Die Bundestagsabgeordneten Sebastian Roloff (SPD), Helge Limburg (Grüne) und Luke Hoß (Linkspartei) haben am Montag den wegen schwerer Gewalttaten angeklagten Simeon T. im ungarischen Haftkrankenhaus besucht. Der mutmaßliche Linksterrorist nennt sich nun „Maja“ und will „non-binär“ sein.
Für schwere Gewalttaten gegen Menschen, die er und seine Komplizen der Hammerbande für Rechtsextremisten hielten, soll der 24-Jährige verantwortlich sein. Deswegen wirft ihm auch der deutsche Generalbundesanwalt die „Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung sowie gefährliche Körperverletzung in zwei Fällen“ vor. 
Mit Hämmern und Schlagstöcken schlugen die Mitglieder der Hammerbande, zu der T. gehören soll, auf die Köpfe am Boden liegender Menschen ein und verletzten diese schwer. Seit Monaten versuchen Politiker von SPD, Linken und Grünen sowie die linksextreme Szene, aus dem wegen schwerer Verbrechen Angeklagten ein Opfer ungarischer Justiz zu machen.
Aufkommenden Gerüchten, Simeon T. könnte auch an den brutalen Überfällen auf Thor-Steinar-Läden in Erfurt, Magdeburg, Halle und Schwerin beteiligt gewesen sein, widersprach die Generalbundesanwaltschaft gegenüber dem Freilich-Magazin aktuell nicht. Selbst die taz berichtet nun, ihr lägen Informationen vor, wonach die Behörde gegen T. auch wegen des Verdachts ermittelt, an dem Angriff auf das Thor-Steinar-Geschäft am 23. April 2022 in Erfurt dabei gewesen zu sein.
Videobilder von der Tat zeigen die skrupellose Brutalität gegen eine Verkäuferin. Gegen sechs Linksextremisten hat die Generalbundesanwaltschaft in diesem Zusammenhang am 8. Juli bereits Anklage unter anderem wegen versuchten Mordes erhoben.
Die drei Politiker von SPD, Grünen und Linken gaben nach ihrer Ungarn-Reise eine Pressekonferenz im Bundestag und berichteten vom angeblich sich langsam stabilisierenden Gesundheitszustand von „Maja“. Der Angeklagte war 40 Tage in den Hungerstreik getreten, um für bessere Haftbedingungen zu protestieren. Die ungarische Justiz verlegte ihn daraufhin in ein Haftkrankenhaus.
Sie alle verbinde die Sorge um die Situation von Maja T., sagte der Sozialdemokrat Sebastian Roloff. Deshalb seien sie zu dritt nach Ungarn gereist.
Zuvor waren schon andere Politiker wie die frühere Bundestagsvizepräsidentin Katrin Göring-Eckardt nach Ungarn geflogen, um dem Angeklagten ihre Solidarität auszudrücken und dessen Inhaftierung zu skandalisieren. Sie behaupteten, „Ungarn foltert“, ohne das belegen zu können.
Quelle und vollständige Meldung hier: https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2025/trotz-neuen-schweren-verdachts-haelt-die-politik-weiter-zu-maja-t/






Total views : 11015346
6 Kommentare
Faschisten unterstützen Faschisten, mehr sag ich nicht dazu …
Stimmt leider — und cdu marschiert vorneweg — höre gerade hervorragende Analyse von Peter Hahne bei einer Kundgebung in Mecklenburg
https://www.youtube.com/watch?v=di-WdrzOOY8&pp=ygUTcGV0ZXIgaGFobmUgZXMgbXVzcw%3D%3D
Das war ja wohl zu erwarten, dass Kampfgruppen zum Machterhalt auf die Bürger gehetzt werden.
Würde mich nicht wundern, wenn Merz einen Sonderbeauftragten schickt
Nur noch irre. Wohin treibt dieses Land ? Nicht nur die Biene Maja könnte da verzweifeln.
Ich habe seit vielen Jahren einen nicht beigelegten Streit mit einem von zwei Reserveoffizieren aus unserer Bekanntschaft, dessen Gäste wir auch in Salzburg-Land waren und mit dem zusammen ich den Schöckl-Lauf absolvierte, weil unser Sohn als Kind in seiner Wohnung in Graz – er hat zwei Söhne, auch deren Mutter war Gastgeberin – einen „Biene-Maja-Film“ anschauen sollte und ich die „Biene Maja“ ästhetisch negativ bewertete. – JESU WORTE „Mt. 18,6-35“ über den Mühlstein.