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Riehle-Initiative: Tausende Impfgeschädigte klagen über mangelnde Therapie

Selbsthilfegruppe berät PostVac-Betroffene überregional 

In den vergangenen Wochen hat die Zahl der Ratsuchenden, die sich bei der bundesweit tätigen Selbsthilfeinitiative zu Impfschäden gemeldet haben, nach einem etwas ruhigeren Sommer und Herbst zuletzt wieder deutlich zugenommen.

Wie Dennis Riehle (siehe Foto), der Leiter des ehrenamtlichen Angebots mitteilt, habe man seit Beginn der Corona-Pandemie mittlerweile knapp 4.000 Mails beantwortet und verzeichne aktuell wieder eine stark ansteigende Frequenz bei den Gesuchen potenzieller Betroffener eines Post-Vac-Syndroms:

„Insbesondere geht es dabei um seelische Unterstützung, denn viele Menschen waren vor der Impfung gesund und sehen sich jetzt ganz massiven Gesundheitsstörungen ausgesetzt“, so Riehle, der als Psychologischer und Sozialberater entsprechende Erfahrungen mitbringt und selbst von einer Impfkomplikation betroffen ist und daher weiß:

„Die große Verbitterung, die viele Menschen mit eine fortdauernden Nachwirkung einer Immunisierung in sich tragen, ist vollkommen verständlich. Denn sie wollten sich mit diesem Piks ja eigentlich vor einer Corona-Infektion schützen und haben nun sogar Mühen, sich noch auf den Beinen halten zu können. Immerhin sind es häufig neurologische Ausfallerscheinungen, Lähmungen, Schmerzen, Schwindel, Zittern und ausgeprägte Erschöpfung, welche im Vordergrund des Post-Vac-Syndroms stehen.

Und letztendlich ist bislang kein Kraut gewachsen, um all diese Beschwerden ursächlich zu behandeln. Daher kommt es vor allem auf Maßnahmen der symptomatischen Therapie und einer ganzheitlichen Gesundheitsförderung an, um zumindest die Folgen ein wenig zu mildern. Zu erwähnen ist hierbei die Ernährungsanpassung, aber auch die Zuführung von individuellen Mikronährstoffen. Zusätzlich sollte eine Stärkung der Mitochondrien stattfinden. Und nicht zuletzt kommt es darauf an, sich wieder langsam an Aktivität zu gewöhnen.“

Riehle beschreibt aus der Beratung, dass viele Betroffene überhaupt nicht die Kraft hätten, sich auf die Suche nach der geeigneten Diagnostik und medizinische Unterstützung zu begeben.

Viele Ärzte nehmen Impfgeschädigte nicht ernst

Denn viele Ärzte haben große Berührungsängste mit dem Thema Impfschäden und schieben die Probleme des Patienten allzu gerne auf eine psychosomatische Herkunft ab:

„Dabei ist die Attestierung der Beschwerden auch deshalb wichtig, um im Zweifel eine Anerkennung nach dem sozialen Entschädigungsrecht zu erhalten. Dabei lässt allein der unmittelbar zeitliche Zusammenhang zur Impfung oftmals keinen Zweifel daran, dass es sich um ein Post-Vac-Syndrom handelt.

Gerade wenn die Betroffenen zuvor gesundheitlich völlig unbelastet waren und wenige Tage nach der Injektion unter nie gekannten Einschränkungen leiden, ist es befremdlich, wenn von einem ‚Zufall‘ gesprochen wird. Der Eindruck verfestigt sich, wonach gezielt versucht werden soll, die Fälle an Impfschäden offiziell so gering wie möglich zu halten, um die Motivation zur weiteren Immunisierung nicht zu schmälern und keine Skepsis an der mittlerweile schon quartalsweise empfohlenen Spritze aufkommen zu lassen.

Dabei muss doch einleuchtend sein, dass das Immunsystem irgendwann überschießend reagiert – zumal, wenn dann ja auch noch gegen Grippe, Tetanus, Gürtelrose oder Masern geimpft wird“, meint Dennis Riehle, der immer öfter auch soziale Fragen von Betroffenen beantworten muss:

Fragen von Post-Vac-Patienten:

Habe ich Anspruch auf eine Erwerbsminderungsrente und Leistungen der Pflegekasse? Kann ich wegen des Impfschadens einen Schwerbehindertenausweis erhalten? Habe ich Anspruch auf Grundsicherung?

Was passiert nach Ende des Krankengeldbezug? Von wem erhalte ich eine medizinische oder berufliche Rehabilitation? Welche Sozialleistungen stehen mir zu, wenn ich nicht mehr arbeiten kann?

Solche Themen werden stets präsenter, wenn Riehle auf die letzten Monate blickt. Und er fügt abschließend an: „Wir müssen uns dringend ehrlicher machen, Impfkomplikationen nicht tabuisieren, sondern sie offen ansprechen, um Verschwörungstheorien entgegenzuwirken“, formuliert der Coach abschließen und verweist auf das Beratungsangebot.

Die kostenlose Beratung der Selbsthilfeinitiative ist überregional über die Webseite erreichbar: www.selbsthilfe-riehle.de. Verschwiegenheit und Datenschutz werden gewährleistet, eine Rechtsberatung ist ausgeschlossen, es werden nur Psychologische und Ernährungsberatung und Coaching, Gesundheitsförderung und eine allgemeine Sozialgesetzaufklärung geleistet.

 

Kommentare

2 Antworten

  1. Kann ich auch Entschädigung bekommen? Ich wurde quasi gezwungen, meine Gesundheit gering zu achten und ließ mich und meine Kinder aufgrund gesellschaftlichem und familiären extremen Druck impfen?
    Meine Tochter bekam psychische Probleme, weil sie in der Firma isoliert und ständig gedrängt wurde, sich impfen zu lassen.
    Mein Sohn wurde ebenfalls gesellschaftlich isoliert. Musste vor Geschäften bei Klassenfahrten stehen bleiben, während alle seine Freunde rein durften. Er war der letzte in seiner Klasse, der sich impfen ließ.
    Nach langen Abwägen sind wir doch impfen gegangen. Im Januar 22 waren wir alle vollständig geimpft.
    Wir wussten schon im Juni 2020, dass diese unerprobten Impfstoffe gefährliche Nebenwirkungen haben können. Ich frage mich, ob die Menschen, die nun Postvac Symptome haben, es nicht wussten oder ignorierten?
    Haben diese Menschen wohlmöglich diesen Impfdruck auf ihre Mitmenschen ausgeübt? Dann bitte zur Beichte gehen und sich bei all denjenigen entschuldigen.
    Wir, die gezwungenermaßen Geimpften, leben nun ein Leben lang mit dem Gedanken, Langzeitfolgen sind möglich. Aber auch dieser Gedanke, der kommen kann, wurde bei dem Druck in Kauf genommen.
    Wer glaubte, impfen mit dem mRna-Stoff sei nebenwirkungfrei und mich trifft es nicht, war einfach naiv in die Sache reingelaufen.
    Man unterschrieb ja sogar , dass man weiß, einen unerprobten Stoff zu bekommen und Entschädigung nicht möglich ist.
    Spahns Versprechungen waren von Anfang an „heisse Luft“.
    Das war doch klar bei der Unterschrift damals.
    Ich hatte bis 2021 – 2022 gewartet, weil ich erkannte und beobachtete, wer so alles Impfnebenwirkungen bekam. Konnte dann besser das Risiko der Nebenwirkungen für meine Kinder und mich einschätzen.
    Ich glaube, das hat sich bezahlt gemacht. Boostern habe ich abgelehnt.
    Deshalb meine ich, die gezwungenermaßen Geimpften sollten vor den Postvac-Patienten eine Entschädigung erhalten .

    Ich wünsche jedem, der an Postvac leidet , viel Geduld und die Annahme seiner Krankheit. Durch Annahme einer Krankheit kann vieles heilen.

    Wer nicht mehr arbeiten kann aufgrund einer Erkrankung, wird in diesem Land nicht allein gelassen? Hat jedoch starke finanzielle Einbußen.

  2. Das ist ein Tropfen auf den heißen Stein. Bei Autoimmunerkrankungen, wie sie durch diese Injektion entstehen, gibt es keine wirkliche medizinische Hilfe, weil die m-RNS die angeborenene wertvolle DNS dauerhaft schädigt. Jeden vor dieser Impfung warnen, die überdies keine ist, weil sie weder vor Ansteckung noch vor Weitergabe des Virus schützt. Die medizinische Behandlung des PostVac ist lediglich symptomatisch, allerdings besser als nichts, Die bei Autoimmunerkrankungen möglichen Spritzen mit bestimmten Antikörpern kosten monatlich zwischen 500 und 1000 Euro, so dass die Krankenkassen sich weigern, diese zu bezahlen.

    Natürlich müsste eine Rechtsberatung stattfinden, das wäre äußerst wichtig wegen der Entschädigung, denn für die Geimpften mit PostVac-Syndrom kommen laufende Mehrkosten hinzu, für die keiner aufkommt.

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