Für die traditionsverbundene Pfingstwallfahrt von Paris nach Chartres haben sich innerhalb von 24 Stunden 14.000 Pilger angemeldet. Der Organisator, Notre-Dame de Chrétienté, rechnet vom 23. bis zum 25. Mai mit insgesamt rund 20.000 Teilnehmern, berichtet The Catholic Herald.
„Wir freuen uns, wie jedes Jahr“, sagte Philippe Darantière, der Präsident von Notre-Dame de Chrétienté. Entscheidend sei jedoch: „Das Wesentliche für uns ist, zu sehen, wie so viele Gläubige der Gnade Gottes näherkommen und damit zur Verbreitung des Evangeliums beizutragen.“ 
Seit der Wiederbelebung der Wallfahrt im Jahr 1983 verzeichnete sie einen stetigen Zuwachs: 2023 nahmen rund 16.000 Pilger teil, 2024 etwa 18.000 und 2025 ungefähr 19.000. Chartres ist seit dem Mittelalter ein bedeutendes Pilgerziel.
Regelmäßig ist rund die Hälfte der Teilnehmer jünger als 30 Jahre. Darantière bezeichnete dies als „ein Phänomen, das uns innehalten lassen sollte“.
Das prägende Element der Wallfahrt ist die überlieferte Form der Liturgie („alte Messe“). Viele jüngere Teilnehmer hätten durch sie erstmals den Weg in die Kirche gefunden, sagte Darantière: „Das sind junge Menschen, die durch die überlieferte Form der Liturgie in die Kirche eingetreten sind.“
Quelle und weitere Infos hier: https://de.catholicnewsagency.com/news/23947/14000-anmeldungen-fur-traditionsverbundene-chartres-wallfahrt-schon-am-ersten-tag







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2 Kommentare
Großartig diese Meldung. Mut machend, liebe Frau Küble. Ja, die Jugend ist hellwach und sehnt sich nach Ritualen, nach wahrem Glauben und Zuverlässigkeit. Auch im Politischen. Das sieht man an den Wahl-Untersuchungen zB zu Le Pen, zu AfD und FPÖ…
1968 bin ich auch mitgewandert…