
Was man da schauen konnte, zeigt das Szene-Video „P*NISSE & MORE“: https://youtu.be/ApOHm-CjdJQ
Zur Eröffnung des Weihnachtsmarktes am 25.11.2024 kam Berlins Finanzsenator Stefan Evers, ebenfalls CDU.
Was veranlasst die Christdemokraten, sich für so etwas einzusetzen? Ist es Überzeugung? Oder wird die Partei dazu getrieben?
Wie virulent die schwul-lesbische Szene in der Bundeshauptstadt ist, zeigt der Umstand, dass die Eröffnungsrede von Evers von queeren Aktivisten gestört wurde. Sie protestierten gegen die geplanten Sparmaßnahmen des Berliner Senats bei den zahlreichen (!) queeren Jugendzentren in Berlin.
Dabei war im Koalitionsvertrag mit der SPD unter dem Stichwort ‚Regenbogenhauptstadt‘ (!) eine Stärkung und ein Ausbau queerer Projekte vereinbart worden.
Titelfoto: Cordula Mohr





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12 Antworten
da muß sich die AfD und die Österreichische FPÖ bei der eigenen Namen ich kann nicht gegen Alt Parteien und System Parteien wettern und dann erwarten das die Beschimpften mit mir eine Regierung bilden
der Clubobmann der ÖVP im Österreichischen Nationalrat hat das letztens gut zusammen gefasst er sagte zu Herrn Kickl
es braucht sie hier keiner und es will sie hier auch niemand
Gut dass es bei Wahlen nicht auf den ÖVP-Mann ankommt. Viele in Österreich scheinen (siehe Wahlergebnisse) anderer Auffassung zu sein als dieser Herr, der sich immer noch viel zu wichtig nimmt. Und das bei diesen Wahlklatschen. Der bemitleidenswerte Mann scheint an kräftigen Wahrnehmungsstörungen zu leiden.
Eine völlig Jesus-freie „Kirche“: Bischöfe verkünden als zentrale Aufgaben Migration, Klima, Rassismus und den Kampf gegen rechts…. Wer da noch mitmacht, dem empfehle ich einen saudischen Psychiater bzw. diese chrisozentrische Botschaft aus dem reich krankhaften Opportunismus: https://x.com/Markus_Soeder/status/1871435638035099725
Weltanschauungen werden offensichtlich stark politisiert.
Um Neutralität und Objektivität in unserer Zeit zu bewahren bzw. anzustreben, braucht man wieder Werte, die nicht von der Macht der Mächtigen abhängen, sondern die vom moralischen Gesetzgeber des Universums stammen. Damit Menschen und Völker sich frei auf dieser Basis nach ihren eigenen Interessen richten können.
Christen, die sich ja nach Jesus Christus nennen, sollten diese Wertegrundlage haben.
Unsere Demokratie basiert auf jüdisch-christlichem Welt- und Menschenbild. Aufgrund dieser Grundlage war und ist das Streben nach Menschenwürde, Menschenrechten, einer Symbiose zwischen Individuum und Kollektiv, nach Freiheit, Wissenschaftlichkeit, Rechtsstaatlichkeit und Demokratie möglich – oft gegen vehementen Widerstand der Mächtigen.
Verlieren wir diese Grundlage, steuert unsere Kultur auf Totalitarismus und Krieg zu.
Ein ‚Beispiel sehen wir in Georgien:
//tkp.at/2024/06/28/georgien-verbietet-queerpropaganda/
„Politik
Georgien verbietet „Queer“-Propaganda
28. Juni 2024 von Thomas Oysmüller2,1 Minuten Lesezeit
Die LGBTQ-Regenbogenfahne ist künftig in der georgischen Öffentlichkeit verboten, ebenso Geschlechtsumwandlungen. Ein weitreichendes Gesetzespaket schaffte es durch das Parlament. Georgien entfernt sich damit weiter von der EU.
Die georgische Regierung setzt weiterhin Schritte für einen eigenständigen Staat: Nachdem man das Transparenzgesetz für ausländische NGOs durchgesetzt hat, geht man nun auch gegen westliche „Queer“-Propaganda vor. Am Donnerstag hat das Parlament eine Reihe von entsprechenden Gesetzesentwürfen zugestimmt.
Familienschutzgesetze
Eine öffentliche Zurschaustellung der Regenbogenfahne wird, sobald das Gesetz in Kraft tritt, verboten sein. Das ist eindeutig kein Schritt in Richtung EU, die verlangt, dass die Fahne sogar bei öffentlichen Gebäuden gehisst wird. Außerdem soll Operationen zur Geschlechtsumwandlung verboten werden, ebenso sogenannte „Pride-Veranstaltungen“ und öffentliche Werbung für gleichgeschlechtliche Beziehungen. Auch ein Adoptionsverbot für gleichgeschlechtliche Paare ist vorgesehen, ebenso das Verbot, sein Geschlecht in Dokumenten zu ändern.
Das Gesetzespaket muss noch eine zweite Lesung durchlaufen, um in Kraft treten zu können. Das soll offenbar noch ein bisschen dauern.
Laut Parlamentssprecher Schalwa Papuaschwili seien die neuen Gesetze notwendig, um die „LGBT-Propaganda“ zu kontrollieren, die seiner Meinung nach die „traditionellen Beziehungen“ verändere. Die Gesetze sind ähnlich zu jenen Anti-Queer-Gesetzen, die es in Ungarn gibt. So wird dem Bildungssystem verboten, entsprechende Propaganda zu unterrichten, Fernsehsender dürften keine sexuellen Szenen mit gleichgeschlechtlichen Beziehungen zeigen.
Die Regierung dürfte im christlich-orthodoxen Georgien die Mehrheit der Bevölkerung locker hinter sich haben. So zeigen Umfragen, dass gleichgeschlechtliche Beziehungen weithin abgelehnt werden. Georgiens Verfassung verbietet die gleichgeschlechtliche Ehe schon länger. Die „Pride“-Demo hat es schon die letzten Jahre schwer und wurde immer wieder von Kritikern gestört, auch gewaltsam.
Die westliche Nachrichtenagentur Reuters sagt zum neuen Gesetz: „Die vorgeschlagenen Maßnahmen dürften die Besorgnis der Europäischen Union und der USA über den politischen Kurs Georgiens schüren, nachdem sie das Gesetz über ausländische Agenten kritisiert hatten, dass Kritiker als russisch inspiriert und repressiv ansehen.“
Andererseits läuft es seit der Verabschiedung des umkämpften Gesetzes für Georgien gut. Nicht nur im Fußball. Vor wenigen Wochen gab China eine große Investition in Georgien bekannt. Man baut in Georgien an der Küste des Schwarzen Meeres einen Tiefseehafen. Der Hafen liegt geografisch am Korridor nach Europa. Auch die EU wollten dieses Projekt umsetzen. Georgien hat sich aber für China entschieden und orientiert sich damit weiter Richtung Osten.“
Diese CDU ist der größte Etikettenschwindel und verdorben durch und durch. Wer einmal auflistet, was dieser Herr Wegner alles finanziert auf Kosten der Steuerzahler …..da wirds einem schlecht. Und überall mischen sogenannte Kirchen mit. Die CDU spaltet mit diesem queeren Irrsinn unser Vaterland noch weiter —- auch durch die Verhunzung unserer Muttersprache
Kai Wegner etc. hat uns gerade noch gefehlt! Und das zu Weihnachten. Sicher waren die heiligen drei Könige schwul, und ein schwarzer war auch nicht dabei.
Einfach nur dekadent!
Ich hätte da auch Kritik – ohne unbedingt das Verständnis von christlicher Politik anderer Kritiker zu teilen. Die CDU verstand immer, meine ich, unter christlicher Politik eine Art von Annäherung an das, was darunter die beiden Großkirchen verstanden. Evangelikale Freikirchler und ihre unter sich unterschiedlichen politischen Vorstellungen spielten und spielen in der Union ja keine Rolle.
Die evangelikal-konservativen Freikirchen sind theologisch wie ethisch und besonders auch sexual- und familienethisch deutlich konservativer als die Praxis der beiden Großkirchen in Deutschland: An der katholischen Kirche um die Ecke von mir hängt auch eine Regenbogenfahne wie an anderen katholischen Kirchen, von denen ich Bilder sah. Es gibt nicht den geringsten Grund anzunehmen, daß es eine solche Gesinnung nicht auch in evangelisch- landeskirchlichen Gemeinden gibt. Es ist schwer vorstellbar, daß die CDU konservativer sein soll als ihre mittragenden Stützen, die Großkirchen. Das ganze Thema Toleranz (Gewaltverzicht) und biblische Werte klammere ich hier und heute aus. Denen die es feiern: Frohe Weihnachten!
wenn eine Partei entscheiden muss die handvoll Stimmen der Konservativen oder die unendliche Zahl von der queer Szene und Sympathisanten ist doch klar wie sie sich entscheiden wird
Wenn eine Partei nur Grundsätze vortäuscht, dann haben Sie voll und ganz recht: bleibt nur für die Mitglieder und (traditionellen) Wähler dieser Partei die Frage, für wen sie sich halten.
Mag sein, aber wir haben eine konservative Mehrheit in der Bevölkerung, aber die CDU will ja lieber mit den Grünen ins Bett. Außerdem sind die Linken, Genderisten, Klimagläubigen usw. nur ein „Scheinriese“ (wie in der Augsburger Puppenkiste).